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  • Beitragsaufruf - Politikwissenschaften

    Demokratie an der Universität: die eigene Stimme hörbar machen

    In Frankreich wie auch im Ausland prägen Debatten über Demokratie zahlreiche gesellschaftliche Bereiche. Die Universität erweist sich dabei als ein besonders geeigneter Ort der Beobachtung und Reflexion. Als Raum akademischer und staatsbürgerlicher Bildung sowie der Vermittlung und kollektiver Erprobung von Wissen ist sie zugleich ein Laboratorium demokratischer Praktiken.

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  • Wien

    Kolloquium - Studien zur Wissenschaft

    Das Kunstmuseum im Digitalen Zeitalter (2026)

    In ihrer mittlerweile achten Auflage nimmt die internationale Online-Konferenz die komplexen Wechselwirkungen von Wahrheit, Fake und Wissenshoheit im Kontext digitaler Transformationsprozesse in den Blick. Angesichts wachsender Desinformation, KI-generierter Inhalte und algorithmischer Verzerrungen stehen Museen vor der Herausforderung, ihre Rolle als vertrauenswürdige Orte der Wissensvermittlung neu zu denken. Gleichzeitig eröffnen digitale Technologien neue Wege der Partizipation, der Kontextualisierung und der Übersetzung. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Museen digitale Verantwortung übernehmen und aktiv zur Stärkung einer offenen, reflektierten Informationskultur beitragen können.

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Prix Bergier 2026

    Preis der IGHA “Jean-François Bergier” zur historischen Alpenforschung (2026)

    Der Prix Bergier wird von der Internationalen Gesellschaft für historische Alpenforschung (IGHA), der zum Gedenken an Jean-François Bergier verliehen, der die Gesellschaft gefördert und mitbegründet hat. Er wird alle zwei Jahre verliehen und hat zum Ziel, die Forschung seitens junger Wissenschaftler/innen zur Geschichte der Alpen - und zu den europäischen Berggebieten im Allgemeinen - zu fördern.

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  • Freiburg

    Beitragsaufruf - Mittelalter

    Marginalität im Mittelalter: Ausdrucksformen und Deutungen

    Jeunes Chercheur·euses Médiévistes (JCM)

    Das traditionelle Kolloquium der Jeunes Chercheur·euses Médiévistes (JCM) finden dieses Jahr am 12. und 13. März 2026 an der Universität Freiburg im Üechtland statt. In interdisziplinärer Ausrichtung sind sie dem Thema der Marginalität im Mittelalter gewidmet.

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  • Augsburg

    Beitragsaufruf - Soziologie

    Der Zeitgeist bei Spielzeug und Spielen

    The overarching theme for the 10th ITRA World Conference is The Zeitgeist in Toys & Games is designed to decipher and understand the many ways toys and games have shaped and reflected who we are, and have changed throughout history. Looking at the past, present, and future of playthings, the question is not so much what the zeitgeist in toys and games should be – but rather how and what they contribute to the multiple and potentially conflicting constellations of ideas, values and norms that come to characterize particular epochs. 

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  • Saint-Denis

    Fachtagung - Politikwissenschaften

    Genre, nature et écologie

    Articuler les traditions politico-intellectuelles de l’écoféminisme français et allemand dans une perspective globale

    Angesichts der ökologischen Krise hat das ökofeministische Denken, das in den späten 1970er und 1980er-Jahren als politisch-ethisches und theoretisches Feld entstanden ist, in den letzten zehn Jahren in den französischen und deutschen Debatten eine Blüte erlebt. Das Ziel der Konferenz ist es, zu untersuchen, wie ökofemi nistische Theorie in Frankreich und Deutschland gegenwärtig diskutiert wird und wie - in beiden nationalen Kontexten - die jeweiligen Traditionen ökofeministischen Denkens und Politik neu artikuliert, kritisiert und transformiert werden. Dabei wird die Frage von zentraler Bedeutung sein, wie post- und neokoloniale Machtverhältnisse, die die aktuelle ökologische Situation prägen, im ökofeministischen Denken thematisiert werden. Ziel der Konferenz ist es, die Traditionen ökofeministischen Denkens im französisch- und deutschsprachigen Raum, ihre ungleiche Verbreitung und ihre gegenwärtigen Re-Artikula tionen neu zu bewerten

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Politik der Aufklärung - Stelle eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters / Mitarbeiterin

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Politik der Aufklärung“ (GRK 2999/1) ist am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA)  eine befristete Stelle zum 01.04.2025 bis 31.03.2030 (60 Monate) als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d) in Vollzeit zu besetzen.

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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Politik der Aufklärung - 8 Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter

    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (65 %, 48 Monate)

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Politik derAufklärung“ (GRK 2999/1), sind am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der EuropäischenAufklärung (IZEA), 8 befristete Stellen zum 01.04.2025 bis 31.03.2029 (48 Monate) als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d). Das GRK untersucht die „Politik der Aufklärung“ vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Es fragt einerseits – im Sinne des genitivus subjectivus –, wie sowohl die historische Aufklärung des 18. Jahrhunderts als auch spätere Projekte der Aufklärung politisch denken und handeln, andererseits – im genitivus objectivus –, wie die Vorstellung von Aufklärung durch politische Absichten und Entscheidungen konstituiert und immer neu besetzt wird: Wie macht die Aufklärung Politik? Und wie macht Politik die Aufklärung?

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  • Cagliari

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    “Imago Mundi”. Ein Überblick über Metaphern: Kreativität, Phraseologie und Diskurs

    The guiding question of the conference will therefore be to try to specify the linguistic and conceptual functioning of the metaphor. More generally, the conference will welcome any contribution aimed at bringing out the relationships between metaphor and the three concepts in question: creativity, lexicalization and discourse. The analysis of metaphor can proceed from both a diachronic and synchronic perspective and address different types of corpora and texts. The conference will pay particular attention to the analysis of different types of discourse, in particular scientific, technological, media, tourism, advertising, political, legal, philosophical, historical, literary, artistic and educational/didactic discourse.

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  • Brünn

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Mehrsprachigkeit erforschen, praktizieren und leben

    Third edition

    Die Forschungen zur Sprachdidaktik und zur Entwicklung mehrsprachlicher Identitäten – bisher mehrheitlich auf institutionalisierte Lehr- und Lernorte wie Schulen und Universitäten fokussiert –, könnten, wie die drei Verben des Titels es andeuten, weitere Bereiche und Ansätze, sowie zusätzliche Berufe und Profile einbeziehen, die sich mit interkulturellen Realitäten und der Planung resp. Steuerung mehrsprachiger Räume beschäftigen. Das Kolloquium hat zum Ziel, Beiträge von Fachleuten aus den Bereichen Sprachdidaktik, Mehrsprachendidaktik und Sprachenpolitik zusammenzuführen.

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  • Nuremberg

    Beitragsaufruf - Mittelalter

    Das Epos im lateinischen Westen (4. bis 15. Jahrhundert)

    Der Kongress Das Epos im lateinischen Westen (4. bis 15. Jahrhundert) [Nürnberg, 25.-28. September 2024] setzt sich zum Ziel, die Gattung Epos in ihren mannigfaltigen Entwicklungsformen von der Spätantike bis zur Frühen Neuzeit zu untersuchen. In der mittellateinischen Literatur entstanden zahlreiche Epen, viele davon bisher wenig erforscht. Im Zentrum der Vorträge steht zwar das Mittellatein, aber weitere mögliche Vortragsthemen sind dessen Bezüge zu Antike, mittelalterlichen Volkssprachen und der Moderne (von der Renaissance bis zur Gegenwart). Was hat die Vergangenheit uns im 21. Jahrhundert zu sagen?

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  • Wien

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter

    Das Belvedere Research Center freut sich, die sechste Ausgabe seiner Konferenzreihe über die digitale Transformation von Kunstmuseen ankündigen zu können. Während unserer Konferenz laden wir die Teilnehmer*innen ein, das Potenzial digitaler Technologien im Museumssektor zu erkunden, wobei der Schwerpunkt auf der Stärkung von Kunst- und Kultureinrichtungen als Knotenpunkte des Wissensaustauschs für die Zukunft liegt.

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  • Heidelberg | Bochum

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Der Aggressor: Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Akteurs zwischen den Nationen - Promotionsstellen

    Am Historischen Seminar der Universität Heidelberg und an der Fakultät für Geschichtswissenschaften der Ruhr-Universität Bochum sind zum Winter 2023/24 fünf Doktorandenstellen (Teilzeit: 65%) im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts „Der Aggressor: Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Akteurs zwischen den Nationen“ zu besetzen. Das interdisziplinäre Projekt untersucht europaweit die identitätsstiftende Konstruktion von nationalen Feindbildern, die durch Aggressoren aus den Nachbarländern geprägt werden. Ausgehend von historischen Fallbeispielen soll die Wahrnehmung und Deutung von konkreten feindlichen Akteuren als Aggressoren vergleichend erforscht und systematisiert werden.

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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Interdisziplinäres Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Interdisziplinäres Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, die auf drei Jahre befristete Stelle einer*eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin*Mitarbeiters (m-w-d) in Vollzeit zu besetzen.

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  • Lyon

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Zu fragen der materialität in schlichten künstlerbüchern

    Le livre, dans toutes ses variations et ses transformations, occupe une place centrale dans presque toutes les cultures : par quels chemins peut-il rejoindre aujourd’hui les expériences de l’art ? Nous proposons un défi : penser la matérialité du livre dans un livre ordinaire comme un champ expérimental de l’art. C’est une invitation à repenser la conception de l’œuvre d’art total sous le régime matériel de sobriété, de soustraction et d’écologie.

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  • Freiburg

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Perspektiven des Realismus

    Ästhetik & Kritik VI

    Back to the Real! Ob in der Kunst oder in der Philosophie, in den letzten Jahren hat es einen regelrechten Run auf das Reale gegeben, unter Begriffen wie spekulativer Realismus, Neomaterialismus, Dokumentalität, Ökorealismus, spekulative Poetik oder objektorientierte Ästhetik. Erst allmählich wird deutlich, dass das, was diese Ansätze jeweils unter Realismus verstehen, mitunter weit auseinander liegt. Der Workshop setzt sich mit verschiedenen epistemischen und künstlerischen Strategien auseinander, um das sich stets zu entziehen drohende Reale zu erfassen, und fragt nach den Gründen für dieses neu entflammte Begehren nach der „Sache selbst“. Wenn es sich erweisen sollte, dass sich diese Spielarten von Realismus einzig und allein darin einig sind, dass die menschliche Perspektive zu dezentrieren gilt, läge dann möglicherweise in der Perspektivität der Schlüssel zu einem neuen Verständnis von Wirklichkeit?

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  • Wien

    Beitragsaufruf - Europa

    Städte im Umbruch

    Ein Rückblick auf historische Diskurse, Planungsentscheide und Erhaltungsstrategien

    Diese in Zusammenarbeit mit der Universität Bamberg (KDWT) und dem Forschungsverbund UrbanMetaMapping durchgeführte interdisziplinäre Tagung fragt: Welche gesellschaftlichen, planerischen und denkmalpflegerischen Phänomene begleiteten historische Transformationsprozesse von Städten und vor allem: (wie) wirkten sie zusammen? Welche Erkenntnisse lassen sich aus der Beobachtung historischer Prozesse ziehen und was lässt sich daraus für aktuelle Entwicklungen ableiten? Im Zentrum des Interesses stehen historische Bewertungs-, Selektions- und Planungsprozesse im Bestand und die Diskurse unterschiedlicher Akteur:innen – Personen, Institutionen oder Organisationen – die diese Prozesse begleiteten. Gefragt wird auch nach den Auswirkungen von Planungs- und Erhaltungsentscheidungen nicht nur auf das bauliche, sondern auch auf das soziale Gefüge der Stadt.

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  • Wien

    Kolloquium - Epistemologie und Methoden

    Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter

    Das Belvedere Research Center setzt seine Tagungsreihe zur digitalen Transformation der Kunstmuseen mit der fünften Veranstaltung zum Thema fort. Während die Konferenz im Jahr 2022 binäre Konzepte wie analog/digital infrage stellte, setzt sich die Veranstaltung diesmal kritisch mit einem imaginierten Metaverse im kulturellen Feld auseinander. In vier Online-Themenblöcken und einem Workshop vor Ort thematisieren die jeweiligen Beiträge immersive Erfahrungen zwischen Virtualität und Realität, die Verlinkung von Kulturerbe-Daten, den Wertediskurs rund um das Metaverse und NFTs sowie die Selbstwahrnehmung und die soziale Rolle von Museen.

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  • Freiburg

    Kolloquium - Europa

    Nach der Natur

    Aesthetics & Critique, V

    Seit Jahrhunderten malen Künstler „nach der Natur“. Was bleibt von diesem ästhetischen Projekt in einer Welt, in der sich die Natur als bereits vollständig „anthropisiert“ erweist? Was bleibt von der Natur übrig, wenn sie nicht länger als das „Große Außen” gelten kann? Angesichts des Klimanotstands wird eine andere Politik der Natur dringlich, sowie eine andere Ästhetik. Wie lässt sich Natur denken, die nicht mehr jenseits von uns liegt, sondern uns durchwirkt? Wie vermag Natur umgekehrt jedoch auch als etwas anerkannt werden, dass immer schon durch Rekursivität, kurzum: durch Technik, geprägt ist? Natur nach der Natur bedeutet vielleicht nichts anderes als das: Natur entdeckt sich selbst als jene zweite Natur, die sie immer schon war. Als eine Natur der Kunst. 

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  • Beitragsaufruf - Darstellung

    Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur im Kontext

    Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450

    Anlässlich des Abschlusses des kunsthistorischen DFG-Projekts (Projektnummer 346774044) „Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur. Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450“ organisieren der Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte am Institut für Kunst | Musik | Textil – Fach Kunst, Kulturwissenschaftliche Fakultät, Universität Paderborn, Prof. Dr. Ulrike Heinrichs und das Domstift Brandenburg, Domkurator Dr. Cord-Georg Hasselmann ein interdisziplinäres Symposium.

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