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  • Toulouse

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Sprache(n) und Grenze(n) / Sprachgrenzen

    Übersetzen, Dialekt und Literatur, (literarische) Mehrsprachigkeit

    Die geplante Fachtagung visiert einen internationalen und interdisziplinären Austausch an. Deutsch- und französischsprachige Beiträge, die unterschiedliche Aspekte von Sprachgrenzen aus literaturwissenschaftlicher, linguistischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersuchen, sind willkommen.

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  • Freiburg

    Beitragsaufruf - Europa

    Europäische Kulturbeziehungen im Weimarer Dreieck

    Konstellationen – Meilensteine – Zäsuren – Perspektiven

    Die dritte  unter dem Rahmenthema „Europäische Kulturbeziehungen im Weimarer Dreieck“ stattfindende Tagung richtet den Fokus auf kulturelle, historische und politische Konstellationen, die den Kulturtransfer zwischen Frankreich, Polen und Deutschland ermöglichen und fördern. Die kulturwissenschaftliche und interdisziplinäre Ausrichtung der Tagung gründet auf der Tatsache, dass sich seit der Gründung des Weimarer Dreiecks im Jahr 1991 neben dem zivilgesellschaftlichen Engagement vor allem Kultur und Wissenschaft als tragende Säulen der trilateralen Zusammenarbeit erwiesen haben.

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  • Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Sprache(n) und Grenze(n)/Sprachgrenzen

    Übersetzen, Dialekt und Literatur, (literarische) Mehrsprachigkeit

    Die geplante Fachtagung visiert einen internationalen und interdisziplinären Austausch an. Deutsch- und französischsprachige Beiträge, die unterschiedliche Aspekte von Sprachgrenzen aus literaturwissenschaftlicher, linguistischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersuchen, sind willkommen. Die Auseinandersetzung mit aktuellen soziopolitischen und sozioökonomischen Krisen und Debatten, insofern sie über Sprache und Literatur ausverhandelt werden, ist ebenso erwünscht wie eine Nutzbarmachung der grundlegend historischen Ausrichtung von Sprach-, Kultur- und Literaturwissenschaft, um das aktuell brisante Verhältnis von Sprache(n) und Grenze(n) im Hinblick auf Phänomene aus früheren Epochen zu perspektivieren.

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  • Paris | Aubervilliers

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Helmuth Plessner und das französische Denken

    Dieser internationale Workshop visiert die Erforschung des Verhältnisses an, in dem die Philosophie Helmuth Plessners zur philosophischen Denken in Frankreich steht. Die Veranstaltung setzt sich das doppelte Ziel, zum einen die faktische Rezeption von Plessners Texten in der französischen Diskussion (sowohl durch Plessners Zeitgenossen als auch innerhalb des gegenwartsphilosophischen Panoramas), zum anderen den virtuellen Dialog zu untersuchen, der zwischen Plessners Denken und der modernen bzw. der zeitgenössischen Philosophie in Frankreich hergestellt werden kann.

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  • Beitragsaufruf - Darstellung

    Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur im Kontext

    Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450

    Anlässlich des Abschlusses des kunsthistorischen DFG-Projekts (Projektnummer 346774044) „Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur. Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450“ organisieren der Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte am Institut für Kunst | Musik | Textil – Fach Kunst, Kulturwissenschaftliche Fakultät, Universität Paderborn, Prof. Dr. Ulrike Heinrichs und das Domstift Brandenburg, Domkurator Dr. Cord-Georg Hasselmann ein interdisziplinäres Symposium.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Europa

    Auf dem Weg zur Promotion: Einführung in das Verfassen einer Dissertation

    Dieser deutsch-französische Workshop richtet sich gleichermaßen an Masterstudierende, die eine Promotion in Erwägung ziehen und an Promovierende, die vor Kurzem die Arbeit an ihrer Dissertation begonnen haben. An zwei Tagen wird die Vermittlung allgemeiner Informationen über administrative und organisatorische Aspekte des Promovierens mit der konkreten Einführung in das Verfassen einer Doktorarbeit verbunden. Zu diesem Zweck verfolgt der Workshop eine interdisziplinäre Vorgehensweise und wird von deutschen und französischen Experten und Expertinnen geleitet.

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  • Beitragsaufruf - Geographie

    Theoretisch arbeiten in den frankophonen Geographien der Gegenwart

    Revue « Geographische Zeitschrift »

    L’objet de ce numéro thématique est de questionner les géographies francophones à destination d’un lectorat germanophone. Il ne s’agit donc pas tant de dresser un panorama des géographies francophones pour elles-mêmes, ni même pour un lectorat international indéterminé (si tant est qu’il existe), ni d’établir une comparaison entre deux ensembles que l’on présupposerait distincts, relativement clos, homogènes et cohérents. L’objectif de ce numéro est de contribuer à un travail de traduction, de dialogue, déjà entamé entre les géographies francophones et germanophones.

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  • Wien

    Beitragsaufruf - Epistemologie und Methoden

    Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter

    Das Belvedere Research Center setzt seine Konferenzreihe zur digitalen Transformation von Kunstmuseen mit der Ausgabe zum fünfjährigen Jubiläum fort. Der Fokus liegt diesmal auf dem Metaversum – einer verkörperten Virtual-Reality-Erfahrung – und dessen Verbindung zu Kulturinstitutionen. Ziel dieser Tagung ist, einen ersten Anstoß zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Metaverse im kulturellen Feld zu geben. Der damit verbundene Wertediskurs soll die Diskussion über die Position von Kulturinstitutionen im Metaverse anregen. Wie sieht ein Kunstmuseum im Metaversum aus? Welche Rolle soll es spielen? Wir freuen uns über Ihre Themenvorschläge aus den Bereichen Museum/Museologie, Kunst- und Kulturgeschichte, Medien- und Bildwissenschaft sowie Digital Humanities.

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  • Tours

    Beitragsaufruf - Epistemologie und Methoden

    Lesen des Bodens in der Archäologie: Feldpraxis und interdisziplinäre Perspektiven

    Bodenmerkmale stehen seit einigen Jahren im Mittelpunkt archäologischer Fragestellungen, insbesondere angeregt durch die Arbeiten der Präventivarchäologie. Ihre Identifizierung, vor allem im Feld, ist nach wie vor eine Quelle für neue Daten und neue Ansätze. Ihre Interpretation wird zu einem unverzichtbaren Schritt in der archäologischen Forschung und kann für bestimmte Zeiträume eine zentrale Rolle spielen. Das Symposium hat zum Ziel, die interdisziplinäre Betrachtung der Bodenkomponente in der Feldarchäologie zu fördern und sich dabei insbesondere auf den Beitrag der Geowissenschaften im Allgemeinen zu stützen.

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  • Beitragsaufruf - Europa

    Die Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires (Nr. 17, 2024)

    Haben Sie kürzlich eine Nachwuchstagung mit deutsch-französischer Ausrichtung veranstaltet oder bereiten Sie momentan eine solche vor? Dann könnte Sie das neue Publikationsformat „Echos“ unserer Zeitschrift interessieren! Übernehmen Sie unter professioneller Begleitung der Redaktion die Herausgabe des nächsten Trajectoires-Themenhefts und veröffentlichen Sie die Beiträge Ihrer wissenschaftlichen Veranstaltung!

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  • Frankfurt am Main

    Beitragsaufruf - Soziologie

    Das Unbewohnbare bewohnen

    Sous la direction du Labo junior Habiter/Wohnen (ENS de Lyon / Goethe Universität Frankfurt), ce colloque a pour objectif de définir la notion d’« inhabitable » dans l’histoire franco-allemande dès la fin du XIXe siècle et jusqu’à nos jours. Nous nous interrogerons aussi sur des représentations de l’inhabitable et les pratiques d’habiter l’inhabitable en France et en Allemagne.

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  • Berlin

    Beitragsaufruf - Politikwissenschaften

    Regards interdisciplinaires sur l’état d’exception

    Théories, pratiques, discours

    Depuis une vingtaine d’années, la problématique de l’état d’exception suscite un intérêt particulier, à la fois en tant que sujet de recherche et de controverse publique. L’actualité ne cesse de confirmer cette tendance, que ce soit à l’occasion d’attentats terroristes (l’état d’urgence déclaré en France en 2015), de coups d’État ratés ou réussis (Turquie en 2016, Birmanie en 2021), d’émeutes (le blocage d’Ottawa par les opposants aux mesures sanitaires) ou encore de la lutte contre la pandémie du covid-19. L’objectif de l’atelier est de faciliter les échanges entre des chercheur·euses travaillant sur l’état d’exception dans les différentes perspectives méthodologiques. L’appel est ouvert prioritairement aux doctorant·es et post-doctorant·es en sciences humaines et sociales.

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  • Hamburg

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Die Konsulargerichtsbarkeit – zur Geschichte der gerichtlichen Funktionen von Konsulaten (12.-20. Jahrhundert)

    Die Konsulargerichtsbarkeit war eine Sondergerichtsbarkeit, bei der die konsularischen Auslandsvertretungen eines Staates die zivil- und strafrechtliche Jurisdiktionsgewalt über ihre Staatsangehörigen im Ausland wahrnahmen. Sie entzog daher die im Ausland lebenden Staatsangehörigen bzw. die einheimischen „Protegés“ der Jurisdiktion des Gastlandes. Ausgehend von den mittelalterlichen Hafenstädten, entwickelte sich diese Form der Gerichtsbarkeit im Windschatten des modernen Konsulatswesen.  Ihren Höhepunkt erreichte die Konsulargerichtsbarkeit im Laufe des 19. Jahrhunderts, wo sie sich primär in allen „halbkolonialisierten“ Ländern (Osmanisches Reich, China, Japan, Siam) wiederfindet, aber auch als kostengünstige Alternative einer Kolonialgerichtsbarkeit eingesetzt wurde. Im Kontext der Dekolonialisierung und der Emanzipation von westlicher Bevormundung im Laufe des 20. Jahrhunderts verschwindet die Konsulargerichtsbarkeit sukzessive. Wissenschaftlich haben sich zunächst die Zeitgenossen mit der Konsulargerichtsbarkeit beschäftigt. Trotz der ansehnlichen Menge von Forschungsansätzen und -ergebnissen und trotz der Bedeutung dieser Fragestellungen für die aktuellen Debatten über die Ausübung staatlicher Souveränität und das tatsächliche Ausmaß kolonialer Herrschaft außerhalb Europas, sind diverse Aspekte der Konsulargerichtsbarkeit noch nicht ausreichend in den Fokus der Forschung gerückt.

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  • Beitragsaufruf - Darstellung

    Max Liebermann und italien im Kontext der deutsch-italienischen künstlerischen Mobilität der 1860er bis 1930er Jahre

    Obwohl Liebermann die Niederlande als sein „Adoptivvaterland“ bezeichnete und oft dorthin reiste, spielte auch Italien eine wichtige Rolle für seine künstlerische Entwicklung. Zwischen 1878 und 1913 unternahm der Maler mindestens sechs Reisen dorthin, knüpfte Kontakte zu italienischen Kunstschaffenden und Kritikern und beteiligte sich an internationalen Kunstaustellungen. Außerdem fanden seine Werke Eingang in italienische Sammlungen. Diese wissenschaftliche Konferenz utersucht die deutsch-italienische künstlerische Mobilität der 1860er bis 1930er Jahre. Von der monografischen Liebermann-Ausstellung ausgehend, soll im Rahmen der Konferenz der Blick auf den deutsch-italienischen Kulturaustausch am Beispiel von Liebermann und anderen zeitgenössischen Persönlichkeiten gerichtet werden.

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  • Guadalajara

    Beitragsaufruf - Erziehung

    “Verbum et Lingua”, 21 (Januar-Juni 2023) – Varia

    Verbum et Lingua: Didáctica, lengua y cultura ist eine wissenschaftliche Zeitschrift der Abteilung für moderne Sprachen des Centro Universitario de Ciencias Sociales y Humanidades der Universität Guadalajara. Es handelt sich um eine Publikation, die sich auf das Studium der Sprachen unter linguistischen, didaktischen und kulturellen Gesichtspunkten spezialisiert hat. Diese Zeitschrift ist auf die Bedürfnisse der mexikanischen Fachwelt ausgerichtet und erscheint halbjährlich, von Januar bis Juni und von Juli bis Dezember. Darüber hinaus werden Artikel, Essays, Interviews und Rezensionen in fünf Sprachen veröffentlicht: Spanisch, Englisch, Französisch, Deutsch und Italienisch, ohne dass das Studium oder die Einbeziehung anderer Sprachen eingeschränkt wird. Aus diesem Anlass erweitern wir den offenen Aufruf zur Einreichung von Artikeln für die Ausgabe 21  der Zeitschrift und laden Forscher und Fachleute aus den Bereichen Didaktik, Linguistik und Kulturwissenschaften ein, ihre Beiträge (Reflexionsartikel oder aus der Forschung hervorgegangene Essays sowie Interviews und Buchbesprechungen).

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  • Montpellier

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Auf der Suche nach einer europäischen Identität?

    Mechanismen, Konzepte und Transfer eines kulturellen Erbes und seines kommunikativen Aushandlungsprozesses

    Ziel des Forschungstages für Doktoranden und Doktorandinnen ist es, das Konzept der europäischen Identität im Zeitraum von Beginn der Aufklärung im 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart zu hinterfragen. Die Analyse dieses literarischen, politischen, sozialen und historischen Begriffs verfolgt einen synchronen und diachronen Ansatz, der ermöglicht Transfermechanismen eines Begriffs in permanenter Anpassung an den historischen, geografischen und kulturellen Kontext aufzuzeigen. Angesichts der Vielfalt an Konnotationen des Konzepts der europäischen Identität ermöglicht dies ein differenzierteres Verständnis des kommunikativen Aushandlungsprozesses innerhalb einer transdisziplinären Veranstaltung. Folglich bietet der Forschungstag Gelegenheit zum Dialog zwischen verschiedenen Disziplinen und bringt Referenten aus wie Geschichte, Neuere Literatur, Kunstgeschichte, Übersetzungswissenschaft, Linguistik, Anthropologie, Geographie, Philosophie, Soziologie oder Politikwissenschaft zusammen.

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  • Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Hybridity: Text, Translation, Teaching

    Im globalen Kontext ist das Leben mit oder in mehreren Sprachen zur gesellschaftlichen Realität geworden und nimmt einen immer größeren Raum ein, von spontaner Sprachmischung bis hin zu systematischer Diglossie, Mehrsprachigkeit und virtuellen Lehrformen.Diesem Jahr wird sich das Symposium mit der Thematik auseinandersetzen, wie Forschung und Didaktik einen Beitrag zu übergreifenden Fragestellungen und Zusammenhängen dieses aktuell wenig erforschten Phänomens zu leisten vermögen. Wir hoffen, damit einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit theoretischen und didaktischen Fragen der Vielsprachigkeit in der Pluralität unserer Gesellschaft zu leisten.

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  • Caen

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Die Figur des mehrsprachigen Kindes in der Literatur

    Aufruf zur Beteiligung an dem Sammelwerk

    Dieses Sammelwerk soll den veranstalteten Studientag mit dem Titel "Die Figur des mehrsprachigen Kindes in der Literatur" fortsetzen. In diesem Sammelband sollen kindliche Erzähler (oder solche, die eine kindliche Erzählung aus zeitlicher Distanz rekonstruieren) untersucht werden, die sich in und zwischen mehreren Sprachen bewegen - sei es, dass sie zwei oder mehrere Sprachen sprechen, sei es, dass ihr familiäres, schulisches oder nationales Umfeld aus einem Gewebe von Sprachen besteht. Ihre Identität ist aus all ihren Sprachen gewoben, die sie gleichzeitig oder nacheinander in der Andersartigkeit ihrer einsprachigen Altersgenossen erworben haben - ungeachtet dessen, ob die mehrsprachigen Kinder autobiografische oder autofiktive Doppelgänger ihres Autors oder ob sie reine Papierwesen sind.

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  • Augsburg

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Rhythmus, Körper, Narration: Wechselbeziehungen zwischen Literatur, Tanz und Musik

    Une « musique dansante » comme un « poème » : c’est en ces termes que Noverre expose dans ses Lettres sur la dance ses idées nouvelles sur la composition du ballet. Du texte à la corporéité, de la partition musicale à la diction, de la voix au mouvement, comment ces disciplines artistiques cohabitent-elles et s’entremêlent- elles dans les pratiques des artistes qui s’y engagent ? Si les cas de figure dans lesquels une danse puise son inspiration au sein d’une textualité (livret, poème , etc.) et s’appuie sur une composition musicale préalable sont désormais largement identifiés, d’autres rencontres artistiques paraissent encore peu documentées : comment, par exemple, des figures kinésiques ou chorégraphiques peuvent-elles susciter des formes musicales ou nourrir une narration littéraire ? Comment une harmonie mélodique peut-elle s’écrire ou se gestualiser ? Ces pratiques transversales et les analyses qu’elles suscitent ouvrent à de nouvelles perspectives.

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  • Beitragsaufruf - Europa

    Die Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires (Nr. 17, 2024)

    Trajectoires ist eine vom Centre interdisciplinaire d’études et de recherche sur l’Allemagne (CIERA) geförderte Zeitschrift, die gezielt deutsch- und französischsprachigen NachwuchswissenschaftlerInnen eine Veröffentlichungsplattform bietet. Ihr Ziel ist die Heraus- und Ausbildung einer jungen interdisziplinären Forschungsgeneration, die den Austausch zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften Deutschlands und Frankreichs vorantreibt.

    Die neue Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires erlaubt es DoktorandInnen und Post-DoktorandInnen, die Ergebnisse einer von ihnen organisierten und geleiteten wissenschaftlichen Tagung oder eines Workshops in Form eines Themenhefts zu veröffentlichen.

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