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  • Mainz

    Kolloquium - Frühe Neuzeit

    Deutsch-Französisches Nachwuchskolloquium zu Ludwig XIV.

    Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    Am 28. April 2026 werden im Rahmen des Deutsch-Französische Nachwuchskolloquium zum Zeitalter Ludwigs XIV. acht Referent:innen aus dem deutsch- und französischsprachigen Raum zentrale Aspekte der Epoche aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Im Fokus stehen Themen wie höfische Kommunikation, Körperlichkeit, Außenbeziehungen und Kriegsführung, die einen facettenreichen Einblick in die politischen, sozialen und kulturellen Dynamiken der Zeit ermöglichen. Abgerundet wird das Kolloquium durch einen Abendvortrag von apl. Prof. Dr. Sven Externbrink (Hagen), der den Hof Ludwigs XIV. als Knotenpunkt der „Internationalen Beziehungen“ (ca. 1643–1715) in den Blick nimmt.

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  • Augsburg

    Thematische Schule - Europa

    Des lettres manuscrites de la Première Modernité aux réseaux sociaux de l’ère numérique : « self-fashioning » et communication culturelle à travers les siècles

    Europäische Kommunikationskulturen Summer School

    La première Europäische Kommunikationskulturen Summer School offre aux étudiants en master et aux doctorants l’opportunité de découvrir et d’explorer l’évolution des pratiques épistolaires et communicatives de la Première Modernité à l’époque contemporaine. À travers une approche comparative et interdisciplinaire, des intervenants spécialistes de cette thématique dans le domaine des sciences humaines retraceront le parcours qui conduit de l’écriture épistolaire de l’Ancien Régime aux formes actuelles de communication numérique. Cette perspective permettra d’interroger l’évolution des pratiques communicatives au fil des siècles, en mettant en lumière analogies et différences dans les stratégies narratives de self-fashioning et de diffusion culturelle.

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  • Bern

    Kolloquium - Geschichte

    Open Science in History

    Ouvrir les sciences des Lumières à l'intelligence articifielle

    Open Science stellt Forschende vor immer komplexere Entscheidungen, wenn es um das Teilen der Ergebnisse, Methoden, Tools und Daten ihrer Forschung geht. Die infoclio.ch-Tagung 2025 geht den intellektuellen und technischen Vorläufern von Open Science nach und diskutiert die praktischen Herausforderungen seiner Umsetzung im Zeitalter generativer Datenmodelle und künstlicher Intelligenz.

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  • Beitragsaufruf - Europa

    Die Umwelt auf dem Gipfel

    Akteure und Vorstellungen des Naturschutzes in Berggebieten: eine globale Perspektive (Ende 18.–Anfang 21. Jahrhundert)

    Die Konferenz «Die Umwelt auf dem Gipfel» baut auf Studien zu Umweltfragen in Berggebieten auf und steht in direktem Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt «La mondialisation des Alpes, du paysage à l’environnement», das zwischen 2022 und 2026 am Institut für Zeitgeschichte der Universität Freiburg durchgeführt und vom Schweizerischen Nationalfonds finanziert wird. Sie möchte die schrittweise Integration des Themas Umweltschutz in den verschiedenen Gebirgsregionen der Erde zwischen dem Ende des 18. und dem Beginn des 21. Jahrhunderts untersuchen. Das Internationale Jahr der Berge 2022 bildet dabei für die Betrachtung die obere zeitliche Klammer.

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  • Halle

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Unsagbare Konflikte? Parteikonflikte und Konfliktkommunikation in Vormoderne und Moderne

    Depuis une quinzaine d’années, les groupes forgés par les conflits, qualifiés généralement de « factions », ont fait l’objet de recherches comparées qui ont mis en évidence leur omniprésence. Dans le prolongement de ces travaux, nous souhaitons nous intéresser à la manière dont les factions communiquent pour rendre publics leur existence et les conflits qui les nourrissent. Les discours élaborés par et sur les factions méritent donc d’être analysés avec prudence, en examinant leur structure, le cadre de leur énonciation et les mécanismes de leur diffusion, afin d’évaluer leur sincérité et d’en décrypter les sous-entendus. C’est à ce travail qu’invitent les présentes journées d’étude, dans une perspective comparée large, susceptible d’éclairer ces phénomènes sur le temps long.

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  • Lyon

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Im Schatten der Aufklärung: kanonisches und marginales Denken in philosophischen und religiösen Diskursen über die Bildung im 18. Jahrhundert

    Diese Nachwuchstagung möchte auf den Begriff der Bildung zurückkommen, der ein Schlüsselbegriff der europäischen Ideengeschichte ist. Ziel ist es, einerseits die Aufarbeitung der kanonischen Diskurse über die Bildung im 18. Jahrhundert fortzusetzen und andererseits die dissonanten oder marginalen Diskurse, die ihr ebenfalls gewidmet sind, zum Vorschein zu bringen. Diese Spannung zwischen Kanon und Rand wird innerhalb der philosophischen und religiösen Felder untersucht, in denen der Gedanke der Bildung entstand und sich weiterentwickelte.

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  • Genf

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Darstellung

    Professor/in für Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit (16. - 18. Jahrhundert)

    La faculté des lettres de l’université de Genève ouvre une inscription pour un poste de professeur-e ordinaire ou associé-e en histoire de l’art de la période moderne (XVI-XVIIIe siècle).

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  • Seminar - Mittelalter

    Quo Vadis. Wissensräume (digital) ergründen

    Das Online-Seminar Quo vadis öffnet einen deutsch-französischen Diskussionsraum für Doktoranden und Doktorandinnen wie für fortgeschrittene Masterstudierende, deren Projekte in der mittelalterlichen Geschichte angesiedelt sind und/oder die Methoden der Digital Humanities als analytische Zugänge nutzen. Auf Grundlage einer ausgewählten wissenschaftlichen Publikation soll die im Projekt angewandte Methode oder verfolgte Theorie vorgestellt werden, um damit einhergehende Probleme im konkreten Arbeiten gemeinsam zu diskutieren und Lösungen zu finden. Ziel ist es, junge Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen miteinander in Kontakt zu bringen: sie stellen ihre Projekte sowie einen Schlüsseltext für ihre Untersuchung vor.

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Politik der Aufklärung - Stelle eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters / Mitarbeiterin

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Politik der Aufklärung“ (GRK 2999/1) ist am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA)  eine befristete Stelle zum 01.04.2025 bis 31.03.2030 (60 Monate) als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d) in Vollzeit zu besetzen.

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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Politik der Aufklärung - 8 Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter

    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (65 %, 48 Monate)

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Politik derAufklärung“ (GRK 2999/1), sind am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der EuropäischenAufklärung (IZEA), 8 befristete Stellen zum 01.04.2025 bis 31.03.2029 (48 Monate) als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d). Das GRK untersucht die „Politik der Aufklärung“ vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Es fragt einerseits – im Sinne des genitivus subjectivus –, wie sowohl die historische Aufklärung des 18. Jahrhunderts als auch spätere Projekte der Aufklärung politisch denken und handeln, andererseits – im genitivus objectivus –, wie die Vorstellung von Aufklärung durch politische Absichten und Entscheidungen konstituiert und immer neu besetzt wird: Wie macht die Aufklärung Politik? Und wie macht Politik die Aufklärung?

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  • Paris

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Max Scheler und das Ressentiment

    Ce colloque porte sur le thème du « ressentiment » dans la philosophie du phénoménologue allemand Max Scheler (1874-1928), en particulier dans son ouvrage consacré à cette notion, traduit en français dès 1933, ainsi que sur l’actualité, notamment politique, de ce concept, qui revient aujourd’hui sur le devant de la scène. Ainsi, la dernière réédition de la traduction française du livre de Scheler a fait l’objet d’importantes recensions dans les journaux Le Monde et Libération en 2022.

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  • Paris

    Seminar - Geschichte

    « Quo Vadis ». La fabrique des savoirs à l’ère numérique

    Quo Vadis. Wissensräume (digital) ergründen

    Das Online-Seminar Quo vadis öffnet einen deutsch-französischen Diskussionsraum für Doktoranden und Doktorandinnen wie für fortgeschrittene Masterstudierende, deren Projekte in der mittelalterlichen Geschichte angesiedelt sind und/oder die Methoden der Digital Humanities als analytische Zugänge nutzen. Auf Grundlage einer ausgewählten wissenschaftlichen Publikation soll die im Projekt angewandte Methode oder verfolgte Theorie vorgestellt werden, um damit einhergehende Probleme im konkreten Arbeiten gemeinsam zu diskutieren und Lösungen zu finden. Ziel ist es, junge Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen miteinander in Kontakt zu bringen: sie stellen ihre Projekte sowie einen Schlüsseltext für ihre Untersuchung vor.

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  • Paris

    Seminar - Frühe Neuzeit

    Séminaire franco-allemand sur l'histoire de l'époque moderne (2023-2024)

    Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit dem Institut Franco-Allemand (IFRA, Frankfurt am Main) und dem Centre de Recherches en Histoire Européenne Comparée (CRHEC) monatlich zum Séminaire franco-allemand sur l'histoire de l'époque moderne ein. In diesem Jahr steht das Seminar unter dem gemeinsamen Thema “Komplexität”.

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  • Beitragsaufruf - Politikwissenschaften

    Antifeminismen

    Zeitschrift “Traverse” 2025/3

    Die periodenübergreifende und zweisprachige deutsch-französische Zeitschrift Traverse sucht nach Beiträgen, die Antifeminismen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und so unterschiedliche analytische Einblicke ermöglichen. Obwohl Antifeminismen hauptsächlich in der Moderne (19. bis 21. Jahrhundert) virulent und wirkmächtig sind, begrüssen wir Vorschläge, die sich mit frauenfeindlichen Manifestationen in früheren Perioden befassen und insofern als Vorläuferbewegungen angesehen werden können. Dasselbe gilt für konzeptionelle Beiträge, die sich mit Definitionsfragen beschäftigen und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Antifeminismus, Misogynie und Sexismus problematisieren.

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  • Paris

    Seminar - Frühe Neuzeit

    Séminaire franco-allemand sur l'histoire de l'époque moderne (2023-2024)

    Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit dem Institut Franco-Allemand (IFRA, Frankfurt am Main) und dem Centre de Recherches en Histoire Européenne Comparée (CRHEC) monatlich zum Séminaire franco-allemand sur l'histoire de l'époque moderne ein. In diesem Jahr steht das Seminar unter dem gemeinsamen Thema “Komplexität”.

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  • Metz

    Beitragsaufruf - Neuere und Zeitgeschichte

    Kontakte, Austausch und Auseinandersetzung von Theoretiker*Innen und Praktiker*Innen aus den Bereichen Architektur, Kunst und Denkmalpflege in Europa vom 18. Jahrhundert bis heute

    Das Ziel dieses Kolloquiums ist, die Kontakte, die Austausche und die Auseinandersetzung zwischen den verschiedenen Akteur*Innen im Bereich des Kulturerbes zu untersuchen. Historiker*Innen, Kunsthistoriker*Innen, Architekten*Innen, Stadtplaner*Innen, Gesetzgeber*Innen, Kunstkritiker*Innen, Akademiker*Innen - diese Akteur*Innen haben zur Entwicklung vielfältiger, sich ergänzender, aber oft zu stark voneinander abgeschotteter Studienfelder beigetragen.

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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Interdisziplinäres Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Interdisziplinäres Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, die auf drei Jahre befristete Stelle einer*eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin*Mitarbeiters (m-w-d) in Vollzeit zu besetzen.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Frühe Neuzeit

    Die visionäre Zeichnung und ihr Wissen

    Porträts und Gesichter

    Der Workshop bietet die Gelegenheit, die Entwicklungen des Porträts und der Darstellung des Gesichts anhand der visionären Zeichnung des 19. und 20. Jahrhunderts zu erkunden. Als Teil des Forschungsprogramms zu den Schriften und Zeichnungen des Archivbestands von Théophile Bra (1797-1863), gefördert vom University of Strasbourg Institute for Advanced Studies – USIAS, hat er zum Ziel, die Herangehensweise an die visionäre Zeichnung für epistemologische und philosophische Transformationen in der Moderne zu öffnen, um zu verstehen, welche Rolle diese spielt. Er möchte die Methoden der Kunstgeschichte durch das Miteinbeziehen der Geschichte der Wissenschaften und der Kenntnisse über die Psyche, die Medizin und die Philosophie erneuern, und nicht nur eine visuelle Kultur definieren. Er möchte auch Überlegungen zu ihrer Kreativität hinsichtlich der Bilder und der grafischen Verfahren, welche sie gemeinsam haben, anstoßen.

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  • Paris

    Seminar - Europa

    Séminaire franco-allemand sur l’histoire de l’époque moderne

    Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit dem Institut Franco-Allemand (IFRA, Francfort) monatlich zum „Séminaire franco-allemand sur l’histoire de l’époque moderne“ ein, in dem aktuelle Forschungsprojekte vornehmlich zur deutschen und französischen Geschichte diskutiert werden. Geleitet wird das Seminar von Thomas Maissen (DHIP) und Falk Bretschneider (EHESS/IFRA).

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  • Hamburg

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Die Konsulargerichtsbarkeit – zur Geschichte der gerichtlichen Funktionen von Konsulaten (12.-20. Jahrhundert)

    Die Konsulargerichtsbarkeit war eine Sondergerichtsbarkeit, bei der die konsularischen Auslandsvertretungen eines Staates die zivil- und strafrechtliche Jurisdiktionsgewalt über ihre Staatsangehörigen im Ausland wahrnahmen. Sie entzog daher die im Ausland lebenden Staatsangehörigen bzw. die einheimischen „Protegés“ der Jurisdiktion des Gastlandes. Ausgehend von den mittelalterlichen Hafenstädten, entwickelte sich diese Form der Gerichtsbarkeit im Windschatten des modernen Konsulatswesen.  Ihren Höhepunkt erreichte die Konsulargerichtsbarkeit im Laufe des 19. Jahrhunderts, wo sie sich primär in allen „halbkolonialisierten“ Ländern (Osmanisches Reich, China, Japan, Siam) wiederfindet, aber auch als kostengünstige Alternative einer Kolonialgerichtsbarkeit eingesetzt wurde. Im Kontext der Dekolonialisierung und der Emanzipation von westlicher Bevormundung im Laufe des 20. Jahrhunderts verschwindet die Konsulargerichtsbarkeit sukzessive. Wissenschaftlich haben sich zunächst die Zeitgenossen mit der Konsulargerichtsbarkeit beschäftigt. Trotz der ansehnlichen Menge von Forschungsansätzen und -ergebnissen und trotz der Bedeutung dieser Fragestellungen für die aktuellen Debatten über die Ausübung staatlicher Souveränität und das tatsächliche Ausmaß kolonialer Herrschaft außerhalb Europas, sind diverse Aspekte der Konsulargerichtsbarkeit noch nicht ausreichend in den Fokus der Forschung gerückt.

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