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Demokratiekritik, Autoritarismen und Populismen in Europa
Kontinuitäten und Brüche von der Zwischenkriegszeit bis heute
Angesichts des Gefühls der »Krise« der Demokratie in den letzten Jahren, versinnbildlicht durch den Aufstieg populistischer Bewegungen, ist heute in der politischen Debatte vieler europäischer Länder der Vergleich mit der Situation der Zwischenkriegszeit allgegenwärtig. Ist dieser Vergleich sinnvoll, um die für beide Perioden spezifischen Herausforderungen demokratischer Praxis zu verstehen? Ausgehend von dieser Frage eröffnet der Workshop das vom Centre interdisciplinaire d’études et de recherches sur l’Allemagne (CIERA) unterstützte Forschungsprogramm Welche Demokratie(n)? Reflexionen über die Krise, Modernisierung und Grenzen der Demokratie in Deutschland, Frankreich, England und Mitteleuropa zwischen 1919 und 1939.
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Munich
Das Weimarer Dreieck und das politische Projekt Europa im Angesicht der Euro-Krise
Die Euro-Krise hat Europa vor einer Reihe von Herausforderungen und Fragen gestellt.Wie so vieles andere hat die Krise auch das Weimarer Dreieck in gehörige Turbulenzengebracht. Zwar hatte Polen in der zweiten Jahreshälfte 2011 erstmals dieRatspräsidentschaft der EU inne. Doch die relevanten Weichenstellungen europäischerPolitik nahm das Duo Merkel-Sarkozy vor. Die Disbalance im Weimarer Dreieckreflektiert die drohende innere Spaltung Europas entlang ökonomischer Potenz undpolitischem Gewicht.
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