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  • Wien

    Kolloquium - Studien zur Wissenschaft

    Das Kunstmuseum im Digitalen Zeitalter (2026)

    In ihrer mittlerweile achten Auflage nimmt die internationale Online-Konferenz die komplexen Wechselwirkungen von Wahrheit, Fake und Wissenshoheit im Kontext digitaler Transformationsprozesse in den Blick. Angesichts wachsender Desinformation, KI-generierter Inhalte und algorithmischer Verzerrungen stehen Museen vor der Herausforderung, ihre Rolle als vertrauenswürdige Orte der Wissensvermittlung neu zu denken. Gleichzeitig eröffnen digitale Technologien neue Wege der Partizipation, der Kontextualisierung und der Übersetzung. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Museen digitale Verantwortung übernehmen und aktiv zur Stärkung einer offenen, reflektierten Informationskultur beitragen können.

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  • Potsdam

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Sinnübertragung durch visuelle ikonische Sprachen

    Theorie, Praxis und Didaktik, ein interdisziplinärer Austausch

    Die Tagung möchte daher aktuelle interdisziplinäre Perspektiven auf die Funktionsweise visuo-ikonischer Kommunikation zusammenführen. Diskutiert werden sollen strukturelle, kultursemiotische, soziale und technologische Bedingungen visuo-ikonischer Sprachsysteme. Der interdisziplinäre Dialog zielt darauf ab, neue theoretische und didaktische Zugänge zu Bildsprachen in Wissenschaft und Gesellschaft zu eröffnen.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Epistemologie und Methoden

    Das Unbehagen der Kartografie

    Gegenkartografien und Paradigmenwechsel

    Notre intention est de tracer les contours des dynamiques cartographiques alternatives telles qu’elles se manifestent aujourd’hui et de comprendre ce qu’elles révèlent des enjeux de la cartographie à l’aune des défis contemporains. Nous croiserons donc les épistémologies et les différentes manières de faire.

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  • Beitragsaufruf - Darstellung

    Sisi und wir: Neue Mythen

    Die fiktive Figur der Sissi wurde in den letzten Jahren aus einer feministischen Perspektive neu betrachtet. Es scheint, dass diese neue Wertschätzung der Figur Sissi viel den Gender Studies und der Interpolation von Erzählungen und Fiktionen über andere Prinzessinnen wie „Lady Di“ verdankt. Ebenso wie Märchen neu interpretiert werden, werden auch Prinzessinnenfiguren neu betrachtet. Wir möchten daher diesen „Sissi-turn“ aus einer bewusst transversalen und interdisziplinären Perspektive untersuchen.

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  • Löwen

    Beitragsaufruf - Mittelalter

    Kartäuser und Bilder. Neue Perspektiven auf religiöse Kunst und An- dachtskultur in der Kar- tause des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit

    Malgré les affirmations de simplicité des fondateurs de l’ordre des chartreux, images et œuvres d’art sont très largement présentes dans les monastères cartusiens, en particulier à la fin du Moyen Âge et durant la première modernité. Dans le cadre de cette conférence, nous souhaitons explorer plus avant de nouvelles pistes de recherche et ouvrir de nouvelles voies afin de mieux cerner le rôle des œuvres d’art et des images dans les chartreuses européennes.

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  • | Paris 02 Bourse

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Kunst als Philosophie? Die Rezeption der Klassischen Deutschen Philosophie bei Künstlern, vom 19. Jahrhundert bis heute

    Während die philosophische Rezeption des Deutschen Idealismus und der Frühromantik bereits Gegenstand einer Reihe Untersuchungen gewesen ist, hat sich die Forschung bisher nur wenig mit der Frage ihrer Kenntnis und ihrer Verwendung durch Künstler befasst. Die Konferenz soll einen interdisziplinären Dialog über die Rolle der Entdeckung der Klassischen Deutschen Philosophie in der europäischen und amerikanischen bildenden Kunst vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis heute ermöglichen.

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  • Paris 05 Panthéon | Paris 14 Observatoire

    Kolloquium - Sprachwissenschaften

    Judith Schalansky oder das Buch als Gedächtnis der Welt

    En prenant appui sur une conception du livre comme réceptacle de savoir et emblème de la mémoire, les livres de Judith Schalansky renouvellent les questionnements qui traversent la littérature contemporaine de langue allemande : le rapport entre fiction et nonfiction, la question de la mémoire, les relations entre texte etimage, les liens entre littérature et science, les formes de l’éco-et de la « zoopoétique ».

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  • Wien

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter

    Das Belvedere Research Center freut sich, die sechste Ausgabe seiner Konferenzreihe über die digitale Transformation von Kunstmuseen ankündigen zu können. Während unserer Konferenz laden wir die Teilnehmer*innen ein, das Potenzial digitaler Technologien im Museumssektor zu erkunden, wobei der Schwerpunkt auf der Stärkung von Kunst- und Kultureinrichtungen als Knotenpunkte des Wissensaustauschs für die Zukunft liegt.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Die visionäre Zeichnung und ihr Wissen: Künstlerdiagramme

    Wenn es eine grafische Linie gibt, die den Wunsch nach einer Visualisierung des Unsichtbaren in sich trägt, dann ist es das Diagramm. Dieser Workshop will untersuchen, wie Künstler im 19. und 20. Jahrhundert mit Diagrammen gearbeitet haben. Durch die Verwendung von Fallstudien soll die Untersuchung von Diagrammen bereits identifizierter Künstler und Schriftsteller erneuert und neue künstlerische Korpora aufgedeckt werden, um ihre Funktionsweise als Bild und Denkprozess sowie ihre Beziehung zu den wissenschaftlichen Visualisierungsmethoden ihrer Zeit zu begreifen.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Kunst als Philosophie?

    Die Rezeption der klassischen deutschen Philosophie von Künstlern, vom 19. Jahrhundert bis heute

    Während die Rezeption der klassischen deutschen Philosophie durch französische Philosophen Gegenstand einer Reihe von Studien gewesen ist, insbesondere dank der Ausweitung der Studien über den Kulturtransfer, hat sich die Forschung noch wenig mit der Frage ihrer Kenntnis und ihrer Verwendung durch Künstler befasst. Die Tagung soll einen interdisziplinären Dialog über die Rolle der Entdeckung der deutschen idealistischen und romantischen Philosophien bei europäischen und amerikanischen Künstlern (visuelle, darstellende und performative Kunst) vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur zeitgenössischen Kunst ermöglichen.

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  • Freiburg

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Perspektiven des Realismus

    Ästhetik & Kritik VI

    Back to the Real! Ob in der Kunst oder in der Philosophie, in den letzten Jahren hat es einen regelrechten Run auf das Reale gegeben, unter Begriffen wie spekulativer Realismus, Neomaterialismus, Dokumentalität, Ökorealismus, spekulative Poetik oder objektorientierte Ästhetik. Erst allmählich wird deutlich, dass das, was diese Ansätze jeweils unter Realismus verstehen, mitunter weit auseinander liegt. Der Workshop setzt sich mit verschiedenen epistemischen und künstlerischen Strategien auseinander, um das sich stets zu entziehen drohende Reale zu erfassen, und fragt nach den Gründen für dieses neu entflammte Begehren nach der „Sache selbst“. Wenn es sich erweisen sollte, dass sich diese Spielarten von Realismus einzig und allein darin einig sind, dass die menschliche Perspektive zu dezentrieren gilt, läge dann möglicherweise in der Perspektivität der Schlüssel zu einem neuen Verständnis von Wirklichkeit?

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Die visionäre Zeichnung und ihr Wissen: Oriente

    Während der „Orient“ im 19. und 20. Jahrhundert zu einem zentralen Gegenstand der westlichen Vorstellungen und des westlichen Wissens wird, will der Workshop untersuchen, wie sich die visionäre Zeichnung dieses Themas annimmt. Die Herangehensweise an die visionäre Zeichnung für epistemologische und philosophische Transformationen in der Moderne zu öffnen, um zu verstehen, welche Rolle diese spielt. Ziel ist es, die Methoden der Kunstgeschichte durch eine Öffnung für die sich überschneidende Geschichte des künstlerischen, wissenschaftlichen und politischen Wissens zu erneuern, was - über die Definition einer visuellen Kultur hinaus - eine Auseinandersetzung mit ihren Konvergenzen und Divergenzen in Bezug auf Bilder und grafische Prozesse fördern soll. Der Workshop wird sich daher auf die Art und Weise konzentrieren, wie die visionäre Zeichnung des 19. und 20. Jahrhunderts an den Formen des visuellen Orientalismus teilnimmt oder sich von ihnen abgrenzt, die in der Kunstgeschichte bereits umfassend untersucht wurden.

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  • Wien

    Kolloquium - Epistemologie und Methoden

    Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter

    Das Belvedere Research Center setzt seine Tagungsreihe zur digitalen Transformation der Kunstmuseen mit der fünften Veranstaltung zum Thema fort. Während die Konferenz im Jahr 2022 binäre Konzepte wie analog/digital infrage stellte, setzt sich die Veranstaltung diesmal kritisch mit einem imaginierten Metaverse im kulturellen Feld auseinander. In vier Online-Themenblöcken und einem Workshop vor Ort thematisieren die jeweiligen Beiträge immersive Erfahrungen zwischen Virtualität und Realität, die Verlinkung von Kulturerbe-Daten, den Wertediskurs rund um das Metaverse und NFTs sowie die Selbstwahrnehmung und die soziale Rolle von Museen.

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  • Freiburg

    Kolloquium - Europa

    Nach der Natur

    Aesthetics & Critique, V

    Seit Jahrhunderten malen Künstler „nach der Natur“. Was bleibt von diesem ästhetischen Projekt in einer Welt, in der sich die Natur als bereits vollständig „anthropisiert“ erweist? Was bleibt von der Natur übrig, wenn sie nicht länger als das „Große Außen” gelten kann? Angesichts des Klimanotstands wird eine andere Politik der Natur dringlich, sowie eine andere Ästhetik. Wie lässt sich Natur denken, die nicht mehr jenseits von uns liegt, sondern uns durchwirkt? Wie vermag Natur umgekehrt jedoch auch als etwas anerkannt werden, dass immer schon durch Rekursivität, kurzum: durch Technik, geprägt ist? Natur nach der Natur bedeutet vielleicht nichts anderes als das: Natur entdeckt sich selbst als jene zweite Natur, die sie immer schon war. Als eine Natur der Kunst. 

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  • Beitragsaufruf - Darstellung

    Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur im Kontext

    Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450

    Anlässlich des Abschlusses des kunsthistorischen DFG-Projekts (Projektnummer 346774044) „Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur. Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450“ organisieren der Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte am Institut für Kunst | Musik | Textil – Fach Kunst, Kulturwissenschaftliche Fakultät, Universität Paderborn, Prof. Dr. Ulrike Heinrichs und das Domstift Brandenburg, Domkurator Dr. Cord-Georg Hasselmann ein interdisziplinäres Symposium.

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  • Augsburg

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Rhythmus, Körper, Narration: Wechselbeziehungen zwischen Literatur, Tanz und Musik

    Une « musique dansante » comme un « poème » : c’est en ces termes que Noverre expose dans ses Lettres sur la dance ses idées nouvelles sur la composition du ballet. Du texte à la corporéité, de la partition musicale à la diction, de la voix au mouvement, comment ces disciplines artistiques cohabitent-elles et s’entremêlent- elles dans les pratiques des artistes qui s’y engagent ? Si les cas de figure dans lesquels une danse puise son inspiration au sein d’une textualité (livret, poème , etc.) et s’appuie sur une composition musicale préalable sont désormais largement identifiés, d’autres rencontres artistiques paraissent encore peu documentées : comment, par exemple, des figures kinésiques ou chorégraphiques peuvent-elles susciter des formes musicales ou nourrir une narration littéraire ? Comment une harmonie mélodique peut-elle s’écrire ou se gestualiser ? Ces pratiques transversales et les analyses qu’elles suscitent ouvrent à de nouvelles perspectives.

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  • Kolloquium - Darstellung

    Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter

    Das Belvedere Research Center setzt seine Tagungsreihe zur digitalen Transformation der Kunstmuseen mit der vierten Veranstaltung zum Thema fort. Während der pandemiebedingten Lockdowns stellten digitale Formate nicht mehr bloß eine mögliche Erweiterung des Ausstellungsraums, sondern schlicht den einzigen Weg zur Öffentlichkeit dar. Während die Schwerpunktsetzung unserer Konferenz von 2021 der Prämisse einer krisenbedingten Rückbesinnung auf die eigenen Sammlungsobjekte nachging, soll es diesmal jenseits binärer Konzepte um Fragen wie Medienspezifizität, Hybridität und Mixed Reality gehen. In fünf Themenblöcken setzen sich die Beiträge der Online-Konferenz damit auseinander, wie das Digitale und das Analoge der Museumswelt produktiv, konzeptuell und ästhetisch miteinander verwoben werden können.

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  • Genf

    Beitragsaufruf - Religionswissenschaften

    Mystik, Sprache, Bild

    Die Visualisierung des Unsichtbaren

    2016 ging ein Studientag des Centre d’Etudes Médiévales (CEM) der Universität Genf der Frage nach, auf welche Weise sich die von der Musik inspirierten Sprache in der vormodernen Mystik dem per se Unsagbaren nähert. Die interdisziplinàre Tagung Mystik, Sprache, Bild. Die Visualisierung des Unsichtbaren (18./19.10. 2019) verschiebt die Perspektivevom Hör- zum Sichtbaren. Welchen Beitrag leistet die Analyse schriftliterarischer Berichte oder ikonographischer Bildzeugnisse für das Studium sprachlicher und bildlicher Repräsentationen des Göttlichen und der Begegnung mit diesem? Antworten auf diese und ähnliche Fragen sollen mit Rückgriff auf Fallbeispiele aus dem literarischen und ikonographischen Fundus des europäischen und nahöstlichen Mittelalters und der Frühen Neuzeit bis zum 17. Jahrhundert gesucht werden.

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  • Madrid | Alcalá de Henares | Pozuelo de Alarcón

    Beitragsaufruf - Neuere und Zeitgeschichte

    Myth and Audiovisual Creation

    V. Internationale Kongress der Mythokritik „Mythos und audiovisuelle Gestaltung”

    Der V. Internationale Kongress der Mythokritik „Mythos und audiovisuelle Gestaltung” ist eine Initiative des Forschungsprogramms Acis&Galatea, finanziert von der Autonomen Gemeinschaft Madrid und dem Europäischen Sozialfonds der EU. Der Kongress findet an vier Standorten mit den folgenden Themenschwerpunkten statt: „Germanische Mythen“ an der Universität Alcalá, „Klassische Mythen“ an der Universidad Autónoma, „Biblische Mythen“ an der Universidad Francisco de Vitoria und „Moderne Mythen“ an der Universidad Complutense. Beitragsvorschläge von interessierten Wissenschaftlernkönnen an einen der vier Standorte gesendet werden. Hierbei soll die Rolle des Kinos, der Fernsehserien und der Videospiele bei der Gestaltung und Adaption der antiken, mittelalterlichen und modernen Mythen in der heutigen Welt untersucht werden.

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  • Thematische Schule - Geistesgeschichte

    Scaling. What happens when we scale things up or down?

    Internationales Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie 2018

    The 2018 session will be devoted to the investigation of scale and scaling as operative concepts for the analysis of media. What happens when we scale? Does anything really change? Can scaling ever impact the inner blueprint of an object? Are there laws of scaling? Or does scaling resist any attempt at calculability, such that, to investigate it, we can only ever look at individual events of scaling? As a media practice, scaling is widely used. But, in contrast to the ubiquity of operations, scaling is hardly ever viewed on its own terms as a basic concept of media analysis. The Princeton-Weimar Summer School for Media Studies 2018 will attempt to map out approaches to scaling as a basic media-analytical tool.

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