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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Gesellschaftliche Transformationen. Neue Qualitäten durch gesellschaftliche Interaktionen

    In Transformationsprozessen verdichten sich sowohl Phänomene als auch Wahrnehmungen von gesellschaftlichem Wandel. Strukturen, Ordnungen und Erfahrungen ändern sich in solchen Phasen ebenso wie die Selbstdeutungen der Gesellschaft. In Transformationsprozessen löst sich ein vormals stabiler(er) Systemzustand auf und mit und in Übergangsphasen konfiguriert sich das System neu.

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  • Wien

    Beitragsaufruf - Europa

    Städte im Umbruch

    Ein Rückblick auf historische Diskurse, Planungsentscheide und Erhaltungsstrategien

    Diese in Zusammenarbeit mit der Universität Bamberg (KDWT) und dem Forschungsverbund UrbanMetaMapping durchgeführte interdisziplinäre Tagung fragt: Welche gesellschaftlichen, planerischen und denkmalpflegerischen Phänomene begleiteten historische Transformationsprozesse von Städten und vor allem: (wie) wirkten sie zusammen? Welche Erkenntnisse lassen sich aus der Beobachtung historischer Prozesse ziehen und was lässt sich daraus für aktuelle Entwicklungen ableiten? Im Zentrum des Interesses stehen historische Bewertungs-, Selektions- und Planungsprozesse im Bestand und die Diskurse unterschiedlicher Akteur:innen – Personen, Institutionen oder Organisationen – die diese Prozesse begleiteten. Gefragt wird auch nach den Auswirkungen von Planungs- und Erhaltungsentscheidungen nicht nur auf das bauliche, sondern auch auf das soziale Gefüge der Stadt.

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  • Tours | Leeds

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Die mehrsprachige Stadt, ca. 1250-ca. 1800

    Approches historiennes

    Städte waren und sind Räume der Mehrsprachigkeit. Bislang haben Historiker*innen der vormodernen Stadt ihre Aufmerksamkeit jedoch kaum darauf gerichtet, wie Sprachen die städtische Gesellschaftsordnung mitbestimmten. Auch die Sozialgeschichte der Sprache(n), wie sie sich seit den 1990er Jahren entwickelt, hat die räumliche Dimension von Mehrsprachigkeit nur wenig berücksichtigt. Doch befördert gerade die Stadt als Ort von Macht, von kulturellem Austausch sowie als Schnittstelle ökonomischer und symbolischer Zirkulation den Kontakt zwischen Sprachen und damit auch, wie die historische Soziolinguistik unterstrichen hat, von Sprachwandel. Der Workshop möchte nun Historiker*innen des Mittelalters und der frühen Neutzeit dazu einladen, in einer sozial- und kulturhistorischen Perspektive die Interaktionen zwischen Mehrsprachigkeit und städtischem Wandel zu diskutieren.

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  • Beitragsaufruf - Soziologie

    Vereinswelten : das Politische mittels Ethnographien des Vereinswesens verstehen

    Sonderheft 2021, vol. 47(3) der Schweizerischen Zeitschrift für Soziologie

    Dieses Sonderheft möchte den Dialog zwischen ethnographischen Ansätzen fördern, die sich für Vereine und ihre verschiedenen Formen interessieren. Um die Frage nach dem politischen Potential von Vereinen zu erneuern, sollen verschiedene Vereinsformen, assoziative Praktiken und Deutungsmuster untersucht werden. Zum einen sollen die Beiträge dieses Sonderheftes, gestützt auf ethnographische Untersuchungen, die Vielfalt der Situationen und Lebensentwürfe im Vereinswesen erfassen – und daraus soziologische Fragestellungen ableiten. Zum anderen sollen sie den Beitrag ethnographischer Verfahren zu einem politischen Verständnis des Vereinswesens erkunden – ohne sich auf die organisatorischen oder motivationalen Ursprünge der Vereine zu beschränken.

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  • Straßburg

    Fachtagung - Geschichte

    Sanierung eines transnationalen europäischen Kulturgutes: das Stadtbad Straßburg (1908/10)

    Perspektiven zur Dokumentierung und zukünftigen Nutzung

    Les bains municipaux de Strasbourg (1908/10) sont un parimoine culturel transnational d'un genre unique au monde. Fleuron de la politique sociale très progressiste de la municipalité alsacienne au temps du Reichsland allemand, ils comprennent deux bassins, des bains-douches, des bains romains, ainsi qu'une aile médicale. Restés quasiment intacts durant leur service ininterrompu depuis plus de cent ans, ils doivent subir une rénovation importante afin de pouvoir continuer à fonctionner. Au moment où la Ville de Strasbourg discute de la meilleure façon pour préparer ce patrimoine pour l'avenir, une perspective franco-allemande a pour objectif d'esquisser des perspectives d'action sur le fonds de rénovations qui ont déjà eu lieu en Allemagne.

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  • Grenoble

    Beitragsaufruf - Geographie

    Berggebiete als globale Zulieferer: Neue Formen regionaler Disparitäten zwischen Berggebieten und Metropolregionen

    Sozio-ökonomische Berggebietsforschung hat sich in der Vergangenheit zumeist mit der Beschreibung, Interpretation und dem Umgang mit Wirtschaftsschwäche und Bevölkerungsrückgang beschäftigt. Mit dem demnächst erscheinenden Themenheft zu neuen Einwanderern (editiert von Federica Corrado) zeichnen wir ein anderes Bild, das des sozio-demographischen Wachstums. Das neue Themenheft möchte beide Fragestellungen sowohl theoretisch als auch empirisch zusammenführen und damit einen Beitrag leisten zu Risiken und Chancen hochspezialisierter Berggebietsentwicklung. Dabei soll die Frage nach „spatial justice” (Edward Soja, 2010) aufgeworfen und nach potentiellen alternativen Entwicklungspfaden gesucht werden.

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