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Toulouse
Fachtagung - Sprachwissenschaften
Frontières linguistiques - langue(s) et frontière(s)
L’art de la traduction, dialecte et littérature, plurilinguisme littéraire
Ces deux journées d’études doctorales porteront sur l’interaction des notions de langue(s) et de frontière(s). Compte tenu de l’ampleur et la complexité du sujet, elles s’articuleront autour de trois axes thématiques : mouvements et pérégrinations linguistiques à travers les frontières, pratique de la traduction d’hier à aujourd’hui, débats et discours théoriques sur les transferts linguistiques vs. les transferts linguistiques dans les débats et les discours théoriques.
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Paris
Fachtagung - Politikwissenschaften
Paris als Standort der deutschen Diplomatie seit 1868
Évolution du rôle et de la fonction du service diplomatique au XXe siècle
Cette journée d’étude explore le potentiel et les défis d’une étude approfondie des activités diplomatiques sur le « site de Paris » et de ses spécificités. Deux approches seront privilégiées : une approche biographique, axée sur les ambassadeurs et les diplomates, qui doit permettre de saisir l’importance de Paris en tant que lieu de la diplomatie allemande, notamment pour les carrières diplomatiques, les expériences professionnelles et la construction de leurs réseaux. Parallèlement, une approche systématique s’interroge sur le rapport de forces institutionnel au sein duquel les ambassadeurs agissaient.
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Bern
Kolloquium - Vorgeschichte und Antike
Die provinzialrömische Gesellschaft im Fokus
Formen des Zusammenlebens und der Abgrenzung in den Westprovinzen Roms
L’Association pour l’archéologie romaine en Suisse (ARS) organise un colloque intitulé « La société provinciale romaine en question - Formes de coexistence et de distinction dans les provinces occidentales de Rome ». Sur ce thème longtemps réservé aux historiens et aux épigraphistes, l’archéologie pose un regard nouveau : quels indices matériels permettent l’identification de l’ordre social, tant à l’échelle du territoire, du site, que de l’individu ? C’est à ces questionnements essentiels que cette rencontre scientifique propose de répondre - ou du moins d’apporter quelques pistes de réflexion. 25 chercheuses et chercheurs originaires de Suisse, d’Allemagne, d’Autriche, de France, d’Espagne, du Royaume-Uni et des États-Unis sont attendus pour ces deux journées qui s’annoncent fructueuses.
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Paris
Die französischen Korrespondenzen der Akten zum Westfälischen Frieden können neue Perspektiven auf die Gesellschaft des 17. Jahrhunderts eröffnen. Unter diesem Leitmotiv steht die Tagung “Ein Prisma zum Verständnis des 17. Jahrhunderts”. Die historisch-kritische Edition der Akten zum Westfälischen Frieden, der „Acta Pacis Westphalicae“ (APW) steht im Zentrum der Tagung. Das analytische Potential dieses Quellenbestandes für geschichtswissenschaftliche und benachbarte Perspektiven wird im interdisziplinären Gespräch erkundet, um damit weitere Forschungen in Frankreich und in Deutschland anzuregen.
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Straßburg
Die visionäre Zeichnung und ihr Wissen: Oriente
Während der „Orient“ im 19. und 20. Jahrhundert zu einem zentralen Gegenstand der westlichen Vorstellungen und des westlichen Wissens wird, will der Workshop untersuchen, wie sich die visionäre Zeichnung dieses Themas annimmt. Die Herangehensweise an die visionäre Zeichnung für epistemologische und philosophische Transformationen in der Moderne zu öffnen, um zu verstehen, welche Rolle diese spielt. Ziel ist es, die Methoden der Kunstgeschichte durch eine Öffnung für die sich überschneidende Geschichte des künstlerischen, wissenschaftlichen und politischen Wissens zu erneuern, was - über die Definition einer visuellen Kultur hinaus - eine Auseinandersetzung mit ihren Konvergenzen und Divergenzen in Bezug auf Bilder und grafische Prozesse fördern soll. Der Workshop wird sich daher auf die Art und Weise konzentrieren, wie die visionäre Zeichnung des 19. und 20. Jahrhunderts an den Formen des visuellen Orientalismus teilnimmt oder sich von ihnen abgrenzt, die in der Kunstgeschichte bereits umfassend untersucht wurden.
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Straßburg
Beitragsaufruf - Frühe Neuzeit
Die visionäre Zeichnung und ihr Wissen
Porträts und Gesichter
Der Workshop bietet die Gelegenheit, die Entwicklungen des Porträts und der Darstellung des Gesichts anhand der visionären Zeichnung des 19. und 20. Jahrhunderts zu erkunden. Als Teil des Forschungsprogramms zu den Schriften und Zeichnungen des Archivbestands von Théophile Bra (1797-1863), gefördert vom University of Strasbourg Institute for Advanced Studies – USIAS, hat er zum Ziel, die Herangehensweise an die visionäre Zeichnung für epistemologische und philosophische Transformationen in der Moderne zu öffnen, um zu verstehen, welche Rolle diese spielt. Er möchte die Methoden der Kunstgeschichte durch das Miteinbeziehen der Geschichte der Wissenschaften und der Kenntnisse über die Psyche, die Medizin und die Philosophie erneuern, und nicht nur eine visuelle Kultur definieren. Er möchte auch Überlegungen zu ihrer Kreativität hinsichtlich der Bilder und der grafischen Verfahren, welche sie gemeinsam haben, anstoßen.
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Wien
Kolloquium - Epistemologie und Methoden
Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter
Das Belvedere Research Center setzt seine Tagungsreihe zur digitalen Transformation der Kunstmuseen mit der fünften Veranstaltung zum Thema fort. Während die Konferenz im Jahr 2022 binäre Konzepte wie analog/digital infrage stellte, setzt sich die Veranstaltung diesmal kritisch mit einem imaginierten Metaverse im kulturellen Feld auseinander. In vier Online-Themenblöcken und einem Workshop vor Ort thematisieren die jeweiligen Beiträge immersive Erfahrungen zwischen Virtualität und Realität, die Verlinkung von Kulturerbe-Daten, den Wertediskurs rund um das Metaverse und NFTs sowie die Selbstwahrnehmung und die soziale Rolle von Museen.
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Toulouse
Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften
Sprache(n) und Grenze(n) / Sprachgrenzen
Übersetzen, Dialekt und Literatur, (literarische) Mehrsprachigkeit
Die geplante Fachtagung visiert einen internationalen und interdisziplinären Austausch an. Deutsch- und französischsprachige Beiträge, die unterschiedliche Aspekte von Sprachgrenzen aus literaturwissenschaftlicher, linguistischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersuchen, sind willkommen.
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Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften
Sprache(n) und Grenze(n)/Sprachgrenzen
Übersetzen, Dialekt und Literatur, (literarische) Mehrsprachigkeit
Die geplante Fachtagung visiert einen internationalen und interdisziplinären Austausch an. Deutsch- und französischsprachige Beiträge, die unterschiedliche Aspekte von Sprachgrenzen aus literaturwissenschaftlicher, linguistischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersuchen, sind willkommen. Die Auseinandersetzung mit aktuellen soziopolitischen und sozioökonomischen Krisen und Debatten, insofern sie über Sprache und Literatur ausverhandelt werden, ist ebenso erwünscht wie eine Nutzbarmachung der grundlegend historischen Ausrichtung von Sprach-, Kultur- und Literaturwissenschaft, um das aktuell brisante Verhältnis von Sprache(n) und Grenze(n) im Hinblick auf Phänomene aus früheren Epochen zu perspektivieren.
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Paris
Séminaire franco-allemand sur l’histoire de l’époque moderne
Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit dem Institut Franco-Allemand (IFRA, Francfort) monatlich zum „Séminaire franco-allemand sur l’histoire de l’époque moderne“ ein, in dem aktuelle Forschungsprojekte vornehmlich zur deutschen und französischen Geschichte diskutiert werden. Geleitet wird das Seminar von Thomas Maissen (DHIP) und Falk Bretschneider (EHESS/IFRA).
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Paris | Saint-Germain-en-Laye
Kolloquium - Vorgeschichte und Antike
Ce colloque international souhaite renouveler les regards sur la Protohistoire européenne. Les sociétés protohistoriques ayant laissé peu de textes, les sites ou artefacts peuvent-ils nous renseigner sur la production immatérielle du savoir ? Des recherches récentes sur le comparatisme, en archéoastronomie, ethnomathématiques, paléopathologie ou bioarchéologie, montrent que ces sociétés produisaient du savoir et le transmettaient, soulevant la question des échanges de ces savoirs et technologies.
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Wien
Beitragsaufruf - Epistemologie und Methoden
Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter
Das Belvedere Research Center setzt seine Konferenzreihe zur digitalen Transformation von Kunstmuseen mit der Ausgabe zum fünfjährigen Jubiläum fort. Der Fokus liegt diesmal auf dem Metaversum – einer verkörperten Virtual-Reality-Erfahrung – und dessen Verbindung zu Kulturinstitutionen. Ziel dieser Tagung ist, einen ersten Anstoß zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Metaverse im kulturellen Feld zu geben. Der damit verbundene Wertediskurs soll die Diskussion über die Position von Kulturinstitutionen im Metaverse anregen. Wie sieht ein Kunstmuseum im Metaversum aus? Welche Rolle soll es spielen? Wir freuen uns über Ihre Themenvorschläge aus den Bereichen Museum/Museologie, Kunst- und Kulturgeschichte, Medien- und Bildwissenschaft sowie Digital Humanities.
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Paris
Forschungsseminar zum Zeitalter der Aufklärung
Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit der École des hautes études en sciences sociales (EHESS) monatlich zum „Séminaire de recherche sur les Lumières“ ein, in dem aktuelle Projekte zur Aufklärungsforschung, vornehmlich aus Deutschland und Frankreich, diskutiert werden.
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Augsburg
Rhythmus, Körper, Narration: Wechselbeziehungen zwischen Literatur, Tanz und Musik
Une « musique dansante » comme un « poème » : c’est en ces termes que Noverre expose dans ses Lettres sur la dance ses idées nouvelles sur la composition du ballet. Du texte à la corporéité, de la partition musicale à la diction, de la voix au mouvement, comment ces disciplines artistiques cohabitent-elles et s’entremêlent- elles dans les pratiques des artistes qui s’y engagent ? Si les cas de figure dans lesquels une danse puise son inspiration au sein d’une textualité (livret, poème , etc.) et s’appuie sur une composition musicale préalable sont désormais largement identifiés, d’autres rencontres artistiques paraissent encore peu documentées : comment, par exemple, des figures kinésiques ou chorégraphiques peuvent-elles susciter des formes musicales ou nourrir une narration littéraire ? Comment une harmonie mélodique peut-elle s’écrire ou se gestualiser ? Ces pratiques transversales et les analyses qu’elles suscitent ouvrent à de nouvelles perspectives.
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Angers
* Beziehungen zwischen Frankreich und den deutschsprachigen Ländern
Diese Tagung setzt sich zum Ziel, die Unsichtbaren und Vergessenen der deutsch-französischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie deren Rolle im sozialen, politischen oder auch kulturellen Bereich (wieder) zu entdecken. Dabei geht es nicht um eine bloße Darstellung der einzelnen Lebensläufe, sondern um die Hinterfragung von Ursachen, Absichten und Strategien des Vergessens bzw. Vergessen-Werdens und der Unsichtbarkeit bzw. des Unsichtbar-Machens.
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Freiburg
Rêves de lectures. Lire et rêver au XVIIIe siècle
Im 18. Jahrhundert wird Lesen in Europa in bis dahin nicht gekanntem Ausmaß betrieben, aber auch vielfach problematisiert. Lesen, insbesondere Romanlesen, rückte in eine besondere Nähe zum Traum. Die Tagung Leseträume. Lesen als Traum im 18. Jahrhundert will ‚Lesen und Traum‘ im 18. Jahrhundert als Zusammenhang in seinen vielfältigen Aspekten untersuchen, auf Grundlage persönlicher (Egodokumente, Traumprotokolle), literarischer, normativer, autobiographischer, publizistischer und bildlicher Quellen.
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Paris
Forschungsseminar zum Zeitalter der Aufklärung
Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit der École des hautes études en sciences sociales (EHESS) monatlich zum „Séminaire de recherche sur les Lumières“ ein, in dem aktuelle Projekte zur Aufklärungsforschung, vornehmlich aus Deutschland und Frankreich, diskutiert werden.
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Dijon
Gerichtsberichterstattung und Erinnerung an den Nationalsozialismus
Teil 2: Die NS-Prozesse der 2000-2010er Jahre
Cette journée d’étude s’inscrit dans un projet interdisciplinaire de l’université Bourgogne-Franche-Comté visant à analyser l’impact des procès de criminels nazis peu connus du grand public sur la transmission de la mémoire du nazisme en France, en Allemagne et ailleurs à partir de la chronique judiciaire (comptes rendus dans la presse, la radio, la télévision et sur internet). Le projet est centré sur deux moments peu investis par la recherche, les années 1950 (volet 1) et les années 2000 et 2010 (volet 2).
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