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Beitragsaufruf - Politikwissenschaften
Demokratie an der Universität: die eigene Stimme hörbar machen
In Frankreich wie auch im Ausland prägen Debatten über Demokratie zahlreiche gesellschaftliche Bereiche. Die Universität erweist sich dabei als ein besonders geeigneter Ort der Beobachtung und Reflexion. Als Raum akademischer und staatsbürgerlicher Bildung sowie der Vermittlung und kollektiver Erprobung von Wissen ist sie zugleich ein Laboratorium demokratischer Praktiken.
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Die Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires (Nr 20, 2027)
Trajectoires ist eine vom Centre interdisciplinaire d’études et de recherche sur l’Allemagne (CIERA) geförderte Zeitschrift, die gezielt deutsch- und französischsprachigen NachwuchswissenschaftlerInnen eine Veröffentlichungsplattform bietet. Ihr Ziel ist die Heraus- und Ausbildung einer jungen interdisziplinären Forschungsgeneration, die den Austausch zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften Deutschlands und Frankreichs vorantreibt. Die neue Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires erlaubt es DoktorandInnen und Post-DoktorandInnen, die Ergebnisse einer von ihnen organisierten und geleiteten wissenschaftlichen Tagung oder eines Workshops in Form eines Themenhefts zu veröffentlichen.
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Ce séminaire constitue un lieu d’échanges sur les travaux actuels concernant les transferts culturels. À chaque séance, deux chercheurs sont invités pour présenter leurs recherches et débattre de leur approche. Le cadre intellectuel est celui de l’histoire et de l’épistémologie des sciences humaines, et le fil directeur des séances, méthodologique : il s’agit de repérer les vecteurs par lesquels s’opèrent les déplacements de contenus intellectuels et culturels ainsi que de questionner les processus de resémantisation qui accompagnent ces transformations. D’une séance à l’autre, les thématiques varient : ce choix est lié au souci de tester la pertinence de l’approche en termes de transferts culturels au-delà de la diversité des objets abordés et de nouer un dialogue entre les disciplines.
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Poitiers
Ökonomien der Erneuerung und Transformation
Si la crise économique représente un moment de rupture et de bouleversement, la période post-crise peut être envisagée comme une « fête », au sens large du terme. Ici, la « fête », la période post-crise, n’est pas seulement une célébration mais un espace de relâchement des tensions, un temps de réinvention, de créativité collective, de production de nouvelles identités et de nouvelles relations. Ce colloque propose d’examiner comment, dans une perspective économique et organisationnelle, après les moments de crise, les sociétés se remodèlent, se reconstruisent et trouvent de nouvelles voies pour se transformer, tant d’un point de vue systémique que d’un point de vue discursif.
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Collection Société(s) : Langue(s) et culture(s) en dialogue
Das Substantiv Krise, abgeleitet vom griechischen Wort krisis, bedeutet „Urteil“ oder „Entscheidung“. In konzeptueller Hinsicht ist die Krise eine Krankheit. Diese Metapher rechtfertigt sich in diachronischer Perspektive durch die Etymologie der Krise als entscheidende Phase einer Krankheit, wobei der Begriff hier auch eine eruptive und disruptive Konnotation im Sinne eines „plötzlich eintretenden, stürmischen Anfalls“ hat. Die Tagung wird zwei sich ergänzende Schwerpunkte thematisieren: 1. Wirtschaftskrise / Krisenwirtschaft, 2. Diskurse in Krisenzeiten.
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Saint-Denis
Fachtagung - Politikwissenschaften
Articuler les traditions politico-intellectuelles de l’écoféminisme français et allemand dans une perspective globale
Angesichts der ökologischen Krise hat das ökofeministische Denken, das in den späten 1970er und 1980er-Jahren als politisch-ethisches und theoretisches Feld entstanden ist, in den letzten zehn Jahren in den französischen und deutschen Debatten eine Blüte erlebt. Das Ziel der Konferenz ist es, zu untersuchen, wie ökofemi nistische Theorie in Frankreich und Deutschland gegenwärtig diskutiert wird und wie - in beiden nationalen Kontexten - die jeweiligen Traditionen ökofeministischen Denkens und Politik neu artikuliert, kritisiert und transformiert werden. Dabei wird die Frage von zentraler Bedeutung sein, wie post- und neokoloniale Machtverhältnisse, die die aktuelle ökologische Situation prägen, im ökofeministischen Denken thematisiert werden. Ziel der Konferenz ist es, die Traditionen ökofeministischen Denkens im französisch- und deutschsprachigen Raum, ihre ungleiche Verbreitung und ihre gegenwärtigen Re-Artikula tionen neu zu bewerten
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Nantes
Was von der DDR übrigbleibt: eine Bibliothek ostdeutscher Provenienz in Nantes
Jusqu’en juin 2021, la bibliothèque de Lettres de Nantes Université possédait dans l’un de ses magasins environ 850 ouvrages non répertoriés, liés par leur origine est-allemande. Cet ensemble n’avait encore jamais fait l’objet d’aucune attention. Afin de marquer l’entrée de ce fonds dans les collections de la bibliothèque universitaire de lettres grâce au catalogage des ouvrages, nous souhaitons en proposer une première exploration scientifique lors d’une journée d’études. L’objectif est à la fois de faire revivre le contexte dans lequel ce fonds a été constitué, d’éclairer les thématiques pertinentes pour ce corpus et de présenter certains ouvrages-clé de façon plus approfondie.
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Paris
Auf dem Weg zur Promotion: Einführung in das Verfassen einer Dissertation
Dieser deutsch-französische Workshop richtet sich gleichermaßen an Masterstudierende, die eine Promotion in Erwägung ziehen und an Promovierende, die vor Kurzem die Arbeit an ihrer Dissertation begonnen haben. An zwei Tagen wird die Vermittlung allgemeiner Informationen über administrative und organisatorische Aspekte des Promovierens mit der konkreten Einführung in das Verfassen einer Doktorarbeit verbunden. Zu diesem Zweck verfolgt der Workshop eine interdisziplinäre Vorgehensweise und wird von deutschen und französischen Experten und Expertinnen geleitet.
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Die Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires (Nr. 17, 2024)
Haben Sie kürzlich eine Nachwuchstagung mit deutsch-französischer Ausrichtung veranstaltet oder bereiten Sie momentan eine solche vor? Dann könnte Sie das neue Publikationsformat „Echos“ unserer Zeitschrift interessieren! Übernehmen Sie unter professioneller Begleitung der Redaktion die Herausgabe des nächsten Trajectoires-Themenhefts und veröffentlichen Sie die Beiträge Ihrer wissenschaftlichen Veranstaltung!
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Montpellier
Auf der Suche nach einer europäischen Identität?
Mechanismen, Konzepte und Transfer eines kulturellen Erbes und seines kommunikativen Aushandlungsprozesses
Ziel des Forschungstages für Doktoranden und Doktorandinnen ist es, das Konzept der europäischen Identität im Zeitraum von Beginn der Aufklärung im 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart zu hinterfragen. Die Analyse dieses literarischen, politischen, sozialen und historischen Begriffs verfolgt einen synchronen und diachronen Ansatz, der ermöglicht Transfermechanismen eines Begriffs in permanenter Anpassung an den historischen, geografischen und kulturellen Kontext aufzuzeigen. Angesichts der Vielfalt an Konnotationen des Konzepts der europäischen Identität ermöglicht dies ein differenzierteres Verständnis des kommunikativen Aushandlungsprozesses innerhalb einer transdisziplinären Veranstaltung. Folglich bietet der Forschungstag Gelegenheit zum Dialog zwischen verschiedenen Disziplinen und bringt Referenten aus wie Geschichte, Neuere Literatur, Kunstgeschichte, Übersetzungswissenschaft, Linguistik, Anthropologie, Geographie, Philosophie, Soziologie oder Politikwissenschaft zusammen.
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Schicksal(e) der Großregion » (Wallonien, Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxemburg, Lothringen)
Der Aufruf « Schicksal(e) der Großregion » zielt darauf ab, durch bisher unveröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten, individuelle oder kollektive Lebenswege zu beleuchten, welche epochenübergreifend die Beziehungen zwischen den Gebieten der heutigen Großregion, und im weiteren Sinne Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Luxemburg, Belgien und den Niederlanden, illustrieren. In der Summe der Beiträge soll ein neuer Blick auf die Geschichte der Großregion ermöglicht werden, welcher der Vielfalt und der Entwicklungen der Beziehungen zwischen den Teilgebieten und Bevölkerungsgruppen der Großregion, sowie ihrer Konsequenzen für den europäischen Kontinent Rechnung trägt.
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Trajectoires n°16 Rubrique « Perspectives »
Trajectoires ist eine vom Centre interdisciplinaire d’études et de recherche sur l’Allemagne (CIERA) geförderte Zeitschrift, die gezielt deutsch- und französischsprachigen Nachwuchsforschenden eine Veröffentlichungsplattform bietet. Ihr Ziel ist die Heraus- und Ausbildung einer jungen interdisziplinären Forschungsgeneration, die den Austausch zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften Deutschlands und Frankreichs vorantreibt.
Die Rubrik „Perspectives“ der Zeitschrift Trajectoires erlaubt es Nachwuchsforschenden, Ergebnisse aus ihrer Forschungsarbeit (Dissertationen oder in einzelnen Fällen auch Masterarbeiten) zu veröffentlichen. Die Beiträge können alle Themen der Geistes- und Sozialwissenschaften behandeln. Da Trajectoires sich vor allem der Erforschung der deutsch- und französischsprachigen Räume widmet, begrüßen wir insbesondere vergleichende Ansätze, freuen uns aber über alle Vorschläge, die die erwünschte deutsch-französische Dimension über das Thema, das Untersuchungsfeld oder auch die theoretische und bibliografische Einordnung herstellen.
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Die Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires (Nr. 16, 2023)
Trajectoires ist eine vom Centre interdisciplinaire d’études et de recherche sur l’Allemagne (CIERA) geförderte Zeitschrift, die gezielt deutsch- und französischsprachigen NachwuchswissenschaftlerInnen eine Veröffentlichungsplattform bietet. Ihr Ziel ist die Heraus- und Ausbildung einer jungen interdisziplinären Forschungsgeneration, die den Austausch zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften Deutschlands und Frankreichs vorantreibt. Die neue Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires erlaubt es DoktorandInnen und Post-DoktorandInnen, die Ergebnisse einer von ihnen organisierten und geleiteten wissenschaftlichen Tagung oder eines Workshops in Form eines Themenhefts zu veröffentlichen.
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Rubrique « Perspectives » - revue « Trajectoires » n°15
Promoting young researchers' findings
La rubrique « Perspectives » de la revue Trajectoires permet à de jeunes chercheur·e·s de publier des articles inédits issus de leur travail de recherche (doctorat, post-doctorat ou, exceptionnellement, master). Les articles pourront traiter de tous les sujets des champs disciplinaires des sciences humaines et sociales ayant une dimension franco-allemande. Si les contributions comparatives sont particulièrement bienvenues, tout article contenant un aspect franco-allemand, de par son objet ou son terrain bien sûr, mais également à travers les concepts mobilisés ou la bibliographie utilisée, pourra faire l’objet d’une publication.
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Rubrique « SynThèses » - revue « Trajectoires » n°14
Promoting research work
Trajectoires la revue franco-allemande des jeunes chercheur·e·s du Centre interdisciplinaire d'études et de recherches sur l'Allemagne (CIERA) invite les docteur·e·s ayant récemment soutenu une thèse en sciences humaines et sociales avec une dimension franco-allemand à publier un résumé dans la rubrique « SynThèses ».
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Die Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires (Nr. 15, 2021)
Trajectoires ist eine vom Centre interdisciplinaire d’études et de recherche sur l’Allemagne (CIERA) geförderte Zeitschrift, die gezielt deutsch- und französischsprachigen NachwuchswissenschaftlerInnen eine Veröffentlichungsplattform bietet. Ihr Ziel ist die Heraus- und Ausbildung einer jungen interdisziplinären Forschungsgeneration, die den Austausch zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften Deutschlands und Frankreichs vorantreibt. Die neue Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires erlaubt es DoktorandInnen und Post-DoktorandInnen, die Ergebnisse einer von ihnen organisierten und geleiteten wissenschaftlichen Tagung oder eines Workshops in Form eines Themenhefts zu veröffentlichen.
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Perspectives - Trajectoires Nr. 14
Trajectoires ist eine vom Centre interdisciplinaire d’études et de recherche sur l’Allemagne (CIERA) geförderte Zeitschrift, die gezielt deutsch- und französischsprachigen NachwuchswissenschaftlerInnen eine Veröffentlichungsplattform bietet. Ihr Ziel ist die Heraus- und Ausbildung einer jungen interdisziplinären Forschungsgeneration, die den Austausch zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften Deutschlands und Frankreichs vorantreibt.
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Von der vorberuflichen Auslandsmobilität zur beruflichen Mobilität auf internationaler Ebene?
Herausforderungen, Wege und Strategien der verschiedenen Akteure
L’agence Erasmus + France / Education Formation lance un appel à contributions pour le numéro 8 de sa revue scientifique annuelle, intitulée « Journal of International Mobility – Moving for Education, Training and Research » consacrée à toutes les dimensions de la mobilité internationale dans le cadre de l’éducation et de la formation en Europe et dans le monde. Pour ce numéro, le dossier thématique s’intitule « De mobilités pré-professionnelles à l’étranger vers des mobilités professionnelles internationales ? Enjeux, parcours, stratégies des divers acteurs ». Nous attendons également des contributions pour les rubriques « Varia », « Cas pratiques » et « Notes de lecture ».
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Themenheft Trajectoires Nr. 13
Der vorliegende Beitragsaufruf für das 13. Themenheft der Zeitschrift Trajectoires richtet sich an Nachwuchsforschende (DoktorandInnen, Postdocs und ggfs. Masterstudierende) der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften. Er lädt zur Bearbeitung des Themas Intrus – Eindringling aus einer interdisziplinären und deutsch-französischen Perspektive ein. Arbeiten, die sich der Fragestellung auf einer empirischen Grundlage nähern, sind besonders willkommen. Da Trajectoires sich vor allem der Erforschung der deutsch- und französischsprachigen Räume widmet, begrüßen wir insbesondere vergleichende Ansätze, freuen uns aber über alle Vorschläge, die die erwünschte deutsch-französische Dimension über das Thema, das Untersuchungsfeld oder auch die theoretische und bibliografische Einordnung herstellen.
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CfP « Perspectives » - Trajectoires n°13
Trajectoires ist die deutsch-französische Zeitschrift der NachwuchswissenschaftlerInnen des CIERA. Ziel der Veröffentlichung ist es, die Kenntnisse über die Gesellschaft, die Wirtschaft, die Geschichte, die Geografie, die Kultur und die die Institutionen des Nachbarlandes zu vertiefen. Auf diese Weise trägt Trajectoires zu der Heraus- und Ausbildung einer jungen und interdisziplinären Forschungsgeneration bei, die den Austausch zwischen deutschsprachigen und französischsprachigen Geistes- und Sozialwissenschaft vorantreibt.
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