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Mendrisio
Klöster und Ordensgemeinschaften im Alpenraum vom Mittelalter bis in die Gegenwart
Geschichte, Landschaften, Architektur und Erschliessung eines Kulturerbes
Die Jahresschrift Histoire des Alpes – Storia delle Alpi – Geschichte der Alpen widmet ihren 31. Band (2026) dem Thema «Klöster und Ordensgemeinschaften im Alpenraum». Nachdem zwischen dem mittleren 19. und frühen 20. Jahrhundert über die Geschichte der Ordensgemeinschaften intensiv geforscht wurde – insbesondere von Klerikern, die Schriftquellen sammelten, transkribierten und übersetzten, sowie Monographien herausgaben – ist seit mehreren Jahrzehnten ein erneutes Interesse für das Thema im Alpen- und Voralpenraum spürbar, das namentlich auf die archäologische Forschung und die Ausweitung der Fragestellung über Religiosität zurückzuführen ist sowie auf die Bestrebungen einzelner örtlicher Behörden zur Diversifizierung des touristischen Angebots.
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Metz
Le colloque a pour vocation de proposer une approche critique des contacts entre les différents acteur·ice·s du patrimoine, de l’art et de l’architecture, afin d’étudier un champ encore peu investi par la recherche. Cette manifestation sera l’occasion de faire entendre les voix de jeunes chercheur·se·s, afin de permettre le dialogue sur les sources, les méthodologies et l’avancement des recherches de chacun·es. En donnant la possibilité de présenter leurs travaux dans un cadre international, nous souhaitons pouvoir offrir aux jeunes chercheur·se·s des regards complémentaires sur leur sujet.
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Wien
Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter
Das Belvedere Research Center freut sich, die sechste Ausgabe seiner Konferenzreihe über die digitale Transformation von Kunstmuseen ankündigen zu können. Während unserer Konferenz laden wir die Teilnehmer*innen ein, das Potenzial digitaler Technologien im Museumssektor zu erkunden, wobei der Schwerpunkt auf der Stärkung von Kunst- und Kultureinrichtungen als Knotenpunkte des Wissensaustauschs für die Zukunft liegt.
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Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur im Kontext
Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450
Anlässlich des Abschlusses des kunsthistorischen DFG-Projekts (Projektnummer 346774044) „Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur. Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450“ organisieren der Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte am Institut für Kunst | Musik | Textil – Fach Kunst, Kulturwissenschaftliche Fakultät, Universität Paderborn, Prof. Dr. Ulrike Heinrichs und das Domstift Brandenburg, Domkurator Dr. Cord-Georg Hasselmann ein interdisziplinäres Symposium.
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Frankfurt am Main
Sous la direction du Labo junior Habiter/Wohnen (ENS de Lyon / Goethe Universität Frankfurt), ce colloque a pour objectif de définir la notion d’« inhabitable » dans l’histoire franco-allemande dès la fin du XIXe siècle et jusqu’à nos jours. Nous nous interrogerons aussi sur des représentations de l’inhabitable et les pratiques d’habiter l’inhabitable en France et en Allemagne.
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Aix-en-Provence
Anstatt Kulturen in einem nationalbegrenzten Rahmen zu analysieren, hat die Kulturtransferforschung die Existenz eines gemeinsamen kulturellen Erbes und eines regen Kulturaustauschs betont und dazu angeregt, die daraus resultierenden „kulturellen Mischungen“ zu bedenken (Michel Espagne). Wegen ihrer zahlreichen Ortswechsel eignen sich Kunstwerke und Kunstobjekte, dramatische und musikalische Werke, aber auch das Leben der Künstler, für die Analyse dieser Verstrickungen, kulturellen Umwandlungen, Übertragungen und wechselseitigen Hybridisierung der Kulturen. Diese Journées d‘étude, die am 10. und 11. März an der Universität Aix-Marseille (AMU) stattfinden werden, haben ihren thematischen Schwerpunkt im Kunsttransfer während der Sattelzeit und knüpfen insbesondere an den neuen Ergebnissen über „Kunstkonfiszierungen und kulturelle Annexionen“ an (Bénédicte Savoy).
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Bern
Das Büro als Interieur (1880-1960)
Die sog. «zweite industrielle Revolution» steht für ein signifikantes Wachstum des tertiären Sektors (Banken, Versicherungen etc.) ebenso entstehen sowohl in der Industrie wie in den Ämtern und Behörden neue Verwaltungseinrichtungen. Damit einher geht eine massive Erhöhung der Angestelltenzahlen. Der Angestellte wird zu der sozioprofessionellen Figur der urbanen Moderne, wobei der berufstätigen Frau zunehmende Bedeutung zukommt. Die Tagung beschäftigt sich mit der Entstehung des Büros, um die Wechselbeziehungen zwischen physischem und sozialem Raum, Materialität und Praktiken, Strategien und Taktiken, Strukturen und Individuen zu analysieren. Ebenso soll das Büro in eine historische Perspektive gerückt werden, soll das Augenmerk auf die Bedeutung des Büros für die Strukturierung und Transformation der soziokulturellen Gegebenheiten von der vorletzten Jahrhundertwende bis Ende der 1950er Jahre gerichtet werden.
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