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  • Toulouse

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Wien: Kunst- und Grenzwanderungen durch eine Weltstadt

    Parcourir Vienne, c’est se confronter aux arts à chaque coin de rue. Souhaitant mettre en regard les perspectives de la ville des arts et celle de la ville-monde, notre manifestation se propose comme un art-pentage de Vienne. Arpenter, c’est-à-dire explorer l’espace physique de la ville et son lien aux arts, mais aussi découvrir l’espace mythique que la création artistique y a construit.

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  • Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Beschreibungen von Kreolsprachen im 19. Jahrhundert: Ideologie, Soziologie und Intertextualität

    Inwiefern beeinflussen Sprachauffassungen von Kreolisten des 19. Jahrhunderts die Art und Weise wie sie Kreolsprachen beschreiben? Diese Frage versucht die aktuelle Ausgabe von Archipélies zu beantworten, die sich mit den Überzeugungen, Darstellungen und Ideologien befasst, die Beschreibungen von Kreolsprachen seit der Arbeit von Ducœurjoly im Jahr 1802 bis hin zu naturalistischen Darstellungen um die Jahrhundertwende prägen1. Die Beschreibungen der Kreolsprachen beschränken sich keineswegs auf einfache Nomenklaturen, sondern sie spiegeln unterschwellig einen ideologischen Hintergrund wider, den es zu hinterfragen gilt, um die schrittweise Entwicklung eines sprachwissenschaftlichen Diskurses über die Entstehung und die Verbreitung von Kreolsprachen besser zu verstehen. Als Sprachpraktiken, die aus kolonialen Situationen, erzwungenen Kontakten und historischen Brüchen hervorgegangen sind, kristallisiert in Kreolsprachen und ihren Beschreibungen eine Herausforderung an koloniales Denken, dessen Kohärenz und Anspruch auf Einheitlichkeit sie bedrohen.

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  • Lyon

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Irrfahrt, Obszönität, Erinnerung an das Judentum und Liebe zur Sprache im Werk von Edgar Hilsenrath

    À l'occasion du centenaire de la naissance d'Edgar Hilsenrath, le colloque se propose d’explorer, en français et en allemand, les multiples facettes de l’œuvre de ce romancier majeur de la seconde moitié du XXe siècle, relativement méconnu du public et encore peu étudié par les milieux académiques : sa contribution à l’histoire juive et à la compréhension de la géopolitique de l’Europe centrale, le romanesque si particulier de son écriture sans tabou, son rapport amoureux à la langue − pas seulement allemande.

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  • Metz

    Beitragsaufruf - Geographie

    Literaturen, geographische Räume und schicksalhafte Effekte von Grenzziehungen

    Alors que la frontière est dépeinte comme une limite nécessaire à toute société dans une logique d’organisation et d’administration, entre inclusion et exclusion, la question des déterminants d’une frontière (géographique) est posée. La mise en place ou même bien la postérité de frontières peut être considérée comme tenant à la fois de la contingence et de la nécessité. À l’image du mythe de Héro et Léandre, et de leur amour interdit, la littérature et les arts ont souvent fait de l’eau le marqueur d’une frontière « naturelle’ et ‘émotionnelle ». Dès lors, les éléments d’ordres naturels joueraient un rôle crucial sur la destinée des Hommes et des espaces.

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  • Beitragsaufruf - Darstellung

    Sisi und wir: Neue Mythen

    Die fiktive Figur der Sissi wurde in den letzten Jahren aus einer feministischen Perspektive neu betrachtet. Es scheint, dass diese neue Wertschätzung der Figur Sissi viel den Gender Studies und der Interpolation von Erzählungen und Fiktionen über andere Prinzessinnen wie „Lady Di“ verdankt. Ebenso wie Märchen neu interpretiert werden, werden auch Prinzessinnenfiguren neu betrachtet. Wir möchten daher diesen „Sissi-turn“ aus einer bewusst transversalen und interdisziplinären Perspektive untersuchen.

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  • Beitragsaufruf - Studien zur Wissenschaft

    Konservierung und Restaurierung bestickter Textilien von der Renaissance bis zum 19. Jahrhundert

    Technè, n°60, 2025-2

    Die Erforschung bestickter Textilien ist aus mehreren Gründen interessant: Sie kann sich auf die Stickerei selbst beziehen (Materialien, Techniken, Motive ...), auf den Stickgrund (Art, Zusammensetzung der Materialien, Webart ...) sowie auf die Verbindungen zwischen Stickerei und Stickgrund.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Europa

    Les gauches dans les minorités allemandes de l’Europe de l’Entre-deux-guerres (1918-1939)

    Die Linken in den deutschen Minderheiten im Europa der Zwischenkriegszeit

    Nous étudierons les gauches germanophones dans les différents pays d’Europe centrale et orientale où elles étaient présentes (Tchécoslovaquie, Pologne, Hongrie, Roumanie...), mais aussi en Europe occidentale (France, Danemark). Nous rechercherons leur positionnement par rapport à leurs États respectifs, aux pays germanophones, aux autres minorités nationales et aux gauches germanophones et non germanophones. Nous nous intéresserons notamment aux stratégies développées face au national-socialisme, à l’austrofascisme et aux divers régimes autoritaires européens.

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  • Wien

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter

    Das Belvedere Research Center freut sich, die sechste Ausgabe seiner Konferenzreihe über die digitale Transformation von Kunstmuseen ankündigen zu können. Während unserer Konferenz laden wir die Teilnehmer*innen ein, das Potenzial digitaler Technologien im Museumssektor zu erkunden, wobei der Schwerpunkt auf der Stärkung von Kunst- und Kultureinrichtungen als Knotenpunkte des Wissensaustauschs für die Zukunft liegt.

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  • Lyon

    Kolloquium - Darstellung

    Avant-gardes au prisme du genre dans l’espace germanophone de 1945 à nos jours

    Sociabilités, esthétiques, mémoires

    La manifestation se donne pour objectif d’étudier les influences des rapports et logiques de genre dans les pratiques, les productions et l’historiographie des avant-gardes artistiques, des arts expérimentaux, ainsi que de toutes formes d’art se revendiquant ou relevant des marges artistiques dans l’espace germanophone. La période étudiée s’étend de 1945 à nos jours, afin d’appliquer les analyses menées sur les avant-gardes dites historiques à la période postérieure à la Seconde Guerre mondiale, moins étudiée jusqu’ici. Les corpus analysés concerneront les champs de la littérature, du théâtre et de la performance, des arts plastiques, de la photographie et de la bande dessinée, de la musique et de l’architecture. Les langues du colloque sont le français, l’allemand et l’anglais.

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  • Heidelberg | Bochum

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Der Aggressor: Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Akteurs zwischen den Nationen - Promotionsstellen

    Am Historischen Seminar der Universität Heidelberg und an der Fakultät für Geschichtswissenschaften der Ruhr-Universität Bochum sind zum Winter 2023/24 fünf Doktorandenstellen (Teilzeit: 65%) im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts „Der Aggressor: Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Akteurs zwischen den Nationen“ zu besetzen. Das interdisziplinäre Projekt untersucht europaweit die identitätsstiftende Konstruktion von nationalen Feindbildern, die durch Aggressoren aus den Nachbarländern geprägt werden. Ausgehend von historischen Fallbeispielen soll die Wahrnehmung und Deutung von konkreten feindlichen Akteuren als Aggressoren vergleichend erforscht und systematisiert werden.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Die visionäre Zeichnung und ihr Wissen: Oriente

    Während der „Orient“ im 19. und 20. Jahrhundert zu einem zentralen Gegenstand der westlichen Vorstellungen und des westlichen Wissens wird, will der Workshop untersuchen, wie sich die visionäre Zeichnung dieses Themas annimmt. Die Herangehensweise an die visionäre Zeichnung für epistemologische und philosophische Transformationen in der Moderne zu öffnen, um zu verstehen, welche Rolle diese spielt. Ziel ist es, die Methoden der Kunstgeschichte durch eine Öffnung für die sich überschneidende Geschichte des künstlerischen, wissenschaftlichen und politischen Wissens zu erneuern, was - über die Definition einer visuellen Kultur hinaus - eine Auseinandersetzung mit ihren Konvergenzen und Divergenzen in Bezug auf Bilder und grafische Prozesse fördern soll. Der Workshop wird sich daher auf die Art und Weise konzentrieren, wie die visionäre Zeichnung des 19. und 20. Jahrhunderts an den Formen des visuellen Orientalismus teilnimmt oder sich von ihnen abgrenzt, die in der Kunstgeschichte bereits umfassend untersucht wurden.

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  • Wien

    Kolloquium - Epistemologie und Methoden

    Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter

    Das Belvedere Research Center setzt seine Tagungsreihe zur digitalen Transformation der Kunstmuseen mit der fünften Veranstaltung zum Thema fort. Während die Konferenz im Jahr 2022 binäre Konzepte wie analog/digital infrage stellte, setzt sich die Veranstaltung diesmal kritisch mit einem imaginierten Metaverse im kulturellen Feld auseinander. In vier Online-Themenblöcken und einem Workshop vor Ort thematisieren die jeweiligen Beiträge immersive Erfahrungen zwischen Virtualität und Realität, die Verlinkung von Kulturerbe-Daten, den Wertediskurs rund um das Metaverse und NFTs sowie die Selbstwahrnehmung und die soziale Rolle von Museen.

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  • Beitragsaufruf - Erziehung

    Mehrsprachigkeit und Sprachenpolitik in der Hochschulbildung und Forschung in Europa und darüber hinaus

    “Language education and multilingualism” Vol. 6 (2023)

    Der 6. Band der wissenschaftlichen, open-access Online-Zeitschrift von Langscape mit Peer-Review- Verfahren widmet sich dem Thema: Mehrsprachigkeit und Sprachenpolitik in der Hochschulbildung und Forschung in Europa und darüber hinaus.

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  • Toulouse

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Sprache(n) und Grenze(n) / Sprachgrenzen

    Übersetzen, Dialekt und Literatur, (literarische) Mehrsprachigkeit

    Die geplante Fachtagung visiert einen internationalen und interdisziplinären Austausch an. Deutsch- und französischsprachige Beiträge, die unterschiedliche Aspekte von Sprachgrenzen aus literaturwissenschaftlicher, linguistischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersuchen, sind willkommen.

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  • Freiburg

    Kolloquium - Europa

    Nach der Natur

    Aesthetics & Critique, V

    Seit Jahrhunderten malen Künstler „nach der Natur“. Was bleibt von diesem ästhetischen Projekt in einer Welt, in der sich die Natur als bereits vollständig „anthropisiert“ erweist? Was bleibt von der Natur übrig, wenn sie nicht länger als das „Große Außen” gelten kann? Angesichts des Klimanotstands wird eine andere Politik der Natur dringlich, sowie eine andere Ästhetik. Wie lässt sich Natur denken, die nicht mehr jenseits von uns liegt, sondern uns durchwirkt? Wie vermag Natur umgekehrt jedoch auch als etwas anerkannt werden, dass immer schon durch Rekursivität, kurzum: durch Technik, geprägt ist? Natur nach der Natur bedeutet vielleicht nichts anderes als das: Natur entdeckt sich selbst als jene zweite Natur, die sie immer schon war. Als eine Natur der Kunst. 

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  • Beitragsaufruf - Darstellung

    Max Liebermann und italien im Kontext der deutsch-italienischen künstlerischen Mobilität der 1860er bis 1930er Jahre

    Obwohl Liebermann die Niederlande als sein „Adoptivvaterland“ bezeichnete und oft dorthin reiste, spielte auch Italien eine wichtige Rolle für seine künstlerische Entwicklung. Zwischen 1878 und 1913 unternahm der Maler mindestens sechs Reisen dorthin, knüpfte Kontakte zu italienischen Kunstschaffenden und Kritikern und beteiligte sich an internationalen Kunstaustellungen. Außerdem fanden seine Werke Eingang in italienische Sammlungen. Diese wissenschaftliche Konferenz utersucht die deutsch-italienische künstlerische Mobilität der 1860er bis 1930er Jahre. Von der monografischen Liebermann-Ausstellung ausgehend, soll im Rahmen der Konferenz der Blick auf den deutsch-italienischen Kulturaustausch am Beispiel von Liebermann und anderen zeitgenössischen Persönlichkeiten gerichtet werden.

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  • Kolloquium - Darstellung

    Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter

    Das Belvedere Research Center setzt seine Tagungsreihe zur digitalen Transformation der Kunstmuseen mit der vierten Veranstaltung zum Thema fort. Während der pandemiebedingten Lockdowns stellten digitale Formate nicht mehr bloß eine mögliche Erweiterung des Ausstellungsraums, sondern schlicht den einzigen Weg zur Öffentlichkeit dar. Während die Schwerpunktsetzung unserer Konferenz von 2021 der Prämisse einer krisenbedingten Rückbesinnung auf die eigenen Sammlungsobjekte nachging, soll es diesmal jenseits binärer Konzepte um Fragen wie Medienspezifizität, Hybridität und Mixed Reality gehen. In fünf Themenblöcken setzen sich die Beiträge der Online-Konferenz damit auseinander, wie das Digitale und das Analoge der Museumswelt produktiv, konzeptuell und ästhetisch miteinander verwoben werden können.

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  • Bad Muskau

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Gärten und Politik : Gärten im Spannungsfeld von politischer Inanspruchnahme und gesellschaftlichen Herausforderungen

    Geschichte, Erfahrungen, Perspektiven. Deutsch-französische Fachtagung

    Le CEREG (EA 4223) de l’Université de Nanterre, l’équipe de recherche « Mondes allemands » (EA 1577) de l’Université Paris VIII Vincennes Saint-Denis, l’Ecole Nationale Supérieure d’Architecture de Versailles et la fondation Fürst-Pückler-Park Bad Muskau organisent, du 14 au 16 mai 2020 un colloque franco-allemand sur le thème « “Sortir de l’enclos” : jardins et politique(s). Histoires, expériences et perspectives franco-allemandes ». Il s'agira de s’interroger sur les liens qu’ont entretenus, depuis le XVIIe siècle, les jardins avec la politique en France et en Allemagne, mais aussi d’examiner de récentes initiatives où le jardin, compris comme processus vivant, se transforme en lieu d’expression de la démocratie et de la citoyenneté. L’histoire des deux pays, parfois adverse et souvent intimement mêlée, incite en effet à tendre des miroirs pour révéler des mouvements et aspirations profondes des deux sociétés, étudier les contrastes et transferts mutuels, et croiser les études de terrain dans ce domaine encore peu exploré qu’est l'art comparé des jardins.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Colloque Théodore Gouvy

    Anlässlich des zweihundertjährigen Geburtstags von Gouvy (1819) und dessen Aufnahme in die Liste der „Commémorations nationales“ 2019, dreizehn Jahre nach einem ersten internationalen Symposium, das von der Universität des Saarlandes und dem Institut Gouvy 2006 organisiert worden war (Schneider 2008) möchte die Tagung in Paris Forscher zu Beiträgen motivieren, die die zahlreichen Fragen, welche Gouvys Entwicklung weiterhin aufwirft, behandeln.

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  • Straßburg

    Kolloquium - Geschichte

    L’Alsace et le tournant de 1918

    Expulsions, migrations, mobilités

    Zwischen 1918 und den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts fanden im Elsass mehrfach Bevölkerungsbewegungen statt: Die einen waren erzwungen (Ausweisung von Deutschen nichtelsässischer Herkunft, bzw. von Elsässern, die als deutschfreundlich galten, nach 1918; Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Dritten Reich in den 1930er Jahren), andere erfolgten freiwillig (Zuzug französischer Beamter, Einwanderung von italienischen und polnischen Arbeitern). Diese Bewegungen warfen immer wieder die Frage von Zugehörigkeit und nationalem Selbstverständnis auf und trugen dazu bei, den Platz des Elsasses im geopolitischen Raum Zentraleuropas neu zu definieren.

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