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  • Lyon

    Beitragsaufruf - Geographie

    Ökologische Wende unter Druck: Land, Landschaft, Landnutzung im heutigen Deutschland

    Ausgangspunkt dieser Tagung ist die Feststellung, dass der ökologische Wandel in Deutschland, von dem man hätte annehmen können, dass er aufgrund der Bedeutung, die Umweltfragen in der deutschen Kultur, Gesellschaft und Politik schon sehr früh eingeräumt wurde, einfacher oder zumindest harmonischer verlaufen würde als in anderen Ländern, in Wirklichkeit auf zahlreiche Hindernisse stößt und sogar in Frage gestellt wird. Davon zeugen unter anderem die Schwierigkeiten bei der Energiewende oder der Erfolg der Alternative für Deutschland (AfD) trotz – oder vielleicht gerade wegen – ihrer klimaskeptischen Haltung.

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Ausschreibung von bis zu zwölf Fellowships am Käte Hamburger Kolleg für kulturelle Praktiken der Reparation

    Das Käte Hamburger Kolleg für kulturelle Praktiken der Reparation (CURE) an der Universität des Saarlandes ist ein Institute for Advanced Study und wird seit 2024 vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert. Jedes Jahr forscht eine internationale und interdisziplinäre Gruppe von Fellows am Kolleg. Für das dritte Kollegjahr (Oktober 2026 bis September 2027) schreiben wir bis zu 12 Fellowships mit einer Aufenthaltsdauer von 10 bis 12 Monaten aus (Beginn im Oktober 2026).

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Lieux et espaces de la démocratie

    Perspectives transnationales depuis 1848

    Cet atelier international se propose d’explorer l’histoire de la démocratie à la lumière des apports du spatial turn, et ce, à partir d’exemples aussi variés que possible et dans une perspective résolument transnationale. En plaçant la dimension spatiale au centre de l’histoire de la démocratie et en nous interrogeant sur les frontières, les interdépendances et les influences réciproques au-delà des frontières nationales, nous espérons faire émerger de nouvelles perspectives sur les systèmes démocratiques. Considérant que les révolutions de 1848 marqué la culture politique en Europe, l’atelier se focalisera la seconde moitié du XIXe siècle et le XXe siècle.

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Europa

    Graduiertenkolleg 2999 “Politik der Aufklärung” - 5 Stellen als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d) zur Promotion

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Politik der Aufklärung“ (GRK 2999), sind am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) fünf befristete Stellen ab dem 01.04.2026 für bis zu vier Jahre als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d) in Teilzeit (65 %) zu besetzen. Das Graduiertenkolleg erforscht die Politik der Aufklärung vom 18. bis zum 21. Jahrhundert in doppelter Hinsicht: Zum einen werden die politischen Ansprüche und Deutungen untersucht, die im Namen der Aufklärung entwickelt wurden und werden. Zum anderen stehen die politischen Diskussionen und Maßnahmen im Fokus, die das Verständnis von Aufklärung bis heute auch in globaler Perspektive prägen.

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  • Berlin

    Fachtagung - Neuere und Zeitgeschichte

    List, compile, assemble: small forms and the power of collecting

    Workshop of the research training group “The literary and epistemic history of small forms”

    Unraveling the various asymmetries inherent in collecting requires shifting our focus from collections themselves to how collections come into being. This entails viewing collections as both purposeful and contingent results of scientific or cultural practice. Drawing on the history of collecting and the history of paperwork, this interdisciplinary workshop aims to enhance our understanding of the collecting processes involving written testimonies, inscriptions, and texts. With a focus on contexts such as artistic-literary primitivism or colonial encounters, the workshop proposes a comparative examination of the asymmetries associated with collecting via three main axes: actor-networks involved in the production of collections, the role of collecting in the management of life, and how collections emerge from asymmetrical media practices.

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  • Berlin

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Small Forms in Circulation

    Infrastructures, Practices, Publics

    Small textual and material forms seem particularly adept at circulating within and between different publics. This conference investigates how the movement of brief, compressed, and otherwise small forms ranging from early modern pamphlets to Instagram stories shape the development of diverse publics, as well as the interplay between them. We propose to explore the relationship between small forms and publics through three related strands of inquiry: how infrastructures affect the circulation of small forms, how practices including remediation enable their circulation, and how the circulation of small forms shapes the formation, operation, and dissolution of public life.

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Universalism and Particularism in European Contemporary History (Ludwig-Maximilians-Universität München)

    The Centre for Advanced Studies in Humanities and  Social Sciences (Kolleg-Forschungsgruppe, KFG) ‘Universalism and Particularism in European Contemporary History’ at Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) is seeking to appoint three Junior Fellowships (Postdocs) for the summer term 2025 (April-September). The KFG ‘Universalism and Particularism’ investigates universalist and particularist models of order in European contemporary history from the 1970s to the present. The KFG research program focuses on economic, religious/secular and human rights regimes.

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  • Hamburg

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Mittelalter

    Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in mit ausschließlich Lehraufgaben für das Lehramt § 28 Abs. 3 HmbHG

    Die Exzellenzuniversität Hamburg gehört zu den forschungsstärksten Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen Deutschlands. Der Fachbereich Geschichte sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n unbefristete/n wissenschaftliche/n Mitarbeite/r (w/m/d) mit auschließlicher Lehraufgabe für das Lehramt. Zu den Dienstaufgaben gehören ausschließlich wissenschaftliche Dienstleistungen in der Lehre, die selbstständig oder unter der Verantwortung einer bzw. eines Hochschullehrenden zu erfüllen sind. Die Lehrverpflichtung bemisst sich nach der Lehrverpflichtungsverordnung für die Hamburger Hochschulen (LVVO) in ihrer jeweils geltenden Fassung. Das Dekanat kann die Lehrverpflichtung auf dieser Grundlage neu festlegen.

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  • Hamburg

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Mittelalter

    Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in im Projekt „Formulae - Litterae – Chartae“ Frühmittelalterliche Geschichte

    Üniversität Hamburg

    Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im o. g. Projekt. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung. Mitarbeit an der Erforschung frühmittelalterlicher Formulae, an der Bearbeitung der Quellen für die Textdatenbank und an der Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen im Rahmen des Projekts.

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  • Tübingen

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Nachhaltige Entwicklung antizipieren und planen? – Zum konstruktiven Umgang mit Ungewissheit und Unsicherheit

    Symposium 3

    Die Veranstaltung in Tübingen bildet nach Treffen in Aix-en-Provence und Paris den Abschluss der Serie von drei Symposien. Die auf Gegenwart und vor allem Zukunft gerichtete Idee einer Nachhaltigen Entwicklung, welche weltweit gerechtes und gutes menschliches Leben ermöglicht, ohne zugleich die Mitwelt und den Planeten irreversibel zu schädigen, wird nicht zuletzt durch Phänomene der Ungewissheit und Unsicherheit herausgefordert. Dies betrifft sowohl normative Fragen – sind die gewählten konkreten Wege und Ziele die richtigen und ist die Prioritätensetzung angemessen? – als auch empirische – ob und inwiefern und mit welchen Methoden sozial-ökologische Prozesse vorhersehbar und beeinflussbar sind und sich daraus mögliche Resilienz-Strategien o.ä. mit Blick auf Transformation ableiten lassen. Wir möchten historische, disziplinäre, inter- und transdisziplinäre Perspektiven auf diese Fragen gemeinsam diskutieren, um dadurch Grundlagen für einen guten Umgang damit zu schaffen.

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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Europa

    Gerda Henkel Stipendium zur Wissens- und Wissenschaftsgeschichte am IZEA in Halle

    Zwei Stipendien für Promovierte und ein Stipendium für DoktorandInnen

    Stipendien der Gerda Henkel Stiftung im Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung. Die Erforschung der Wissens- und Wissenschaftsgeschichte ist ein Kernanliegen des Interdisziplinären Zentrums für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA) in Halle. Zu den vier Forschungsschwerpunkten des Zentrums gehört unter dem Rubrum „Strukturen des Wissens“ die Auseinandersetzung mit Praktiken der Wissensaneignung, mit Fragen der Wissensordnung sowie mit den Techniken der Wissensdistribution im 18. Jahrhundert.

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  • Potsdam

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Unsichere Verhältnisse: „Prekarität“ und „Prekarisierung“ in der Zeitgeschichte

    18. Potsdamer Doktorand*innenforum zur Zeitgeschichte

    Beim 18. Doktorand*innenforum des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam möchten wir den Begriff „Prekarisierung“ zum Ausgangspunkt nehmen, um nach (Ko-)Produktionen und Wahrnehmungen von unsicheren Verhältnissen, Formen des Umgangs mit ihnen sowie ihren Auswirkungen auf die Betroffenen in der Zeitgeschichte zu fragen.

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  • Paris

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Mittelalter

    Directeur/trice du département d’histoire médiévale de l’Institut historique allemand

    L’Institut historique allemand recrute pour le 1er octobre 2023 ou une date fixée d’un commun accord un chercheur ou une chercheuse comme directeur ou directrice du département d’histoire médiévale. Il s’agit d’un poste à visée de qualification, qui permet l’achèvement d’un projet de recherche, d’une durée de trois ans avec la possibilité de prolonger jusqu’à un maximum de cinq ans.

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  • Potsdam | Berlin | Paris

    Thematische Schule - Europa

    Quellen der Architektur- und Metropolengeschichte in Kriegszeiten

    Berlin, Paris und weitere europäische Hauptstädte (1939-1945)

    Ausgehend von der Feststellung, dass die Architektur- und Stadtplanungsgeschichte der Metropolen im Zeitraum 1939-1945 noch wenig erforscht sind, bietet diese deutsch-französische Sommerschule eine kollektive Diskussion über die Forschungsquellen und den Austausch zwischen den Hauptstädten während des Zweiten Weltkrieges und der militärischen Besetzung an. 

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  • Leipzig

    Fachtagung - Geschichte

    Naturgrenzen

    Gewässer, Wälder und Berge im Kontext politischer Raumbildung vor 1800

    Gewässer, Wälder und Berge wurden seit jeher als Bezugspunkte für politische Grenzen herangezogen. Die Politisierung von Topographien lässt sich bis weit in die Vormoderne zurückverfolgen. Die Tagung untersucht das Verhältnis zwischen markanten Naturräumen und territorialen Grenzziehungen epochenübergreifendund im internationalen Dialog.

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  • Nuremberg

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Humanistische Memorialkulturen in Nürnberg und Europa 1450-1550

    Jahrestagung der Willibald-Pirckheimer-Gesellschaft zur Erforschung von Renaissance und Humanismus

    Die Tagung widmet sich Konzepten und Praktiken von „Memoria“ in Nürnberg und Europa zwischen ca. 1450 und 1550. Dabei soll die Frage im Zentrum stehen, welche Ausdrucksformen Humanisten wählten, um an sich selbst oder andere zu erinnern und zu gedenken. Woran orientierten sie sich hierfür? Welche Rolle spielte die Religion, welche die Bildung? Um das Thema zu fassen, können ganz unterschiedliche Medien wie beispielsweise biografische Schriften, Epikedien, Trauerreden, Briefe, Predigten, Grabskulpturen, Musik und Epitaphien in den Blick genommen werden.

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  • Trier

    Fachtagung - Geistesgeschichte

    Von Lüttich bis Straßburg. Neue Forschungen zur deutsch-französischen Grenzregion im Hoch- und Spätmittelalter (11.–16. Jahrhundert)

    Die Grenzregion zwischen dem Königreich Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich war im Hoch- und Spätmittelalter ein nicht nur in territorialpolitischer, sondern auch in wirtschaftlicher, religiöser und sozialer Hinsicht dynamischer Raum, dessen geschichtswissenschaftliche Erforschung immer auch ein grenzübergreifendes Arbeiten erfordert. Ziel der Tagung ist es, einschlägig forschenden Mediävist :innen auf frühen Stufen ihrer Karriere die Möglichkeit zu geben, ihre Forschungsprojekte an der zentral im Einzugsgebiet der ’Großregion’ gelegenen Universität Trier vorzustellen und zur Diskussion zu bringen, sowie im Länder- und Sprachgrenzen übergreifenden Austausch neue Kontakte zu knüpfen.

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  • Bad Muskau

    Kolloquium - Geschichte

    Gärten im Spannungsfeld von politischer Inanspruchnahme und gesellschaftlichen Herausforderungen - Geschichte, Erfahrungen, Perspektiven

    Die Tagung widmet sich dem Thema „Gärten und Politik“ aus einer spezifisch deutsch-französischen Perspektive. Sie thematisiert die Rolle von Gartenanlagen als machtpolitische Symbole im Sinne ihrer Schöpfer ebenso wie die nachträgliche Inanspruchnahme historischer Gärten für politische Zwecke. Zur Sprache kommen auch Auswirkungen politischer Grenzziehungen auf historische Parkanlagen - von der Zerstörung über die Wiederherstellung bis hin zu Chancen grenzübergreifender Parks als “kulturelle Brücken”. Bis in die Gegenwart führt die Betrachtung der Bedeutung von Gärten für Erziehung und Bildung. Ein Ausblick zum gesellschaftlichen Potenzial des Gartens als Ort der Integration und des bürgerschaftlichen Engagements ergänzt die Tagung.

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  • Marburg

    Beitragsaufruf - Mittelalter

    Die Ehe im Früh- und Hochmittelalter

    Das Konzept „Ehe“ existiert seit jeher über unzählige Kultur- und Epochengrenzen hinweg. Sie wird romantisiert und emotionalisiert, aber – gerade im Mittelalter – auch als rechtliches und politisches Mittel genutzt. Dabei hat sich unser Bild von der Ehe im Früh- und Hochmittelalter in den letzten 15 bis 20 Jahren wesentlich geändert. Zentrale Aspekte des Themas Ehe, wie die Ausweitung des Inzestverbots, das „Konkubinat“ und die „Friedelehe“ wurden einer Neubewertung unterzogen und wirkmächtige Forschungskonstrukte revidiert. Daran knüpft unsere Tagung an, die sich der „Ehe“ in der Zeit von ca. 500 bis 1250 widmen und methodisch und inhaltlich neue Perspektiven entwickeln möchte.

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  • Basel

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Startstipendien der Basel Graduate School of History

    Die Basel Graduate School of History (BGSH) nimmt Bewerbungen für zwei einjährige Startstipendienentgegen. Die Stipendien dienen der Unterstützung während der Startphase Ihres Doktorats. In den ersten sechs Monaten der Stipendienlaufzeit erarbeiten Sie einen Förderantrag, mit dem Sie sich beim SchweizerischenNationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung oder bei einer anderen Förderinstitution umdie weitere Finanzierung Ihres Promotionsprojektes bewerben.

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