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    <title>Calenda</title>
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      <title>Mittelalterliche Bildgeometrie</title>
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      <pubDate>Mon, 21 Nov 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>Mittelalterliche Bildräume, so meint man zu wissen, sind nicht nach den Regeln der Perspektive konstruiert und gelten daher oft als a-perspektivisch. In Wirklichkeit liegt jedoch auch dem „mittelalterlichen“ Bild eine bestimmte Geometrie zugrunde, in deren bewegter Geschichte dennoch gewisse einheitlich grundlegende Strukturen erkennbar sind. Diese verschwinden Ende des 16. Jahrhunderts definitiv aus der Konstruktion von Bildräumlichkeit. Das Kolloquium soll den Blick auf die Grundlagen und die Geschichte dieser Bildgeometrie wieder öffnen und damit der nur retrospektiv negativen Beschreibung mittelalterlicher Bildräumlichkeit als gewollt oder ungewollt a-perspektivisch, rudimentär oder naiv eine konkret positive Beschreibung entgegensetzen. Die mittelalterliche Bildgeometrie in ihren höchst vielfältigen Varianten ist nicht defizitär, sondern hochgradig effizient und kann wesentlich präziser rekonstruiert werden, als bisher geschehen ist. </description>
      <category domain=" http://calenda.org/search?primary=ftype">Kolloquium </category>
      <category domain=" http://calenda.org/search?primary=fplace">Dresden</category>
      <author>elsa.zotian@openedition.org (Elsa Zotian)</author>
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      <title>Wozu Fachgeschichte und wer soll sie schreiben? </title>
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      <pubDate>Fri, 17 Jun 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>„Die beste Art, eine Wissenschaft mitzuteilen, sei Erzählung ihrer Geschichte“. Diese kluge Empfehlung von Heinrich Du Bois-Reymond, Gründungsmitglied der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte, im Jahre 1872 entspricht allerdings nicht mehr der Praxis des wissenschaftsgeschichtlichen Arbeitens. </description>
      <category domain=" http://calenda.org/search?primary=ftype">Beitragsaufruf</category>
      <category domain=" http://calenda.org/search?primary=fplace">Wien (1010)</category>
      <author>celine.guilleux@openedition.org (Céline Guilleux)</author>
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      <title>Form und Leben. Morphologie als Paradigma zwischen Philosophie und Wissenschaft</title>
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      <pubDate>Tue, 05 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>Die Tagung eröffnet die Forschung zum Begriff der Morphologie im Rahmen des DFG-Netzwerks »Morphologie als Paradigma«. Im Horizont der namensgebenden These werden hier zur ersten Orientierung kultur- und naturphilosophische sowie poetologische und lebenswissenschaftliche Verwendungen von morphologischen Modellen ins Gespräch gebracht. Dabei soll zum einen der Modellfunktion der Morphologie bei Ernst Cassirer, zum anderen der Frage nach Parallelen bis in die moderne funktionsbiologische Disziplin Raum gegeben werden. Letztlich steht damit in kritischer Auseinandersetzung auch zur Debatte, ob hier möglicherweise ein Ansatzpunkt zur Redefinition der Aufgaben und Methoden der Kulturphilosophie liegt. </description>
      <category domain=" http://calenda.org/search?primary=ftype">Kolloquium </category>
      <category domain=" http://calenda.org/search?primary=fplace">Berlin (10117)</category>
      <author>celine.guilleux@openedition.org (Céline Guilleux)</author>
    </item>
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      <title>Undiszipliniertes Soziologisieren?</title>
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      <pubDate>Tue, 05 Apr 2016 00:00:00 +0200</pubDate>
      <description>Was kann eigentlich als “soziologisch” bezeichnet werden? Mit dieser Frage wollen wir versuchen eine Vielzahl an Problemen zu adressieren, die sich aus den Erfahrungen ergeben, bei der die Soziologie als wissenschaliche Disziplin Grenzen des Soziologisierens vorgibt. Dabei verstehen wir unter “soziologisieren” gerade nicht nur die Art und Weise, wie soziologisches Wissen in Form von empirischen Daten oder abstrakten Theorien generiert, sondern auch, wie diese angewandt, organisiert, darüber diskutiert und darauf Bezug genommen wird. </description>
      <category domain=" http://calenda.org/search?primary=ftype">Beitragsaufruf</category>
      <category domain=" http://calenda.org/search?primary=fplace">Bamberg</category>
      <author>celine.guilleux@openedition.org (Céline Guilleux)</author>
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      <title>Eine Mitarbeiterstelle Corpus Medicorum Graecorum</title>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>Die Akademie sucht für das Vorhaben „Galen als Vermittler, Interpret und Vollender der antiken Medizin (Corpus Medicorum Graecorum)“ zum 01. Mai 2016 oder nach Vereinbarungeine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/inin einer regelmäßigen Arbeitszeit von voraussichtlich 39 Stunden pro Woche,(zunächst befristet für 2 Jahre).Die Stelle kann auch in zwei Stellen mit der Hälfte der tariflichen Arbeitszeit geteilt werden, gegebenenfalls mit der Möglichkeit zur Promotion. </description>
      <category domain=" http://calenda.org/search?primary=ftype">Stipendien, Preise und Stellenangebote</category>
      <category domain=" http://calenda.org/search?primary=fplace">Berlin</category>
      <author>celine.guilleux@openedition.org (Céline Guilleux)</author>
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      <title>Deutsch-französisch-polnische Sommerschule zum Weimarer Dreieck „Europa von „unten“"</title>
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      <pubDate>Thu, 18 Feb 2016 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>Die „Trilaterale Sommerschule zum Weimarer Dreieck“ in Paris wird sich mit Prozessen auseinandersetzen, mit denen sich Europa gewissermaßen „von unten“ konstituiert. Ausgehend von der vielfach aufgestellten Behauptung einer wachsenden Kluft zwischen einem „Europa von oben“ und der lebensweltlichen Realität der Mehrzahl der europäischen Bevölkerung – einer Kluft, die Entfremdung und Europamüdigkeit nach sich ziehe –, soll zunächst der Frage nachgegangen werden, ob und inwieweit diese These den gesellschaftlichen Entwicklungen in Europa entspricht. Ist der Dualismus zwischen einem technokratisch gesteuerten Europa und den mehr oder minder „tatsächlichen“ Problemen der europäischen Bürger (Lebensplanung, Arbeit, Sozialleistungen, Umwelt, Generationengerechtigkeit, wirtschaftliche Nöte, subjektives Wohlempfinden usw.) aufrechtzuerhalten? Inwiefern lassen sich gesellschaftliche Dynamiken von oben steuern? Worin liegt die gesellschaftliche Eigendynamik und lassen sich gegenwärtige Probleme des Europaprojekts auf eine Spannung oder Kluft zwischen „oben“ und „unten“ zurückleiten? Tragen die wachsende Mobilität und Vernetzung nur zur Verständigung bei, oder werden sie auch als Gefahr oder als Mechanismus der Ausgrenzung wahrgenommen? </description>
      <category domain=" http://calenda.org/search?primary=ftype">Thematische Schule</category>
      <category domain=" http://calenda.org/search?primary=fplace">Paris (75)</category>
      <author>schlafer@ciera.fr (Annette Schläfer)</author>
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      <title>Die Reue</title>
      <link>https://calenda-formation.labocleo.org/346888</link>
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      <pubDate>Tue, 17 Nov 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
      <description>Die Frage der Reue ist in den öffentlichen Bereich vorgedrungen und betrifft heute bedeutende Gemeinwesen ebenso wie Individuen, wobei sie eine komplexe Beziehung zur Geschichte aufweist. Die Reue wurde zugleich zu einer globalisierten Größe und betrifft heute eine Vielzahl geografischer und kultureller Gebiete; sie bezieht sich auf Ereignisse, deren Tragweite, zeitliche Distanz oder Kontext keinesfalls vergleichbar sind. Die Wurzeln der Reue liegen in den unterschiedlichsten Traditionen (religiös, kulturell, national, gemeinschaftlich) begründet und ihre (über die Medien) erfolgende Veröffentlichung bringt säkularisierte Formen der Reue hervor, denen ein Großteil der Dimensionen fehlt, die traditionell den Begriff Reue definierten. </description>
      <category domain=" http://calenda.org/search?primary=ftype">Beitragsaufruf</category>
      <category domain=" http://calenda.org/search?primary=fplace">Dakar</category>
      <author>joao.fernandes@openedition.org (João Fernandes)</author>
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