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  • Paris

    Fachtagung - Europa

    La Réforme : quel héritage pour l'Europe ?

    Bilan historiographique

    Il s'agit, lors de cette journée, de lancer une vaste réflexion sur l'héritage de la Réforme dans le contexte européen. Des chercheurs de France, d'Allemagne, de Suède et de Norvège dresseront un bilan historiographique et analyseront les schémas de « sécularisation » qui se sont développés en terres protestantes et catholiques. La manifestation se poursuivra le lendemain avec une table ronde réunissant des jeunes chercheurs (mastérants et doctorants) qui présenteront leurs recherches. Ce projet comprend également une série de séminaires (2016-2017) et un colloque prévu à l'automne 2017.

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  • Metz

    Kolloquium - Religionswissenschaften

    Mystique rhénane et Devotio moderna

    Ce colloque s’inscrit dans le cadre du projet DEMO de la Maison des sciences de l'Homme Lorraine. Il a pour but de faire avancer la recherche quant à la réception de la mystique rhénane. C’est de l’enjeu d’une mutation culturelle qui a des incidences importantes sur la modernité qu’il en va ici.

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  • Paris

    Thematische Schule - Europa

    Deutsch-französisch-polnische Sommerschule zum Weimarer Dreieck „Europa von „unten“"

    Die „Trilaterale Sommerschule zum Weimarer Dreieck“ in Paris wird sich mit Prozessen auseinandersetzen, mit denen sich Europa gewissermaßen „von unten“ konstituiert. Ausgehend von der vielfach aufgestellten Behauptung einer wachsenden Kluft zwischen einem „Europa von oben“ und der lebensweltlichen Realität der Mehrzahl der europäischen Bevölkerung – einer Kluft, die Entfremdung und Europamüdigkeit nach sich ziehe –, soll zunächst der Frage nachgegangen werden, ob und inwieweit diese These den gesellschaftlichen Entwicklungen in Europa entspricht. Ist der Dualismus zwischen einem technokratisch gesteuerten Europa und den mehr oder minder „tatsächlichen“ Problemen der europäischen Bürger (Lebensplanung, Arbeit, Sozialleistungen, Umwelt, Generationengerechtigkeit, wirtschaftliche Nöte, subjektives Wohlempfinden usw.) aufrechtzuerhalten? Inwiefern lassen sich gesellschaftliche Dynamiken von oben steuern? Worin liegt die gesellschaftliche Eigendynamik und lassen sich gegenwärtige Probleme des Europaprojekts auf eine Spannung oder Kluft zwischen „oben“ und „unten“ zurückleiten? Tragen die wachsende Mobilität und Vernetzung nur zur Verständigung bei, oder werden sie auch als Gefahr oder als Mechanismus der Ausgrenzung wahrgenommen?

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