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  • Belval

    Kolloquium - Mittelalter

    Kirchliche und weltliche Herrschaft in Grenzräumen zwischen dem mittelalterlichen Frankreich und dem Reich

    Burgund, Champagne, Lotharingien (10. – 13. Jahrhundert)

    Die Tagung, das vom 28. bis 30. September 2023 an der Universität Luxemburg stattfinden wird, vergleicht Dynamiken und Interaktionen weltlicher und kirchlicher Herrschaft in Burgund, der Champagne und Lotharingien vom 10. bis zum 13. Jahrhundert, während der sogenannten gregorianischen Reformperiode. Sie verfolgt damit auch das Ziel, die Bedeutung der Grenze zwischen dem Königreich Frankreich und dem Reich als potentielles Hemmnis für die Formierung überregionaler Netzwerke und die Reichweite religiöser und gesellschaftlicher Wandlungsprozesse genauer zu fassen.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Gesellschaftliche Transformationen. Neue Qualitäten durch gesellschaftliche Interaktionen

    In Transformationsprozessen verdichten sich sowohl Phänomene als auch Wahrnehmungen von gesellschaftlichem Wandel. Strukturen, Ordnungen und Erfahrungen ändern sich in solchen Phasen ebenso wie die Selbstdeutungen der Gesellschaft. In Transformationsprozessen löst sich ein vormals stabiler(er) Systemzustand auf und mit und in Übergangsphasen konfiguriert sich das System neu.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Die visionäre Zeichnung und ihr Wissen: Künstlerdiagramme

    Wenn es eine grafische Linie gibt, die den Wunsch nach einer Visualisierung des Unsichtbaren in sich trägt, dann ist es das Diagramm. Dieser Workshop will untersuchen, wie Künstler im 19. und 20. Jahrhundert mit Diagrammen gearbeitet haben. Durch die Verwendung von Fallstudien soll die Untersuchung von Diagrammen bereits identifizierter Künstler und Schriftsteller erneuert und neue künstlerische Korpora aufgedeckt werden, um ihre Funktionsweise als Bild und Denkprozess sowie ihre Beziehung zu den wissenschaftlichen Visualisierungsmethoden ihrer Zeit zu begreifen.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Sinneserfahrungen im Ersten Weltkrieg

    Kriegserfahrungen sind Körpererfahrungen. Jedoch sind diese oft schwierig zu erfassen. Um diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen, werden in der kommenden Tagung die Sinne in den Mittelpunkt gestellt. Definiert werden sie im Wörterbuch Le Littré als „Funktionsweise, die den Menschen und die Tiere mit den Objekten der Außenwelt verbindet, dank der Eindrücke, die diese Objekte auf ihn machen“. Von der Académie Française werden sie beschrieben als „Fähigkeit des Menschen und der Tiere, Eindrücke wahrzunehmen, die durch äußere Objekte hervorgerufen werden“. Während des Ersten Weltkrieges, wurden Sinne nicht nur neu erfahren, sondern führten zur Überschreitung von extremen Toleranzgrenzen. Diese Tagung hat das Ziel, die Entwicklung der Sinnesgeschichte des Ersten Weltkrieges zu fördern. Zu diesem Zwecke werden die Forschungsergebnisse von jungen Forschern und jungen Forscherinnen zusammengeführt, um einen neuen Blick auf die Kriegserfahrung zu werfen.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Kunst als Philosophie?

    Die Rezeption der klassischen deutschen Philosophie von Künstlern, vom 19. Jahrhundert bis heute

    Während die Rezeption der klassischen deutschen Philosophie durch französische Philosophen Gegenstand einer Reihe von Studien gewesen ist, insbesondere dank der Ausweitung der Studien über den Kulturtransfer, hat sich die Forschung noch wenig mit der Frage ihrer Kenntnis und ihrer Verwendung durch Künstler befasst. Die Tagung soll einen interdisziplinären Dialog über die Rolle der Entdeckung der deutschen idealistischen und romantischen Philosophien bei europäischen und amerikanischen Künstlern (visuelle, darstellende und performative Kunst) vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur zeitgenössischen Kunst ermöglichen.

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  • Angers

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Vergessene und Unsichtbare

    Die verborgene Seite von Menschen, Ereignissen und Objekten im deutsch-französischen Kontext

    Eine erste Tagung zum Thema „Vergessene und Unsichtbare im deutsch-französischen Kontext“ fand im Juni 2022 in Angers (Frankreich) statt, mit dem Ziel, die Erinnerung an Personen, Geschehnisse und Werke des 19. und 20. Jahrhunderts wachzurufen, die in der Geschichtsschreibung unberücksichtigt geblieben, vergessen, absichtsvoll oder unabsichtlich verborgen geblieben sind. Diese zweite Tagung legt den Akzent auf einen anderen Aspekt: Es geht diesmal darum, bisher unbeachtete Facetten und Aspekte von bekannten Personen, Tatsachen oder Werken aufzudecken, aufzuspüren oder zu enthüllen, weiterhin in einem deutsch-französischen Kontext (im weiten Sinne), aber unabhängig von einer bestimmten Epoche.  In diesem Rahmen ist es auch durchaus möglich, eine neue Herangehensweise an eine vermeintlich erschöpfend bearbeitete Thematik vorzuschlagen.

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  • Toulouse

    Fachtagung - Sprachwissenschaften

    Frontières linguistiques - langue(s) et frontière(s)

    L’art de la traduction, dialecte et littérature, plurilinguisme littéraire

    Ces deux journées d’études doctorales porteront sur l’interaction des notions de langue(s) et de frontière(s). Compte tenu de l’ampleur et la complexité du sujet, elles s’articuleront autour de trois axes thématiques : mouvements et pérégrinations linguistiques à travers les frontières, pratique de la traduction d’hier à aujourd’hui, débats et discours théoriques sur les transferts linguistiques vs. les transferts linguistiques dans les débats et les discours théoriques.

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  • Paris

    Seminar - Mittelalter

    Quo Vadis. Wissensräume (digital) ergründen

    Das Online-Seminar Quo vadis öffnet einen deutsch-französischen Diskussionsraum für Doktoranden und Doktorandinnen wie für fortgeschrittene Masterstudierende, deren Projekte in der mittelalterlichen Geschichte angesiedelt sind und/oder die Methoden der Digital Humanities als analytische Zugänge nutzen. Auf Grundlage einer ausgewählten wissenschaftlichen Publikation soll die im Projekt angewandte Methode oder verfolgte Theorie vorgestellt werden, um damit einhergehende Probleme im konkreten Arbeiten gemeinsam zu diskutieren und Lösungen zu finden. Ziel ist es, junge Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen miteinander in Kontakt zu bringen: sie stellen ihre Projekte sowie einen Schlüsseltext für ihre Untersuchung vor. 

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  • Beitragsaufruf - Soziologie

    Die Kartografierung des Anderen

    Im westlichen Raum ist die Kartierung des Anderen an sich kein präskriptiver Begriff für die Zuweisung fester Identitäten. Es geht vielmehr darum, die Verbindung zwischen diesen intersektionalen Identitäten des Anderen und den Besonderheiten der verschiedenen westlichen Raumformationen zu hinterfragen. Mit anderen Worten sind wir dazu aufgefordert, die Art und Weise zu überdenken, wie der Andere sich selbst autonom in den dominanten und marginalen Räumen der „normativen Ordnung“ der hegemonialen Gesellschaften definiert, und wie er sich in sie einfügt, um sie sich zu eigen zu machen - und dabei die bestehenden Unterdrückungssysteme in Frage stellt.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Europa

    Judith Schalansky et le livre, mémoire du monde

    Als studierte Kunsthistorikerin und Buchgestalterin schafft Judith Schalansky (1980 in Greifswald geboren) Buchobjekte, die die Buchgeschichte reflektieren und von Monika Schmitz-Emans der sogenannten Buchliteratur zugeordnet werden. Für ihre Bücher hat sie schon zahlreiche renommierte Preise in Deutschland und im Ausland bekommen, kürzlich den Wortmeldungen-Literaturpreis für kritische Kurztexte. Diese Tagung über ihr Werk, die erste in Frankreich, setzt sich zum Ziel, die verschiedenen Fragen, die ihr Schaffen aufwirft, ausgehend vom Buch als „physisches Objekt“ zu erkunden.

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  • Paris

    Fachtagung - Politikwissenschaften

    Paris als Standort der deutschen Diplomatie seit 1868

    Évolution du rôle et de la fonction du service diplomatique au XXe siècle

    Cette journée d’étude explore le potentiel et les défis d’une étude approfondie des activités diplomatiques sur le « site de Paris » et de ses spécificités. Deux approches seront privilégiées : une approche biographique, axée sur les ambassadeurs et les diplomates, qui doit permettre de saisir l’importance de Paris en tant que lieu de la diplomatie allemande, notamment pour les carrières diplomatiques, les expériences professionnelles et la construction de leurs réseaux. Parallèlement, une approche systématique s’interroge sur le rapport de forces institutionnel au sein duquel les ambassadeurs agissaient.

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  • Aubervilliers

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Transnationale Gemeinschaften und neue Soziabilitäten

    Esperanto Paradigme III

    L’atelier a pour but de mettre en perspective les expériences innovantes de constitution de réseaux informels, de pratiques de mobilité et d’échanges internationaux avec celle très précoce des espérantistes. Dans cet esprit, les propositions analysant d’autres organisations, sociétés et réseaux sont vivement encouragées. 

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  • Bern

    Kolloquium - Vorgeschichte und Antike

    Die provinzialrömische Gesellschaft im Fokus

    Formen des Zusammenlebens und der Abgrenzung in den Westprovinzen Roms

    L’Association pour l’archéologie romaine en Suisse (ARS) organise un colloque intitulé « La société provinciale romaine en question - Formes de coexistence et de distinction dans les provinces occidentales de Rome ». Sur ce thème longtemps réservé aux historiens et aux épigraphistes, l’archéologie pose un regard nouveau : quels indices matériels permettent l’identification de l’ordre social, tant à l’échelle du territoire, du site, que de l’individu ? C’est à ces questionnements essentiels que cette rencontre scientifique propose de répondre - ou du moins d’apporter quelques pistes de réflexion. 25 chercheuses et chercheurs originaires de Suisse, d’Allemagne, d’Autriche, de France, d’Espagne, du Royaume-Uni et des États-Unis sont attendus pour ces deux journées qui s’annoncent fructueuses.

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  • Paris

    Kolloquium - Geschichte

    Ein Prisma zum Verständnis des 17. Jahrhunderts: die diplomatische französische Korrespondenz zum westfälischen Friedenskongress

    Die französischen Korrespondenzen der Akten zum Westfälischen Frieden können neue Perspektiven auf die Gesellschaft des 17. Jahrhunderts eröffnen. Unter diesem Leitmotiv steht die Tagung “Ein Prisma zum Verständnis des 17. Jahrhunderts”. Die historisch-kritische Edition der Akten zum Westfälischen Frieden, der „Acta Pacis Westphalicae“ (APW) steht im Zentrum der Tagung. Das analytische Potential dieses Quellenbestandes für geschichtswissenschaftliche und benachbarte Perspektiven wird im interdisziplinären Gespräch erkundet, um damit weitere Forschungen in Frankreich und in Deutschland anzuregen.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Die visionäre Zeichnung und ihr Wissen: Oriente

    Während der „Orient“ im 19. und 20. Jahrhundert zu einem zentralen Gegenstand der westlichen Vorstellungen und des westlichen Wissens wird, will der Workshop untersuchen, wie sich die visionäre Zeichnung dieses Themas annimmt. Die Herangehensweise an die visionäre Zeichnung für epistemologische und philosophische Transformationen in der Moderne zu öffnen, um zu verstehen, welche Rolle diese spielt. Ziel ist es, die Methoden der Kunstgeschichte durch eine Öffnung für die sich überschneidende Geschichte des künstlerischen, wissenschaftlichen und politischen Wissens zu erneuern, was - über die Definition einer visuellen Kultur hinaus - eine Auseinandersetzung mit ihren Konvergenzen und Divergenzen in Bezug auf Bilder und grafische Prozesse fördern soll. Der Workshop wird sich daher auf die Art und Weise konzentrieren, wie die visionäre Zeichnung des 19. und 20. Jahrhunderts an den Formen des visuellen Orientalismus teilnimmt oder sich von ihnen abgrenzt, die in der Kunstgeschichte bereits umfassend untersucht wurden.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Politische Emotionen im 19., 20. und 21. Jahrhundert

    Durch drei Forschungsfelder (Feierlichkeiten und politische Versammlungen, Künste, Diskurse) fragt die Tagung empirisch nach der Rolle, den Bedeutungen und den Konsequenzen politischer Emotionen bei der Bildung von sozialen Gruppen und in der Festlegung von Regeln und Werten durch bestehende Gruppen als Grundlage für ihr gemeinsames Leben im 19., 20. und 21. Jahrhundert.

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  • Péronne

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Neuere und Zeitgeschichte

    Bourses Gerda Henkel du Centre international de recherche de l’Historial de la Grande Guerre

    Das Internationale Forschungszentrum des Historials de la Grande Guerre vergibt zusammen mit der Gerda Henkel Stiftung und dem Rat des Departements Somme jedes Jahr (nicht erneuerbare) Stipendien für Doktoranden (PhD), französische und ausländische Wissenschaftler aller Disziplinen, die über die Hintergründe, den Ablauf oder die Konsequenzen des Ersten Weltkriegs forschen.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Politikwissenschaften

    Alternance politique, continuité administrative ?

    Contribution à une sociologie politique de l’inertie des politiques publiques

    Das Kolloquium schlägt vor, die Auswirkungen der Logik des politischen Feldes auf die Staatstätigkeiten zu untersuchen. Dazu wird sich das Kolloquium auf die Analyse politischer Wechsel konzentrieren. Sie sind Momente institutionalisierter und regelmäßiger Krisen besonders geeignet, um den Einfluss des politischen Wettbewerbs auf den Staat zu analysieren. Mehrebenenanalyse und internationale Vergleiche werden erwünscht, insbesondere der Fall von revolutionären Ergebnissen (revolutionary outcome) und autoritären Regimen.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Frühe Neuzeit

    Die visionäre Zeichnung und ihr Wissen

    Porträts und Gesichter

    Der Workshop bietet die Gelegenheit, die Entwicklungen des Porträts und der Darstellung des Gesichts anhand der visionären Zeichnung des 19. und 20. Jahrhunderts zu erkunden. Als Teil des Forschungsprogramms zu den Schriften und Zeichnungen des Archivbestands von Théophile Bra (1797-1863), gefördert vom University of Strasbourg Institute for Advanced Studies – USIAS, hat er zum Ziel, die Herangehensweise an die visionäre Zeichnung für epistemologische und philosophische Transformationen in der Moderne zu öffnen, um zu verstehen, welche Rolle diese spielt. Er möchte die Methoden der Kunstgeschichte durch das Miteinbeziehen der Geschichte der Wissenschaften und der Kenntnisse über die Psyche, die Medizin und die Philosophie erneuern, und nicht nur eine visuelle Kultur definieren. Er möchte auch Überlegungen zu ihrer Kreativität hinsichtlich der Bilder und der grafischen Verfahren, welche sie gemeinsam haben, anstoßen.

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  • Beitragsaufruf - Erziehung

    Mehrsprachigkeit und Sprachenpolitik in der Hochschulbildung und Forschung in Europa und darüber hinaus

    “Language education and multilingualism” Vol. 6 (2023)

    Der 6. Band der wissenschaftlichen, open-access Online-Zeitschrift von Langscape mit Peer-Review- Verfahren widmet sich dem Thema: Mehrsprachigkeit und Sprachenpolitik in der Hochschulbildung und Forschung in Europa und darüber hinaus.

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