Sortieren
-
Freiburg
Kolloquium - Geistesgeschichte
Medien der Künste / Künste der Medien
XII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik
Die sogenannte „Medienkunst“ gibt es nicht erst, seit technische Medien sich ins Kunstgeschehen einschalten; medienfreie Künste gab es noch nie. Keine Kunst, die sich nicht in bestimmten Medien äußerte, sei es in Bild, Klang, Licht, Raum oder Sprache. Keine Kunst, die nicht auf Marmor und Meißel, Farbe und Leinwand, Stift und Papier, Schallwellen und Bildschirm, Bits und Bytes angewiesen wäre. Dabei sind weder Medien noch Materialien einem Kunstwerk jemals äußerlich, vielmehr entsteht ästhetische Bedeutung erst durch die jeweilige medial-materielle Konfiguration und würde ohne sie hinfällig. Der XII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik fragt nach den Medien der Künste.
-
Berlin
Fachtagung - Neuere und Zeitgeschichte
List, compile, assemble: small forms and the power of collecting
Workshop of the research training group “The literary and epistemic history of small forms”
Unraveling the various asymmetries inherent in collecting requires shifting our focus from collections themselves to how collections come into being. This entails viewing collections as both purposeful and contingent results of scientific or cultural practice. Drawing on the history of collecting and the history of paperwork, this interdisciplinary workshop aims to enhance our understanding of the collecting processes involving written testimonies, inscriptions, and texts. With a focus on contexts such as artistic-literary primitivism or colonial encounters, the workshop proposes a comparative examination of the asymmetries associated with collecting via three main axes: actor-networks involved in the production of collections, the role of collecting in the management of life, and how collections emerge from asymmetrical media practices.
-
Berlin
Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften
Infrastructures, Practices, Publics
Small textual and material forms seem particularly adept at circulating within and between different publics. This conference investigates how the movement of brief, compressed, and otherwise small forms ranging from early modern pamphlets to Instagram stories shape the development of diverse publics, as well as the interplay between them. We propose to explore the relationship between small forms and publics through three related strands of inquiry: how infrastructures affect the circulation of small forms, how practices including remediation enable their circulation, and how the circulation of small forms shapes the formation, operation, and dissolution of public life.
-
Marburg
Stipendien, Preise und Stellenangebote - Sprachwissenschaften
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Doktorand*in)
Lehrdichtung und Poetik in England und Deutschland von der Renaissance bis zur Aufklärung
Am Institut für Neuere deutsche Literatur der Universität Marburg ist zum 01.04.2024 im Rahmen eines binationalen Forschungsprojekts zur Scientific Poetry and Poetics in Britain and Germany, from the Renaissance to the Enlightenment (SPPRE) / Lehrdichtung und Poetik in England und Deutschland von der Renaissance bis zur Aufklärung die Stelle eines/einer Wissenschaftlichen Mitarbeiters/Mitarbeiterin (65%, 3 Jahre) zu besetzen.
-
Hamburg
Stipendien, Preise und Stellenangebote - Mittelalter
Üniversität Hamburg
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im o. g. Projekt. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung. Mitarbeit an der Erforschung frühmittelalterlicher Formulae, an der Bearbeitung der Quellen für die Textdatenbank und an der Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen im Rahmen des Projekts.
-
Halle
Stipendien, Preise und Stellenangebote - Europa
Gerda Henkel Stipendium zur Wissens- und Wissenschaftsgeschichte am IZEA in Halle
Zwei Stipendien für Promovierte und ein Stipendium für DoktorandInnen
Stipendien der Gerda Henkel Stiftung im Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung. Die Erforschung der Wissens- und Wissenschaftsgeschichte ist ein Kernanliegen des Interdisziplinären Zentrums für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) in Halle. Zu den vier Forschungsschwerpunkten des Zentrums gehört unter dem Rubrum „Strukturen des Wissens“ die Auseinandersetzung mit Praktiken der Wissensaneignung, mit Fragen der Wissensordnung sowie mit den Techniken der Wissensdistribution im 18. Jahrhundert.
-
Halle
Beitragsaufruf - Geistesgeschichte
Religionen, Wissenschaften, Weltanschauungen.
Pluralität als Anlass zu gestalterischer Verdichtung und Kritik in den Künsten und Theologien des 19. Jahrhunderts
Ausgehend von den religiösen Differenzierungsbewegungen des langen 19. Jahrhunderts möchte das vierte Treffen des DFG-Netzwerks „Religion im Plural“ die produktiven Qualitäten gesellschaftlicher Pluralisierungsprozesse ausloten. Im interdisziplinären Austausch (so Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, evangelische und katholische Theologien und Jewish Studies) gilt es, weltanschauliche Diversifizierungsbewegungen zu erfassen sowie allen voran die Frage, wie in Musik, Literatur, bildender Kunst und Theologie das Aufkommen neuer religiöser Formationen und Philosophiekonzepte bis hin zu den Erklärungsmodellen der menschlichen Psyche verhandelt wurde.
-
Mainz
Kolloquium - Neuere und Zeitgeschichte
Mikroformen des Organischen in Literatur, Kunst und Film
Welche neuen epistemologischen sowie ästhetischen Perspektiven, Fragestellungen und Problematiken ergeben sich, wenn man den Blick weg vom Körper als totale Form hin zu seinen einzelnen Bestandteilen verschiebt? Die Tagung bietet Raum für den Austausch internationaler Perspektiven aus wissenschaftlicher Theorie und künstlerischer Praxis, wobei künstlerische und theoriebezogene Perspektiven als synergetisch zueinander in Beziehung stehend betrachtet werden. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Sie wird finanziert von der GSHS, der inneruniversitären Forschungsförderung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Laboratoire ‚Les Mondes allemands‘ der Université Paris 8.
-
Das Graduiertenkolleg „Europäische Traumkulturen“ an der Universität des Saarlandes geht in sein neuntes und letztes Jahr und möchte auf seiner Abschlusstagung nicht nur zurück, sondern insbesondere nach vorne schauen und sich dem Zukunftsgehalt des Träumens in Literatur und Kunst, in Theater und Film sowie der Musik widmen. Wichtig sind für uns u.a. folgende Fragen: Von welcher Zukunft handeln die künstlerischen Zukunftsträume? Sind sie utopischer oder dystopischer Natur? Sind sie als Schlafträume markiert oder handelt es sich um Zukunftsvorstellungen, die zwar traumhaft konzipiert, aber doch in der Wachwelt verankert sind? Wie sind sie mit welcher Gegenwart oder Vergangenheit verbunden? Welche Funktion nehmen sie innerhalb des jeweiligen Werks ein? Inwieweit reichen religiöse, politische oder Wissensdiskurse in die künstlerischen Zukunftsträume hinein?
-
Jena
Licht: Kunst, Metaphysik und Naturwissenschaft im Mittelalter
VII. Forum Kunst des Mittelalters
Der Deutsche Verein für Kunstwissenschaft e.V. (DVfK) richtet seit 2011 das Forum Kunst des Mittelalters in zweijährlichem Turnus an wechselnden Orten und mit unterschiedlichen Schwerpunkten aus. Das mehrtägige Forum versteht sich als eine Plattform für freien und offenen Gedankenaustausch über Kunstwerke und Themen des Mittelalters. Vom 25.-28. September 2024 findet das Forum in Jena (Juliane von Fircks, Svea Janzen, Universität Jena) statt und soll auch diesmal in bis zu 20 Sektionen und mit attraktivem Rahmenprogramm den internationalen Austausch fördern.
-
Mainz
Körper - Teile (Junior-Tagung)
Mikroformen des Organischen in Literatur, Kunst und Film von der Moderne bis zur Gegenwart
Ziel der Tagung als Ort der Verflechtung theoretischer und praktischer Zugänge ist es, die Entstehung und Entwicklung zeitgenössischer Körperdarstellungen im Kleinen - auch durch historische Rückblicke und Vergleiche - nachzuvollziehen und Mikroformen des Organischen medienspezifisch-interdisziplinär zu befragen. In der medienspezifischen Dekonstruktion des Körpers als Ganzheit werden seine sichtbaren und unsichtbaren, inneren und äußeren, materiellen und immateriellen Komponenten in den Fokus gerückt und als Bedeutungsräume hervorgehoben. Zum anderen lässt die gezielte Einbindung künstlerischer Beiträge, nicht nur im Sinne der individuellen künstlerischen Arbeit, sondern als Praxis künstlerischer Forschung, den Körper als Materialität für die Teilnehmenden sensuell erfahrbar werden.
-
Potsdam | Berlin | Paris
Quellen der Architektur- und Metropolengeschichte in Kriegszeiten
Berlin, Paris und weitere europäische Hauptstädte (1939-1945)
Ausgehend von der Feststellung, dass die Architektur- und Stadtplanungsgeschichte der Metropolen im Zeitraum 1939-1945 noch wenig erforscht sind, bietet diese deutsch-französische Sommerschule eine kollektive Diskussion über die Forschungsquellen und den Austausch zwischen den Hauptstädten während des Zweiten Weltkrieges und der militärischen Besetzung an.
-
Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte
Zum zweiten Mal wird 2023 das Ernst-Bloch-Stipendium vom Künstlerhaus Edenkoben der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur, der Stiftung Ernst-Bloch-Zentrum und dem Ernst-Bloch-Zentrum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gemeinsam ausgelobt. Mit dem Ernst-Bloch-Stipendium werden wissenschaftliche, literarische und essayistische Projekte gefördert, die sich auf das Werk und Leben des in Ludwigshafen geborenen Philosophen Ernst Bloch (1885-1977) beziehen.
-
Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur im Kontext
Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450
Das Symposium stellt im Spiegel der jüngsten Forschungsergebnisse ein neues Bild von der Thematik und Funktion der Wandmalereien wie auch von der ursprünglichen Ausdehnung und Gestalt der Brandenburger Dombibliothek des späten Mittelalters vor und entwickelt von diesem Standpunkt aus ein erweitertes Spektrum von Fragestellungen in die europäischen Kulturräume des Mittelalters und der Renaissance hinein.
-
Freiburg
Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften
Grenzen – Grenzräume – Entgrenzungen
Der 30. Kongress für Fremdsprachendidaktik der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF) findet vom 26. bis 29. September 2023 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau unter dem Tagungsmotto “Grenzen – Grenzräume – Entgrenzungen” statt. Wir freuen uns über Einreichungen in folgenden Bereichen bis zum 30.11.2022: Intradisziplinäre Grenzen, Grenzräume und Entgrenzungen innerhalb der Fremdsprachen(forschung) ; Interdisziplinäre Grenzen, Grenzräume und Entgrenzungen zwischen der Fremdsprachenforschung/-didaktik und anderen Teildisziplinen innerhalb der Philologie und mit anderen Fachbereichen ; Grenzen, Grenzräume und Entgrenzungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft (inkl. Bildungsinstitutionen wie Schulen, Erwachsenenbildung, Integrationsprogramme).
-
Bad Muskau
Die Tagung widmet sich dem Thema „Gärten und Politik“ aus einer spezifisch deutsch-französischen Perspektive. Sie thematisiert die Rolle von Gartenanlagen als machtpolitische Symbole im Sinne ihrer Schöpfer ebenso wie die nachträgliche Inanspruchnahme historischer Gärten für politische Zwecke. Zur Sprache kommen auch Auswirkungen politischer Grenzziehungen auf historische Parkanlagen - von der Zerstörung über die Wiederherstellung bis hin zu Chancen grenzübergreifender Parks als “kulturelle Brücken”. Bis in die Gegenwart führt die Betrachtung der Bedeutung von Gärten für Erziehung und Bildung. Ein Ausblick zum gesellschaftlichen Potenzial des Gartens als Ort der Integration und des bürgerschaftlichen Engagements ergänzt die Tagung.
-
Marburg
Die Ehe im Früh- und Hochmittelalter
Das Konzept „Ehe“ existiert seit jeher über unzählige Kultur- und Epochengrenzen hinweg. Sie wird romantisiert und emotionalisiert, aber – gerade im Mittelalter – auch als rechtliches und politisches Mittel genutzt. Dabei hat sich unser Bild von der Ehe im Früh- und Hochmittelalter in den letzten 15 bis 20 Jahren wesentlich geändert. Zentrale Aspekte des Themas Ehe, wie die Ausweitung des Inzestverbots, das „Konkubinat“ und die „Friedelehe“ wurden einer Neubewertung unterzogen und wirkmächtige Forschungskonstrukte revidiert. Daran knüpft unsere Tagung an, die sich der „Ehe“ in der Zeit von ca. 500 bis 1250 widmen und methodisch und inhaltlich neue Perspektiven entwickeln möchte.
-
Dingwelten und Traumkulturen in interdisziplinärer Perspektive
Während die enge Verflechtung zwischen dem (warenförmig expandierenden) Universum der Dinge, dem Traum und seiner künstlerisch-kulturellen Reflexion geradezu als ein Gründungstopos der europäischen Moderne um 1900 gelten kann, verspricht die Ausdehnung der Fragestellung auf vormoderne Kontexte und transkulturelle Konstellationen in der Gegenwart neue Perspektiven auf den Konnex zwischen Ding- und Traumkulturen.
-
Freiburg
Zwischen Engel und Dämonen: übernatürliche Kreaturen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit
Die traditionellen Studientage, die normalerweise vom JCM der Universität Genf organisiert werden, finden 2022 an der Universität Freiburg statt. Aus diesem Anlass werden die Tage zweisprachig sein. Das Kolloquium wird religiösen Wesen wie Engeln, Dämonen und Geistern gewidmet sein. Darstellungen der Begleiter Gottes und Gefährten des Teufels im Mittelalter sind in der Philosophie, Theologie, Literatur, bildenden Kunst, Geschichts- und Musikwissenschaft verschieden ins Blickfeld geraten. Wir möchten alle jungen Forscherinnen und Forscher mediävistischer Disziplinen dazu einladen, die genannten Figuren aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.
-
Marburg
Humanismus, Jurisprudenz und Konfessionalisierung in Hessen, ca. 1500-1560
Die „Konfessionalisierung“ Hessens unter Landgraf Philipp I. (1504-1567) darf unter politik- und bildungsgeschichtlicher Perspektive als etabliertes Forschungsfeld gelten. Mehrere Sammelbände, die in den letzten Jahren erschienen sind, zeugen vom fortdauernden Interesse an der Thematik, insbesondere im Zusammenhang mit der Gründung der Universität Marburg im Jahr 1527. Die geplante Tagung nimmt etwa 500 Jahre nach dem Beginn der hessischen „Bildungsoffensive“ diese prägende Periode noch einmal in den Blick und möchte dabei inhaltlich und methodisch neue Akzente setzen.
Filter auswählen
Veranstaltungen
- Vergangene Termine (61)
@eventformat
Sprachen
- Deutsch
Sekundäre Sprachen
- Englisch (16)
- Französisch (11)
- Spanisch (1)
- Portugiesisch (1)
Jahre
- 2004 (2)
- 2006 (3)
- 2007 (1)
- 2008 (2)
- 2009 (4)
- 2010 (3)
- 2011 (6)
- 2012 (8)
- 2013 (4)
- 2014 (3)
- 2016 (3)
- 2017 (2)
- 2019 (2)
- 2020 (1)
- 2021 (2)
- 2022 (4)
- 2023 (8)
- 2024 (6)
Kategorien
- Gesellschaft (36)
- Soziologie (5)
- Genderstudies (2)
- Kultursoziologie (1)
- Wirtschaftssoziologie (1)
- Ethnologie, Anthropologie (4)
- Studien zur Wissenschaft (7)
- Städteforschung (2)
- Geographie (2)
- Geschichte (28)
- Ökonomie (1)
- Politikwissenschaften (12)
- Recht (1)
- Rechtsgeschichte (1)
- Soziologie (5)
- Erkenntnis (61)
- Geistesgeschichte (26)
- Philosophie (9)
- Geistesgeschichte (18)
- Religionswissenschaften (7)
- Sprachwissenschaften (17)
- Linguistik (1)
- Literaturwissenschaft (17)
- Vermittlung (2)
- Darstellung
- Kulturgeschichte (40)
- Kunstgeschichte (21)
- Kulturelles Erbe (3)
- Visuelle Studien (5)
- Kulturelle Identitäten (6)
- Architektur (4)
- Erziehung (3)
- Epistemologie und Methoden (14)
- Geistesgeschichte (26)
- Zeitraum (39)
- Mittelalter (13)
- Spätmittelalter (4)
- Frühmittelalter (4)
- Frühe Neuzeit (11)
- 16. Jahrhundert (3)
- 17. Jahrhundert (2)
- 18. Jahrhundert (3)
- Französische Revolution (2)
- Neuere und Zeitgeschichte (21)
- 19. Jahrhundert (1)
- 20. Jahrhundert (11)
- 21. Jahrhundert (2)
- Mittelalter (13)
- Geographiscer Raum (27)
- Amerika (1)
- Südamerika (1)
- Europa (27)
- Belgien (1)
- Frankreich (3)
- Britische Inseln (1)
- Italien (1)
- Deutschsprachiger Raum (20)
- Iberische Halbinsel (2)
- Schweiz (1)
- Amerika (1)
