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  • Lyon

    Beitragsaufruf - Geographie

    Ökologische Wende unter Druck: Land, Landschaft, Landnutzung im heutigen Deutschland

    Ausgangspunkt dieser Tagung ist die Feststellung, dass der ökologische Wandel in Deutschland, von dem man hätte annehmen können, dass er aufgrund der Bedeutung, die Umweltfragen in der deutschen Kultur, Gesellschaft und Politik schon sehr früh eingeräumt wurde, einfacher oder zumindest harmonischer verlaufen würde als in anderen Ländern, in Wirklichkeit auf zahlreiche Hindernisse stößt und sogar in Frage gestellt wird. Davon zeugen unter anderem die Schwierigkeiten bei der Energiewende oder der Erfolg der Alternative für Deutschland (AfD) trotz – oder vielleicht gerade wegen – ihrer klimaskeptischen Haltung.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Lieux et espaces de la démocratie

    Perspectives transnationales depuis 1848

    Cet atelier international se propose d’explorer l’histoire de la démocratie à la lumière des apports du spatial turn, et ce, à partir d’exemples aussi variés que possible et dans une perspective résolument transnationale. En plaçant la dimension spatiale au centre de l’histoire de la démocratie et en nous interrogeant sur les frontières, les interdépendances et les influences réciproques au-delà des frontières nationales, nous espérons faire émerger de nouvelles perspectives sur les systèmes démocratiques. Considérant que les révolutions de 1848 marqué la culture politique en Europe, l’atelier se focalisera la seconde moitié du XIXe siècle et le XXe siècle.

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Europa

    Ausschreibung Maurice Halbwachs-Gastprofessur an der Bergischen Universität Wuppertal

    Die hier ausgeschriebene Maurice Halbwachs-Gastprofessur (w/m/d) wird an der Bergischen Universität Wuppertal für den Zeitraum vom 01.09.2025 bis 31.08.2026 besetzt.

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  • Berlin

    Fachtagung - Sprachwissenschaften

    Literatur and Psychiatrie revisited, 1920–1970

    Momente gegenseitiger Beobachtung | Moments d'observation mutuelle

    Die Tagung widmet sich dem Wechselverhältnis zwischen Literatur und Psychiatrie nach dem ›goldenen Zeitalter des Irrenwesens‹ (Castel 1977) und nimmt Momente gegenseitiger Beobachtung und Beschreibung in den Blick, die sich zwischen dem Aufkommen der historischen Avantgarden und der Hochphase der europäischen Antipsychiatrie abspielen. Müssen bewährte literaturwissenschaftliche und wissenshistorische Analysekategorien angepasst werden, wenn es darum geht, das Verhältnis zwischen literarischem Schreiben und psychopathologischem Wissen im Kontext der poetologischen und epistemologischen Umbrüche der Zwischenkriegszeit neu auszuloten?

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  • Beitragsaufruf - Neuere und Zeitgeschichte

    Zusammenflüsse sozialer Ungleichheiten in den frankophonen Literaturen und Medien

    Literaturwissenschaftliche Perspektiven auf Intersektionalität

    Das Konzept der Intersektionalität bietet sich in besonderem Maße an, vergangene und gegenwärtige Machtverhältnisse in ihrer Verwobenheit zu verstehen. Es entwickelt sich aus der Beobachtung der Existenz von Mehrfachdiskriminierungen in der Gesellschaft. Seine Ursprünge sind in der Entwicklung eines Black Feminism seit den 1970er Jahren zu finden, der die intersektionale Wechselwirkung von Rassismus und Sexismus in der Gesellschaft in den Blick nimmt. Die Wortbildung geht auf Kimberlé Crenshaw (1989) zurück, die ihn aus der visuellen Metapher der Straßenkreuzung entlehnt. Seitdem werden mit dem Begriff der Intersektionalität unterschiedliche Formen mehrfacher Diskriminierung in der Gesellschaft beschrieben, wobei neben den Kategorien von race, class und gender in den vergangenen Jahren weitere Kriterien sozialer Differenz und Diversität, wie etwa Alter, Religion oder Disabilität, hinzugekommen sind.

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  • Mainz

    Kolloquium - Neuere und Zeitgeschichte

    Körper-Teile

    Mikroformen des Organischen in Literatur, Kunst und Film

    Welche neuen epistemologischen sowie ästhetischen Perspektiven, Fragestellungen und Problematiken ergeben sich, wenn man den Blick weg vom Körper als totale Form hin zu seinen einzelnen Bestandteilen verschiebt? Die Tagung bietet Raum für den Austausch internationaler Perspektiven aus wissenschaftlicher Theorie und künstlerischer Praxis, wobei künstlerische und theoriebezogene Perspektiven als synergetisch zueinander in Beziehung stehend betrachtet werden. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Sie wird finanziert von der GSHS, der inneruniversitären Forschungsförderung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Laboratoire ‚Les Mondes allemands‘ der Université Paris 8.

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  • Beitragsaufruf - Darstellung

    Zukunftsträume

    Das Graduiertenkolleg „Europäische Traumkulturen“ an der Universität des Saarlandes geht in sein neuntes und letztes Jahr und möchte auf seiner Abschlusstagung nicht nur zurück, sondern insbesondere nach vorne schauen und sich dem Zukunftsgehalt des Träumens in Literatur und Kunst, in Theater und Film sowie der Musik widmen. Wichtig sind für uns u.a. folgende Fragen: Von welcher Zukunft handeln die künst­lerischen Zukunftsträume? Sind sie utopischer oder dystopischer Natur? Sind sie als Schlafträume markiert oder handelt es sich um Zukunftsvorstellungen, die zwar traum­haft konzipiert, aber doch in der Wachwelt verankert sind? Wie sind sie mit welcher Gegenwart oder Vergangenheit verbunden? Welche Funktion nehmen sie innerhalb des jeweiligen Werks ein? Inwieweit reichen religiöse, politische oder Wissensdiskurse in die künstlerischen Zukunftsträume hinein?

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  • Paris

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Mittelalter

    Directeur/trice du département d’histoire médiévale de l’Institut historique allemand

    L’Institut historique allemand recrute pour le 1er octobre 2023 ou une date fixée d’un commun accord un chercheur ou une chercheuse comme directeur ou directrice du département d’histoire médiévale. Il s’agit d’un poste à visée de qualification, qui permet l’achèvement d’un projet de recherche, d’une durée de trois ans avec la possibilité de prolonger jusqu’à un maximum de cinq ans.

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  • Mainz

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Körper - Teile (Junior-Tagung)

    Mikroformen des Organischen in Literatur, Kunst und Film von der Moderne bis zur Gegenwart

    Ziel der Tagung als Ort der Verflechtung theoretischer und praktischer Zugänge ist es, die Entstehung und Entwicklung zeitgenössischer Körperdarstellungen im Kleinen - auch durch historische Rückblicke und Vergleiche - nachzuvollziehen und Mikroformen des Organischen medienspezifisch-interdisziplinär zu befragen. In der medienspezifischen Dekonstruktion des Körpers als Ganzheit werden seine sichtbaren und unsichtbaren, inneren und äußeren, materiellen und immateriellen Komponenten in den Fokus gerückt und als Bedeutungsräume hervorgehoben. Zum anderen lässt die gezielte Einbindung künstlerischer Beiträge, nicht nur im Sinne der individuellen künstlerischen Arbeit, sondern als Praxis künstlerischer Forschung, den Körper als Materialität für die Teilnehmenden sensuell erfahrbar werden.

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  • Leipzig

    Fachtagung - Geschichte

    Naturgrenzen

    Gewässer, Wälder und Berge im Kontext politischer Raumbildung vor 1800

    Gewässer, Wälder und Berge wurden seit jeher als Bezugspunkte für politische Grenzen herangezogen. Die Politisierung von Topographien lässt sich bis weit in die Vormoderne zurückverfolgen. Die Tagung untersucht das Verhältnis zwischen markanten Naturräumen und territorialen Grenzziehungen epochenübergreifendund im internationalen Dialog.

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  • Trier

    Fachtagung - Geistesgeschichte

    Von Lüttich bis Straßburg. Neue Forschungen zur deutsch-französischen Grenzregion im Hoch- und Spätmittelalter (11.–16. Jahrhundert)

    Die Grenzregion zwischen dem Königreich Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich war im Hoch- und Spätmittelalter ein nicht nur in territorialpolitischer, sondern auch in wirtschaftlicher, religiöser und sozialer Hinsicht dynamischer Raum, dessen geschichtswissenschaftliche Erforschung immer auch ein grenzübergreifendes Arbeiten erfordert. Ziel der Tagung ist es, einschlägig forschenden Mediävist :innen auf frühen Stufen ihrer Karriere die Möglichkeit zu geben, ihre Forschungsprojekte an der zentral im Einzugsgebiet der ’Großregion’ gelegenen Universität Trier vorzustellen und zur Diskussion zu bringen, sowie im Länder- und Sprachgrenzen übergreifenden Austausch neue Kontakte zu knüpfen.

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  • Bad Muskau

    Kolloquium - Geschichte

    Gärten im Spannungsfeld von politischer Inanspruchnahme und gesellschaftlichen Herausforderungen - Geschichte, Erfahrungen, Perspektiven

    Die Tagung widmet sich dem Thema „Gärten und Politik“ aus einer spezifisch deutsch-französischen Perspektive. Sie thematisiert die Rolle von Gartenanlagen als machtpolitische Symbole im Sinne ihrer Schöpfer ebenso wie die nachträgliche Inanspruchnahme historischer Gärten für politische Zwecke. Zur Sprache kommen auch Auswirkungen politischer Grenzziehungen auf historische Parkanlagen - von der Zerstörung über die Wiederherstellung bis hin zu Chancen grenzübergreifender Parks als “kulturelle Brücken”. Bis in die Gegenwart führt die Betrachtung der Bedeutung von Gärten für Erziehung und Bildung. Ein Ausblick zum gesellschaftlichen Potenzial des Gartens als Ort der Integration und des bürgerschaftlichen Engagements ergänzt die Tagung.

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  • Paris

    Seminar - Geistesgeschichte

    Atelier zur transnationalen Geschichte

    Die Abteilung Neuere und Neueste Geschichte lädt monatlich zu einem “Atelier zur transnationalen Geschichte” im Rahmen seines Forschungsseminars ein. In diesem diskutieren wir aktuelle Projekte mit einer transnationalen Dimension sowie Forschungsansätze und methodologische Fragen, die diese Perspektive aufwirft. Das Seminar dient dem offenen wissenschaftlichen Austausch zwischen Historikerinnen und Historikern auf beiden Seiten des Rheins. Die Sprachen des Seminars sind Deutsch, Englisch und/oder Französisch.

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  • Freiburg

    Kolloquium - Mittelalter

    Zwischen Engel und Dämonen: übernatürliche Kreaturen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit

    Die traditionellen Studientage, die normalerweise vom JCM der Universität Genf organisiert werden, finden vom 7. bis 8. März 2022 an der Universität Freiburg statt. Aus diesem Anlass werden die Tage zweisprachig sein. Das Kolloquium wird religiösen Wesen wie Engeln, Dämonen und Geistern gewidmet sein. Jungen Forscherinnen und Forscher mediävistischer Disziplinen werden in 16 Beiträgen die genannten Figuren aus verschiedenen Perspektiven betrachten.

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  • Basel

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Startstipendien der Basel Graduate School of History

    Die Basel Graduate School of History (BGSH) nimmt Bewerbungen für zwei einjährige Startstipendienentgegen. Die Stipendien dienen der Unterstützung während der Startphase Ihres Doktorats. In den ersten sechs Monaten der Stipendienlaufzeit erarbeiten Sie einen Förderantrag, mit dem Sie sich beim SchweizerischenNationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung oder bei einer anderen Förderinstitution umdie weitere Finanzierung Ihres Promotionsprojektes bewerben.

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  • Beitragsaufruf - Europa

    Dinge träumen

    Dingwelten und Traumkulturen in interdisziplinärer Perspektive

    Während die enge Verflechtung zwischen dem (warenförmig expandierenden) Universum der Dinge, dem Traum und seiner künstlerisch-kulturellen Reflexion geradezu als ein Gründungstopos der europäischen Moderne um 1900 gelten kann, verspricht die Ausdehnung der Fragestellung auf vormoderne Kontexte und transkulturelle Konstellationen in der Gegenwart neue Perspektiven auf den Konnex zwischen Ding- und Traumkulturen.

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  • Trier

    Beitragsaufruf - Mittelalter

    Von Lüttich bis Straßburg. Neue Forschungen zur deutsch-französischen Grenzregion im Hoch- und Spätmittelalter (11.-16. Jahrhundert)

    Die Grenzregion zwischen dem Königreich Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich war im Hoch- und Spätmittelalter ein nicht nur in territorialpolitischer, sondern auch in wirtschaftlicher, religiöser, sozialer und kultureller Hinsicht dynamischer Raum, dessen geschichtswissenschaftliche Erforschung immer auch ein grenzübergreifendes Arbeiten erfordert. Trotz dieser Grundvoraussetzung fehlt derzeit insbesondere im Bereich des wissenschaftlichen Nachwuchses die Möglichkeit eines Länder- und Sprachgrenzen übergreifenden Austauschs. Um diesem Desiderat entgegenzuwirken, möchten wir Master-Absolvent/innen und Nachwuchswissenschaftler/innen dazu einladen, ihre aktuellen Forschungsprojekte im Rahmen einer Nachwuchstagung an der zentral im Einzugsgebiet der ‚Großregion‘ gelegenen Universität Trier einem einschlägig interessierten Publikum vorzustellen und mit diesem zu diskutieren.

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  • Paris

    Seminar - Geschichte

    Atelier zur transnationalen Geschichte

    Forschungsseminar zur neueren und neuesten Geschichte des Deutschen Historischen Instituts Paris

    Die Abteilung Neuere und Neueste Geschichte des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) richtet seit 2016 ein Forschungsseminar mit dem Ziel aus, die Diskussion unter Historikerinnen und Historikern über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg zu fördern. Auch im akademischen Jahr 2021/2022 möchten wir die in den letzten Jahren begonnene Beschäftigung  fortsetzen und haben zum Seminar Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eingeladen, die ihre Forschungsprojekte diskutieren und ihren »transnationalen« Blick und Methodologie kritisch reflektieren wollen.

     

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  • Freiburg

    Beitragsaufruf - Mittelalter

    Zwischen Engel und Dämonen: übernatürliche Kreaturen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit

    Die traditionellen Studientage, die normalerweise vom JCM der Universität Genf organisiert werden, finden 2022 an der Universität Freiburg statt. Aus diesem Anlass werden die Tage zweisprachig sein. Das Kolloquium wird religiösen Wesen wie Engeln, Dämonen und Geistern gewidmet sein. Darstellungen der Begleiter Gottes und Gefährten des Teufels im Mittelalter sind in der Philosophie, Theologie, Literatur, bildenden Kunst, Geschichts- und Musikwissenschaft verschieden ins Blickfeld geraten. Wir möchten alle jungen Forscherinnen und Forscher mediävistischer Disziplinen dazu einladen, die genannten Figuren aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Zu (re)konstruierende Körper

    Das Ziel dieses Workshops ist es, den Begriff „Körper” in Bezug auf die spezifischen Herausforderungen, mit denen das leidende Subjekt konfrontiert ist, zu thematisieren. Den Ausgangspunkt hierfür bildet die Annahme, dass sich im Leiden und der Unmöglichkeit seiner vollständigen sprachlichen Vermittlung die enge Verbindung zwischen Körper und Sprache zeigt. Sie verweist auf die Notwendigkeit, diese beide Sphären zusammen zu denken. Wir laden Vertreter*innen philosophischer, psychoanalytischer, politik- und sozialwissenschaftlicher, literaturwissenschaftlicher sowie künstlerischer Perspektiven zu einem zweitägigen Workshop an der École normale supérieure (Paris) ein, um uns gemeinsam mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Die Veranstaltung wird am 1. und 2. Oktober 2021 stattfinden.

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