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  • Reims

    Beitragsaufruf - Politikwissenschaften

    Verankern, auswählen, verteidigen - wie überlebt eine Demokratie (1918-1960)?

    Diese internationale Tagung ist Teil des Ausbildungs- und Forschungsprogramms « Welche Demokratie(n)? Reflexionen über die Krise, Modernisierung und Grenzen der Demokratie in Deutschland, Frankreich, England und Mitteleuropa zwischen 1919 und 1939 ». Das Ziel des Forschungsprojektes ist es, auf die Demokratietheorien und -debatten der Zwischenkriegszeit zurückzukommen, mit einer Fokussierung auf kritische Diskurse und Reformprojekte aus dem demokratischen Lager im weiteren Sinne. Es soll versucht werden, diese in ihren historischen, ideologischen und soziokulturellen Kontext einzubetten und ihre politische und gesellschaftliche Tragweite zu untersuchen. Vor diesem Hintergrund wird die Tagung in Reims der Frage nach der demokratischen Verankerung nachgehen, d.h. nach jenen Mitteln, die ein Überleben der Demokratie in einer feindlich gesinnten Umwelt ermöglichen.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Recherches germaniques n°51 (2021) — Varia

    Recherches germaniques est une revue annuelle qui publie des études traitant de la littérature et de l’histoire culturelle des pays de langue allemande. Sensible à la vocation européenne de Strasbourg et désirant servir de forum aussi bien à la germanistique française qu’à la germanistique internationale, la revue publie des articles en français et en allemand.

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  • Nantes

    Beitragsaufruf - Europa

    "Transfuge“, Transfer, Übersetzung: die Rezeption Didier Eribons im deutschsprachigen Raum

    Seit seiner Übersetzung durch Tobias Haberkorn 2016, sieben Jahre nach der französischen Erstausgabe, avancierte Rückkehr nach Reims zum Bestseller auf dem deutschsprachigen Markt mit 90 000 verkauften Exemplaren innerhalb nur eines Jahres. Thomas Ostermeiers Theateradaption des Textes auf Englisch, Deutsch und Französisch seit Juli 2017 ist ein Höhepunkt dieser ungewöhnlichen Rezeption, die uns gleichzeitig auch Schlüssel zum Werk selbst liefert. Denn die Rezeption des Textes und seines Autors stehen geradezu beispielhaft für die Prinzipien des Kulturtransfers. Ein weiteres zentrales Element der Rezeption von Retour à Reims im deutschsprachigen Raum ist die Auslegung der Eribonschen Thesen, mit denen sich u.a. die Wahlerfolge der AFD, insbes. in der ehemaligen DDR, und die rechtspopulistischen Strömungen in Europa allgemein erklären lassen könnten.Dieses Kolloquium widmet sich der scheinbar extremen Transferierbarkeit des Eribonschen Textes, die eventuelle geschichtliche und politische Missverständnisse riskiert. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf den Kulturtransfer Frankreich-Deutschland bzw. Frankreich-Österreich gelegt. 

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Crossroads of Critique: Axel Honneth and the Frankfurt School Project

    Sciences Po 7th Graduate Conference in Political Theory

    We are happy to announce that the seventh annual Graduate Conference in Political Theory is going to be held in Paris on June 6-8, 2019, entitled Crossroads of Critique: Axel Honneth and the Frankfurt School Project. We welcome contributions from graduate students of political theory across the board and intend to accommodate various approaches (analytical, historical, normative, and critical) as well as contributions from related disciplines (philosophy, social theory, etc.). We also aim at geographic diversity, in that we shall try to foster a substantial academic dialogue between young political theorists from Europe and their peers across the world. Over recent years, the Sciences Po Graduate Conference has established itself as one of Europe’s foremost venues for an international exchange of ideas among graduate students in political theory.

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  • Beitragsaufruf - Politikwissenschaften

    Actualité de Gustav Landauer (1870-1919), philosophe et révolutionnaire

    Considéré en son temps comme « l’agitateur le plus important du mouvement révolutionnaire radical » en Allemagne, le philosophe et activiste anarchiste Gustav Landauer (1870-1919) bénéficie aujourd’hui d’un vif regain d’intérêt. Un siècle après son assassinat, ce colloque international – le premier organisé en France à son propos – entend rendre compte de ce renouveau.

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  • Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Marcel Reich-Ranicki: populäre Literaturkritik?

    Als telegener Kritiker und Journalist, der sein Leben der Literaturvermittlung widmete, verkörpert Reich-Ranicki eine Literaturkritik, die man (in den unterschiedlichen Bedeutungen des Wortes) als „populär“ bezeichnen kann. Diese Form der Kritik, aber auch Reich-Ranickis Literaturgeschichtsschreibung und Literaturvermittlung sind Gegenstand der geplanten Ausgabe (Nr 65 - 2019) von Germanica. Für welchen literarischen Kanon tritt er ein? In welcher Tradition steht seine Vorstellung von Literatur als Zufluchtsort, Therapie oder Lebenshilfe, die er unter Verweis auf seine Erfahrung im Warschauer Ghetto verteidigt – und inwiefern beeinflusst dieser Literaturbegriff die Praxis dieses unfreiwilligen Autodidakten? 

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  • Perpignan

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Autour d’Ange Georges Bousquet, compositeur, critique et chef d’orchestre (1818-1854)

    Né à Perpignan en 1818, Ange Georges Bousquet intègre à l’âge de 15 ans le conservatoire de Paris, en classe de violon puis en composition, et décroche à 20 ans le premier grand prix de Rome de composition musicale. Après un séjour romain essentiellement consacré à la musique religieuse, il se consacre au quatuor à cordes durant un voyage à travers l’Autriche et l’Allemagne. De retour à Paris, il entame une carrière de compositeur lyrique qui s’avère un échec. Il se consacre alors à la critique musicale et à la direction d’orchestre avant de revenir à la composition en 1852 avec l’opéra-comique Tabarin. Sa carrière sera définitivement interrompue deux ans plus tard par la maladie. Il meurt en 1854 à l’âge de 36 ans. À l’occasion du bicentenaire de sa naissance, les Archives départementales des Pyrénées-Orientales et le Conservatoire à rayonnement régional de Perpignan-Méditerranée organisent une journée d’études qui s’articulera autour de la restitution de certaines des œuvres de ce compositeur peu connu.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Sprachwissenschaftliche und philologische Wissenstransfers zwischen Deutschland und dem Ausland (16.-20. Jhdt)

    By all measures, Germany played an overwhelming role in the development of philology and linguistics during the 19th century. This ascendancy rests on the transmission to other national academies of theoretical constructs and views, methods and institutional practices. On the other hand, German philological and linguistic ideas, methods and institutions were not constituted in isolation from the rest of the world : Transfers to the German-speaking world must also be taken into account.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Wie weit geht die Literatur über sich selbst hinaus?

    Entstehen und Verschwinden der Grenzen der Literatur in Frankreich und Deutschland (18. – 21. Jahrhundert)

    Im 18. Jahrhundert setzte sich die Literatur allmählich als ein eigenständiges intellektuelles, institutionelles und disziplinäres Feld durch (Alain Viala, Naissance de l'écrivain : sociologie de la littérature à l'âge classique ? Paris : Ed. de Minuit, 1992). Heute sorgen eine Reihe von ideologischen und technologischen Umbrüchen für neue und dringende Anforderungen an diese (MatthewK.Gold, Debates in the Digital Humanities, Minneapolis: University of Minnesota Press, 2012). Während dieses gesamten Zeitraums hat sich die Literatur stets selbst hinterfragt. Aber auch andere Wissensgebiete hinterfragten deren Lage und ihre Spezifität als geistiges Produkt.

    Solche Fragen betreffen den deutsch-französischen Raum ganz besonders. In diesem Raum verdoppelte und überlagerte sich nämlich das Problem der Grenzen der Literatur und das Problem der staatlichen Grenzen. An den beiden Rheinufern verursacht diese doppelte Überlegung über Grenzen ein beständiges und lebhaftes Gespräch, das den intellektuellen Austausch und die Debatte zwischen den beiden Nationen tief strukturiert. Entweder durch äußeren Impuls oder durch innere Infragestellung wurde die Literatur in den beiden Ländern kontinuierlich transformiert. Man denkt hier an die deutschen gelehrten Reaktionen gegenüber Frankreich nach der Veröffentlichung des Werkes Friedrich des Großen De la littérature allemande (1780); oder an die ideologischen Anstöße der romantischen, surrealistischen und existentialistischen Bewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts; oder auch an das tiefgründige Gespräch zwischen Philosophie und Literatur nach den Werken Hegels, Nietzsches oder Sartres. Dies sind aber nur einige sichtbare Etappen in einem viel größeren und weiteren Überlegungsprozess über Literatur.

    Die Definition der Literatur und der Literarität bildet zwar eine wesentliche Frage der aktuellen Forschung im Bereich der Literaturtheorie (A. Gefen et R. Audet, Frontières de la fiction, Québec (Canada): Éd. Nota Bene ; Bordeaux : Presses universitaires de Bordeaux, 2002). Indem wir nicht vom Zentrum, sondern von den Grenzen der Literatur ausgehen, möchten wir eine solche Frage jedoch anders erforschen. Literatur ist ein vielgestaltiger und hybrider Gegenstand, der ständig nach historischen, kritischen und gesellschaftlichen Kriterien transformiert wird. Dank einer dezentrierten und interdisziplinären Überlegung über Literatur möchten wir zeigen, wie Randformen oft zu einer genaueren Definition des Zentrums verhelfen können. 

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  • Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Das Spinozismus: Über das Thema Empfangs und Kritikus

    Anlässlich des Vortrags „Das Spinozismus:  Über das Thema Empfangs und Kritikus”, an der École Normale Superiéure in Paris am 11. Februar 2013, gibt die Zeitschrift Interpretationes eine besondere Ausgabe heraus.

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  • Lyon

    Beitragsaufruf - Frühe Neuzeit

    Christian Fürchtegott Gellert au cœur des Lumières allemandes

    L’œuvre de Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769) se trouve à plusieurs titres au carrefour des Lumières allemandes. Professeur de philosophie morale à Leipzig, il toucha un public hétérogène grâce à ses cours, à ses ouvrages didactiques et à son abondante correspondance. Au carrefour de la poétique et de l’esthétique, son œuvre artistique couvre tous les genres littéraires et s’ouvre même à la production musicale. On pourra analyser son rapport au piétisme, sa crainte de voir le monde chrétien disparaître à cause des mutations économiques, son approche de l’univers politique et ses liens avec la popularphilosophie. On prêtera une attention particulière à Gellert en tant que maître de l’art épistolaire. On pourra envisager ce faisant la réception de ses œuvre en France.

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  • Saint-Étienne

    Beitragsaufruf - Neuere und Zeitgeschichte

    Mythe et tabous dans les relations franco-allemandes au XXe siècle

    Sur quoi repose aujourd'hui le « couple franco-allemand » ? Ces deux jours de réflexion sont destinés à aborder les dits et non-dits entre la France et l'Allemagne au XXe siècle. Les thèmes culturels, politiques, économiques, idéologiques seront ici abordés.

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