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  • Beitragsaufruf - Erziehung

    Mehrsprachigkeit und Sprachenpolitik in der Hochschulbildung und Forschung in Europa und darüber hinaus

    “Language education and multilingualism” Vol. 6 (2023)

    Der 6. Band der wissenschaftlichen, open-access Online-Zeitschrift von Langscape mit Peer-Review- Verfahren widmet sich dem Thema: Mehrsprachigkeit und Sprachenpolitik in der Hochschulbildung und Forschung in Europa und darüber hinaus.

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  • Zuerich

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Langue et identité

    Das Romanische Seminar der Universität Zürich organisiert den zwölften Dies Romanicus Turicensis. Dieser Anlass richtet sich an junge Forscherinnen und Forscher der romanistischen Disziplinen (Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaften) und bietet ein Forum für den wissenschaftlichen Austausch in einem internationalen Kontext.

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  • Toulouse

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Der Pfingstmythos in Literatur, Übersetzung, Denken, Kunst

    Es gibt bereits eine Vielzahl von Studien, die sich mit der Aufnahme, Darstellung und Interpretation des Mythos vom Turmbau zu Babel (Genesis 11,1-9) beschäftigen. Die konkurrierende Erzählung vom ‚Pfingstwunder’ (Apostelgeschichte 2,1-4) und ihre Rezeption haben dabei weitaus weniger Aufmerksamkeit erfahren. Dies gilt für die Exegese des Bibeltextes wie für seine verschiedenen Translationen in der Literatur, den Künsten, der Ideengeschichte und der Übersetzungswissenschaft. Der Mythos von Babel hat vorwiegend Vorstellungen von sprachlicher Vielfalt als ‚Unglück’ oder ‚Fluch’ genährt, wohingegen die Episode der ’Feuerzungen’, die auf die Apostel herabkommen und sie in universelle Übersetzer und Dolmetscher verwandeln, die in ihnen unbekannten Sprachen kommunizieren können, eine andere Auffassung von Mehrsprachigkeit, Sprache, Sinn und Übersetzbarkeit nahelegt.

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  • Berlin

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Politiken der Übersetzung: Aneignung, Kritik, Gastfreundschaft

    Qui peut et doit décider si un texte doit être traduit, par qui, et dans quelle(s) langue(s) ? L’éditeur·e ? L’auteur·e ? Quels facteurs doivent jouer un rôle dans ces décisions : l’identité de l’auteur·e, son appartenance à un ou plusieurs groupes particuliers ? L’histoire d’une langue nationale est-elle pertinente ? Que penser, par exemple, du refus de l’auteure irlandaise Sally Rooney de collaborer avec des maisons d’édition israéliennes pour des raisons politiques, en empêchant ainsi de facto la traduction de ses œuvres ? Et, de manière générale, quels sont les rapports de force à l'œuvre dans l’acte de traduire ? C’est autour de cette question générale que s’articulera ce colloque, en évaluant les principaux modèles théoriques proposés pour penser la dimension politique de la traduction, à partir de pratiques concrètes, et dans une perspective interdisciplinaire.

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  • Toulouse

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Sprache(n) und Grenze(n) / Sprachgrenzen

    Übersetzen, Dialekt und Literatur, (literarische) Mehrsprachigkeit

    Die geplante Fachtagung visiert einen internationalen und interdisziplinären Austausch an. Deutsch- und französischsprachige Beiträge, die unterschiedliche Aspekte von Sprachgrenzen aus literaturwissenschaftlicher, linguistischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersuchen, sind willkommen.

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  • Freiburg

    Beitragsaufruf - Europa

    Europäische Kulturbeziehungen im Weimarer Dreieck

    Konstellationen – Meilensteine – Zäsuren – Perspektiven

    Die dritte  unter dem Rahmenthema „Europäische Kulturbeziehungen im Weimarer Dreieck“ stattfindende Tagung richtet den Fokus auf kulturelle, historische und politische Konstellationen, die den Kulturtransfer zwischen Frankreich, Polen und Deutschland ermöglichen und fördern. Die kulturwissenschaftliche und interdisziplinäre Ausrichtung der Tagung gründet auf der Tatsache, dass sich seit der Gründung des Weimarer Dreiecks im Jahr 1991 neben dem zivilgesellschaftlichen Engagement vor allem Kultur und Wissenschaft als tragende Säulen der trilateralen Zusammenarbeit erwiesen haben.

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  • Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Sprache(n) und Grenze(n)/Sprachgrenzen

    Übersetzen, Dialekt und Literatur, (literarische) Mehrsprachigkeit

    Die geplante Fachtagung visiert einen internationalen und interdisziplinären Austausch an. Deutsch- und französischsprachige Beiträge, die unterschiedliche Aspekte von Sprachgrenzen aus literaturwissenschaftlicher, linguistischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersuchen, sind willkommen. Die Auseinandersetzung mit aktuellen soziopolitischen und sozioökonomischen Krisen und Debatten, insofern sie über Sprache und Literatur ausverhandelt werden, ist ebenso erwünscht wie eine Nutzbarmachung der grundlegend historischen Ausrichtung von Sprach-, Kultur- und Literaturwissenschaft, um das aktuell brisante Verhältnis von Sprache(n) und Grenze(n) im Hinblick auf Phänomene aus früheren Epochen zu perspektivieren.

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  • Nantes

    Fachtagung - Europa

    Was von der DDR übrigbleibt: eine Bibliothek ostdeutscher Provenienz in Nantes

    Jusqu’en juin 2021, la bibliothèque de Lettres de Nantes Université possédait dans l’un de ses magasins environ 850 ouvrages non répertoriés, liés par leur origine est-allemande. Cet ensemble n’avait encore jamais fait l’objet d’aucune attention. Afin de marquer l’entrée de ce fonds dans les collections de la bibliothèque universitaire de lettres grâce au catalogage des ouvrages, nous souhaitons en proposer une première exploration scientifique lors d’une journée d’études. L’objectif est à la fois de faire revivre le contexte dans lequel ce fonds a été constitué, d’éclairer les thématiques pertinentes pour ce corpus et de présenter certains ouvrages-clé de façon plus approfondie.

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  • Paris

    Seminar - Europa

    Séminaire franco-allemand sur l’histoire de l’époque moderne

    Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit dem Institut Franco-Allemand (IFRA, Francfort) monatlich zum „Séminaire franco-allemand sur l’histoire de l’époque moderne“ ein, in dem aktuelle Forschungsprojekte vornehmlich zur deutschen und französischen Geschichte diskutiert werden. Geleitet wird das Seminar von Thomas Maissen (DHIP) und Falk Bretschneider (EHESS/IFRA).

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  • Paris | Aubervilliers

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Helmuth Plessner und das französische Denken

    Dieser internationale Workshop visiert die Erforschung des Verhältnisses an, in dem die Philosophie Helmuth Plessners zur philosophischen Denken in Frankreich steht. Die Veranstaltung setzt sich das doppelte Ziel, zum einen die faktische Rezeption von Plessners Texten in der französischen Diskussion (sowohl durch Plessners Zeitgenossen als auch innerhalb des gegenwartsphilosophischen Panoramas), zum anderen den virtuellen Dialog zu untersuchen, der zwischen Plessners Denken und der modernen bzw. der zeitgenössischen Philosophie in Frankreich hergestellt werden kann.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Europa

    Auf dem Weg zur Promotion: Einführung in das Verfassen einer Dissertation

    Dieser deutsch-französische Workshop richtet sich gleichermaßen an Masterstudierende, die eine Promotion in Erwägung ziehen und an Promovierende, die vor Kurzem die Arbeit an ihrer Dissertation begonnen haben. An zwei Tagen wird die Vermittlung allgemeiner Informationen über administrative und organisatorische Aspekte des Promovierens mit der konkreten Einführung in das Verfassen einer Doktorarbeit verbunden. Zu diesem Zweck verfolgt der Workshop eine interdisziplinäre Vorgehensweise und wird von deutschen und französischen Experten und Expertinnen geleitet.

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  • Lyon

    Kolloquium - Erziehung

    Politische Bildung: Bildung zur Gesellschaftlichkeit, moralische und religiöse Bildung

    Internationale Ansätze (19. - 21. Jahrhundert)

    Große internationale Erhebungen wie die ICCS-Erhebung der IEA oder die Erhebung des europäischen Eurydice-Netzwerks haben sich der schulischen politischen Bildung in einer vergleichenden Perspektive gewidmet. Allerdings nehmen diese Untersuchungen kaum die nicht-schulischen Akteure der politischen Sozialisation und deren Beziehungen zur Schule in den Blick. Darüber hinaus gehen sie nur am Rande auf die Beziehungen der politischen Bildung zur Moralerziehung oder zu religiösen Segmenten im Komplex der gesellschaftlichen Bildung ein. Das Kolloquium möchte dazu beitragen, in diesem Sinne über die regulativen Texte hinaus den Gesamtprozess der Herstellung von politischer Bildung und Bürgerschaftlichkeit zu diskutieren und politische Bildung auch unter Berücksichtigung dieser Dimensionen zu beleuchten. Die institutionellen, professionsspezifischen, wissenschaftlichen und politischen Herausforderungen der öffentlichen Bildungsmaßnahmen sollen zur Sprache gebracht werden.

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  • Beitragsaufruf - Geographie

    Theoretisch arbeiten in den frankophonen Geographien der Gegenwart

    Revue « Geographische Zeitschrift »

    L’objet de ce numéro thématique est de questionner les géographies francophones à destination d’un lectorat germanophone. Il ne s’agit donc pas tant de dresser un panorama des géographies francophones pour elles-mêmes, ni même pour un lectorat international indéterminé (si tant est qu’il existe), ni d’établir une comparaison entre deux ensembles que l’on présupposerait distincts, relativement clos, homogènes et cohérents. L’objectif de ce numéro est de contribuer à un travail de traduction, de dialogue, déjà entamé entre les géographies francophones et germanophones.

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  • Paris | Saint-Germain-en-Laye

    Kolloquium - Vorgeschichte und Antike

    Wissensproduktion und ihre Verbreitungswege in den Gesellschaften der Frühgeschichte: vergleichende und multidisziplinäre Ansätze

    Ce colloque international souhaite renouveler les regards sur la Protohistoire européenne. Les sociétés protohistoriques ayant laissé peu de textes, les sites ou artefacts peuvent-ils nous renseigner sur la production immatérielle du savoir ? Des recherches récentes sur le comparatisme, en archéoastronomie, ethnomathématiques, paléopathologie ou bioarchéologie, montrent que ces sociétés produisaient du savoir et le transmettaient, soulevant la question des échanges de ces savoirs et technologies.

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  • Tours

    Beitragsaufruf - Epistemologie und Methoden

    Lesen des Bodens in der Archäologie: Feldpraxis und interdisziplinäre Perspektiven

    Bodenmerkmale stehen seit einigen Jahren im Mittelpunkt archäologischer Fragestellungen, insbesondere angeregt durch die Arbeiten der Präventivarchäologie. Ihre Identifizierung, vor allem im Feld, ist nach wie vor eine Quelle für neue Daten und neue Ansätze. Ihre Interpretation wird zu einem unverzichtbaren Schritt in der archäologischen Forschung und kann für bestimmte Zeiträume eine zentrale Rolle spielen. Das Symposium hat zum Ziel, die interdisziplinäre Betrachtung der Bodenkomponente in der Feldarchäologie zu fördern und sich dabei insbesondere auf den Beitrag der Geowissenschaften im Allgemeinen zu stützen.

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  • Halle

    Kolloquium - Geschichte

    Moyen Âge versus Mittelalter ? Un Moyen Âge franco-allemand

    Perspectives et objets actuels

    Unser Workshop möchte die Kontaktaufnahme und den Austausch zwischen frankophonen und germanophonen Mediävist:innen befördern und damit die Grundlage für neue Kooperationen über die Sprachgrenzen hinweg legen.

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  • Beitragsaufruf - Europa

    Die Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires (Nr. 17, 2024)

    Haben Sie kürzlich eine Nachwuchstagung mit deutsch-französischer Ausrichtung veranstaltet oder bereiten Sie momentan eine solche vor? Dann könnte Sie das neue Publikationsformat „Echos“ unserer Zeitschrift interessieren! Übernehmen Sie unter professioneller Begleitung der Redaktion die Herausgabe des nächsten Trajectoires-Themenhefts und veröffentlichen Sie die Beiträge Ihrer wissenschaftlichen Veranstaltung!

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  • Frankfurt am Main

    Beitragsaufruf - Soziologie

    Das Unbewohnbare bewohnen

    Sous la direction du Labo junior Habiter/Wohnen (ENS de Lyon / Goethe Universität Frankfurt), ce colloque a pour objectif de définir la notion d’« inhabitable » dans l’histoire franco-allemande dès la fin du XIXe siècle et jusqu’à nos jours. Nous nous interrogerons aussi sur des représentations de l’inhabitable et les pratiques d’habiter l’inhabitable en France et en Allemagne.

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  • Berlin

    Beitragsaufruf - Politikwissenschaften

    Regards interdisciplinaires sur l’état d’exception

    Théories, pratiques, discours

    Depuis une vingtaine d’années, la problématique de l’état d’exception suscite un intérêt particulier, à la fois en tant que sujet de recherche et de controverse publique. L’actualité ne cesse de confirmer cette tendance, que ce soit à l’occasion d’attentats terroristes (l’état d’urgence déclaré en France en 2015), de coups d’État ratés ou réussis (Turquie en 2016, Birmanie en 2021), d’émeutes (le blocage d’Ottawa par les opposants aux mesures sanitaires) ou encore de la lutte contre la pandémie du covid-19. L’objectif de l’atelier est de faciliter les échanges entre des chercheur·euses travaillant sur l’état d’exception dans les différentes perspectives méthodologiques. L’appel est ouvert prioritairement aux doctorant·es et post-doctorant·es en sciences humaines et sociales.

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  • Hamburg

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Die Konsulargerichtsbarkeit – zur Geschichte der gerichtlichen Funktionen von Konsulaten (12.-20. Jahrhundert)

    Die Konsulargerichtsbarkeit war eine Sondergerichtsbarkeit, bei der die konsularischen Auslandsvertretungen eines Staates die zivil- und strafrechtliche Jurisdiktionsgewalt über ihre Staatsangehörigen im Ausland wahrnahmen. Sie entzog daher die im Ausland lebenden Staatsangehörigen bzw. die einheimischen „Protegés“ der Jurisdiktion des Gastlandes. Ausgehend von den mittelalterlichen Hafenstädten, entwickelte sich diese Form der Gerichtsbarkeit im Windschatten des modernen Konsulatswesen.  Ihren Höhepunkt erreichte die Konsulargerichtsbarkeit im Laufe des 19. Jahrhunderts, wo sie sich primär in allen „halbkolonialisierten“ Ländern (Osmanisches Reich, China, Japan, Siam) wiederfindet, aber auch als kostengünstige Alternative einer Kolonialgerichtsbarkeit eingesetzt wurde. Im Kontext der Dekolonialisierung und der Emanzipation von westlicher Bevormundung im Laufe des 20. Jahrhunderts verschwindet die Konsulargerichtsbarkeit sukzessive. Wissenschaftlich haben sich zunächst die Zeitgenossen mit der Konsulargerichtsbarkeit beschäftigt. Trotz der ansehnlichen Menge von Forschungsansätzen und -ergebnissen und trotz der Bedeutung dieser Fragestellungen für die aktuellen Debatten über die Ausübung staatlicher Souveränität und das tatsächliche Ausmaß kolonialer Herrschaft außerhalb Europas, sind diverse Aspekte der Konsulargerichtsbarkeit noch nicht ausreichend in den Fokus der Forschung gerückt.

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