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  • Augsburg

    Thematische Schule - Europa

    Des lettres manuscrites de la Première Modernité aux réseaux sociaux de l’ère numérique : « self-fashioning » et communication culturelle à travers les siècles

    Europäische Kommunikationskulturen Summer School

    La première Europäische Kommunikationskulturen Summer School offre aux étudiants en master et aux doctorants l’opportunité de découvrir et d’explorer l’évolution des pratiques épistolaires et communicatives de la Première Modernité à l’époque contemporaine. À travers une approche comparative et interdisciplinaire, des intervenants spécialistes de cette thématique dans le domaine des sciences humaines retraceront le parcours qui conduit de l’écriture épistolaire de l’Ancien Régime aux formes actuelles de communication numérique. Cette perspective permettra d’interroger l’évolution des pratiques communicatives au fil des siècles, en mettant en lumière analogies et différences dans les stratégies narratives de self-fashioning et de diffusion culturelle.

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  • Beitragsaufruf - Politikwissenschaften

    Demokratie an der Universität: die eigene Stimme hörbar machen

    In Frankreich wie auch im Ausland prägen Debatten über Demokratie zahlreiche gesellschaftliche Bereiche. Die Universität erweist sich dabei als ein besonders geeigneter Ort der Beobachtung und Reflexion. Als Raum akademischer und staatsbürgerlicher Bildung sowie der Vermittlung und kollektiver Erprobung von Wissen ist sie zugleich ein Laboratorium demokratischer Praktiken.

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  • Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Mehrsprachigkeit und Austausch von Wissen, Vorstellungen und Kompetenzen

    Welche Dynamiken, welche Schwachstellen?

    In L’économie du 20e siècle erklärte der französische Ökonom, François Perroux, dass „wir keine umfassende, kohärente und anwendbare Theorie für das haben, was ich als ‚Dominanz-Effekt‘ bezeichnen möchte“. Warum sollte man von Herrschaftsverhältnissen sprechen, wenn es um den Austausch von Wissen, Vorstellungen und Kompetenzen im Zusammenhang mit der Sprachenvielfalt geht? Wo es Zirkulation, Verlagerung und Transfer gibt, gibt es auch Unterschiede in den Ebenen, was bedeutet, dass Wissen, Vorstellungen und Kompetenzen nicht überall gleichzeitig und auf die gleiche Weise entstehen, was zu Unterschieden, Ungleichgewichten und potenziellen Konflikten führt.

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  • Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Beschreibungen von Kreolsprachen im 19. Jahrhundert: Ideologie, Soziologie und Intertextualität

    Inwiefern beeinflussen Sprachauffassungen von Kreolisten des 19. Jahrhunderts die Art und Weise wie sie Kreolsprachen beschreiben? Diese Frage versucht die aktuelle Ausgabe von Archipélies zu beantworten, die sich mit den Überzeugungen, Darstellungen und Ideologien befasst, die Beschreibungen von Kreolsprachen seit der Arbeit von Ducœurjoly im Jahr 1802 bis hin zu naturalistischen Darstellungen um die Jahrhundertwende prägen1. Die Beschreibungen der Kreolsprachen beschränken sich keineswegs auf einfache Nomenklaturen, sondern sie spiegeln unterschwellig einen ideologischen Hintergrund wider, den es zu hinterfragen gilt, um die schrittweise Entwicklung eines sprachwissenschaftlichen Diskurses über die Entstehung und die Verbreitung von Kreolsprachen besser zu verstehen. Als Sprachpraktiken, die aus kolonialen Situationen, erzwungenen Kontakten und historischen Brüchen hervorgegangen sind, kristallisiert in Kreolsprachen und ihren Beschreibungen eine Herausforderung an koloniales Denken, dessen Kohärenz und Anspruch auf Einheitlichkeit sie bedrohen.

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Politik der Aufklärung - Stelle eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters / Mitarbeiterin

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Politik der Aufklärung“ (GRK 2999/1) ist am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA)  eine befristete Stelle zum 01.04.2025 bis 31.03.2030 (60 Monate) als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d) in Vollzeit zu besetzen.

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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Politik der Aufklärung - 8 Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter

    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (65 %, 48 Monate)

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Politik derAufklärung“ (GRK 2999/1), sind am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der EuropäischenAufklärung (IZEA), 8 befristete Stellen zum 01.04.2025 bis 31.03.2029 (48 Monate) als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d). Das GRK untersucht die „Politik der Aufklärung“ vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Es fragt einerseits – im Sinne des genitivus subjectivus –, wie sowohl die historische Aufklärung des 18. Jahrhunderts als auch spätere Projekte der Aufklärung politisch denken und handeln, andererseits – im genitivus objectivus –, wie die Vorstellung von Aufklärung durch politische Absichten und Entscheidungen konstituiert und immer neu besetzt wird: Wie macht die Aufklärung Politik? Und wie macht Politik die Aufklärung?

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  • Cagliari

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    “Imago Mundi”. Ein Überblick über Metaphern: Kreativität, Phraseologie und Diskurs

    The guiding question of the conference will therefore be to try to specify the linguistic and conceptual functioning of the metaphor. More generally, the conference will welcome any contribution aimed at bringing out the relationships between metaphor and the three concepts in question: creativity, lexicalization and discourse. The analysis of metaphor can proceed from both a diachronic and synchronic perspective and address different types of corpora and texts. The conference will pay particular attention to the analysis of different types of discourse, in particular scientific, technological, media, tourism, advertising, political, legal, philosophical, historical, literary, artistic and educational/didactic discourse.

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  • Brünn

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Mehrsprachigkeit erforschen, praktizieren und leben

    Third edition

    Die Forschungen zur Sprachdidaktik und zur Entwicklung mehrsprachlicher Identitäten – bisher mehrheitlich auf institutionalisierte Lehr- und Lernorte wie Schulen und Universitäten fokussiert –, könnten, wie die drei Verben des Titels es andeuten, weitere Bereiche und Ansätze, sowie zusätzliche Berufe und Profile einbeziehen, die sich mit interkulturellen Realitäten und der Planung resp. Steuerung mehrsprachiger Räume beschäftigen. Das Kolloquium hat zum Ziel, Beiträge von Fachleuten aus den Bereichen Sprachdidaktik, Mehrsprachendidaktik und Sprachenpolitik zusammenzuführen.

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  • Toulouse

    Fachtagung - Sprachwissenschaften

    Frontières linguistiques - langue(s) et frontière(s)

    L’art de la traduction, dialecte et littérature, plurilinguisme littéraire

    Ces deux journées d’études doctorales porteront sur l’interaction des notions de langue(s) et de frontière(s). Compte tenu de l’ampleur et la complexité du sujet, elles s’articuleront autour de trois axes thématiques : mouvements et pérégrinations linguistiques à travers les frontières, pratique de la traduction d’hier à aujourd’hui, débats et discours théoriques sur les transferts linguistiques vs. les transferts linguistiques dans les débats et les discours théoriques.

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  • Beitragsaufruf - Erziehung

    Mehrsprachigkeit und Sprachenpolitik in der Hochschulbildung und Forschung in Europa und darüber hinaus

    “Language education and multilingualism” Vol. 6 (2023)

    Der 6. Band der wissenschaftlichen, open-access Online-Zeitschrift von Langscape mit Peer-Review- Verfahren widmet sich dem Thema: Mehrsprachigkeit und Sprachenpolitik in der Hochschulbildung und Forschung in Europa und darüber hinaus.

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  • Zuerich

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Langue et identité

    Das Romanische Seminar der Universität Zürich organisiert den zwölften Dies Romanicus Turicensis. Dieser Anlass richtet sich an junge Forscherinnen und Forscher der romanistischen Disziplinen (Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaften) und bietet ein Forum für den wissenschaftlichen Austausch in einem internationalen Kontext.

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  • Toulouse

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Sprache(n) und Grenze(n) / Sprachgrenzen

    Übersetzen, Dialekt und Literatur, (literarische) Mehrsprachigkeit

    Die geplante Fachtagung visiert einen internationalen und interdisziplinären Austausch an. Deutsch- und französischsprachige Beiträge, die unterschiedliche Aspekte von Sprachgrenzen aus literaturwissenschaftlicher, linguistischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersuchen, sind willkommen.

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  • Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Sprache(n) und Grenze(n)/Sprachgrenzen

    Übersetzen, Dialekt und Literatur, (literarische) Mehrsprachigkeit

    Die geplante Fachtagung visiert einen internationalen und interdisziplinären Austausch an. Deutsch- und französischsprachige Beiträge, die unterschiedliche Aspekte von Sprachgrenzen aus literaturwissenschaftlicher, linguistischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersuchen, sind willkommen. Die Auseinandersetzung mit aktuellen soziopolitischen und sozioökonomischen Krisen und Debatten, insofern sie über Sprache und Literatur ausverhandelt werden, ist ebenso erwünscht wie eine Nutzbarmachung der grundlegend historischen Ausrichtung von Sprach-, Kultur- und Literaturwissenschaft, um das aktuell brisante Verhältnis von Sprache(n) und Grenze(n) im Hinblick auf Phänomene aus früheren Epochen zu perspektivieren.

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  • Guadalajara

    Beitragsaufruf - Erziehung

    “Verbum et Lingua”, 21 (Januar-Juni 2023) – Varia

    Verbum et Lingua: Didáctica, lengua y cultura ist eine wissenschaftliche Zeitschrift der Abteilung für moderne Sprachen des Centro Universitario de Ciencias Sociales y Humanidades der Universität Guadalajara. Es handelt sich um eine Publikation, die sich auf das Studium der Sprachen unter linguistischen, didaktischen und kulturellen Gesichtspunkten spezialisiert hat. Diese Zeitschrift ist auf die Bedürfnisse der mexikanischen Fachwelt ausgerichtet und erscheint halbjährlich, von Januar bis Juni und von Juli bis Dezember. Darüber hinaus werden Artikel, Essays, Interviews und Rezensionen in fünf Sprachen veröffentlicht: Spanisch, Englisch, Französisch, Deutsch und Italienisch, ohne dass das Studium oder die Einbeziehung anderer Sprachen eingeschränkt wird. Aus diesem Anlass erweitern wir den offenen Aufruf zur Einreichung von Artikeln für die Ausgabe 21  der Zeitschrift und laden Forscher und Fachleute aus den Bereichen Didaktik, Linguistik und Kulturwissenschaften ein, ihre Beiträge (Reflexionsartikel oder aus der Forschung hervorgegangene Essays sowie Interviews und Buchbesprechungen).

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  • Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Hybridity: Text, Translation, Teaching

    Im globalen Kontext ist das Leben mit oder in mehreren Sprachen zur gesellschaftlichen Realität geworden und nimmt einen immer größeren Raum ein, von spontaner Sprachmischung bis hin zu systematischer Diglossie, Mehrsprachigkeit und virtuellen Lehrformen.Diesem Jahr wird sich das Symposium mit der Thematik auseinandersetzen, wie Forschung und Didaktik einen Beitrag zu übergreifenden Fragestellungen und Zusammenhängen dieses aktuell wenig erforschten Phänomens zu leisten vermögen. Wir hoffen, damit einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit theoretischen und didaktischen Fragen der Vielsprachigkeit in der Pluralität unserer Gesellschaft zu leisten.

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  • Caen

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Die Figur des mehrsprachigen Kindes in der Literatur

    Aufruf zur Beteiligung an dem Sammelwerk

    Dieses Sammelwerk soll den veranstalteten Studientag mit dem Titel "Die Figur des mehrsprachigen Kindes in der Literatur" fortsetzen. In diesem Sammelband sollen kindliche Erzähler (oder solche, die eine kindliche Erzählung aus zeitlicher Distanz rekonstruieren) untersucht werden, die sich in und zwischen mehreren Sprachen bewegen - sei es, dass sie zwei oder mehrere Sprachen sprechen, sei es, dass ihr familiäres, schulisches oder nationales Umfeld aus einem Gewebe von Sprachen besteht. Ihre Identität ist aus all ihren Sprachen gewoben, die sie gleichzeitig oder nacheinander in der Andersartigkeit ihrer einsprachigen Altersgenossen erworben haben - ungeachtet dessen, ob die mehrsprachigen Kinder autobiografische oder autofiktive Doppelgänger ihres Autors oder ob sie reine Papierwesen sind.

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  • Guadalajara

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Bewertung des Lernens in nationalen und ausländischen Sprachen und Kulturen befasst

    Elektronische Zeitschrift Verbum et Lingua der Universität von Guadalajara

    Im Juli 2022 wird die elektronische Zeitschrift Verbum et Lingua: Didaktik, Sprache und Kultur der Abteilung für moderne Sprachen der Universität Guadalajara (Mexiko) eine thematische Ausgabe veröffentlichen, die sich mit der Bewertung des Lernens in nationalen und ausländischen Sprachen und Kulturen befasst. Dieser komplexe Wissensbereich, der durch eine Vielzahl von Ansätzen gekennzeichnet ist, versucht, auf unterschiedliche Kontexte, Bedürfnisse und Realitäten zu reagieren. Mit der Veröffentlichung von Standards für das Lehren, Lernen und Bewerten von Sprachen und Kulturen wie dem europäischen (CEFR) und dem amerikanischen (ACTFL) Referenzrahmen hat sich eine neue Sichtweise der Bewertung durch streng definierte Richtlinien durchgesetzt, und die Forschung in diesem Bereich wird heute in institutionellen Rahmen durchgeführt.

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  • Tours | Leeds

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Die mehrsprachige Stadt, ca. 1250-ca. 1800

    Approches historiennes

    Städte waren und sind Räume der Mehrsprachigkeit. Bislang haben Historiker*innen der vormodernen Stadt ihre Aufmerksamkeit jedoch kaum darauf gerichtet, wie Sprachen die städtische Gesellschaftsordnung mitbestimmten. Auch die Sozialgeschichte der Sprache(n), wie sie sich seit den 1990er Jahren entwickelt, hat die räumliche Dimension von Mehrsprachigkeit nur wenig berücksichtigt. Doch befördert gerade die Stadt als Ort von Macht, von kulturellem Austausch sowie als Schnittstelle ökonomischer und symbolischer Zirkulation den Kontakt zwischen Sprachen und damit auch, wie die historische Soziolinguistik unterstrichen hat, von Sprachwandel. Der Workshop möchte nun Historiker*innen des Mittelalters und der frühen Neutzeit dazu einladen, in einer sozial- und kulturhistorischen Perspektive die Interaktionen zwischen Mehrsprachigkeit und städtischem Wandel zu diskutieren.

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  • Zuerich

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    « Praesentia / Absentia », nouveaux espaces d'échanges dans le domaine des études romanes

    Praesentia/Absentia, neue Räume für Austausch in der Romanistik

    Das Romanische Seminar der Universität Zürich organisiert den XI. Dies Romanicus Turicensis. Dieser Anlass richtet sich an junge Forscherinnen und Forscher der romanistischen Disziplinen (Literatur-, Kultur-, und Sprachwissenschaften) und bietet ein Forum für den wissenschaftlichen Austausch in einem internationalen Kontext.

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  • Guadalajara

    Beitragsaufruf - Erziehung

    Situierte Lehre

    Wissenschaftlichen Zeitschrift "Verbum et Lingua"

    In Ausgabe 18 der Zeitschrift Verbum et Lingua werden Forschungs-und Reflexionsartikel zum Thema "Situierte Lehre" veröffentlicht. Von den Artikeln wird erwartet, dass sie die verschiedenen neu entstehenden pädagogischen Praktiken im Sprachunterricht vorstellen: darunter zählen zum Beispiel erfahrungsorientierte und reflektierende Praxis, situierte Projekte,problembasiertes Lernen, etc. Dieses Paradigma stellt Schulen, Lehrende und Lernende vor neue Herausforderungen: Welche Konsequenzen hat dieser pädagogische Vorschlag für Lehrende sowohl in ihrer Ausbildung als auch in ihrer Praxis, welche Auswirkungen sind für Lernende zu erwarten, wie verändert ein neuer pädagogischer Ansatz die Schule in ihrer Beziehung zur Gesellschaft, sind seine Grundlagen gültig, um auf die Lern- und Wissensgesellschaft zu reagieren?

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