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  • Beitragsaufruf - Politikwissenschaften

    Demokratie an der Universität: die eigene Stimme hörbar machen

    In Frankreich wie auch im Ausland prägen Debatten über Demokratie zahlreiche gesellschaftliche Bereiche. Die Universität erweist sich dabei als ein besonders geeigneter Ort der Beobachtung und Reflexion. Als Raum akademischer und staatsbürgerlicher Bildung sowie der Vermittlung und kollektiver Erprobung von Wissen ist sie zugleich ein Laboratorium demokratischer Praktiken.

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  • Beitragsaufruf - Europa

    Die Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires (Nr 20, 2027)

    Trajectoires ist eine vom Centre interdisciplinaire d’études et de recherche sur l’Allemagne (CIERA) geförderte Zeitschrift, die gezielt deutsch- und französischsprachigen NachwuchswissenschaftlerInnen eine Veröffentlichungsplattform bietet. Ihr Ziel ist die Heraus- und Ausbildung einer jungen interdisziplinären Forschungsgeneration, die den Austausch zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften Deutschlands und Frankreichs vorantreibt. Die neue Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires erlaubt es DoktorandInnen und Post-DoktorandInnen, die Ergebnisse einer von ihnen organisierten und geleiteten wissenschaftlichen Tagung oder eines Workshops in Form eines Themenhefts zu veröffentlichen.

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  • Berlin

    Beitragsaufruf - Recht

    Sich kollektiv durch subjektive Rechte emanzipieren?

    Ce colloque vise à interroger la capacité des droits subjectifs, fondements du droit moderne et outils d'émancipation, à répondre aux enjeux contemporains. Bien qu'ils protègent les individus et leurs libertés, ils sont critiqués pour leur contribution à des logiques de privatisation des espaces sociaux. L’objectif de ce colloque est alors de déterminer si les droits subjectifs peuvent encore soutenir des formes d’émancipation collective ou individuelle, ou s’ils doivent être repensés afin de pouvoir faire face aux défis sociaux, démocratiques et écologiques. À partir d'un cadre pluridisciplinaire et franco-allemand, les propositions pourront porter sur les modalités de mobilisation des droits subjectifs dans les luttes sociales, ainsi que sur les critiques qui appellent à dépasser ou transformer leur forme classique afin d’imaginer de nouvelles formes de droits. 

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  • Lyon

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Irrfahrt, Obszönität, Erinnerung an das Judentum und Liebe zur Sprache im Werk von Edgar Hilsenrath

    À l'occasion du centenaire de la naissance d'Edgar Hilsenrath, le colloque se propose d’explorer, en français et en allemand, les multiples facettes de l’œuvre de ce romancier majeur de la seconde moitié du XXe siècle, relativement méconnu du public et encore peu étudié par les milieux académiques : sa contribution à l’histoire juive et à la compréhension de la géopolitique de l’Europe centrale, le romanesque si particulier de son écriture sans tabou, son rapport amoureux à la langue − pas seulement allemande.

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  • Poitiers

    Beitragsaufruf - Politikwissenschaften

    Demokratie an der Universität

    Prinzipien, Praktiken und Herausforderungen in einer globalisierten Welt

    Diese Tagung soll die Demokratie an der Universität als Prinzip, Wert und Praxis in Frankreich und international untersuchen. Sie gliedert sich in zwei Teile – einen nationalen und einen vergleichenden – sowie in zwei thematische Achsen: einerseits die Ausübung der Demokratie in institutionellen Strukturen (Governance, Wahlen, erweiterter Zugang, Reformen), andererseits nicht-institutionelle Formen (studentische Mobilisierungen, partizipative Demokratie, akademische Freiheiten). Ziel ist es, Herausforderungen, Akteure und demokratische Dynamiken im Kontext einer globalisierten Universität zu analysieren.

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  • Halle

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Unsagbare Konflikte? Parteikonflikte und Konfliktkommunikation in Vormoderne und Moderne

    Depuis une quinzaine d’années, les groupes forgés par les conflits, qualifiés généralement de « factions », ont fait l’objet de recherches comparées qui ont mis en évidence leur omniprésence. Dans le prolongement de ces travaux, nous souhaitons nous intéresser à la manière dont les factions communiquent pour rendre publics leur existence et les conflits qui les nourrissent. Les discours élaborés par et sur les factions méritent donc d’être analysés avec prudence, en examinant leur structure, le cadre de leur énonciation et les mécanismes de leur diffusion, afin d’évaluer leur sincérité et d’en décrypter les sous-entendus. C’est à ce travail qu’invitent les présentes journées d’étude, dans une perspective comparée large, susceptible d’éclairer ces phénomènes sur le temps long.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Europa

    Andere Europas. Konzepte, Geschichten, Narrative

    Réunissant des chercheurs internationaux de divers horizons disciplinaires, le colloque vise à examiner l’Europe et l’histoire européenne à partir de perspectives marginalisées, périphériques et subalternes. Plus précisément, il s’interroge sur les concepts, les histoires et les récits autour du thème de l’« Europe » issus de groupes qui n’ont pas accès au pouvoir (politique, économique et social) ou qui subissent une marginalisation sociale ou culturelle en raison, par exemple, de leur nationalité, de leur ethnie, de leur classe, de leur sexe, de leur religion, de leur âge ou de leur sexualité.

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  • Metz

    Fachtagung - Neuere und Zeitgeschichte

    Dringlichkeit(en) und Grenzziehung(en) : Klima- und Energiekrise im deutsch-französischen Sprachraum

    Le colloque explorera comment les urgences énergétique et climatique redéfinissent notre rapport au temps, à l’espace, et influencent notre capacité de mobilisation et de créativité à l’ère de l’Anthropocène. L'événement s'inscrit dans une perspective interdisciplinaire réunissant géographie et littérature germanique, en mettant l'accent sur les frontières dans l'espace franco-allemand.

    Cette manifestation constitue le troisième jalon d’un cycle plus large portant sur « Urgences et frontières : perspectives littéraires et géographiques dans l’aire franco-allemande », lequel s’inscrit au sein d’un « Programme-Formations-Recherches » du CIERA (2023-2025).

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  • Beitragsaufruf - Soziologie

    Die Welt in Krise(n)

    Collection Société(s) : Langue(s) et culture(s) en dialogue

    Das Substantiv Krise, abgeleitet vom griechischen Wort krisis, bedeutet „Urteil“ oder „Entscheidung“. In konzeptueller Hinsicht ist die Krise eine Krankheit. Diese Metapher rechtfertigt sich in diachronischer Perspektive durch die Etymologie der Krise als entscheidende Phase einer Krankheit, wobei der Begriff hier auch eine eruptive und disruptive Konnotation im Sinne eines „plötzlich eintretenden, stürmischen Anfalls“ hat. Die Tagung wird zwei sich ergänzende Schwerpunkte thematisieren: 1. Wirtschaftskrise / Krisenwirtschaft, 2. Diskurse in Krisenzeiten.

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  • Munich

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Die Demokratie (ab)schaffen. Praktiken der Partizipation und des Protests (19.–21. Jahrhundert)

    17. Kolloquium des Deutsch-Französischen Komitees für die Erforschung der deutschen und französischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts e.V (DFHK)

    Die Krise der Demokratie ist heute in aller Munde. Vor diesem Hintergrund soll das 17. Kolloquium ddie Ambivalenz von Partizipation und Protest ausleuchten und ihr Spannungsverhältnis zu Demokratisierungsprozessen und demokratisch verfassten Staatswesen in historischer Perspektive diskutieren. Obwohl Partizipation und Protest für demokratisches Denken und Handeln unverzichtbar sind, können sie nämlich auch zur Bedrohung für repräsentative Demokratien darstellen. Indem untersucht wird, wie „Demokratie“ durch konkrete Praktiken immer wieder hervorgebracht, transformiert, erweitert, aber auch in Frage gestellt wurde bzw. wird, soll die Tagung einen Beitrag zu einer (selbst)kritischen Problemgeschichte demokratischer Legitimität vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart leisten. Ein Schwerpunkt wird dabei auf Deutschland und Frankreich liegen.

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  • Saint-Denis

    Fachtagung - Politikwissenschaften

    Genre, nature et écologie

    Articuler les traditions politico-intellectuelles de l’écoféminisme français et allemand dans une perspective globale

    Angesichts der ökologischen Krise hat das ökofeministische Denken, das in den späten 1970er und 1980er-Jahren als politisch-ethisches und theoretisches Feld entstanden ist, in den letzten zehn Jahren in den französischen und deutschen Debatten eine Blüte erlebt. Das Ziel der Konferenz ist es, zu untersuchen, wie ökofemi nistische Theorie in Frankreich und Deutschland gegenwärtig diskutiert wird und wie - in beiden nationalen Kontexten - die jeweiligen Traditionen ökofeministischen Denkens und Politik neu artikuliert, kritisiert und transformiert werden. Dabei wird die Frage von zentraler Bedeutung sein, wie post- und neokoloniale Machtverhältnisse, die die aktuelle ökologische Situation prägen, im ökofeministischen Denken thematisiert werden. Ziel der Konferenz ist es, die Traditionen ökofeministischen Denkens im französisch- und deutschsprachigen Raum, ihre ungleiche Verbreitung und ihre gegenwärtigen Re-Artikula tionen neu zu bewerten

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Politik der Aufklärung - Stelle eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters / Mitarbeiterin

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Politik der Aufklärung“ (GRK 2999/1) ist am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA)  eine befristete Stelle zum 01.04.2025 bis 31.03.2030 (60 Monate) als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d) in Vollzeit zu besetzen.

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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Politik der Aufklärung - 8 Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter

    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (65 %, 48 Monate)

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Politik derAufklärung“ (GRK 2999/1), sind am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der EuropäischenAufklärung (IZEA), 8 befristete Stellen zum 01.04.2025 bis 31.03.2029 (48 Monate) als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d). Das GRK untersucht die „Politik der Aufklärung“ vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Es fragt einerseits – im Sinne des genitivus subjectivus –, wie sowohl die historische Aufklärung des 18. Jahrhunderts als auch spätere Projekte der Aufklärung politisch denken und handeln, andererseits – im genitivus objectivus –, wie die Vorstellung von Aufklärung durch politische Absichten und Entscheidungen konstituiert und immer neu besetzt wird: Wie macht die Aufklärung Politik? Und wie macht Politik die Aufklärung?

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  • Metz

    Kolloquium - Europa

    Kontakte, Austausch und Auseinandersetzung von Theoretiker*innen und Praktiker*innen aus den Bereichen Architektur, Kunst und Denkmalpflege in Europa vom 18. Jahrhundert bis

    Le colloque a pour vocation de proposer une approche critique des contacts entre les différents acteur·ice·s du patrimoine, de l’art et de l’architecture, afin d’étudier un champ encore peu investi par la recherche. Cette manifestation sera l’occasion de faire entendre les voix de jeunes chercheur·se·s, afin de permettre le dialogue sur les sources, les méthodologies et l’avancement des recherches de chacun·es. En donnant la possibilité de présenter leurs travaux dans un cadre international, nous souhaitons pouvoir offrir aux jeunes chercheur·se·s des regards complémentaires sur leur sujet.

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  • Beitragsaufruf - Politikwissenschaften

    Antifeminismen

    Zeitschrift “Traverse” 2025/3

    Die periodenübergreifende und zweisprachige deutsch-französische Zeitschrift Traverse sucht nach Beiträgen, die Antifeminismen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und so unterschiedliche analytische Einblicke ermöglichen. Obwohl Antifeminismen hauptsächlich in der Moderne (19. bis 21. Jahrhundert) virulent und wirkmächtig sind, begrüssen wir Vorschläge, die sich mit frauenfeindlichen Manifestationen in früheren Perioden befassen und insofern als Vorläuferbewegungen angesehen werden können. Dasselbe gilt für konzeptionelle Beiträge, die sich mit Definitionsfragen beschäftigen und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Antifeminismus, Misogynie und Sexismus problematisieren.

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  • Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Nachhaltige Entwicklung antizipieren und planen?

    Zum konstruktiven Umgang mit Ungewissheit und Unsicherheit

    Im Rahmen des deutsch-französischen Projektes „Gesellschaftliche Transformation auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung“ laden mehrere Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen zum inter- und transdisziplinären Austausch mit Blick auf die Bedeutung und Entwicklung von Transformationsprozessen ein. 

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Europa

    Les gauches dans les minorités allemandes de l’Europe de l’Entre-deux-guerres (1918-1939)

    Die Linken in den deutschen Minderheiten im Europa der Zwischenkriegszeit

    Nous étudierons les gauches germanophones dans les différents pays d’Europe centrale et orientale où elles étaient présentes (Tchécoslovaquie, Pologne, Hongrie, Roumanie...), mais aussi en Europe occidentale (France, Danemark). Nous rechercherons leur positionnement par rapport à leurs États respectifs, aux pays germanophones, aux autres minorités nationales et aux gauches germanophones et non germanophones. Nous nous intéresserons notamment aux stratégies développées face au national-socialisme, à l’austrofascisme et aux divers régimes autoritaires européens.

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  • Metz

    Beitragsaufruf - Neuere und Zeitgeschichte

    Kontakte, Austausch und Auseinandersetzung von Theoretiker*Innen und Praktiker*Innen aus den Bereichen Architektur, Kunst und Denkmalpflege in Europa vom 18. Jahrhundert bis heute

    Das Ziel dieses Kolloquiums ist, die Kontakte, die Austausche und die Auseinandersetzung zwischen den verschiedenen Akteur*Innen im Bereich des Kulturerbes zu untersuchen. Historiker*Innen, Kunsthistoriker*Innen, Architekten*Innen, Stadtplaner*Innen, Gesetzgeber*Innen, Kunstkritiker*Innen, Akademiker*Innen - diese Akteur*Innen haben zur Entwicklung vielfältiger, sich ergänzender, aber oft zu stark voneinander abgeschotteter Studienfelder beigetragen.

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  • Berlin

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Der Abzug der Alliierten aus Berlin

    Bedingungen – Ablauf – Folgen

    En 2024 on commémorera le trentième anniversaire du départ des « Alliés » de Berlin. 49 ans durant leur présence aura marqué la ville dans son histoire, sa structure urbaine et tous les secteurs d’activité. La ville a été le lieu d’échanges multidirectionnels entre les diverses « communautés » alliées et berlinoises. La chute du Mur marque le début de la sortie de la Guerre froide en Europe. Après un bilan sur la présence des quatre occupants / alliés à Berlin, ce colloque analysera les conditions et la mise en œuvre du départ des militaires alliés ainsi que ses répercussions sur la ville de Berlin dans des perspectives multiples : qu’il s’agisse de l’arrivée de la Bundeswehr d’un point de vue militaire, ou bien de l’impact sur le paysage urbain, sur les évolutions démographiques, sociales, culturelles, ou économiques. Enfin, on s’interrogera sur les traces et la mémoire de la présence militaire alliée à Berlin depuis 1994.

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  • Heidelberg | Bochum

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Der Aggressor: Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Akteurs zwischen den Nationen - Promotionsstellen

    Am Historischen Seminar der Universität Heidelberg und an der Fakultät für Geschichtswissenschaften der Ruhr-Universität Bochum sind zum Winter 2023/24 fünf Doktorandenstellen (Teilzeit: 65%) im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts „Der Aggressor: Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Akteurs zwischen den Nationen“ zu besetzen. Das interdisziplinäre Projekt untersucht europaweit die identitätsstiftende Konstruktion von nationalen Feindbildern, die durch Aggressoren aus den Nachbarländern geprägt werden. Ausgehend von historischen Fallbeispielen soll die Wahrnehmung und Deutung von konkreten feindlichen Akteuren als Aggressoren vergleichend erforscht und systematisiert werden.

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