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  • Saint-Denis

    Fachtagung - Politikwissenschaften

    Genre, nature et écologie

    Articuler les traditions politico-intellectuelles de l’écoféminisme français et allemand dans une perspective globale

    Angesichts der ökologischen Krise hat das ökofeministische Denken, das in den späten 1970er und 1980er-Jahren als politisch-ethisches und theoretisches Feld entstanden ist, in den letzten zehn Jahren in den französischen und deutschen Debatten eine Blüte erlebt. Das Ziel der Konferenz ist es, zu untersuchen, wie ökofemi nistische Theorie in Frankreich und Deutschland gegenwärtig diskutiert wird und wie - in beiden nationalen Kontexten - die jeweiligen Traditionen ökofeministischen Denkens und Politik neu artikuliert, kritisiert und transformiert werden. Dabei wird die Frage von zentraler Bedeutung sein, wie post- und neokoloniale Machtverhältnisse, die die aktuelle ökologische Situation prägen, im ökofeministischen Denken thematisiert werden. Ziel der Konferenz ist es, die Traditionen ökofeministischen Denkens im französisch- und deutschsprachigen Raum, ihre ungleiche Verbreitung und ihre gegenwärtigen Re-Artikula tionen neu zu bewerten

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  • Löwen

    Beitragsaufruf - Mittelalter

    Kartäuser und Bilder. Neue Perspektiven auf religiöse Kunst und An- dachtskultur in der Kar- tause des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit

    Malgré les affirmations de simplicité des fondateurs de l’ordre des chartreux, images et œuvres d’art sont très largement présentes dans les monastères cartusiens, en particulier à la fin du Moyen Âge et durant la première modernité. Dans le cadre de cette conférence, nous souhaitons explorer plus avant de nouvelles pistes de recherche et ouvrir de nouvelles voies afin de mieux cerner le rôle des œuvres d’art et des images dans les chartreuses européennes.

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  • Paris

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Max Scheler und das Ressentiment

    Ce colloque porte sur le thème du « ressentiment » dans la philosophie du phénoménologue allemand Max Scheler (1874-1928), en particulier dans son ouvrage consacré à cette notion, traduit en français dès 1933, ainsi que sur l’actualité, notamment politique, de ce concept, qui revient aujourd’hui sur le devant de la scène. Ainsi, la dernière réédition de la traduction française du livre de Scheler a fait l’objet d’importantes recensions dans les journaux Le Monde et Libération en 2022.

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  • Namur

    Kolloquium - Europa

    Mobilität und Austausch zwischen Rhein und Maas (9.–15. Jh.)

    Nachwuchstagung

    Vom Regnum Lotharii bis zum Auftreten der ersten frühneuzeitlichen Staatsgrenzen war die Region zwischen Rhein und Maas eine Berührungszone zwischen zwei großen Sprach- und Kulturräumen. Politische Spannungen, künstlerische Strömungen und spirituelle Reformbewegungen haben dieses weitläufige Gebiet von Utrecht bis Basel, von Cambrai bis Köln und Straßburg fortlaufend geprägt. Nach einer ersten Tagung, die im April 2022 an der Universität Trier stattfand, hat sich dieses zweite interdisziplinäre Treffen zum Ziel gesetzt, Nachwuchswissenschaftler/innen (Promovierende und Postdocs), die sich mit diesem Gebiet auseinandersetzen, zum Thema Mobilität und Austausch zusammenzubringen.

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  • Cagliari

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    “Imago Mundi”. Ein Überblick über Metaphern: Kreativität, Phraseologie und Diskurs

    The guiding question of the conference will therefore be to try to specify the linguistic and conceptual functioning of the metaphor. More generally, the conference will welcome any contribution aimed at bringing out the relationships between metaphor and the three concepts in question: creativity, lexicalization and discourse. The analysis of metaphor can proceed from both a diachronic and synchronic perspective and address different types of corpora and texts. The conference will pay particular attention to the analysis of different types of discourse, in particular scientific, technological, media, tourism, advertising, political, legal, philosophical, historical, literary, artistic and educational/didactic discourse.

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  • Paris 05 Panthéon | Paris 14 Observatoire

    Kolloquium - Sprachwissenschaften

    Judith Schalansky oder das Buch als Gedächtnis der Welt

    En prenant appui sur une conception du livre comme réceptacle de savoir et emblème de la mémoire, les livres de Judith Schalansky renouvellent les questionnements qui traversent la littérature contemporaine de langue allemande : le rapport entre fiction et nonfiction, la question de la mémoire, les relations entre texte etimage, les liens entre littérature et science, les formes de l’éco-et de la « zoopoétique ».

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Europa

    Les gauches dans les minorités allemandes de l’Europe de l’Entre-deux-guerres (1918-1939)

    Die Linken in den deutschen Minderheiten im Europa der Zwischenkriegszeit

    Nous étudierons les gauches germanophones dans les différents pays d’Europe centrale et orientale où elles étaient présentes (Tchécoslovaquie, Pologne, Hongrie, Roumanie...), mais aussi en Europe occidentale (France, Danemark). Nous rechercherons leur positionnement par rapport à leurs États respectifs, aux pays germanophones, aux autres minorités nationales et aux gauches germanophones et non germanophones. Nous nous intéresserons notamment aux stratégies développées face au national-socialisme, à l’austrofascisme et aux divers régimes autoritaires européens.

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  • Aubervilliers | Créteil

    Beitragsaufruf - Neuere und Zeitgeschichte

    Extreme Gewalt sagen Übersetzungen, Verbalisierungen und Figuren des Schweigens

    Ziel dieser Tagung ist es, neue Einblicke in die Untersuchung extremer Gewalt im 20. Jahrhundert insbesondere aus einer Genderperspektive zu bieten und gemeinsam das dazugehörige konzeptuelle Instrumentarium zu hinterfragen. Die Tagung befasst sich mit Zeugnissen extremer Gewalt (kolonialer Gewalt, geschlechtsspezifischer Gewalt, Folter, Massenmord und Völkermord) aus einer multidisziplinären und mehrsprachigen Perspektive. Es geht darum, die Bedingungen für die Entstehung von Aussagen und deren Korrelat, einen Rahmen des Zuhörens, der sie innerhalb spezifischer Zeitlichkeiten und sozialer Orte hörbar macht, zu befragen. Im Mittelpunkt der Überlegungen steht das Paradoxon von Erfahrungen, die gleichzeitig intim und kollektiv, unaussprechlich und dennoch ausgesprochen, tabuisiert und umfassend dokumentiert sind.

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  • Brünn

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Mehrsprachigkeit erforschen, praktizieren und leben

    Third edition

    Die Forschungen zur Sprachdidaktik und zur Entwicklung mehrsprachlicher Identitäten – bisher mehrheitlich auf institutionalisierte Lehr- und Lernorte wie Schulen und Universitäten fokussiert –, könnten, wie die drei Verben des Titels es andeuten, weitere Bereiche und Ansätze, sowie zusätzliche Berufe und Profile einbeziehen, die sich mit interkulturellen Realitäten und der Planung resp. Steuerung mehrsprachiger Räume beschäftigen. Das Kolloquium hat zum Ziel, Beiträge von Fachleuten aus den Bereichen Sprachdidaktik, Mehrsprachendidaktik und Sprachenpolitik zusammenzuführen.

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  • Paris

    Kolloquium - Europa

    Freimarktideen und Raumvorstellungen in Frankreich und im Heiligen Römischen Reich (1750er–1820er Jahre)

    Die Tagung untersucht die Entwicklung des Konzepts des freien Marktes im 18. und frühen 19. Jahrhundert sowie die damit verbundenen Debatten im deutsch-französischen Vergleich. Es geht um die Herausforderungen im Getreidehandel, beim Zollschutz und in urbanen Zentren in Frankreich und im Heiligen Römischen Reich. Obwohl es in beiden Räumen ähnliche Probleme bei der Versorgung und Verteilung von Gütern gab, bildeten sich unterschiedliche Schwerpunkte im wirtschaftlichen Diskurs heraus.

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  • Nuremberg

    Beitragsaufruf - Mittelalter

    Das Epos im lateinischen Westen (4. bis 15. Jahrhundert)

    Der Kongress Das Epos im lateinischen Westen (4. bis 15. Jahrhundert) [Nürnberg, 25.-28. September 2024] setzt sich zum Ziel, die Gattung Epos in ihren mannigfaltigen Entwicklungsformen von der Spätantike bis zur Frühen Neuzeit zu untersuchen. In der mittellateinischen Literatur entstanden zahlreiche Epen, viele davon bisher wenig erforscht. Im Zentrum der Vorträge steht zwar das Mittellatein, aber weitere mögliche Vortragsthemen sind dessen Bezüge zu Antike, mittelalterlichen Volkssprachen und der Moderne (von der Renaissance bis zur Gegenwart). Was hat die Vergangenheit uns im 21. Jahrhundert zu sagen?

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  • Paris

    Kolloquium - Geschichte

    La violence dans l’espace politique

    Perceptions, discours et émotions en Allemagne et en France (XIXe–XXIe siècles)

    Les formes et les pratiques de la violence peuvent différer d’un contexte à l’autre, tout comme la perception et les émotions qu’elle suscite. La violence peut provoquer de la douleur, de la terreur, de l’horreur, de la tristesse ou au contraire générer de l’indifférence ou un sentiment de triomphe et de satisfaction. La perception et les émotions qu’elle induit dépendent de nombreux facteurs, notamment de la perspective adoptée (victimes, agresseurs ou témoins), de sa supposée légitimité ou illégitimité, de la distance temporelle et spatiale qui nous sépare d’elle ainsi que de sa médiatisation. La visée du colloque est ainsi d’interroger l’histoire complexe du rapport entre la pratique de la violence et sa perception dans l’espace franco-allemand et européen, espace considéré dans ses ramifications globales.

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  • Lyon

    Kolloquium - Darstellung

    Avant-gardes au prisme du genre dans l’espace germanophone de 1945 à nos jours

    Sociabilités, esthétiques, mémoires

    La manifestation se donne pour objectif d’étudier les influences des rapports et logiques de genre dans les pratiques, les productions et l’historiographie des avant-gardes artistiques, des arts expérimentaux, ainsi que de toutes formes d’art se revendiquant ou relevant des marges artistiques dans l’espace germanophone. La période étudiée s’étend de 1945 à nos jours, afin d’appliquer les analyses menées sur les avant-gardes dites historiques à la période postérieure à la Seconde Guerre mondiale, moins étudiée jusqu’ici. Les corpus analysés concerneront les champs de la littérature, du théâtre et de la performance, des arts plastiques, de la photographie et de la bande dessinée, de la musique et de l’architecture. Les langues du colloque sont le français, l’allemand et l’anglais.

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  • Namur

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Mobilität und Austausch zwischen Rhein und Maas (9.-15. Jh.)

    Vom Regnum Lotharii bis zum Auftreten der ersten frühneuzeitlichen Staatsgrenzen war die Region zwischen Rhein und Maas eine Berührungszone zwischen zwei großen Sprach- und Kulturräumen. Politische Spannungen, künstlerische Strömungen und spirituelle Reformbewegungen haben dieses weitläufige Gebiet von Utrecht bis Basel, von Cambrai bis Köln und Straßburg fortlaufend geprägt. Nach einer ersten Tagung, die im April 2022 an der Universität Trier stattfand, hat sich dieses zweite interdisziplinäre Treffen zum Ziel gesetzt, Nachwuchswissenschaftler/innen (Promovierende und Postdocs), die sich mit diesem Gebiet auseinandersetzen, zum Thema Mobilität und Austausch zusammenzubringen.

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  • Berlin

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Der Abzug der Alliierten aus Berlin

    Bedingungen – Ablauf – Folgen

    En 2024 on commémorera le trentième anniversaire du départ des « Alliés » de Berlin. 49 ans durant leur présence aura marqué la ville dans son histoire, sa structure urbaine et tous les secteurs d’activité. La ville a été le lieu d’échanges multidirectionnels entre les diverses « communautés » alliées et berlinoises. La chute du Mur marque le début de la sortie de la Guerre froide en Europe. Après un bilan sur la présence des quatre occupants / alliés à Berlin, ce colloque analysera les conditions et la mise en œuvre du départ des militaires alliés ainsi que ses répercussions sur la ville de Berlin dans des perspectives multiples : qu’il s’agisse de l’arrivée de la Bundeswehr d’un point de vue militaire, ou bien de l’impact sur le paysage urbain, sur les évolutions démographiques, sociales, culturelles, ou économiques. Enfin, on s’interrogera sur les traces et la mémoire de la présence militaire alliée à Berlin depuis 1994.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Gesellschaftliche Transformationen. Neue Qualitäten durch gesellschaftliche Interaktionen

    In Transformationsprozessen verdichten sich sowohl Phänomene als auch Wahrnehmungen von gesellschaftlichem Wandel. Strukturen, Ordnungen und Erfahrungen ändern sich in solchen Phasen ebenso wie die Selbstdeutungen der Gesellschaft. In Transformationsprozessen löst sich ein vormals stabiler(er) Systemzustand auf und mit und in Übergangsphasen konfiguriert sich das System neu.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Sinneserfahrungen im Ersten Weltkrieg

    Kriegserfahrungen sind Körpererfahrungen. Jedoch sind diese oft schwierig zu erfassen. Um diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen, werden in der kommenden Tagung die Sinne in den Mittelpunkt gestellt. Definiert werden sie im Wörterbuch Le Littré als „Funktionsweise, die den Menschen und die Tiere mit den Objekten der Außenwelt verbindet, dank der Eindrücke, die diese Objekte auf ihn machen“. Von der Académie Française werden sie beschrieben als „Fähigkeit des Menschen und der Tiere, Eindrücke wahrzunehmen, die durch äußere Objekte hervorgerufen werden“. Während des Ersten Weltkrieges, wurden Sinne nicht nur neu erfahren, sondern führten zur Überschreitung von extremen Toleranzgrenzen. Diese Tagung hat das Ziel, die Entwicklung der Sinnesgeschichte des Ersten Weltkrieges zu fördern. Zu diesem Zwecke werden die Forschungsergebnisse von jungen Forschern und jungen Forscherinnen zusammengeführt, um einen neuen Blick auf die Kriegserfahrung zu werfen.

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  • Lyon

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Zu fragen der materialität in schlichten künstlerbüchern

    Le livre, dans toutes ses variations et ses transformations, occupe une place centrale dans presque toutes les cultures : par quels chemins peut-il rejoindre aujourd’hui les expériences de l’art ? Nous proposons un défi : penser la matérialité du livre dans un livre ordinaire comme un champ expérimental de l’art. C’est une invitation à repenser la conception de l’œuvre d’art total sous le régime matériel de sobriété, de soustraction et d’écologie.

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  • Freiburg

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Perspektiven des Realismus

    Ästhetik & Kritik VI

    Back to the Real! Ob in der Kunst oder in der Philosophie, in den letzten Jahren hat es einen regelrechten Run auf das Reale gegeben, unter Begriffen wie spekulativer Realismus, Neomaterialismus, Dokumentalität, Ökorealismus, spekulative Poetik oder objektorientierte Ästhetik. Erst allmählich wird deutlich, dass das, was diese Ansätze jeweils unter Realismus verstehen, mitunter weit auseinander liegt. Der Workshop setzt sich mit verschiedenen epistemischen und künstlerischen Strategien auseinander, um das sich stets zu entziehen drohende Reale zu erfassen, und fragt nach den Gründen für dieses neu entflammte Begehren nach der „Sache selbst“. Wenn es sich erweisen sollte, dass sich diese Spielarten von Realismus einzig und allein darin einig sind, dass die menschliche Perspektive zu dezentrieren gilt, läge dann möglicherweise in der Perspektivität der Schlüssel zu einem neuen Verständnis von Wirklichkeit?

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  • Wien

    Beitragsaufruf - Europa

    Städte im Umbruch

    Ein Rückblick auf historische Diskurse, Planungsentscheide und Erhaltungsstrategien

    Diese in Zusammenarbeit mit der Universität Bamberg (KDWT) und dem Forschungsverbund UrbanMetaMapping durchgeführte interdisziplinäre Tagung fragt: Welche gesellschaftlichen, planerischen und denkmalpflegerischen Phänomene begleiteten historische Transformationsprozesse von Städten und vor allem: (wie) wirkten sie zusammen? Welche Erkenntnisse lassen sich aus der Beobachtung historischer Prozesse ziehen und was lässt sich daraus für aktuelle Entwicklungen ableiten? Im Zentrum des Interesses stehen historische Bewertungs-, Selektions- und Planungsprozesse im Bestand und die Diskurse unterschiedlicher Akteur:innen – Personen, Institutionen oder Organisationen – die diese Prozesse begleiteten. Gefragt wird auch nach den Auswirkungen von Planungs- und Erhaltungsentscheidungen nicht nur auf das bauliche, sondern auch auf das soziale Gefüge der Stadt.

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