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  • Tours

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Schreiben über Mittelstädte im 19. Jahrhundert

    Dieses Kolloquium befasst sich mit den vielfältigen Formen des Schreibens, die mittelgroße Städte während des langen 19. Jahrhunderts (1780-1914) zum Untersuchungsgegenstand hatten, und mit ihrer Rolle bei der Wissensproduktion, der Identitätsbehauptung und den sozialen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Transformationen. 

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  • Namur

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Mobilität und Austausch zwischen Rhein und Maas (9.-15. Jh.)

    Vom Regnum Lotharii bis zum Auftreten der ersten frühneuzeitlichen Staatsgrenzen war die Region zwischen Rhein und Maas eine Berührungszone zwischen zwei großen Sprach- und Kulturräumen. Politische Spannungen, künstlerische Strömungen und spirituelle Reformbewegungen haben dieses weitläufige Gebiet von Utrecht bis Basel, von Cambrai bis Köln und Straßburg fortlaufend geprägt. Nach einer ersten Tagung, die im April 2022 an der Universität Trier stattfand, hat sich dieses zweite interdisziplinäre Treffen zum Ziel gesetzt, Nachwuchswissenschaftler/innen (Promovierende und Postdocs), die sich mit diesem Gebiet auseinandersetzen, zum Thema Mobilität und Austausch zusammenzubringen.

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  • Berlin

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Der Abzug der Alliierten aus Berlin

    Bedingungen – Ablauf – Folgen

    En 2024 on commémorera le trentième anniversaire du départ des « Alliés » de Berlin. 49 ans durant leur présence aura marqué la ville dans son histoire, sa structure urbaine et tous les secteurs d’activité. La ville a été le lieu d’échanges multidirectionnels entre les diverses « communautés » alliées et berlinoises. La chute du Mur marque le début de la sortie de la Guerre froide en Europe. Après un bilan sur la présence des quatre occupants / alliés à Berlin, ce colloque analysera les conditions et la mise en œuvre du départ des militaires alliés ainsi que ses répercussions sur la ville de Berlin dans des perspectives multiples : qu’il s’agisse de l’arrivée de la Bundeswehr d’un point de vue militaire, ou bien de l’impact sur le paysage urbain, sur les évolutions démographiques, sociales, culturelles, ou économiques. Enfin, on s’interrogera sur les traces et la mémoire de la présence militaire alliée à Berlin depuis 1994.

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  • Wien

    Beitragsaufruf - Europa

    Städte im Umbruch

    Ein Rückblick auf historische Diskurse, Planungsentscheide und Erhaltungsstrategien

    Diese in Zusammenarbeit mit der Universität Bamberg (KDWT) und dem Forschungsverbund UrbanMetaMapping durchgeführte interdisziplinäre Tagung fragt: Welche gesellschaftlichen, planerischen und denkmalpflegerischen Phänomene begleiteten historische Transformationsprozesse von Städten und vor allem: (wie) wirkten sie zusammen? Welche Erkenntnisse lassen sich aus der Beobachtung historischer Prozesse ziehen und was lässt sich daraus für aktuelle Entwicklungen ableiten? Im Zentrum des Interesses stehen historische Bewertungs-, Selektions- und Planungsprozesse im Bestand und die Diskurse unterschiedlicher Akteur:innen – Personen, Institutionen oder Organisationen – die diese Prozesse begleiteten. Gefragt wird auch nach den Auswirkungen von Planungs- und Erhaltungsentscheidungen nicht nur auf das bauliche, sondern auch auf das soziale Gefüge der Stadt.

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  • Tours | Leeds

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Die mehrsprachige Stadt, ca. 1250-ca. 1800

    Approches historiennes

    Städte waren und sind Räume der Mehrsprachigkeit. Bislang haben Historiker*innen der vormodernen Stadt ihre Aufmerksamkeit jedoch kaum darauf gerichtet, wie Sprachen die städtische Gesellschaftsordnung mitbestimmten. Auch die Sozialgeschichte der Sprache(n), wie sie sich seit den 1990er Jahren entwickelt, hat die räumliche Dimension von Mehrsprachigkeit nur wenig berücksichtigt. Doch befördert gerade die Stadt als Ort von Macht, von kulturellem Austausch sowie als Schnittstelle ökonomischer und symbolischer Zirkulation den Kontakt zwischen Sprachen und damit auch, wie die historische Soziolinguistik unterstrichen hat, von Sprachwandel. Der Workshop möchte nun Historiker*innen des Mittelalters und der frühen Neutzeit dazu einladen, in einer sozial- und kulturhistorischen Perspektive die Interaktionen zwischen Mehrsprachigkeit und städtischem Wandel zu diskutieren.

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  • Straßburg

    Fachtagung - Geschichte

    Sanierung eines transnationalen europäischen Kulturgutes: das Stadtbad Straßburg (1908/10)

    Perspektiven zur Dokumentierung und zukünftigen Nutzung

    Les bains municipaux de Strasbourg (1908/10) sont un parimoine culturel transnational d'un genre unique au monde. Fleuron de la politique sociale très progressiste de la municipalité alsacienne au temps du Reichsland allemand, ils comprennent deux bassins, des bains-douches, des bains romains, ainsi qu'une aile médicale. Restés quasiment intacts durant leur service ininterrompu depuis plus de cent ans, ils doivent subir une rénovation importante afin de pouvoir continuer à fonctionner. Au moment où la Ville de Strasbourg discute de la meilleure façon pour préparer ce patrimoine pour l'avenir, une perspective franco-allemande a pour objectif d'esquisser des perspectives d'action sur le fonds de rénovations qui ont déjà eu lieu en Allemagne.

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  • Amiens

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Entre menace et idéalisation : la création imaginaire des vallées dans la fondation du patrimoine mondial de l'UNESCO

    Zwischen Mythos und Verdammung: Die Entstehung und Tradierung von Bildern von Flusstälern bei UNESCO Weltkulturerbezonen

    Im Rahmen der Tagung wollen wir uns Flußtalzonen zuwenden, die eine besondere historische oder litterarisches Aufmerksamkeit im 19. Jahrhundert gefunden haben (Mittelrheintal in Deutschland, Wachautal in österreich, das Duerotal in Portugal und Spanien, das Loiretal in Frankreich). Es ist besonders dank ihre langen Vorgeschichte, dank der Schaffung von Mythen, welche diese Täler umgeben, dass sie zu Weltkulturerbezonen der UNESCO geworden sind. Sie mèssen daher, besonders in der éffentlichen Wahrnehmung und in Rücksicht auf das spezielle Bild, welches sie gewonnen haben - sei es aufgrund ihrer "Romantik", oder ihrer "Schönheit", ihrer "unberührten Natur", erhalten, da der Erhaltungszustand der historischen Gebäude ihnen ihre Identität verleiht, deren Ursprünge eben genau in die Zeit ihrer Ausbildung am Anfang des 19. Jahrhunderts zurück verfolgt werden kann.

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  • Mainz

    Beitragsaufruf - Europa

    Städtepartnerschaften in Europa

    Konzepte und Praxis von Annäherung im 20. Jahrhundert

    Heute gibt es in Europa fast 20.000 Kommunalpartnerschaften. Seit den 1960er Jahren sind sie geradezu ein Massenphänomen geworden. Ungeachtet dieser eindrücklichen Entwicklung hat sich die Geschichtswissenschaft dieser ganz anderen Form der internationalen Beziehungen bislang noch kaum angenommen. Ihre genauere Analyse erlaubt es jedoch in besonderer Weise, die Beteiligung "normaler Bürger" in internationalen Initiativen und Austauschmaßnahmen im kommunalen Rahmen zu erfassen.Die Konferenz verfolgt das Ziel, die Geschichte von Städtepartnerschaften nachzuzeichnen, indem sie das Konzept und die Definition von Städtepartnerschaften hinterfragt. Die Städtepartnerschaften sind insbesondere im Kontext der bilateralen Annäherung nach dem Krieg, der europäischen Integration und des Kalten Kriegs entstanden. Seit dem Zusammenbruch des Sowjetblocks sind sie ein Symbol für ein Europa der Bürger und der Zusammenarbeit „von unten“. Sie spielen eine wichtige Rolle innerhalb Europas, aber auch in den Beziehungen mit den an Europa angrenzenden Ländern sowie durch die Globalisierung in den Kontakten mit der übrigen Welt.

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  • Beitragsaufruf - Geschichte

    Mit allen Sinnen

    traverse, Zeitschrift für Geschichte, Heft 22, Nr. 2 (2015)

    L’histoire des sens constitue actuellement l’un des champs les plus dynamiques de la recherche historique à dimension anthropologique. Se situant certes dans le sillage du visual / iconic / pictorial turn, les interrogations portent désormais davantage sur les possibilités d’historiciser l’ouïe, l’odorat, le goût et le toucher, tout en continuant à explorer la vue ; par ailleurs, l’histoire des sens propose une relecture critique de certains questionnements, plus anciens, issus de l’anthropologie historique, de l’histoire des sensibilités et de celle des mentalités. 

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  • Madrid

    Beitragsaufruf - Europa

    Gottheiten in der Stadt

    Religionen im Zentrum und an der Peripherie der Städte im Westen des römischen Reiches (1. - 6. Jh. n. Chr.)

    La Casa de Velázquez et l’Institut archéologique allemand de Madrid organisent la septième édition de leur atelier de formation pour jeunes chercheurs du 17 au 21 juin 2013, à Madrid, coordonnée cette année par Bertrand Goffaux, Dirce Marzoli et Fedor Schlimbach. Les travaux porteront cette année sur le paysage religieux urbain et suburbain en Occident, entre le Ie et le VIe siècle ap. J.-C. 

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  • Aix-en-Provence

    Beitragsaufruf - Europa

    Die kaufmännischen, kirchlichen und städtischen Erfahrungen in der Entwicklung der herrschaftlichen Buchhaltung

    Provence, Comté Venaissin, Dauphiné, Savoyen und andere abendländische Territorien (12.-15. Jahrhundert)

    Die Reflexion über die Einführung des herrschaftlichen Rechnungswesens im Laufe des 13. Jahrhunderts erfordert zwei verschiedene Herangehensweisen. Die erste hat das vom Fürsten eingesetzte Personal, seine Herkunft, Ausbildung sowie seinen familiären und beruflichen Hintergrund zum Gegenstand. Mit der zweiten werden die Praktiken der Niederschrift, der Aufbewahrung und der Konsultation durch diejenigen Institutionen untersucht, die mit der herrschaftlichen Buchführung beauftragt waren, vor allem die camere rationum.

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  • Erlangen

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Saints and the City

    Urban Holiness before Modernity

    Saints and the City is an international, interdisciplinary workshop on urban holiness in pre-modern times in East and West. Graduates and young post-graduates will be able to present their researches as guests of the Erlangen Centre for European Medieval and Renaissance Studies IZEMIR and the DFG-Research Group "Holiness and Sanctification in the Middle Ages and the Early Modern Period. Intercultural Perspectives in Europe and Asia".

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