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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Europa

    Graduiertenkolleg 2999 “Politik der Aufklärung” - 5 Stellen als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d) zur Promotion

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Politik der Aufklärung“ (GRK 2999), sind am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) fünf befristete Stellen ab dem 01.04.2026 für bis zu vier Jahre als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d) in Teilzeit (65 %) zu besetzen. Das Graduiertenkolleg erforscht die Politik der Aufklärung vom 18. bis zum 21. Jahrhundert in doppelter Hinsicht: Zum einen werden die politischen Ansprüche und Deutungen untersucht, die im Namen der Aufklärung entwickelt wurden und werden. Zum anderen stehen die politischen Diskussionen und Maßnahmen im Fokus, die das Verständnis von Aufklärung bis heute auch in globaler Perspektive prägen.

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  • Freiburg

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Medien der Künste / Künste der Medien

    XII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik

    Die sogenannte „Medienkunst“ gibt es nicht erst, seit technische Medien sich ins Kunstgeschehen einschalten; medienfreie Künste gab es noch nie. Keine Kunst, die sich nicht in bestimmten Medien äußerte, sei es in Bild, Klang, Licht, Raum oder Sprache. Keine Kunst, die nicht auf Marmor und Meißel, Farbe und Leinwand, Stift und Papier, Schallwellen und Bildschirm, Bits und Bytes angewiesen wäre. Dabei sind weder Medien noch Materialien einem Kunstwerk jemals äußerlich, vielmehr entsteht ästhetische Bedeutung erst durch die jeweilige medial-materielle Konfiguration und würde ohne sie hinfällig. Der XII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik fragt nach den Medien der Künste.

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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Wissenschaftlicher/e Mitarbeiter / Mitarbeiterin in Literatur-, Kultur- und Wissensgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts

    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Germanistisches Institut (3 Jahre, 100 %)

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Philosophische Fakultät II, Germanistisches Institut, Lehrstuhl Prof. Dr. Elisabeth Décultot, ist ab dem  01.10.2024, die auf bis zu 3 Jahre befristete Stelle einer*eines

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  • Berlin

    Fachtagung - Neuere und Zeitgeschichte

    List, compile, assemble: small forms and the power of collecting

    Workshop of the research training group “The literary and epistemic history of small forms”

    Unraveling the various asymmetries inherent in collecting requires shifting our focus from collections themselves to how collections come into being. This entails viewing collections as both purposeful and contingent results of scientific or cultural practice. Drawing on the history of collecting and the history of paperwork, this interdisciplinary workshop aims to enhance our understanding of the collecting processes involving written testimonies, inscriptions, and texts. With a focus on contexts such as artistic-literary primitivism or colonial encounters, the workshop proposes a comparative examination of the asymmetries associated with collecting via three main axes: actor-networks involved in the production of collections, the role of collecting in the management of life, and how collections emerge from asymmetrical media practices.

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  • Berlin

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Small Forms in Circulation

    Infrastructures, Practices, Publics

    Small textual and material forms seem particularly adept at circulating within and between different publics. This conference investigates how the movement of brief, compressed, and otherwise small forms ranging from early modern pamphlets to Instagram stories shape the development of diverse publics, as well as the interplay between them. We propose to explore the relationship between small forms and publics through three related strands of inquiry: how infrastructures affect the circulation of small forms, how practices including remediation enable their circulation, and how the circulation of small forms shapes the formation, operation, and dissolution of public life.

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  • Berlin

    Fachtagung - Sprachwissenschaften

    Literatur and Psychiatrie revisited, 1920–1970

    Momente gegenseitiger Beobachtung | Moments d'observation mutuelle

    Die Tagung widmet sich dem Wechselverhältnis zwischen Literatur und Psychiatrie nach dem ›goldenen Zeitalter des Irrenwesens‹ (Castel 1977) und nimmt Momente gegenseitiger Beobachtung und Beschreibung in den Blick, die sich zwischen dem Aufkommen der historischen Avantgarden und der Hochphase der europäischen Antipsychiatrie abspielen. Müssen bewährte literaturwissenschaftliche und wissenshistorische Analysekategorien angepasst werden, wenn es darum geht, das Verhältnis zwischen literarischem Schreiben und psychopathologischem Wissen im Kontext der poetologischen und epistemologischen Umbrüche der Zwischenkriegszeit neu auszuloten?

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  • Marburg

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Sprachwissenschaften

    Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Doktorand*in)

    Lehrdichtung und Poetik in England und Deutschland von der Renaissance bis zur Aufklärung

    Am Institut für Neuere deutsche Literatur der Universität Marburg ist zum 01.04.2024 im Rahmen eines binationalen Forschungsprojekts zur Scientific Poetry and Poetics in Britain and Germany, from the Renaissance to the Enlightenment (SPPRE) / Lehrdichtung und Poetik in England und Deutschland von der Renaissance bis zur Aufklärung die Stelle eines/einer Wissenschaftlichen Mitarbeiters/Mitarbeiterin (65%, 3 Jahre) zu besetzen.

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  • Beitragsaufruf - Neuere und Zeitgeschichte

    Zusammenflüsse sozialer Ungleichheiten in den frankophonen Literaturen und Medien

    Literaturwissenschaftliche Perspektiven auf Intersektionalität

    Das Konzept der Intersektionalität bietet sich in besonderem Maße an, vergangene und gegenwärtige Machtverhältnisse in ihrer Verwobenheit zu verstehen. Es entwickelt sich aus der Beobachtung der Existenz von Mehrfachdiskriminierungen in der Gesellschaft. Seine Ursprünge sind in der Entwicklung eines Black Feminism seit den 1970er Jahren zu finden, der die intersektionale Wechselwirkung von Rassismus und Sexismus in der Gesellschaft in den Blick nimmt. Die Wortbildung geht auf Kimberlé Crenshaw (1989) zurück, die ihn aus der visuellen Metapher der Straßenkreuzung entlehnt. Seitdem werden mit dem Begriff der Intersektionalität unterschiedliche Formen mehrfacher Diskriminierung in der Gesellschaft beschrieben, wobei neben den Kategorien von race, class und gender in den vergangenen Jahren weitere Kriterien sozialer Differenz und Diversität, wie etwa Alter, Religion oder Disabilität, hinzugekommen sind.

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  • Beitragsaufruf - Darstellung

    Zukunftsträume

    Das Graduiertenkolleg „Europäische Traumkulturen“ an der Universität des Saarlandes geht in sein neuntes und letztes Jahr und möchte auf seiner Abschlusstagung nicht nur zurück, sondern insbesondere nach vorne schauen und sich dem Zukunftsgehalt des Träumens in Literatur und Kunst, in Theater und Film sowie der Musik widmen. Wichtig sind für uns u.a. folgende Fragen: Von welcher Zukunft handeln die künst­lerischen Zukunftsträume? Sind sie utopischer oder dystopischer Natur? Sind sie als Schlafträume markiert oder handelt es sich um Zukunftsvorstellungen, die zwar traum­haft konzipiert, aber doch in der Wachwelt verankert sind? Wie sind sie mit welcher Gegenwart oder Vergangenheit verbunden? Welche Funktion nehmen sie innerhalb des jeweiligen Werks ein? Inwieweit reichen religiöse, politische oder Wissensdiskurse in die künstlerischen Zukunftsträume hinein?

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  • Mainz

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Körper - Teile (Junior-Tagung)

    Mikroformen des Organischen in Literatur, Kunst und Film von der Moderne bis zur Gegenwart

    Ziel der Tagung als Ort der Verflechtung theoretischer und praktischer Zugänge ist es, die Entstehung und Entwicklung zeitgenössischer Körperdarstellungen im Kleinen - auch durch historische Rückblicke und Vergleiche - nachzuvollziehen und Mikroformen des Organischen medienspezifisch-interdisziplinär zu befragen. In der medienspezifischen Dekonstruktion des Körpers als Ganzheit werden seine sichtbaren und unsichtbaren, inneren und äußeren, materiellen und immateriellen Komponenten in den Fokus gerückt und als Bedeutungsräume hervorgehoben. Zum anderen lässt die gezielte Einbindung künstlerischer Beiträge, nicht nur im Sinne der individuellen künstlerischen Arbeit, sondern als Praxis künstlerischer Forschung, den Körper als Materialität für die Teilnehmenden sensuell erfahrbar werden.

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Ernst-Bloch-Stipendium

    Zum zweiten Mal wird 2023 das Ernst-Bloch-Stipendium vom Künstlerhaus Edenkoben der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur, der Stiftung Ernst-Bloch-Zentrum und dem Ernst-Bloch-Zentrum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gemeinsam ausgelobt. Mit dem Ernst-Bloch-Stipendium werden wissenschaftliche, literarische und essayistische Projekte gefördert, die sich auf das Werk und Leben des in Ludwigshafen geborenen Philosophen Ernst Bloch (1885-1977) beziehen.

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  • Freiburg

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Grenzen – Grenzräume – Entgrenzungen

    Der 30. Kongress für Fremdsprachendidaktik der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF) findet vom 26. bis 29. September 2023 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau unter dem Tagungsmotto “Grenzen – Grenzräume – Entgrenzungen” statt. Wir freuen uns über Einreichungen in folgenden Bereichen bis zum 30.11.2022: Intradisziplinäre Grenzen, Grenzräume und Entgrenzungen innerhalb der Fremdsprachen(forschung) ; Interdisziplinäre Grenzen, Grenzräume und Entgrenzungen zwischen der Fremdsprachenforschung/-didaktik und anderen Teildisziplinen innerhalb der Philologie und mit anderen Fachbereichen ; Grenzen, Grenzräume und Entgrenzungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft (inkl. Bildungsinstitutionen wie Schulen, Erwachsenenbildung, Integrationsprogramme).

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  • Beitragsaufruf - Europa

    Dinge träumen

    Dingwelten und Traumkulturen in interdisziplinärer Perspektive

    Während die enge Verflechtung zwischen dem (warenförmig expandierenden) Universum der Dinge, dem Traum und seiner künstlerisch-kulturellen Reflexion geradezu als ein Gründungstopos der europäischen Moderne um 1900 gelten kann, verspricht die Ausdehnung der Fragestellung auf vormoderne Kontexte und transkulturelle Konstellationen in der Gegenwart neue Perspektiven auf den Konnex zwischen Ding- und Traumkulturen.

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  • Freiburg

    Beitragsaufruf - Mittelalter

    Zwischen Engel und Dämonen: übernatürliche Kreaturen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit

    Die traditionellen Studientage, die normalerweise vom JCM der Universität Genf organisiert werden, finden 2022 an der Universität Freiburg statt. Aus diesem Anlass werden die Tage zweisprachig sein. Das Kolloquium wird religiösen Wesen wie Engeln, Dämonen und Geistern gewidmet sein. Darstellungen der Begleiter Gottes und Gefährten des Teufels im Mittelalter sind in der Philosophie, Theologie, Literatur, bildenden Kunst, Geschichts- und Musikwissenschaft verschieden ins Blickfeld geraten. Wir möchten alle jungen Forscherinnen und Forscher mediävistischer Disziplinen dazu einladen, die genannten Figuren aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Zu (re)konstruierende Körper

    Das Ziel dieses Workshops ist es, den Begriff „Körper” in Bezug auf die spezifischen Herausforderungen, mit denen das leidende Subjekt konfrontiert ist, zu thematisieren. Den Ausgangspunkt hierfür bildet die Annahme, dass sich im Leiden und der Unmöglichkeit seiner vollständigen sprachlichen Vermittlung die enge Verbindung zwischen Körper und Sprache zeigt. Sie verweist auf die Notwendigkeit, diese beide Sphären zusammen zu denken. Wir laden Vertreter*innen philosophischer, psychoanalytischer, politik- und sozialwissenschaftlicher, literaturwissenschaftlicher sowie künstlerischer Perspektiven zu einem zweitägigen Workshop an der École normale supérieure (Paris) ein, um uns gemeinsam mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Die Veranstaltung wird am 1. und 2. Oktober 2021 stattfinden.

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  • Tübingen

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Sprachwissenschaften

    Stelle eines Lektors/einer Lektorin für Französisch in Tübingen

    L'institut de Romanistique de l'université de Tübingen recrute un lecteur/une lectrice de français (mi-temps, grille de salaire maximale dite TV-L 13). Il s'agit d'un CDD de 2 ans. Le poste est à pourvoir dès que possible.

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  • Marburg

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Humanismus, Jurisprudenz und Konfessionalisierung in Hessen, ca. 1500-1560

    Die „Konfessionalisierung“ Hessens unter Landgraf Philipp I. (1504-1567) darf unter politik- und bildungsgeschichtlicher Perspektive als etabliertes Forschungsfeld gelten. Mehrere Sammelbände, die in den letzten Jahren erschienen sind, zeugen vom fortdauernden Interesse an der Thematik, insbesondere im Zusammenhang mit der Gründung der Universität Marburg im Jahr 1527. Die geplante Tagung nimmt etwa 500 Jahre nach dem Beginn der hessischen „Bildungsoffensive“ diese prägende Periode noch einmal in den Blick und möchte dabei inhaltlich und methodisch neue Akzente setzen.

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  • Karlsruhe

    Fachtagung - Geistesgeschichte

    Die Rückkehr des Wigalois

    Internationale und interdisziplinäre Tagung

    Am 18. und 19. Juni 2020 veranstaltet die Badische Landesbibliothek eine internationale und interdisziplinäre Tagung zur Donaueschinger Wigalois-Handschrift. Die Tagung präsentiert und diskutiert erste Ergebnisse der nun wieder möglichen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Materialität der Handschrift, ihrem Produktionszusammenhang und dem Buchmarkt am Oberrhein, für den sie produziert wurde. Forschung und interessierte Öffentlichkeit sind herzlich dazu eingeladen.

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  • Cologne

    Fachtagung - Mittelalter

    Internationale Konferenz der Gesellschaft für Ostnordische Philologie

    Auf der Tagung werden die neuesten Forschungsergebnisse und –projekte aus den Bereichen der ostnordischen Linguistik, Handschriftentransmission sowie Paläographie und Kodikologie vorgestellt und diskutiert. Zudem finden zwei Workshops statt, die das das Thema E-Learning in der Ostnordistik sowie ein geplantes Handbuch zur ostnordischen Philologie diskutieren.

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  • Berlin

    Kolloquium - Neuere und Zeitgeschichte

    Form und Leben. Morphologie als Paradigma zwischen Philosophie und Wissenschaft

    Tagung des DFG-Netzwerks “Morphologie als Paradigma” in Zusammenarbeit mit dem ZfL Berlin

    Die Tagung eröffnet die Forschung zum Begriff der Morphologie im Rahmen des DFG-Netzwerks »Morphologie als Paradigma«. Im Horizont der namensgebenden These werden hier zur ersten Orientierung kultur- und naturphilosophische sowie poetologische und lebenswissenschaftliche Verwendungen von morphologischen Modellen ins Gespräch gebracht. Dabei soll zum einen der Modellfunktion der Morphologie bei Ernst Cassirer, zum anderen der Frage nach Parallelen bis in die moderne funktionsbiologische Disziplin Raum gegeben werden. Letztlich steht damit in kritischer Auseinandersetzung auch zur Debatte, ob hier möglicherweise ein Ansatzpunkt zur Redefinition der Aufgaben und Methoden der Kulturphilosophie liegt.

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