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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Europa

    Graduiertenkolleg 2999 “Politik der Aufklärung” - 5 Stellen als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d) zur Promotion

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Politik der Aufklärung“ (GRK 2999), sind am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) fünf befristete Stellen ab dem 01.04.2026 für bis zu vier Jahre als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d) in Teilzeit (65 %) zu besetzen. Das Graduiertenkolleg erforscht die Politik der Aufklärung vom 18. bis zum 21. Jahrhundert in doppelter Hinsicht: Zum einen werden die politischen Ansprüche und Deutungen untersucht, die im Namen der Aufklärung entwickelt wurden und werden. Zum anderen stehen die politischen Diskussionen und Maßnahmen im Fokus, die das Verständnis von Aufklärung bis heute auch in globaler Perspektive prägen.

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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Wissenschaftlicher/e Mitarbeiter / Mitarbeiterin in Literatur-, Kultur- und Wissensgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts

    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Germanistisches Institut (3 Jahre, 100 %)

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Philosophische Fakultät II, Germanistisches Institut, Lehrstuhl Prof. Dr. Elisabeth Décultot, ist ab dem  01.10.2024, die auf bis zu 3 Jahre befristete Stelle einer*eines

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  • Marburg

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Sprachwissenschaften

    Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Doktorand*in)

    Lehrdichtung und Poetik in England und Deutschland von der Renaissance bis zur Aufklärung

    Am Institut für Neuere deutsche Literatur der Universität Marburg ist zum 01.04.2024 im Rahmen eines binationalen Forschungsprojekts zur Scientific Poetry and Poetics in Britain and Germany, from the Renaissance to the Enlightenment (SPPRE) / Lehrdichtung und Poetik in England und Deutschland von der Renaissance bis zur Aufklärung die Stelle eines/einer Wissenschaftlichen Mitarbeiters/Mitarbeiterin (65%, 3 Jahre) zu besetzen.

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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Europa

    Gerda Henkel Stipendium zur Wissens- und Wissenschaftsgeschichte am IZEA in Halle

    Zwei Stipendien für Promovierte und ein Stipendium für DoktorandInnen

    Stipendien der Gerda Henkel Stiftung im Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung. Die Erforschung der Wissens- und Wissenschaftsgeschichte ist ein Kernanliegen des Interdisziplinären Zentrums für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) in Halle. Zu den vier Forschungsschwerpunkten des Zentrums gehört unter dem Rubrum „Strukturen des Wissens“ die Auseinandersetzung mit Praktiken der Wissensaneignung, mit Fragen der Wissensordnung sowie mit den Techniken der Wissensdistribution im 18. Jahrhundert.

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  • Halle

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Religionen, Wissenschaften, Weltanschauungen.

    Pluralität als Anlass zu gestalterischer Verdichtung und Kritik in den Künsten und Theologien des 19. Jahrhunderts

    Ausgehend von den religiösen Differenzierungsbewegungen des langen 19. Jahrhunderts möchte das vierte Treffen des DFG-Netzwerks „Religion im Plural“ die produktiven Qualitäten gesellschaftlicher Pluralisierungsprozesse ausloten. Im interdisziplinären Austausch (so Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, evangelische und katholische Theologien und Jewish Studies) gilt es, weltanschauliche Diversifizierungsbewegungen zu erfassen sowie allen voran die Frage, wie in Musik, Literatur, bildender Kunst und Theologie das Aufkommen neuer religiöser Formationen und Philosophiekonzepte bis hin zu den Erklärungsmodellen der menschlichen Psyche verhandelt wurde. 

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  • Leipzig

    Fachtagung - Geschichte

    Naturgrenzen

    Gewässer, Wälder und Berge im Kontext politischer Raumbildung vor 1800

    Gewässer, Wälder und Berge wurden seit jeher als Bezugspunkte für politische Grenzen herangezogen. Die Politisierung von Topographien lässt sich bis weit in die Vormoderne zurückverfolgen. Die Tagung untersucht das Verhältnis zwischen markanten Naturräumen und territorialen Grenzziehungen epochenübergreifendund im internationalen Dialog.

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  • Nuremberg

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Humanistische Memorialkulturen in Nürnberg und Europa 1450-1550

    Jahrestagung der Willibald-Pirckheimer-Gesellschaft zur Erforschung von Renaissance und Humanismus

    Die Tagung widmet sich Konzepten und Praktiken von „Memoria“ in Nürnberg und Europa zwischen ca. 1450 und 1550. Dabei soll die Frage im Zentrum stehen, welche Ausdrucksformen Humanisten wählten, um an sich selbst oder andere zu erinnern und zu gedenken. Woran orientierten sie sich hierfür? Welche Rolle spielte die Religion, welche die Bildung? Um das Thema zu fassen, können ganz unterschiedliche Medien wie beispielsweise biografische Schriften, Epikedien, Trauerreden, Briefe, Predigten, Grabskulpturen, Musik und Epitaphien in den Blick genommen werden.

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  • Bad Muskau

    Kolloquium - Geschichte

    Gärten im Spannungsfeld von politischer Inanspruchnahme und gesellschaftlichen Herausforderungen - Geschichte, Erfahrungen, Perspektiven

    Die Tagung widmet sich dem Thema „Gärten und Politik“ aus einer spezifisch deutsch-französischen Perspektive. Sie thematisiert die Rolle von Gartenanlagen als machtpolitische Symbole im Sinne ihrer Schöpfer ebenso wie die nachträgliche Inanspruchnahme historischer Gärten für politische Zwecke. Zur Sprache kommen auch Auswirkungen politischer Grenzziehungen auf historische Parkanlagen - von der Zerstörung über die Wiederherstellung bis hin zu Chancen grenzübergreifender Parks als “kulturelle Brücken”. Bis in die Gegenwart führt die Betrachtung der Bedeutung von Gärten für Erziehung und Bildung. Ein Ausblick zum gesellschaftlichen Potenzial des Gartens als Ort der Integration und des bürgerschaftlichen Engagements ergänzt die Tagung.

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  • Basel

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Startstipendien der Basel Graduate School of History

    Die Basel Graduate School of History (BGSH) nimmt Bewerbungen für zwei einjährige Startstipendienentgegen. Die Stipendien dienen der Unterstützung während der Startphase Ihres Doktorats. In den ersten sechs Monaten der Stipendienlaufzeit erarbeiten Sie einen Förderantrag, mit dem Sie sich beim SchweizerischenNationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung oder bei einer anderen Förderinstitution umdie weitere Finanzierung Ihres Promotionsprojektes bewerben.

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  • Zuerich

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Frühe Neuzeit

    Oberassistenz « Geschichte der Frühen Neuzeit » 60%

    Das Historische Seminar der Universität Zürich ist eines der grössten geschichtswissenschaftlichen Institute im deutschsprachigen Raum. Rund 150 Mitarbeitende lehren und forschen hier; nahezu 2'000 Studierende sind in den Bachelor- und Masterstudiengängen sowie im Doktorat eingeschrieben.

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  • Freiburg

    Beitragsaufruf - Mittelalter

    Zwischen Engel und Dämonen: übernatürliche Kreaturen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit

    Die traditionellen Studientage, die normalerweise vom JCM der Universität Genf organisiert werden, finden 2022 an der Universität Freiburg statt. Aus diesem Anlass werden die Tage zweisprachig sein. Das Kolloquium wird religiösen Wesen wie Engeln, Dämonen und Geistern gewidmet sein. Darstellungen der Begleiter Gottes und Gefährten des Teufels im Mittelalter sind in der Philosophie, Theologie, Literatur, bildenden Kunst, Geschichts- und Musikwissenschaft verschieden ins Blickfeld geraten. Wir möchten alle jungen Forscherinnen und Forscher mediävistischer Disziplinen dazu einladen, die genannten Figuren aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

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  • Marburg

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Humanismus, Jurisprudenz und Konfessionalisierung in Hessen, ca. 1500-1560

    Die „Konfessionalisierung“ Hessens unter Landgraf Philipp I. (1504-1567) darf unter politik- und bildungsgeschichtlicher Perspektive als etabliertes Forschungsfeld gelten. Mehrere Sammelbände, die in den letzten Jahren erschienen sind, zeugen vom fortdauernden Interesse an der Thematik, insbesondere im Zusammenhang mit der Gründung der Universität Marburg im Jahr 1527. Die geplante Tagung nimmt etwa 500 Jahre nach dem Beginn der hessischen „Bildungsoffensive“ diese prägende Periode noch einmal in den Blick und möchte dabei inhaltlich und methodisch neue Akzente setzen.

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  • Cologne

    Fachtagung - Mittelalter

    Internationale Konferenz der Gesellschaft für Ostnordische Philologie

    Auf der Tagung werden die neuesten Forschungsergebnisse und –projekte aus den Bereichen der ostnordischen Linguistik, Handschriftentransmission sowie Paläographie und Kodikologie vorgestellt und diskutiert. Zudem finden zwei Workshops statt, die das das Thema E-Learning in der Ostnordistik sowie ein geplantes Handbuch zur ostnordischen Philologie diskutieren.

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  • Dresden

    Kolloquium - Mittelalter

    Mittelalterliche Bildgeometrie

    Mittelalterliche Bildräume, so meint man zu wissen, sind nicht nach den Regeln der Perspektive konstruiert und gelten daher oft als a-perspektivisch. In Wirklichkeit liegt jedoch auch dem „mittelalterlichen“ Bild eine bestimmte Geometrie zugrunde, in deren bewegter Geschichte dennoch gewisse einheitlich grundlegende Strukturen erkennbar sind. Diese verschwinden Ende des 16. Jahrhunderts definitiv aus der Konstruktion von Bildräumlichkeit. Das Kolloquium soll den Blick auf die Grundlagen und die Geschichte dieser Bildgeometrie wieder öffnen und damit der nur retrospektiv negativen Beschreibung mittelalterlicher Bildräumlichkeit als gewollt oder ungewollt a-perspektivisch, rudimentär oder naiv eine konkret positive Beschreibung entgegensetzen. Die mittelalterliche Bildgeometrie in ihren höchst vielfältigen Varianten ist nicht defizitär, sondern hochgradig effizient und kann wesentlich präziser rekonstruiert werden, als bisher geschehen ist.

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  • Potsdam

    Fachtagung - Epistemologie und Methoden

    Humboldtsche Wissenschaft im Spannungsfeld zwischen Polen, Brasilien und Deutschland

    Ein transareales Symposion

    Die Tagung widmet sich Alexander von Humboldt sowie in einem weiten Sinne den Kontexten und Bedingungen der Humboldtschen Wissenschaft zwischen Polen, Brasilien und Deutschland. Der Name Humboldt steht hier sowohl für den gemeinsamen Gegenstand unterschiedlicher kulturwissenschaftlicher Arbeiten als auch für ein Modell transdisziplinär und transareal ausgerichteter Wissenschaft. Forschungskonstellationen, die sich der transarealen Herausforderung stellen, sind nicht nur auf die interkulturelle Kompetenz der einzelnen Forscherinnen und Forscher, sondern auch auf eine Zusammenarbeit von Institutionen angewiesen, die über den bilateralen Austausch hinaus geht. 

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  • Marburg

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Herder – Raynal – Merkel

    Transformationen der Antikolonialismusdebatte in der europäischen Aufklärung

    Die Rezeption der Schriften von Guillaume-Thomas Raynal zeigt eine facettenreiche Transformation seiner auf die außereuropäische Welt bezogenen Autonomiekonzeption durch die Geschichtsphilosophie Johann Gottfried Herders sowie die Schriften von Garlieb Merkel, der seine Kolonialismuskritik gegen die bedrückenden Verhältnisse in den russischen Ostseeprovinzen wendet. Im Zentrum der Arbeitstagung stehen deshalb der von Raynal initiierte Paradigmenwechsel in der Sicht der Europäer auf die außereuropäische Welt, Herders theologisch grundierte historische Anthropologie sowie Merkels sozialpolitisch motiviertes Befreiungsnarrativ, das die nationalkulturelle Selbstfindung in den baltischen Ländern maßgeblich beeinflusst hat.

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  • Mainz

    Seminar - Geschichte

    Kontrollierte Vokabulare für Typen historischer Orte

    DARIAH-DE-Expertenworkshop

    Das Ziel des Workshops war es, Experten aus verschiedenen Disziplinen an einen Tisch zu holen und Prinzipien für die Entwicklung eines kontrollierten Vokabulars für historische Ortstypen und eine ersten Version eines Grundvokabulars zu entwickeln.

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  • Berlin

    Konferenzzyklus - Politikwissenschaften

    Politische Repräsentation und das Symbolische

    Die Tagung „Politische Repräsentation und das Symbolische“ lädt Vertreter der Politikwissenschaften und benachbarter Disziplinen wie der Philosophie, Geschichts- und Kulturwissenschaften dazu ein, über zentrale Anliegen politischer Repräsentation in modernen Demokratien nachzudenken und diese mit genuinen politikwissenschaftlichen Fragen zu verknüpfen. 

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  • Wurzburg

    Seminar - Vermittlung

    Grundlagen der digitalen Textedition

    Im Rahmen des Romanistentags in Würzburg wird ein Workshop zum Thema "Grundlagen der digitalen Textedition" angeboten. Der praxisnahe Workshop richtet sich an RomanistInnen, die auf der Basis von Textmaterialien forschen und Interesse haben, aktuelle Methoden der Erschließung und Edition von Primärquellen kennenzulernen oder diese Methoden möglicherweise in einem eigenen Projekt anwenden möchten. Ziel des Workshops ist es, mit der Theorie und Praxis der digitalen Textedition, d.h. der digitalen Repräsentation von Text und dessen Eigenschaften, vertraut zu machen. Besondere technische oder fachwissenschaftliche Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

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  • Basel

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Startstipendien der Basel Graduate School of History

    Bourses pour la phase initiale du doctorat - Basel Graduate School of History

    Die Basel Graduate School of History (Basel Universität) schreibt vier einjährige Startstipendien à je 25 000 Fr. (ca. 20 000 Euro, in zwei Tranchen mit Evaluierung) aus. Die Stipendien dienen der Unterstützung Graduierter während der Startphase des Doktorats, in welcher die Stipendiaten ein Forschungsprojekt ausarbeiten und sich mit diesem beim Schweizerischen Nationalfonds oder bei einer anderen Förderinstitution bewerben.

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