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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    IZEA-Stipendien „Multiple Aufklärungen: 18. Jahrhundert bis heute“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

    Ausschreibung: 2 Stipendien für Promovierte (Postdoc) und 2 Stipendien für Dokto-rand*innen im Sommersemester 2026 für jeweils 3 Monate

    Mit dem neuen Stipendienprogramm beabsichtigt das IZEA die gezielte Förderung der Forschung zur Vielfalt der Aufklärungen in regionaler, nationaler und globaler Perspektive im Zeitraum vom 18. bis ins 21. Jahrhundert. Angesichts einer Gegenwart, in der politisch wieder heftig über Aufklärung gestritten wird, sollen damit Forschungsbeiträge von wissenschaftlicher wie auch gesellschaftspolitischer Relevanz gefördert werden.

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Europa

    Graduiertenkolleg 2999 “Politik der Aufklärung” - 5 Stellen als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d) zur Promotion

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Politik der Aufklärung“ (GRK 2999), sind am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) fünf befristete Stellen ab dem 01.04.2026 für bis zu vier Jahre als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d) in Teilzeit (65 %) zu besetzen. Das Graduiertenkolleg erforscht die Politik der Aufklärung vom 18. bis zum 21. Jahrhundert in doppelter Hinsicht: Zum einen werden die politischen Ansprüche und Deutungen untersucht, die im Namen der Aufklärung entwickelt wurden und werden. Zum anderen stehen die politischen Diskussionen und Maßnahmen im Fokus, die das Verständnis von Aufklärung bis heute auch in globaler Perspektive prägen.

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  • Saarbrücken

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Soziologie

    12 Fellowships am Käte Hamburger Kolleg für kulturelle Praktiken der Reparation (CURE)

    Das Käte Hamburger Kolleg für kulturelle Praktiken der Reparation (CURE) an der Universität des Saarlandes ist ein Institute for Advanced Study und wird seit 2024 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Pro Jahr forschen bis zu zwölf internationale Fellows im Kolleg. Für das zweite Kollegjahr (Oktober 2025 bis September 2026) bitten wir um Bewerbungen für Junior- und Senior-Fellowships mit einer Aufenthaltsdauer von bis zu 12 Monaten.

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  • Freiburg

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Medien der Künste / Künste der Medien

    XII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik

    Die sogenannte „Medienkunst“ gibt es nicht erst, seit technische Medien sich ins Kunstgeschehen einschalten; medienfreie Künste gab es noch nie. Keine Kunst, die sich nicht in bestimmten Medien äußerte, sei es in Bild, Klang, Licht, Raum oder Sprache. Keine Kunst, die nicht auf Marmor und Meißel, Farbe und Leinwand, Stift und Papier, Schallwellen und Bildschirm, Bits und Bytes angewiesen wäre. Dabei sind weder Medien noch Materialien einem Kunstwerk jemals äußerlich, vielmehr entsteht ästhetische Bedeutung erst durch die jeweilige medial-materielle Konfiguration und würde ohne sie hinfällig. Der XII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik fragt nach den Medien der Künste.

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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Wissenschaftlicher/e Mitarbeiter / Mitarbeiterin in Literatur-, Kultur- und Wissensgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts

    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Germanistisches Institut (3 Jahre, 100 %)

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Philosophische Fakultät II, Germanistisches Institut, Lehrstuhl Prof. Dr. Elisabeth Décultot, ist ab dem  01.10.2024, die auf bis zu 3 Jahre befristete Stelle einer*eines

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  • Hamburg

    Sonstige Angaben - Geistesgeschichte

    Wahrnehmung der Geschichte als Triebfeder des Handelns

    Ziel dieser Tagung ist es, im Rahmen einer Reflexion über die Geschichte und Zukunft Europas herauszuarbeiten, inwiefern der Blick auf die Vergangenheit zu allen Zeiten das Handeln bestimmt hat. Oft wurden Verweise auf die Vergangenheit genutzt, um Konflikte zu schüren, Kriege zu rechtfertigen oder Antagonismen aufrecht zu halten. Dies ist jedoch nur ein Aspekt der historischen Realität. Dabei wird es sowohl um die Wahrnehmung der Vergangenheit in den unterschiedlichen Gesellschaftsschichten gehen (vom einfachen Bürger bis zu den politisch Verantwortlichen oder anderen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens), als auch um die Art und Weise, wie man sich zu diesem Thema äußert oder geäußert hat (unabhängig von der Art und Weise der Kommunikation: schriftlich, bildlich und/oder akustisch) und um die historiografische Produktion, die ein bestimmtes Denken und Handeln sowohl initiieren als zu seiner Ablehnung führen kann.

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  • Berlin

    Fachtagung - Neuere und Zeitgeschichte

    List, compile, assemble: small forms and the power of collecting

    Workshop of the research training group “The literary and epistemic history of small forms”

    Unraveling the various asymmetries inherent in collecting requires shifting our focus from collections themselves to how collections come into being. This entails viewing collections as both purposeful and contingent results of scientific or cultural practice. Drawing on the history of collecting and the history of paperwork, this interdisciplinary workshop aims to enhance our understanding of the collecting processes involving written testimonies, inscriptions, and texts. With a focus on contexts such as artistic-literary primitivism or colonial encounters, the workshop proposes a comparative examination of the asymmetries associated with collecting via three main axes: actor-networks involved in the production of collections, the role of collecting in the management of life, and how collections emerge from asymmetrical media practices.

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  • Berlin

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Small Forms in Circulation

    Infrastructures, Practices, Publics

    Small textual and material forms seem particularly adept at circulating within and between different publics. This conference investigates how the movement of brief, compressed, and otherwise small forms ranging from early modern pamphlets to Instagram stories shape the development of diverse publics, as well as the interplay between them. We propose to explore the relationship between small forms and publics through three related strands of inquiry: how infrastructures affect the circulation of small forms, how practices including remediation enable their circulation, and how the circulation of small forms shapes the formation, operation, and dissolution of public life.

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Universalism and Particularism in European Contemporary History (Ludwig-Maximilians-Universität München)

    The Centre for Advanced Studies in Humanities and  Social Sciences (Kolleg-Forschungsgruppe, KFG) ‘Universalism and Particularism in European Contemporary History’ at Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) is seeking to appoint three Junior Fellowships (Postdocs) for the summer term 2025 (April-September). The KFG ‘Universalism and Particularism’ investigates universalist and particularist models of order in European contemporary history from the 1970s to the present. The KFG research program focuses on economic, religious/secular and human rights regimes.

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  • Berlin

    Fachtagung - Sprachwissenschaften

    Literatur and Psychiatrie revisited, 1920–1970

    Momente gegenseitiger Beobachtung | Moments d'observation mutuelle

    Die Tagung widmet sich dem Wechselverhältnis zwischen Literatur und Psychiatrie nach dem ›goldenen Zeitalter des Irrenwesens‹ (Castel 1977) und nimmt Momente gegenseitiger Beobachtung und Beschreibung in den Blick, die sich zwischen dem Aufkommen der historischen Avantgarden und der Hochphase der europäischen Antipsychiatrie abspielen. Müssen bewährte literaturwissenschaftliche und wissenshistorische Analysekategorien angepasst werden, wenn es darum geht, das Verhältnis zwischen literarischem Schreiben und psychopathologischem Wissen im Kontext der poetologischen und epistemologischen Umbrüche der Zwischenkriegszeit neu auszuloten?

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  • Marburg

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Sprachwissenschaften

    Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Doktorand*in)

    Lehrdichtung und Poetik in England und Deutschland von der Renaissance bis zur Aufklärung

    Am Institut für Neuere deutsche Literatur der Universität Marburg ist zum 01.04.2024 im Rahmen eines binationalen Forschungsprojekts zur Scientific Poetry and Poetics in Britain and Germany, from the Renaissance to the Enlightenment (SPPRE) / Lehrdichtung und Poetik in England und Deutschland von der Renaissance bis zur Aufklärung die Stelle eines/einer Wissenschaftlichen Mitarbeiters/Mitarbeiterin (65%, 3 Jahre) zu besetzen.

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  • Hamburg

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Mittelalter

    Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in im Projekt „Formulae - Litterae – Chartae“ Frühmittelalterliche Geschichte

    Üniversität Hamburg

    Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im o. g. Projekt. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung. Mitarbeit an der Erforschung frühmittelalterlicher Formulae, an der Bearbeitung der Quellen für die Textdatenbank und an der Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen im Rahmen des Projekts.

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  • Tübingen

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Nachhaltige Entwicklung antizipieren und planen? – Zum konstruktiven Umgang mit Ungewissheit und Unsicherheit

    Symposium 3

    Die Veranstaltung in Tübingen bildet nach Treffen in Aix-en-Provence und Paris den Abschluss der Serie von drei Symposien. Die auf Gegenwart und vor allem Zukunft gerichtete Idee einer Nachhaltigen Entwicklung, welche weltweit gerechtes und gutes menschliches Leben ermöglicht, ohne zugleich die Mitwelt und den Planeten irreversibel zu schädigen, wird nicht zuletzt durch Phänomene der Ungewissheit und Unsicherheit herausgefordert. Dies betrifft sowohl normative Fragen – sind die gewählten konkreten Wege und Ziele die richtigen und ist die Prioritätensetzung angemessen? – als auch empirische – ob und inwiefern und mit welchen Methoden sozial-ökologische Prozesse vorhersehbar und beeinflussbar sind und sich daraus mögliche Resilienz-Strategien o.ä. mit Blick auf Transformation ableiten lassen. Wir möchten historische, disziplinäre, inter- und transdisziplinäre Perspektiven auf diese Fragen gemeinsam diskutieren, um dadurch Grundlagen für einen guten Umgang damit zu schaffen.

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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Europa

    Gerda Henkel Stipendium zur Wissens- und Wissenschaftsgeschichte am IZEA in Halle

    Zwei Stipendien für Promovierte und ein Stipendium für DoktorandInnen

    Stipendien der Gerda Henkel Stiftung im Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung. Die Erforschung der Wissens- und Wissenschaftsgeschichte ist ein Kernanliegen des Interdisziplinären Zentrums für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) in Halle. Zu den vier Forschungsschwerpunkten des Zentrums gehört unter dem Rubrum „Strukturen des Wissens“ die Auseinandersetzung mit Praktiken der Wissensaneignung, mit Fragen der Wissensordnung sowie mit den Techniken der Wissensdistribution im 18. Jahrhundert.

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  • Beitragsaufruf - Neuere und Zeitgeschichte

    Zusammenflüsse sozialer Ungleichheiten in den frankophonen Literaturen und Medien

    Literaturwissenschaftliche Perspektiven auf Intersektionalität

    Das Konzept der Intersektionalität bietet sich in besonderem Maße an, vergangene und gegenwärtige Machtverhältnisse in ihrer Verwobenheit zu verstehen. Es entwickelt sich aus der Beobachtung der Existenz von Mehrfachdiskriminierungen in der Gesellschaft. Seine Ursprünge sind in der Entwicklung eines Black Feminism seit den 1970er Jahren zu finden, der die intersektionale Wechselwirkung von Rassismus und Sexismus in der Gesellschaft in den Blick nimmt. Die Wortbildung geht auf Kimberlé Crenshaw (1989) zurück, die ihn aus der visuellen Metapher der Straßenkreuzung entlehnt. Seitdem werden mit dem Begriff der Intersektionalität unterschiedliche Formen mehrfacher Diskriminierung in der Gesellschaft beschrieben, wobei neben den Kategorien von race, class und gender in den vergangenen Jahren weitere Kriterien sozialer Differenz und Diversität, wie etwa Alter, Religion oder Disabilität, hinzugekommen sind.

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  • Halle

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Religionen, Wissenschaften, Weltanschauungen.

    Pluralität als Anlass zu gestalterischer Verdichtung und Kritik in den Künsten und Theologien des 19. Jahrhunderts

    Ausgehend von den religiösen Differenzierungsbewegungen des langen 19. Jahrhunderts möchte das vierte Treffen des DFG-Netzwerks „Religion im Plural“ die produktiven Qualitäten gesellschaftlicher Pluralisierungsprozesse ausloten. Im interdisziplinären Austausch (so Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, evangelische und katholische Theologien und Jewish Studies) gilt es, weltanschauliche Diversifizierungsbewegungen zu erfassen sowie allen voran die Frage, wie in Musik, Literatur, bildender Kunst und Theologie das Aufkommen neuer religiöser Formationen und Philosophiekonzepte bis hin zu den Erklärungsmodellen der menschlichen Psyche verhandelt wurde. 

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  • Mainz

    Kolloquium - Neuere und Zeitgeschichte

    Körper-Teile

    Mikroformen des Organischen in Literatur, Kunst und Film

    Welche neuen epistemologischen sowie ästhetischen Perspektiven, Fragestellungen und Problematiken ergeben sich, wenn man den Blick weg vom Körper als totale Form hin zu seinen einzelnen Bestandteilen verschiebt? Die Tagung bietet Raum für den Austausch internationaler Perspektiven aus wissenschaftlicher Theorie und künstlerischer Praxis, wobei künstlerische und theoriebezogene Perspektiven als synergetisch zueinander in Beziehung stehend betrachtet werden. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Sie wird finanziert von der GSHS, der inneruniversitären Forschungsförderung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Laboratoire ‚Les Mondes allemands‘ der Université Paris 8.

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  • Beitragsaufruf - Darstellung

    Zukunftsträume

    Das Graduiertenkolleg „Europäische Traumkulturen“ an der Universität des Saarlandes geht in sein neuntes und letztes Jahr und möchte auf seiner Abschlusstagung nicht nur zurück, sondern insbesondere nach vorne schauen und sich dem Zukunftsgehalt des Träumens in Literatur und Kunst, in Theater und Film sowie der Musik widmen. Wichtig sind für uns u.a. folgende Fragen: Von welcher Zukunft handeln die künst­lerischen Zukunftsträume? Sind sie utopischer oder dystopischer Natur? Sind sie als Schlafträume markiert oder handelt es sich um Zukunftsvorstellungen, die zwar traum­haft konzipiert, aber doch in der Wachwelt verankert sind? Wie sind sie mit welcher Gegenwart oder Vergangenheit verbunden? Welche Funktion nehmen sie innerhalb des jeweiligen Werks ein? Inwieweit reichen religiöse, politische oder Wissensdiskurse in die künstlerischen Zukunftsträume hinein?

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  • Jena

    Beitragsaufruf - Mittelalter

    Licht: Kunst, Metaphysik und Naturwissenschaft im Mittelalter

    VII. Forum Kunst des Mittelalters

    Der Deutsche Verein für Kunstwissenschaft e.V. (DVfK) richtet seit 2011 das Forum Kunst des Mittelalters in zweijährlichem Turnus an wechselnden Orten und mit unterschiedlichen Schwerpunkten aus. Das mehrtägige Forum versteht sich als eine Plattform für freien und offenen Gedankenaustausch über Kunstwerke und Themen des Mittelalters. Vom 25.-28. September 2024 findet das Forum in Jena (Juliane von Fircks, Svea Janzen, Universität Jena) statt und soll auch diesmal in bis zu 20 Sektionen und mit attraktivem Rahmenprogramm den internationalen Austausch fördern.

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  • Mainz

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Körper - Teile (Junior-Tagung)

    Mikroformen des Organischen in Literatur, Kunst und Film von der Moderne bis zur Gegenwart

    Ziel der Tagung als Ort der Verflechtung theoretischer und praktischer Zugänge ist es, die Entstehung und Entwicklung zeitgenössischer Körperdarstellungen im Kleinen - auch durch historische Rückblicke und Vergleiche - nachzuvollziehen und Mikroformen des Organischen medienspezifisch-interdisziplinär zu befragen. In der medienspezifischen Dekonstruktion des Körpers als Ganzheit werden seine sichtbaren und unsichtbaren, inneren und äußeren, materiellen und immateriellen Komponenten in den Fokus gerückt und als Bedeutungsräume hervorgehoben. Zum anderen lässt die gezielte Einbindung künstlerischer Beiträge, nicht nur im Sinne der individuellen künstlerischen Arbeit, sondern als Praxis künstlerischer Forschung, den Körper als Materialität für die Teilnehmenden sensuell erfahrbar werden.

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