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Freiburg
Kolloquium - Geistesgeschichte
Medien der Künste / Künste der Medien
XII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik
Die sogenannte „Medienkunst“ gibt es nicht erst, seit technische Medien sich ins Kunstgeschehen einschalten; medienfreie Künste gab es noch nie. Keine Kunst, die sich nicht in bestimmten Medien äußerte, sei es in Bild, Klang, Licht, Raum oder Sprache. Keine Kunst, die nicht auf Marmor und Meißel, Farbe und Leinwand, Stift und Papier, Schallwellen und Bildschirm, Bits und Bytes angewiesen wäre. Dabei sind weder Medien noch Materialien einem Kunstwerk jemals äußerlich, vielmehr entsteht ästhetische Bedeutung erst durch die jeweilige medial-materielle Konfiguration und würde ohne sie hinfällig. Der XII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik fragt nach den Medien der Künste.
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Hamburg
Sonstige Angaben - Geistesgeschichte
Wahrnehmung der Geschichte als Triebfeder des Handelns
Ziel dieser Tagung ist es, im Rahmen einer Reflexion über die Geschichte und Zukunft Europas herauszuarbeiten, inwiefern der Blick auf die Vergangenheit zu allen Zeiten das Handeln bestimmt hat. Oft wurden Verweise auf die Vergangenheit genutzt, um Konflikte zu schüren, Kriege zu rechtfertigen oder Antagonismen aufrecht zu halten. Dies ist jedoch nur ein Aspekt der historischen Realität. Dabei wird es sowohl um die Wahrnehmung der Vergangenheit in den unterschiedlichen Gesellschaftsschichten gehen (vom einfachen Bürger bis zu den politisch Verantwortlichen oder anderen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens), als auch um die Art und Weise, wie man sich zu diesem Thema äußert oder geäußert hat (unabhängig von der Art und Weise der Kommunikation: schriftlich, bildlich und/oder akustisch) und um die historiografische Produktion, die ein bestimmtes Denken und Handeln sowohl initiieren als zu seiner Ablehnung führen kann.
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Berlin
Fachtagung - Neuere und Zeitgeschichte
List, compile, assemble: small forms and the power of collecting
Workshop of the research training group “The literary and epistemic history of small forms”
Unraveling the various asymmetries inherent in collecting requires shifting our focus from collections themselves to how collections come into being. This entails viewing collections as both purposeful and contingent results of scientific or cultural practice. Drawing on the history of collecting and the history of paperwork, this interdisciplinary workshop aims to enhance our understanding of the collecting processes involving written testimonies, inscriptions, and texts. With a focus on contexts such as artistic-literary primitivism or colonial encounters, the workshop proposes a comparative examination of the asymmetries associated with collecting via three main axes: actor-networks involved in the production of collections, the role of collecting in the management of life, and how collections emerge from asymmetrical media practices.
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Berlin
Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften
Infrastructures, Practices, Publics
Small textual and material forms seem particularly adept at circulating within and between different publics. This conference investigates how the movement of brief, compressed, and otherwise small forms ranging from early modern pamphlets to Instagram stories shape the development of diverse publics, as well as the interplay between them. We propose to explore the relationship between small forms and publics through three related strands of inquiry: how infrastructures affect the circulation of small forms, how practices including remediation enable their circulation, and how the circulation of small forms shapes the formation, operation, and dissolution of public life.
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Berlin
Fachtagung - Sprachwissenschaften
Literatur and Psychiatrie revisited, 1920–1970
Momente gegenseitiger Beobachtung | Moments d'observation mutuelle
Die Tagung widmet sich dem Wechselverhältnis zwischen Literatur und Psychiatrie nach dem ›goldenen Zeitalter des Irrenwesens‹ (Castel 1977) und nimmt Momente gegenseitiger Beobachtung und Beschreibung in den Blick, die sich zwischen dem Aufkommen der historischen Avantgarden und der Hochphase der europäischen Antipsychiatrie abspielen. Müssen bewährte literaturwissenschaftliche und wissenshistorische Analysekategorien angepasst werden, wenn es darum geht, das Verhältnis zwischen literarischem Schreiben und psychopathologischem Wissen im Kontext der poetologischen und epistemologischen Umbrüche der Zwischenkriegszeit neu auszuloten?
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Tübingen
Beitragsaufruf - Geistesgeschichte
Symposium 3
Die Veranstaltung in Tübingen bildet nach Treffen in Aix-en-Provence und Paris den Abschluss der Serie von drei Symposien. Die auf Gegenwart und vor allem Zukunft gerichtete Idee einer Nachhaltigen Entwicklung, welche weltweit gerechtes und gutes menschliches Leben ermöglicht, ohne zugleich die Mitwelt und den Planeten irreversibel zu schädigen, wird nicht zuletzt durch Phänomene der Ungewissheit und Unsicherheit herausgefordert. Dies betrifft sowohl normative Fragen – sind die gewählten konkreten Wege und Ziele die richtigen und ist die Prioritätensetzung angemessen? – als auch empirische – ob und inwiefern und mit welchen Methoden sozial-ökologische Prozesse vorhersehbar und beeinflussbar sind und sich daraus mögliche Resilienz-Strategien o.ä. mit Blick auf Transformation ableiten lassen. Wir möchten historische, disziplinäre, inter- und transdisziplinäre Perspektiven auf diese Fragen gemeinsam diskutieren, um dadurch Grundlagen für einen guten Umgang damit zu schaffen.
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Beitragsaufruf - Neuere und Zeitgeschichte
Zusammenflüsse sozialer Ungleichheiten in den frankophonen Literaturen und Medien
Literaturwissenschaftliche Perspektiven auf Intersektionalität
Das Konzept der Intersektionalität bietet sich in besonderem Maße an, vergangene und gegenwärtige Machtverhältnisse in ihrer Verwobenheit zu verstehen. Es entwickelt sich aus der Beobachtung der Existenz von Mehrfachdiskriminierungen in der Gesellschaft. Seine Ursprünge sind in der Entwicklung eines Black Feminism seit den 1970er Jahren zu finden, der die intersektionale Wechselwirkung von Rassismus und Sexismus in der Gesellschaft in den Blick nimmt. Die Wortbildung geht auf Kimberlé Crenshaw (1989) zurück, die ihn aus der visuellen Metapher der Straßenkreuzung entlehnt. Seitdem werden mit dem Begriff der Intersektionalität unterschiedliche Formen mehrfacher Diskriminierung in der Gesellschaft beschrieben, wobei neben den Kategorien von race, class und gender in den vergangenen Jahren weitere Kriterien sozialer Differenz und Diversität, wie etwa Alter, Religion oder Disabilität, hinzugekommen sind.
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Halle
Beitragsaufruf - Geistesgeschichte
Religionen, Wissenschaften, Weltanschauungen.
Pluralität als Anlass zu gestalterischer Verdichtung und Kritik in den Künsten und Theologien des 19. Jahrhunderts
Ausgehend von den religiösen Differenzierungsbewegungen des langen 19. Jahrhunderts möchte das vierte Treffen des DFG-Netzwerks „Religion im Plural“ die produktiven Qualitäten gesellschaftlicher Pluralisierungsprozesse ausloten. Im interdisziplinären Austausch (so Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, evangelische und katholische Theologien und Jewish Studies) gilt es, weltanschauliche Diversifizierungsbewegungen zu erfassen sowie allen voran die Frage, wie in Musik, Literatur, bildender Kunst und Theologie das Aufkommen neuer religiöser Formationen und Philosophiekonzepte bis hin zu den Erklärungsmodellen der menschlichen Psyche verhandelt wurde.
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Mainz
Kolloquium - Neuere und Zeitgeschichte
Mikroformen des Organischen in Literatur, Kunst und Film
Welche neuen epistemologischen sowie ästhetischen Perspektiven, Fragestellungen und Problematiken ergeben sich, wenn man den Blick weg vom Körper als totale Form hin zu seinen einzelnen Bestandteilen verschiebt? Die Tagung bietet Raum für den Austausch internationaler Perspektiven aus wissenschaftlicher Theorie und künstlerischer Praxis, wobei künstlerische und theoriebezogene Perspektiven als synergetisch zueinander in Beziehung stehend betrachtet werden. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Sie wird finanziert von der GSHS, der inneruniversitären Forschungsförderung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Laboratoire ‚Les Mondes allemands‘ der Université Paris 8.
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Das Graduiertenkolleg „Europäische Traumkulturen“ an der Universität des Saarlandes geht in sein neuntes und letztes Jahr und möchte auf seiner Abschlusstagung nicht nur zurück, sondern insbesondere nach vorne schauen und sich dem Zukunftsgehalt des Träumens in Literatur und Kunst, in Theater und Film sowie der Musik widmen. Wichtig sind für uns u.a. folgende Fragen: Von welcher Zukunft handeln die künstlerischen Zukunftsträume? Sind sie utopischer oder dystopischer Natur? Sind sie als Schlafträume markiert oder handelt es sich um Zukunftsvorstellungen, die zwar traumhaft konzipiert, aber doch in der Wachwelt verankert sind? Wie sind sie mit welcher Gegenwart oder Vergangenheit verbunden? Welche Funktion nehmen sie innerhalb des jeweiligen Werks ein? Inwieweit reichen religiöse, politische oder Wissensdiskurse in die künstlerischen Zukunftsträume hinein?
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Potsdam
Unsichere Verhältnisse: „Prekarität“ und „Prekarisierung“ in der Zeitgeschichte
18. Potsdamer Doktorand*innenforum zur Zeitgeschichte
Beim 18. Doktorand*innenforum des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam möchten wir den Begriff „Prekarisierung“ zum Ausgangspunkt nehmen, um nach (Ko-)Produktionen und Wahrnehmungen von unsicheren Verhältnissen, Formen des Umgangs mit ihnen sowie ihren Auswirkungen auf die Betroffenen in der Zeitgeschichte zu fragen.
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Mainz
Körper - Teile (Junior-Tagung)
Mikroformen des Organischen in Literatur, Kunst und Film von der Moderne bis zur Gegenwart
Ziel der Tagung als Ort der Verflechtung theoretischer und praktischer Zugänge ist es, die Entstehung und Entwicklung zeitgenössischer Körperdarstellungen im Kleinen - auch durch historische Rückblicke und Vergleiche - nachzuvollziehen und Mikroformen des Organischen medienspezifisch-interdisziplinär zu befragen. In der medienspezifischen Dekonstruktion des Körpers als Ganzheit werden seine sichtbaren und unsichtbaren, inneren und äußeren, materiellen und immateriellen Komponenten in den Fokus gerückt und als Bedeutungsräume hervorgehoben. Zum anderen lässt die gezielte Einbindung künstlerischer Beiträge, nicht nur im Sinne der individuellen künstlerischen Arbeit, sondern als Praxis künstlerischer Forschung, den Körper als Materialität für die Teilnehmenden sensuell erfahrbar werden.
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Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte
Zum zweiten Mal wird 2023 das Ernst-Bloch-Stipendium vom Künstlerhaus Edenkoben der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur, der Stiftung Ernst-Bloch-Zentrum und dem Ernst-Bloch-Zentrum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gemeinsam ausgelobt. Mit dem Ernst-Bloch-Stipendium werden wissenschaftliche, literarische und essayistische Projekte gefördert, die sich auf das Werk und Leben des in Ludwigshafen geborenen Philosophen Ernst Bloch (1885-1977) beziehen.
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Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur im Kontext
Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450
Das Symposium stellt im Spiegel der jüngsten Forschungsergebnisse ein neues Bild von der Thematik und Funktion der Wandmalereien wie auch von der ursprünglichen Ausdehnung und Gestalt der Brandenburger Dombibliothek des späten Mittelalters vor und entwickelt von diesem Standpunkt aus ein erweitertes Spektrum von Fragestellungen in die europäischen Kulturräume des Mittelalters und der Renaissance hinein.
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Freiburg
Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften
Grenzen – Grenzräume – Entgrenzungen
Der 30. Kongress für Fremdsprachendidaktik der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF) findet vom 26. bis 29. September 2023 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau unter dem Tagungsmotto “Grenzen – Grenzräume – Entgrenzungen” statt. Wir freuen uns über Einreichungen in folgenden Bereichen bis zum 30.11.2022: Intradisziplinäre Grenzen, Grenzräume und Entgrenzungen innerhalb der Fremdsprachen(forschung) ; Interdisziplinäre Grenzen, Grenzräume und Entgrenzungen zwischen der Fremdsprachenforschung/-didaktik und anderen Teildisziplinen innerhalb der Philologie und mit anderen Fachbereichen ; Grenzen, Grenzräume und Entgrenzungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft (inkl. Bildungsinstitutionen wie Schulen, Erwachsenenbildung, Integrationsprogramme).
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Leipzig
Gewässer, Wälder und Berge im Kontext politischer Raumbildung vor 1800
Gewässer, Wälder und Berge wurden seit jeher als Bezugspunkte für politische Grenzen herangezogen. Die Politisierung von Topographien lässt sich bis weit in die Vormoderne zurückverfolgen. Die Tagung untersucht das Verhältnis zwischen markanten Naturräumen und territorialen Grenzziehungen epochenübergreifendund im internationalen Dialog.
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Nuremberg
Humanistische Memorialkulturen in Nürnberg und Europa 1450-1550
Jahrestagung der Willibald-Pirckheimer-Gesellschaft zur Erforschung von Renaissance und Humanismus
Die Tagung widmet sich Konzepten und Praktiken von „Memoria“ in Nürnberg und Europa zwischen ca. 1450 und 1550. Dabei soll die Frage im Zentrum stehen, welche Ausdrucksformen Humanisten wählten, um an sich selbst oder andere zu erinnern und zu gedenken. Woran orientierten sie sich hierfür? Welche Rolle spielte die Religion, welche die Bildung? Um das Thema zu fassen, können ganz unterschiedliche Medien wie beispielsweise biografische Schriften, Epikedien, Trauerreden, Briefe, Predigten, Grabskulpturen, Musik und Epitaphien in den Blick genommen werden.
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Trier
Fachtagung - Geistesgeschichte
Die Grenzregion zwischen dem Königreich Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich war im Hoch- und Spätmittelalter ein nicht nur in territorialpolitischer, sondern auch in wirtschaftlicher, religiöser und sozialer Hinsicht dynamischer Raum, dessen geschichtswissenschaftliche Erforschung immer auch ein grenzübergreifendes Arbeiten erfordert. Ziel der Tagung ist es, einschlägig forschenden Mediävist :innen auf frühen Stufen ihrer Karriere die Möglichkeit zu geben, ihre Forschungsprojekte an der zentral im Einzugsgebiet der ’Großregion’ gelegenen Universität Trier vorzustellen und zur Diskussion zu bringen, sowie im Länder- und Sprachgrenzen übergreifenden Austausch neue Kontakte zu knüpfen.
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Bad Muskau
Die Tagung widmet sich dem Thema „Gärten und Politik“ aus einer spezifisch deutsch-französischen Perspektive. Sie thematisiert die Rolle von Gartenanlagen als machtpolitische Symbole im Sinne ihrer Schöpfer ebenso wie die nachträgliche Inanspruchnahme historischer Gärten für politische Zwecke. Zur Sprache kommen auch Auswirkungen politischer Grenzziehungen auf historische Parkanlagen - von der Zerstörung über die Wiederherstellung bis hin zu Chancen grenzübergreifender Parks als “kulturelle Brücken”. Bis in die Gegenwart führt die Betrachtung der Bedeutung von Gärten für Erziehung und Bildung. Ein Ausblick zum gesellschaftlichen Potenzial des Gartens als Ort der Integration und des bürgerschaftlichen Engagements ergänzt die Tagung.
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Dingwelten und Traumkulturen in interdisziplinärer Perspektive
Während die enge Verflechtung zwischen dem (warenförmig expandierenden) Universum der Dinge, dem Traum und seiner künstlerisch-kulturellen Reflexion geradezu als ein Gründungstopos der europäischen Moderne um 1900 gelten kann, verspricht die Ausdehnung der Fragestellung auf vormoderne Kontexte und transkulturelle Konstellationen in der Gegenwart neue Perspektiven auf den Konnex zwischen Ding- und Traumkulturen.
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