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Topografien des Asyls Räumliche
Dimensionen (trans)nationaler Asylpraktiken in der deutschen, französischen und spanischen Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts
Die Tagung widmet sich dem Zusammenhang von Asyl und Raum in literarischen Texten aus Deutschland, Frankreich und Spanien des 20. und 21. Jahrhunderts. Im Fokus stehen die historischen und rechtlichen Dimensionen des Asylbegriffs, seine räumlichen Verortungen (Behörden, Lager, Grenzen, private Zufluchtsorte) sowie literarische Inszenierungsformen und kritische Auseinandersetzung. Theoretisch stützt sich die Tagung auf den Spatial Turn, auf Ansätze der Critical Geography, der Feminist Geography und der Postcolonial Spatial Theory. Analysiert werden Praktiken des Asyls unter intersektionalen Gesichtspunkten sowie nationale, transnationale und transhistorische Muster.
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Augsburg
Der Zeitgeist bei Spielzeug und Spielen
The overarching theme for the 10th ITRA World Conference is The Zeitgeist in Toys & Games is designed to decipher and understand the many ways toys and games have shaped and reflected who we are, and have changed throughout history. Looking at the past, present, and future of playthings, the question is not so much what the zeitgeist in toys and games should be – but rather how and what they contribute to the multiple and potentially conflicting constellations of ideas, values and norms that come to characterize particular epochs.
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Halle
Unsagbare Konflikte? Parteikonflikte und Konfliktkommunikation in Vormoderne und Moderne
Depuis une quinzaine d’années, les groupes forgés par les conflits, qualifiés généralement de « factions », ont fait l’objet de recherches comparées qui ont mis en évidence leur omniprésence. Dans le prolongement de ces travaux, nous souhaitons nous intéresser à la manière dont les factions communiquent pour rendre publics leur existence et les conflits qui les nourrissent. Les discours élaborés par et sur les factions méritent donc d’être analysés avec prudence, en examinant leur structure, le cadre de leur énonciation et les mécanismes de leur diffusion, afin d’évaluer leur sincérité et d’en décrypter les sous-entendus. C’est à ce travail qu’invitent les présentes journées d’étude, dans une perspective comparée large, susceptible d’éclairer ces phénomènes sur le temps long.
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Grenoble
Römische Jugend(en) von Octavian bis Nero
Neronia XII, Internationaler SIEN-Kongress
Le thème retenu cette année est celui de la jeunesse, sa place dans la société, ses expériences et ses représentations d'Octave à Néron (44 av. J.-C. à 68 apr. J.-C.). Les communications attendues seront centrées sur la jeunesse, possiblement en relation avec d’autres âges (l’enfance et l’âge mûr). On peut prendre en compte toutes les sources, dans toutes les langues vernaculaires de l’empire romain, et de toute nature, épigraphiques, numismatiques, papyrologiques, littéraires, juridiques et bien sûr iconographiques.
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Mendrisio
Klöster und Ordensgemeinschaften im Alpenraum vom Mittelalter bis in die Gegenwart
Geschichte, Landschaften, Architektur und Erschliessung eines Kulturerbes
Die Jahresschrift Histoire des Alpes – Storia delle Alpi – Geschichte der Alpen widmet ihren 31. Band (2026) dem Thema «Klöster und Ordensgemeinschaften im Alpenraum». Nachdem zwischen dem mittleren 19. und frühen 20. Jahrhundert über die Geschichte der Ordensgemeinschaften intensiv geforscht wurde – insbesondere von Klerikern, die Schriftquellen sammelten, transkribierten und übersetzten, sowie Monographien herausgaben – ist seit mehreren Jahrzehnten ein erneutes Interesse für das Thema im Alpen- und Voralpenraum spürbar, das namentlich auf die archäologische Forschung und die Ausweitung der Fragestellung über Religiosität zurückzuführen ist sowie auf die Bestrebungen einzelner örtlicher Behörden zur Diversifizierung des touristischen Angebots.
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Collection Société(s) : Langue(s) et culture(s) en dialogue
Das Substantiv Krise, abgeleitet vom griechischen Wort krisis, bedeutet „Urteil“ oder „Entscheidung“. In konzeptueller Hinsicht ist die Krise eine Krankheit. Diese Metapher rechtfertigt sich in diachronischer Perspektive durch die Etymologie der Krise als entscheidende Phase einer Krankheit, wobei der Begriff hier auch eine eruptive und disruptive Konnotation im Sinne eines „plötzlich eintretenden, stürmischen Anfalls“ hat. Die Tagung wird zwei sich ergänzende Schwerpunkte thematisieren: 1. Wirtschaftskrise / Krisenwirtschaft, 2. Diskurse in Krisenzeiten.
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Namur
Mobilität und Austausch zwischen Rhein und Maas (9.-15. Jh.)
Vom Regnum Lotharii bis zum Auftreten der ersten frühneuzeitlichen Staatsgrenzen war die Region zwischen Rhein und Maas eine Berührungszone zwischen zwei großen Sprach- und Kulturräumen. Politische Spannungen, künstlerische Strömungen und spirituelle Reformbewegungen haben dieses weitläufige Gebiet von Utrecht bis Basel, von Cambrai bis Köln und Straßburg fortlaufend geprägt. Nach einer ersten Tagung, die im April 2022 an der Universität Trier stattfand, hat sich dieses zweite interdisziplinäre Treffen zum Ziel gesetzt, Nachwuchswissenschaftler/innen (Promovierende und Postdocs), die sich mit diesem Gebiet auseinandersetzen, zum Thema Mobilität und Austausch zusammenzubringen.
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Berlin
Der Abzug der Alliierten aus Berlin
Bedingungen – Ablauf – Folgen
En 2024 on commémorera le trentième anniversaire du départ des « Alliés » de Berlin. 49 ans durant leur présence aura marqué la ville dans son histoire, sa structure urbaine et tous les secteurs d’activité. La ville a été le lieu d’échanges multidirectionnels entre les diverses « communautés » alliées et berlinoises. La chute du Mur marque le début de la sortie de la Guerre froide en Europe. Après un bilan sur la présence des quatre occupants / alliés à Berlin, ce colloque analysera les conditions et la mise en œuvre du départ des militaires alliés ainsi que ses répercussions sur la ville de Berlin dans des perspectives multiples : qu’il s’agisse de l’arrivée de la Bundeswehr d’un point de vue militaire, ou bien de l’impact sur le paysage urbain, sur les évolutions démographiques, sociales, culturelles, ou économiques. Enfin, on s’interrogera sur les traces et la mémoire de la présence militaire alliée à Berlin depuis 1994.
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Heidelberg | Bochum
Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte
Der Aggressor: Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Akteurs zwischen den Nationen - Promotionsstellen
Am Historischen Seminar der Universität Heidelberg und an der Fakultät für Geschichtswissenschaften der Ruhr-Universität Bochum sind zum Winter 2023/24 fünf Doktorandenstellen (Teilzeit: 65%) im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts „Der Aggressor: Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Akteurs zwischen den Nationen“ zu besetzen. Das interdisziplinäre Projekt untersucht europaweit die identitätsstiftende Konstruktion von nationalen Feindbildern, die durch Aggressoren aus den Nachbarländern geprägt werden. Ausgehend von historischen Fallbeispielen soll die Wahrnehmung und Deutung von konkreten feindlichen Akteuren als Aggressoren vergleichend erforscht und systematisiert werden.
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Angers
Die verborgene Seite von Menschen, Ereignissen und Objekten im deutsch-französischen Kontext
Eine erste Tagung zum Thema „Vergessene und Unsichtbare im deutsch-französischen Kontext“ fand im Juni 2022 in Angers (Frankreich) statt, mit dem Ziel, die Erinnerung an Personen, Geschehnisse und Werke des 19. und 20. Jahrhunderts wachzurufen, die in der Geschichtsschreibung unberücksichtigt geblieben, vergessen, absichtsvoll oder unabsichtlich verborgen geblieben sind. Diese zweite Tagung legt den Akzent auf einen anderen Aspekt: Es geht diesmal darum, bisher unbeachtete Facetten und Aspekte von bekannten Personen, Tatsachen oder Werken aufzudecken, aufzuspüren oder zu enthüllen, weiterhin in einem deutsch-französischen Kontext (im weiten Sinne), aber unabhängig von einer bestimmten Epoche. In diesem Rahmen ist es auch durchaus möglich, eine neue Herangehensweise an eine vermeintlich erschöpfend bearbeitete Thematik vorzuschlagen.
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Schicksal(e) der Großregion » (Wallonien, Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxemburg, Lothringen)
Der Aufruf « Schicksal(e) der Großregion » zielt darauf ab, durch bisher unveröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten, individuelle oder kollektive Lebenswege zu beleuchten, welche epochenübergreifend die Beziehungen zwischen den Gebieten der heutigen Großregion, und im weiteren Sinne Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Luxemburg, Belgien und den Niederlanden, illustrieren. In der Summe der Beiträge soll ein neuer Blick auf die Geschichte der Großregion ermöglicht werden, welcher der Vielfalt und der Entwicklungen der Beziehungen zwischen den Teilgebieten und Bevölkerungsgruppen der Großregion, sowie ihrer Konsequenzen für den europäischen Kontinent Rechnung trägt.
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Tours | Leeds
Die mehrsprachige Stadt, ca. 1250-ca. 1800
Approches historiennes
Städte waren und sind Räume der Mehrsprachigkeit. Bislang haben Historiker*innen der vormodernen Stadt ihre Aufmerksamkeit jedoch kaum darauf gerichtet, wie Sprachen die städtische Gesellschaftsordnung mitbestimmten. Auch die Sozialgeschichte der Sprache(n), wie sie sich seit den 1990er Jahren entwickelt, hat die räumliche Dimension von Mehrsprachigkeit nur wenig berücksichtigt. Doch befördert gerade die Stadt als Ort von Macht, von kulturellem Austausch sowie als Schnittstelle ökonomischer und symbolischer Zirkulation den Kontakt zwischen Sprachen und damit auch, wie die historische Soziolinguistik unterstrichen hat, von Sprachwandel. Der Workshop möchte nun Historiker*innen des Mittelalters und der frühen Neutzeit dazu einladen, in einer sozial- und kulturhistorischen Perspektive die Interaktionen zwischen Mehrsprachigkeit und städtischem Wandel zu diskutieren.
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Berlin
Kolloquium - Geistesgeschichte
Masse et individu dans la modernité capitaliste
Die jüngsten großen Massendemonstrationen, die außerordentliche Bedeutung sozialer Netzwerke, die erneute Anziehungskraft von Verschwörungstheorien sowie die sogenannten „populistischen“ Phänomene haben den Begriff der „Masse“ wieder zur Diskussion gestellt. Seit seinem Aufkommen zu Beginn der kapitalistischen Moderne impliziert der Begriff „Masse“ eine gewisse reaktionäre Auffassung von kollektivem Handeln, in der die Urteilsfähigkeit des Einzelnen zugunsten eines irrationalen Verhaltens angeblich in den Hintergrund tritt. Diese Darstellung hatte bereits während des Ersten Weltkriegs und vor allem durch den Aufstieg des Faschismus in Europa eine erschreckende Realität gewonnen, wo das durch die gesellschaftliche Atomisierung geschwächte Individuum einer tyrannisierten Masse zu erliegen schien.
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Saarbrücken
Trans-Europe-Express. Verbreitung populärer Musik in Westeuropa während der "langen" 1960er Jahre
Die Geschichte populärer Musik in Westeuropa (Chanson, Schlager, Pop, Rock, Jazz ...) wurde bisher je nach Ländern, Disziplinen und Forschungsperspektiven unterschiedlich intensiv behandelt. Während die Geschichte der populären Musik in Großbritannien ein fester Bestandteil der historischen Forschung ist und in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnt, steckt sie in Frankreich, Italien, Spanien und anderen europäischen Ländern noch in den Kinderschuhen. Das Ziel dieses Workshops besteht darin, den transnationalen Aspekt der Geschichte populärer Musik in Europa zu beleuchten. Ohne amerikanische Einflüsse auszuschließen, die für die Entwicklung diverser populärer Genres von zentraler Bedeutung sind, soll hier der innereuropäische Austausch im Vordergrund stehen sowie die Vielfalt musikalischer Einflüsse und Wechselwirkungen in Europa während der „langen“ 1960er Jahre.
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Berlin
Beitragsaufruf - Geistesgeschichte
Ist es möglich, den Begriff der masse zu verwenden, ohne in eine vollständige Verurteilung des kollektiven Handelns oder in eine unreflektierte Aufwertung zu verfallen? Sollten wir immer noch an der Opposition zwischen der Masse und dem Individuum festhalten? Das Verhältnis zwischen Masse und Individuum kann unter verschiedenen Gesichtspunkten untersucht werden: Wie kann eine Masse sich als politisches Subjekt konstituieren? Mit welchen Mitteln und aus welchen Perspektiven stellen künstlerische Werke die Beziehung zwischen der Masse und dem Individuum dar und wie verändern sie diese? Welche Umgestaltungen erfährt die Masse als Objekt der Sozialwissenschaften? Wie wirkt sich die kapitalistische Moderne auf die moralische und psychische Autonomie der Individuen aus?
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Florenz
Zwischen Ritus und Mythos: Karneval in der europäischen Kultur
Woher kommt das soziale Bedürfnis nach dem Karneval? Ist es heute noch vorhanden? Vom bedeutenden Einfluss der Commedia dell’Arte zum Fastnachtsspiel, zum théâtre bouffon, zur Farce, bis zu Goethes Beobachtungen zum Römischen Karneval, von Schumanns Komposition Carnaval über Saint-Saëns Le Carnaval des animaux bis zur Malerei Bruegels des Älteren, Monets, Manets, Pissarros – Die Autoren, Komponisten und Künstler, die sich vom Karneval inspirieren ließen sind zahlreich. Das Ziel der Konferenz ist es, neuartige Perspektiven, Ideen und Ansätze zum Thema Karneval und Karnevalisierung auszuloten und zu kombinieren. Eine explizit interdisziplinäre und internationale Ausrichtung der Konferenz ist erwünscht.
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Von der vorberuflichen Auslandsmobilität zur beruflichen Mobilität auf internationaler Ebene?
Herausforderungen, Wege und Strategien der verschiedenen Akteure
L’agence Erasmus + France / Education Formation lance un appel à contributions pour le numéro 8 de sa revue scientifique annuelle, intitulée « Journal of International Mobility – Moving for Education, Training and Research » consacrée à toutes les dimensions de la mobilité internationale dans le cadre de l’éducation et de la formation en Europe et dans le monde. Pour ce numéro, le dossier thématique s’intitule « De mobilités pré-professionnelles à l’étranger vers des mobilités professionnelles internationales ? Enjeux, parcours, stratégies des divers acteurs ». Nous attendons également des contributions pour les rubriques « Varia », « Cas pratiques » et « Notes de lecture ».
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Bad Muskau
Geschichte, Erfahrungen, Perspektiven. Deutsch-französische Fachtagung
Le CEREG (EA 4223) de l’Université de Nanterre, l’équipe de recherche « Mondes allemands » (EA 1577) de l’Université Paris VIII Vincennes Saint-Denis, l’Ecole Nationale Supérieure d’Architecture de Versailles et la fondation Fürst-Pückler-Park Bad Muskau organisent, du 14 au 16 mai 2020 un colloque franco-allemand sur le thème « “Sortir de l’enclos” : jardins et politique(s). Histoires, expériences et perspectives franco-allemandes ». Il s'agira de s’interroger sur les liens qu’ont entretenus, depuis le XVIIe siècle, les jardins avec la politique en France et en Allemagne, mais aussi d’examiner de récentes initiatives où le jardin, compris comme processus vivant, se transforme en lieu d’expression de la démocratie et de la citoyenneté. L’histoire des deux pays, parfois adverse et souvent intimement mêlée, incite en effet à tendre des miroirs pour révéler des mouvements et aspirations profondes des deux sociétés, étudier les contrastes et transferts mutuels, et croiser les études de terrain dans ce domaine encore peu exploré qu’est l'art comparé des jardins.
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Lyon
Kolloquium - Politikwissenschaften
Zur Aktualität Gustav Landauers (1870-1919), Philosoph und Revolutionär
Considéré en son temps comme « l’agitateur le plus important du mouvement révolutionnaire radical » en Allemagne, le philosophe et activiste anarchiste Gustav Landauer (1870-1919) bénéficie aujourd’hui d’un vif regain d’intérêt. Un siècle après son assassinat, ce colloque international – le premier organisé en France à son propos – entend rendre compte de ce renouveau.
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Frankfurt am Main
Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte
Das Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt (spätestens zum 01.04.2019) zwei Doktorandinnen/Doktoranden im Rahmen der Max-Planck-Forschungsgruppe III „Die Regierung der Universalkirche nach dem Konzil von Trient:päpstliche Verwaltungskonzeptionen und -praktiken am Beispiel der Konzilskongregation zwischen früher Neuzeit und Zeitgeschichte“. Die Max-Planck-Forschungsgruppe III will die Entstehung und Entwicklung des Systems der posttridentinischen globalen Regierung der katholischen Kirche aus interdisziplinärer Perspektive über einen langen Zeitraum hinaus gründlich untersuchen. Und zwar mittels der Analyse der Aktivität der Konzilskongregation, dass für die adäquate Umsetzung der Konzilsbeschlüsse in der gesamten katholischen Welt verantwortlich war.
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