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  • Paris

    Beitragsaufruf - Europa

    Andere Europas. Konzepte, Geschichten, Narrative

    Réunissant des chercheurs internationaux de divers horizons disciplinaires, le colloque vise à examiner l’Europe et l’histoire européenne à partir de perspectives marginalisées, périphériques et subalternes. Plus précisément, il s’interroge sur les concepts, les histoires et les récits autour du thème de l’« Europe » issus de groupes qui n’ont pas accès au pouvoir (politique, économique et social) ou qui subissent une marginalisation sociale ou culturelle en raison, par exemple, de leur nationalité, de leur ethnie, de leur classe, de leur sexe, de leur religion, de leur âge ou de leur sexualité.

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  • Tours

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Schreiben über Mittelstädte im 19. Jahrhundert

    Dieses Kolloquium befasst sich mit den vielfältigen Formen des Schreibens, die mittelgroße Städte während des langen 19. Jahrhunderts (1780-1914) zum Untersuchungsgegenstand hatten, und mit ihrer Rolle bei der Wissensproduktion, der Identitätsbehauptung und den sozialen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Transformationen. 

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  • Genf

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Darstellung

    Professor/in für Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit (16. - 18. Jahrhundert)

    La faculté des lettres de l’université de Genève ouvre une inscription pour un poste de professeur-e ordinaire ou associé-e en histoire de l’art de la période moderne (XVI-XVIIIe siècle).

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  • Metz

    Beitragsaufruf - Geographie

    Literaturen, geographische Räume und schicksalhafte Effekte von Grenzziehungen

    Alors que la frontière est dépeinte comme une limite nécessaire à toute société dans une logique d’organisation et d’administration, entre inclusion et exclusion, la question des déterminants d’une frontière (géographique) est posée. La mise en place ou même bien la postérité de frontières peut être considérée comme tenant à la fois de la contingence et de la nécessité. À l’image du mythe de Héro et Léandre, et de leur amour interdit, la littérature et les arts ont souvent fait de l’eau le marqueur d’une frontière « naturelle’ et ‘émotionnelle ». Dès lors, les éléments d’ordres naturels joueraient un rôle crucial sur la destinée des Hommes et des espaces.

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  • Poitiers

    Beitragsaufruf - Ökonomie

    Die Welt im Fest(e)/in Festen

    Ökonomien der Erneuerung und Transformation

    Si la crise économique représente un moment de rupture et de bouleversement, la période post-crise peut être envisagée comme une « fête », au sens large du terme. Ici, la « fête », la période post-crise, n’est pas seulement une célébration mais un espace de relâchement des tensions, un temps de réinvention, de créativité collective, de production de nouvelles identités et de nouvelles relations. Ce colloque propose d’examiner comment, dans une perspective économique et organisationnelle, après les moments de crise, les sociétés se remodèlent, se reconstruisent et trouvent de nouvelles voies pour se transformer, tant d’un point de vue systémique que d’un point de vue discursif.

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  • Beitragsaufruf - Soziologie

    Die Welt in Krise(n)

    Collection Société(s) : Langue(s) et culture(s) en dialogue

    Das Substantiv Krise, abgeleitet vom griechischen Wort krisis, bedeutet „Urteil“ oder „Entscheidung“. In konzeptueller Hinsicht ist die Krise eine Krankheit. Diese Metapher rechtfertigt sich in diachronischer Perspektive durch die Etymologie der Krise als entscheidende Phase einer Krankheit, wobei der Begriff hier auch eine eruptive und disruptive Konnotation im Sinne eines „plötzlich eintretenden, stürmischen Anfalls“ hat. Die Tagung wird zwei sich ergänzende Schwerpunkte thematisieren: 1. Wirtschaftskrise / Krisenwirtschaft, 2. Diskurse in Krisenzeiten.

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  • Munich

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Die Demokratie (ab)schaffen. Praktiken der Partizipation und des Protests (19.–21. Jahrhundert)

    17. Kolloquium des Deutsch-Französischen Komitees für die Erforschung der deutschen und französischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts e.V (DFHK)

    Die Krise der Demokratie ist heute in aller Munde. Vor diesem Hintergrund soll das 17. Kolloquium ddie Ambivalenz von Partizipation und Protest ausleuchten und ihr Spannungsverhältnis zu Demokratisierungsprozessen und demokratisch verfassten Staatswesen in historischer Perspektive diskutieren. Obwohl Partizipation und Protest für demokratisches Denken und Handeln unverzichtbar sind, können sie nämlich auch zur Bedrohung für repräsentative Demokratien darstellen. Indem untersucht wird, wie „Demokratie“ durch konkrete Praktiken immer wieder hervorgebracht, transformiert, erweitert, aber auch in Frage gestellt wurde bzw. wird, soll die Tagung einen Beitrag zu einer (selbst)kritischen Problemgeschichte demokratischer Legitimität vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart leisten. Ein Schwerpunkt wird dabei auf Deutschland und Frankreich liegen.

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  • Beitragsaufruf - Darstellung

    Sisi und wir: Neue Mythen

    Die fiktive Figur der Sissi wurde in den letzten Jahren aus einer feministischen Perspektive neu betrachtet. Es scheint, dass diese neue Wertschätzung der Figur Sissi viel den Gender Studies und der Interpolation von Erzählungen und Fiktionen über andere Prinzessinnen wie „Lady Di“ verdankt. Ebenso wie Märchen neu interpretiert werden, werden auch Prinzessinnenfiguren neu betrachtet. Wir möchten daher diesen „Sissi-turn“ aus einer bewusst transversalen und interdisziplinären Perspektive untersuchen.

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  • Seminar - Epistemologie und Methoden

    Kulturtransfer

    40. Jubiläum des Seminars

    Das transnationale Forschungsseminar besteht aus Vorträgen internationaler Gäste, die sich der Analyse von Kulturtransfers zwischen unterschiedlichen Regionen der Welt widmen. Den roten Faden der verschiedenen Sitzungen bildet die Frage nach den Vektoren, die die unterschiedlichen Verschiebungen intellektueller Inhalte in Raum und Zeit erklären und fördern, sowie nach den Resemantisierungen, die notwendigerweise mit diesen Verschiebungen einhergehen. Die behandelten Themen sind bewusst vielfältig, um Kontakte zwischen den Disziplinen und methodische Diskussionen zu begünstigen. Ein verbindendes Thema bilden die Geschichte und die Erkenntnistheorie der Humanwissenschaften mit einem Schwerpunkt auf Fragen der Verräumlichung in historiographischen Konstruktionen.

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  • Freiburg

    Beitragsaufruf - Mittelalter

    Vom Gemüsegarten zum Hortus Conclusus. Die volle Blüte des mittelalterlichen Gartens.

    Kolloquium den Jeunes Chercheur·euses médiévistes (JCM) 2025

    Diese zwei Tage sind dem Thema des mittelalterlichen Gartens in einer interdisziplinären Perspektive gewidmet. Mittelalterliche Gärten in all ihren Facetten, ob als höfische oder philosophische Gärten, als Liebes- oder Heilgärten, als Hortus Conclusus oder Deliciarum, bilden eine Welt, die es zu jäten und zu kultivieren gilt.

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  • Löwen

    Beitragsaufruf - Mittelalter

    Kartäuser und Bilder. Neue Perspektiven auf religiöse Kunst und An- dachtskultur in der Kar- tause des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit

    Malgré les affirmations de simplicité des fondateurs de l’ordre des chartreux, images et œuvres d’art sont très largement présentes dans les monastères cartusiens, en particulier à la fin du Moyen Âge et durant la première modernité. Dans le cadre de cette conférence, nous souhaitons explorer plus avant de nouvelles pistes de recherche et ouvrir de nouvelles voies afin de mieux cerner le rôle des œuvres d’art et des images dans les chartreuses européennes.

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  • Beitragsaufruf - Studien zur Wissenschaft

    Konservierung und Restaurierung bestickter Textilien von der Renaissance bis zum 19. Jahrhundert

    Technè, n°60, 2025-2

    Die Erforschung bestickter Textilien ist aus mehreren Gründen interessant: Sie kann sich auf die Stickerei selbst beziehen (Materialien, Techniken, Motive ...), auf den Stickgrund (Art, Zusammensetzung der Materialien, Webart ...) sowie auf die Verbindungen zwischen Stickerei und Stickgrund.

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  • | Paris 02 Bourse

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Kunst als Philosophie? Die Rezeption der Klassischen Deutschen Philosophie bei Künstlern, vom 19. Jahrhundert bis heute

    Während die philosophische Rezeption des Deutschen Idealismus und der Frühromantik bereits Gegenstand einer Reihe Untersuchungen gewesen ist, hat sich die Forschung bisher nur wenig mit der Frage ihrer Kenntnis und ihrer Verwendung durch Künstler befasst. Die Konferenz soll einen interdisziplinären Dialog über die Rolle der Entdeckung der Klassischen Deutschen Philosophie in der europäischen und amerikanischen bildenden Kunst vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis heute ermöglichen.

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  • Namur

    Kolloquium - Europa

    Mobilität und Austausch zwischen Rhein und Maas (9.–15. Jh.)

    Nachwuchstagung

    Vom Regnum Lotharii bis zum Auftreten der ersten frühneuzeitlichen Staatsgrenzen war die Region zwischen Rhein und Maas eine Berührungszone zwischen zwei großen Sprach- und Kulturräumen. Politische Spannungen, künstlerische Strömungen und spirituelle Reformbewegungen haben dieses weitläufige Gebiet von Utrecht bis Basel, von Cambrai bis Köln und Straßburg fortlaufend geprägt. Nach einer ersten Tagung, die im April 2022 an der Universität Trier stattfand, hat sich dieses zweite interdisziplinäre Treffen zum Ziel gesetzt, Nachwuchswissenschaftler/innen (Promovierende und Postdocs), die sich mit diesem Gebiet auseinandersetzen, zum Thema Mobilität und Austausch zusammenzubringen.

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  • Aubervilliers | Créteil

    Beitragsaufruf - Neuere und Zeitgeschichte

    Extreme Gewalt sagen Übersetzungen, Verbalisierungen und Figuren des Schweigens

    Ziel dieser Tagung ist es, neue Einblicke in die Untersuchung extremer Gewalt im 20. Jahrhundert insbesondere aus einer Genderperspektive zu bieten und gemeinsam das dazugehörige konzeptuelle Instrumentarium zu hinterfragen. Die Tagung befasst sich mit Zeugnissen extremer Gewalt (kolonialer Gewalt, geschlechtsspezifischer Gewalt, Folter, Massenmord und Völkermord) aus einer multidisziplinären und mehrsprachigen Perspektive. Es geht darum, die Bedingungen für die Entstehung von Aussagen und deren Korrelat, einen Rahmen des Zuhörens, der sie innerhalb spezifischer Zeitlichkeiten und sozialer Orte hörbar macht, zu befragen. Im Mittelpunkt der Überlegungen steht das Paradoxon von Erfahrungen, die gleichzeitig intim und kollektiv, unaussprechlich und dennoch ausgesprochen, tabuisiert und umfassend dokumentiert sind.

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  • Beitragsaufruf - Geographie

    Altern in den Bergen

    Dans ce numéro spécial de la Revue de géographie Alpine, nous soutenons l’hypothèse que vieillir en montagne est une expérience qui permet de lire les transformations sociales des régions de montagne, non seulement en ce qu’elles touchent les personnes âgées, mais aussi les plus jeunes, dans ces territoires et au-delà. De plus, dans la ligne de nombreux travaux qui s’attachent à investiguer l’expérience des personnes dans un contexte sociologique spécifique, nous considérons le récit comme une ressource essentielle pour explorer la vie des personnes qui vieillissent en montagne, à partir de leur propre point de vue et de leur propre histoire.

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  • Namur

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Mobilität und Austausch zwischen Rhein und Maas (9.-15. Jh.)

    Vom Regnum Lotharii bis zum Auftreten der ersten frühneuzeitlichen Staatsgrenzen war die Region zwischen Rhein und Maas eine Berührungszone zwischen zwei großen Sprach- und Kulturräumen. Politische Spannungen, künstlerische Strömungen und spirituelle Reformbewegungen haben dieses weitläufige Gebiet von Utrecht bis Basel, von Cambrai bis Köln und Straßburg fortlaufend geprägt. Nach einer ersten Tagung, die im April 2022 an der Universität Trier stattfand, hat sich dieses zweite interdisziplinäre Treffen zum Ziel gesetzt, Nachwuchswissenschaftler/innen (Promovierende und Postdocs), die sich mit diesem Gebiet auseinandersetzen, zum Thema Mobilität und Austausch zusammenzubringen.

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  • Berlin

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Der Abzug der Alliierten aus Berlin

    Bedingungen – Ablauf – Folgen

    En 2024 on commémorera le trentième anniversaire du départ des « Alliés » de Berlin. 49 ans durant leur présence aura marqué la ville dans son histoire, sa structure urbaine et tous les secteurs d’activité. La ville a été le lieu d’échanges multidirectionnels entre les diverses « communautés » alliées et berlinoises. La chute du Mur marque le début de la sortie de la Guerre froide en Europe. Après un bilan sur la présence des quatre occupants / alliés à Berlin, ce colloque analysera les conditions et la mise en œuvre du départ des militaires alliés ainsi que ses répercussions sur la ville de Berlin dans des perspectives multiples : qu’il s’agisse de l’arrivée de la Bundeswehr d’un point de vue militaire, ou bien de l’impact sur le paysage urbain, sur les évolutions démographiques, sociales, culturelles, ou économiques. Enfin, on s’interrogera sur les traces et la mémoire de la présence militaire alliée à Berlin depuis 1994.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Die visionäre Zeichnung und ihr Wissen: Künstlerdiagramme

    Wenn es eine grafische Linie gibt, die den Wunsch nach einer Visualisierung des Unsichtbaren in sich trägt, dann ist es das Diagramm. Dieser Workshop will untersuchen, wie Künstler im 19. und 20. Jahrhundert mit Diagrammen gearbeitet haben. Durch die Verwendung von Fallstudien soll die Untersuchung von Diagrammen bereits identifizierter Künstler und Schriftsteller erneuert und neue künstlerische Korpora aufgedeckt werden, um ihre Funktionsweise als Bild und Denkprozess sowie ihre Beziehung zu den wissenschaftlichen Visualisierungsmethoden ihrer Zeit zu begreifen.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Kunst als Philosophie?

    Die Rezeption der klassischen deutschen Philosophie von Künstlern, vom 19. Jahrhundert bis heute

    Während die Rezeption der klassischen deutschen Philosophie durch französische Philosophen Gegenstand einer Reihe von Studien gewesen ist, insbesondere dank der Ausweitung der Studien über den Kulturtransfer, hat sich die Forschung noch wenig mit der Frage ihrer Kenntnis und ihrer Verwendung durch Künstler befasst. Die Tagung soll einen interdisziplinären Dialog über die Rolle der Entdeckung der deutschen idealistischen und romantischen Philosophien bei europäischen und amerikanischen Künstlern (visuelle, darstellende und performative Kunst) vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur zeitgenössischen Kunst ermöglichen.

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