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  • Beitragsaufruf - Soziologie

    Die Kartografierung des Anderen

    Im westlichen Raum ist die Kartierung des Anderen an sich kein präskriptiver Begriff für die Zuweisung fester Identitäten. Es geht vielmehr darum, die Verbindung zwischen diesen intersektionalen Identitäten des Anderen und den Besonderheiten der verschiedenen westlichen Raumformationen zu hinterfragen. Mit anderen Worten sind wir dazu aufgefordert, die Art und Weise zu überdenken, wie der Andere sich selbst autonom in den dominanten und marginalen Räumen der „normativen Ordnung“ der hegemonialen Gesellschaften definiert, und wie er sich in sie einfügt, um sie sich zu eigen zu machen - und dabei die bestehenden Unterdrückungssysteme in Frage stellt.

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  • Bern

    Kolloquium - Vorgeschichte und Antike

    Die provinzialrömische Gesellschaft im Fokus

    Formen des Zusammenlebens und der Abgrenzung in den Westprovinzen Roms

    L’Association pour l’archéologie romaine en Suisse (ARS) organise un colloque intitulé « La société provinciale romaine en question - Formes de coexistence et de distinction dans les provinces occidentales de Rome ». Sur ce thème longtemps réservé aux historiens et aux épigraphistes, l’archéologie pose un regard nouveau : quels indices matériels permettent l’identification de l’ordre social, tant à l’échelle du territoire, du site, que de l’individu ? C’est à ces questionnements essentiels que cette rencontre scientifique propose de répondre - ou du moins d’apporter quelques pistes de réflexion. 25 chercheuses et chercheurs originaires de Suisse, d’Allemagne, d’Autriche, de France, d’Espagne, du Royaume-Uni et des États-Unis sont attendus pour ces deux journées qui s’annoncent fructueuses.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Die visionäre Zeichnung und ihr Wissen: Oriente

    Während der „Orient“ im 19. und 20. Jahrhundert zu einem zentralen Gegenstand der westlichen Vorstellungen und des westlichen Wissens wird, will der Workshop untersuchen, wie sich die visionäre Zeichnung dieses Themas annimmt. Die Herangehensweise an die visionäre Zeichnung für epistemologische und philosophische Transformationen in der Moderne zu öffnen, um zu verstehen, welche Rolle diese spielt. Ziel ist es, die Methoden der Kunstgeschichte durch eine Öffnung für die sich überschneidende Geschichte des künstlerischen, wissenschaftlichen und politischen Wissens zu erneuern, was - über die Definition einer visuellen Kultur hinaus - eine Auseinandersetzung mit ihren Konvergenzen und Divergenzen in Bezug auf Bilder und grafische Prozesse fördern soll. Der Workshop wird sich daher auf die Art und Weise konzentrieren, wie die visionäre Zeichnung des 19. und 20. Jahrhunderts an den Formen des visuellen Orientalismus teilnimmt oder sich von ihnen abgrenzt, die in der Kunstgeschichte bereits umfassend untersucht wurden.

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  • Péronne

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Neuere und Zeitgeschichte

    Bourses Gerda Henkel du Centre international de recherche de l’Historial de la Grande Guerre

    Das Internationale Forschungszentrum des Historials de la Grande Guerre vergibt zusammen mit der Gerda Henkel Stiftung und dem Rat des Departements Somme jedes Jahr (nicht erneuerbare) Stipendien für Doktoranden (PhD), französische und ausländische Wissenschaftler aller Disziplinen, die über die Hintergründe, den Ablauf oder die Konsequenzen des Ersten Weltkriegs forschen.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Politikwissenschaften

    Alternance politique, continuité administrative ?

    Contribution à une sociologie politique de l’inertie des politiques publiques

    Das Kolloquium schlägt vor, die Auswirkungen der Logik des politischen Feldes auf die Staatstätigkeiten zu untersuchen. Dazu wird sich das Kolloquium auf die Analyse politischer Wechsel konzentrieren. Sie sind Momente institutionalisierter und regelmäßiger Krisen besonders geeignet, um den Einfluss des politischen Wettbewerbs auf den Staat zu analysieren. Mehrebenenanalyse und internationale Vergleiche werden erwünscht, insbesondere der Fall von revolutionären Ergebnissen (revolutionary outcome) und autoritären Regimen.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Frühe Neuzeit

    Die visionäre Zeichnung und ihr Wissen

    Porträts und Gesichter

    Der Workshop bietet die Gelegenheit, die Entwicklungen des Porträts und der Darstellung des Gesichts anhand der visionären Zeichnung des 19. und 20. Jahrhunderts zu erkunden. Als Teil des Forschungsprogramms zu den Schriften und Zeichnungen des Archivbestands von Théophile Bra (1797-1863), gefördert vom University of Strasbourg Institute for Advanced Studies – USIAS, hat er zum Ziel, die Herangehensweise an die visionäre Zeichnung für epistemologische und philosophische Transformationen in der Moderne zu öffnen, um zu verstehen, welche Rolle diese spielt. Er möchte die Methoden der Kunstgeschichte durch das Miteinbeziehen der Geschichte der Wissenschaften und der Kenntnisse über die Psyche, die Medizin und die Philosophie erneuern, und nicht nur eine visuelle Kultur definieren. Er möchte auch Überlegungen zu ihrer Kreativität hinsichtlich der Bilder und der grafischen Verfahren, welche sie gemeinsam haben, anstoßen.

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  • Beitragsaufruf - Erziehung

    Mehrsprachigkeit und Sprachenpolitik in der Hochschulbildung und Forschung in Europa und darüber hinaus

    “Language education and multilingualism” Vol. 6 (2023)

    Der 6. Band der wissenschaftlichen, open-access Online-Zeitschrift von Langscape mit Peer-Review- Verfahren widmet sich dem Thema: Mehrsprachigkeit und Sprachenpolitik in der Hochschulbildung und Forschung in Europa und darüber hinaus.

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  • Toulouse

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Der Pfingstmythos in Literatur, Übersetzung, Denken, Kunst

    Es gibt bereits eine Vielzahl von Studien, die sich mit der Aufnahme, Darstellung und Interpretation des Mythos vom Turmbau zu Babel (Genesis 11,1-9) beschäftigen. Die konkurrierende Erzählung vom ‚Pfingstwunder’ (Apostelgeschichte 2,1-4) und ihre Rezeption haben dabei weitaus weniger Aufmerksamkeit erfahren. Dies gilt für die Exegese des Bibeltextes wie für seine verschiedenen Translationen in der Literatur, den Künsten, der Ideengeschichte und der Übersetzungswissenschaft. Der Mythos von Babel hat vorwiegend Vorstellungen von sprachlicher Vielfalt als ‚Unglück’ oder ‚Fluch’ genährt, wohingegen die Episode der ’Feuerzungen’, die auf die Apostel herabkommen und sie in universelle Übersetzer und Dolmetscher verwandeln, die in ihnen unbekannten Sprachen kommunizieren können, eine andere Auffassung von Mehrsprachigkeit, Sprache, Sinn und Übersetzbarkeit nahelegt.

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  • Lyon

    Kolloquium - Erziehung

    Politische Bildung: Bildung zur Gesellschaftlichkeit, moralische und religiöse Bildung

    Internationale Ansätze (19. - 21. Jahrhundert)

    Große internationale Erhebungen wie die ICCS-Erhebung der IEA oder die Erhebung des europäischen Eurydice-Netzwerks haben sich der schulischen politischen Bildung in einer vergleichenden Perspektive gewidmet. Allerdings nehmen diese Untersuchungen kaum die nicht-schulischen Akteure der politischen Sozialisation und deren Beziehungen zur Schule in den Blick. Darüber hinaus gehen sie nur am Rande auf die Beziehungen der politischen Bildung zur Moralerziehung oder zu religiösen Segmenten im Komplex der gesellschaftlichen Bildung ein. Das Kolloquium möchte dazu beitragen, in diesem Sinne über die regulativen Texte hinaus den Gesamtprozess der Herstellung von politischer Bildung und Bürgerschaftlichkeit zu diskutieren und politische Bildung auch unter Berücksichtigung dieser Dimensionen zu beleuchten. Die institutionellen, professionsspezifischen, wissenschaftlichen und politischen Herausforderungen der öffentlichen Bildungsmaßnahmen sollen zur Sprache gebracht werden.

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  • Paris | Saint-Germain-en-Laye

    Kolloquium - Vorgeschichte und Antike

    Wissensproduktion und ihre Verbreitungswege in den Gesellschaften der Frühgeschichte: vergleichende und multidisziplinäre Ansätze

    Ce colloque international souhaite renouveler les regards sur la Protohistoire européenne. Les sociétés protohistoriques ayant laissé peu de textes, les sites ou artefacts peuvent-ils nous renseigner sur la production immatérielle du savoir ? Des recherches récentes sur le comparatisme, en archéoastronomie, ethnomathématiques, paléopathologie ou bioarchéologie, montrent que ces sociétés produisaient du savoir et le transmettaient, soulevant la question des échanges de ces savoirs et technologies.

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  • Tours

    Beitragsaufruf - Epistemologie und Methoden

    Lesen des Bodens in der Archäologie: Feldpraxis und interdisziplinäre Perspektiven

    Bodenmerkmale stehen seit einigen Jahren im Mittelpunkt archäologischer Fragestellungen, insbesondere angeregt durch die Arbeiten der Präventivarchäologie. Ihre Identifizierung, vor allem im Feld, ist nach wie vor eine Quelle für neue Daten und neue Ansätze. Ihre Interpretation wird zu einem unverzichtbaren Schritt in der archäologischen Forschung und kann für bestimmte Zeiträume eine zentrale Rolle spielen. Das Symposium hat zum Ziel, die interdisziplinäre Betrachtung der Bodenkomponente in der Feldarchäologie zu fördern und sich dabei insbesondere auf den Beitrag der Geowissenschaften im Allgemeinen zu stützen.

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  • Beitragsaufruf - Darstellung

    Max Liebermann und italien im Kontext der deutsch-italienischen künstlerischen Mobilität der 1860er bis 1930er Jahre

    Obwohl Liebermann die Niederlande als sein „Adoptivvaterland“ bezeichnete und oft dorthin reiste, spielte auch Italien eine wichtige Rolle für seine künstlerische Entwicklung. Zwischen 1878 und 1913 unternahm der Maler mindestens sechs Reisen dorthin, knüpfte Kontakte zu italienischen Kunstschaffenden und Kritikern und beteiligte sich an internationalen Kunstaustellungen. Außerdem fanden seine Werke Eingang in italienische Sammlungen. Diese wissenschaftliche Konferenz utersucht die deutsch-italienische künstlerische Mobilität der 1860er bis 1930er Jahre. Von der monografischen Liebermann-Ausstellung ausgehend, soll im Rahmen der Konferenz der Blick auf den deutsch-italienischen Kulturaustausch am Beispiel von Liebermann und anderen zeitgenössischen Persönlichkeiten gerichtet werden.

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  • Caen

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Die Figur des mehrsprachigen Kindes in der Literatur

    Aufruf zur Beteiligung an dem Sammelwerk

    Dieses Sammelwerk soll den veranstalteten Studientag mit dem Titel "Die Figur des mehrsprachigen Kindes in der Literatur" fortsetzen. In diesem Sammelband sollen kindliche Erzähler (oder solche, die eine kindliche Erzählung aus zeitlicher Distanz rekonstruieren) untersucht werden, die sich in und zwischen mehreren Sprachen bewegen - sei es, dass sie zwei oder mehrere Sprachen sprechen, sei es, dass ihr familiäres, schulisches oder nationales Umfeld aus einem Gewebe von Sprachen besteht. Ihre Identität ist aus all ihren Sprachen gewoben, die sie gleichzeitig oder nacheinander in der Andersartigkeit ihrer einsprachigen Altersgenossen erworben haben - ungeachtet dessen, ob die mehrsprachigen Kinder autobiografische oder autofiktive Doppelgänger ihres Autors oder ob sie reine Papierwesen sind.

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  • Lyon

    Beitragsaufruf - Erziehung

    Politische Bildung: Bildung zur Gesellschaftlichkeit, moralische und religiöse Bildung

    Internationale Ansätze (19. - 21. Jahrhundert)

    Im Rahmen eines internationalen Vergleichs will das Kolloquium die formellen und informellen Bildungspolitiken und -praktiken im Bereich der politischen Bildung untersuchen und dabei die Frage nach den (institutionellen, epistemologischen, pädagogischen, beruflichen) Beziehungen zwischen Bürgerbildung, Moralerziehung und Religionsunterricht (konfessionelle oder interkonfessionelle Perspektiven) oder religiösen Fakten (säkulare Ansätze) in den Mittelpunkt stellen.

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  • Glux-en-Glenne

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Vorgeschichte und Antike

    Vierter Europäischer Archäologiepreis Joseph Déchelette

    Joseph Déchelette (1862-1914), ein Archäologe von internationalem Ruf, war einer der Gründerväter der vorgeschichtlichen Archäologie in Europa. Auf Anregung seines Großneffen, Édouard Déchelette(†), wurde 2010 die Association Joseph Déchelette gegründet, welche die Erinnerung an diesen großen Wissenschaftler und Wegbereiter der Archäologie lebendig halten möchte. In Kooperation mit den unten aufgeführten Partnern möchte die Association einen Archäologiepreis Joseph Déchelette vergeben, mit dem die Forschungen einer/s jungen Archäologin/en nach ihrer/seiner Promotion gefördert werden sollen.

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  • Guadalajara

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Bewertung des Lernens in nationalen und ausländischen Sprachen und Kulturen befasst

    Elektronische Zeitschrift Verbum et Lingua der Universität von Guadalajara

    Im Juli 2022 wird die elektronische Zeitschrift Verbum et Lingua: Didaktik, Sprache und Kultur der Abteilung für moderne Sprachen der Universität Guadalajara (Mexiko) eine thematische Ausgabe veröffentlichen, die sich mit der Bewertung des Lernens in nationalen und ausländischen Sprachen und Kulturen befasst. Dieser komplexe Wissensbereich, der durch eine Vielzahl von Ansätzen gekennzeichnet ist, versucht, auf unterschiedliche Kontexte, Bedürfnisse und Realitäten zu reagieren. Mit der Veröffentlichung von Standards für das Lehren, Lernen und Bewerten von Sprachen und Kulturen wie dem europäischen (CEFR) und dem amerikanischen (ACTFL) Referenzrahmen hat sich eine neue Sichtweise der Bewertung durch streng definierte Richtlinien durchgesetzt, und die Forschung in diesem Bereich wird heute in institutionellen Rahmen durchgeführt.

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  • Freiburg

    Kolloquium - Geschichte

    Rêves de lectures. Lire et rêver au XVIIIe siècle

    Im 18. Jahrhundert wird Lesen in Europa in bis dahin nicht gekanntem Ausmaß betrieben, aber auch vielfach problematisiert. Lesen, insbesondere Romanlesen, rückte in eine besondere Nähe zum Traum. Die Tagung Leseträume. Lesen als Traum im 18. Jahrhundert will ‚Lesen und Traum‘ im 18. Jahrhundert als Zusammenhang in seinen vielfältigen Aspekten untersuchen, auf Grundlage persönlicher (Egodokumente, Traumprotokolle), literarischer, normativer, autobiographischer, publizistischer und bildlicher Quellen.

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  • Paris

    Seminar - Geschichte

    Forschungsseminar zum Zeitalter der Aufklärung

    Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit der École des hautes études en sciences sociales (EHESS) monatlich zum „Séminaire de recherche sur les Lumières“ ein, in dem aktuelle Projekte zur Aufklärungsforschung, vornehmlich aus Deutschland und Frankreich, diskutiert werden.

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  • Wien

    Beitragsaufruf - Soziologie

    Der Islam in der Populärkultur. Rekonfigurationen und neue Sichtbarkeiten

    Sektion im Rahmen des 13. Kongresses des Frankoromanistenverband

    Les formes et les dynamiques de la perception et de la représentation de l’islam en France ont fait l’objet d’un intérêt scientifique accru depuis le début des années 1990. L’analyse des pratiques de contrôle et de marginalisation de la religiosité musulmane, ainsi que ses généalogies coloniales, se sont imposées comme un champ de recherche vivant et prolifique dans les études françaises. En revanche, beaucoup moins d’attention a été accordée au phénomène parallèle d’un islam qui trouve progressivement sa place dans la culture populaire. Dans le cadre du treizième congrès des francoromanistes de Vienne, une réflexion conjointe sera structurée autour des représentations populaires de l’islam en France et dans le monde francophone, des nouvelles formes d’expressions de l’islam dans la culture populaire, des espaces virtuels de religiosité musulmane, des discours anti-hégémoniques sur le genre et des discours récents sur le voile et le dévoilement.

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  • Dijon

    Fachtagung - Geschichte

    Gerichtsberichterstattung und Erinnerung an den Nationalsozialismus

    Teil 2: Die NS-Prozesse der 2000-2010er Jahre

    Cette journée d’étude s’inscrit dans un projet interdisciplinaire de l’université Bourgogne-Franche-Comté visant à analyser l’impact des procès de criminels nazis peu connus du grand public sur la transmission de la mémoire du nazisme en France, en Allemagne et ailleurs à partir de la chronique judiciaire (comptes rendus dans la presse, la radio, la télévision et sur internet). Le projet est centré sur deux moments peu investis par la recherche, les années 1950 (volet 1) et les années 2000 et 2010 (volet 2).

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