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  • Namur

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Mobilität und Austausch zwischen Rhein und Maas (9.-15. Jh.)

    Vom Regnum Lotharii bis zum Auftreten der ersten frühneuzeitlichen Staatsgrenzen war die Region zwischen Rhein und Maas eine Berührungszone zwischen zwei großen Sprach- und Kulturräumen. Politische Spannungen, künstlerische Strömungen und spirituelle Reformbewegungen haben dieses weitläufige Gebiet von Utrecht bis Basel, von Cambrai bis Köln und Straßburg fortlaufend geprägt. Nach einer ersten Tagung, die im April 2022 an der Universität Trier stattfand, hat sich dieses zweite interdisziplinäre Treffen zum Ziel gesetzt, Nachwuchswissenschaftler/innen (Promovierende und Postdocs), die sich mit diesem Gebiet auseinandersetzen, zum Thema Mobilität und Austausch zusammenzubringen.

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  • Berlin

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Der Abzug der Alliierten aus Berlin

    Bedingungen – Ablauf – Folgen

    En 2024 on commémorera le trentième anniversaire du départ des « Alliés » de Berlin. 49 ans durant leur présence aura marqué la ville dans son histoire, sa structure urbaine et tous les secteurs d’activité. La ville a été le lieu d’échanges multidirectionnels entre les diverses « communautés » alliées et berlinoises. La chute du Mur marque le début de la sortie de la Guerre froide en Europe. Après un bilan sur la présence des quatre occupants / alliés à Berlin, ce colloque analysera les conditions et la mise en œuvre du départ des militaires alliés ainsi que ses répercussions sur la ville de Berlin dans des perspectives multiples : qu’il s’agisse de l’arrivée de la Bundeswehr d’un point de vue militaire, ou bien de l’impact sur le paysage urbain, sur les évolutions démographiques, sociales, culturelles, ou économiques. Enfin, on s’interrogera sur les traces et la mémoire de la présence militaire alliée à Berlin depuis 1994.

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  • Belval

    Kolloquium - Mittelalter

    Kirchliche und weltliche Herrschaft in Grenzräumen zwischen dem mittelalterlichen Frankreich und dem Reich

    Burgund, Champagne, Lotharingien (10. – 13. Jahrhundert)

    Die Tagung, das vom 28. bis 30. September 2023 an der Universität Luxemburg stattfinden wird, vergleicht Dynamiken und Interaktionen weltlicher und kirchlicher Herrschaft in Burgund, der Champagne und Lotharingien vom 10. bis zum 13. Jahrhundert, während der sogenannten gregorianischen Reformperiode. Sie verfolgt damit auch das Ziel, die Bedeutung der Grenze zwischen dem Königreich Frankreich und dem Reich als potentielles Hemmnis für die Formierung überregionaler Netzwerke und die Reichweite religiöser und gesellschaftlicher Wandlungsprozesse genauer zu fassen.

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  • Heidelberg | Bochum

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Der Aggressor: Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Akteurs zwischen den Nationen - Promotionsstellen

    Am Historischen Seminar der Universität Heidelberg und an der Fakultät für Geschichtswissenschaften der Ruhr-Universität Bochum sind zum Winter 2023/24 fünf Doktorandenstellen (Teilzeit: 65%) im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts „Der Aggressor: Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Akteurs zwischen den Nationen“ zu besetzen. Das interdisziplinäre Projekt untersucht europaweit die identitätsstiftende Konstruktion von nationalen Feindbildern, die durch Aggressoren aus den Nachbarländern geprägt werden. Ausgehend von historischen Fallbeispielen soll die Wahrnehmung und Deutung von konkreten feindlichen Akteuren als Aggressoren vergleichend erforscht und systematisiert werden.

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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Interdisziplinäres Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Interdisziplinäres Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, die auf drei Jahre befristete Stelle einer*eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin*Mitarbeiters (m-w-d) in Vollzeit zu besetzen.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Gesellschaftliche Transformationen. Neue Qualitäten durch gesellschaftliche Interaktionen

    In Transformationsprozessen verdichten sich sowohl Phänomene als auch Wahrnehmungen von gesellschaftlichem Wandel. Strukturen, Ordnungen und Erfahrungen ändern sich in solchen Phasen ebenso wie die Selbstdeutungen der Gesellschaft. In Transformationsprozessen löst sich ein vormals stabiler(er) Systemzustand auf und mit und in Übergangsphasen konfiguriert sich das System neu.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Die visionäre Zeichnung und ihr Wissen: Künstlerdiagramme

    Wenn es eine grafische Linie gibt, die den Wunsch nach einer Visualisierung des Unsichtbaren in sich trägt, dann ist es das Diagramm. Dieser Workshop will untersuchen, wie Künstler im 19. und 20. Jahrhundert mit Diagrammen gearbeitet haben. Durch die Verwendung von Fallstudien soll die Untersuchung von Diagrammen bereits identifizierter Künstler und Schriftsteller erneuert und neue künstlerische Korpora aufgedeckt werden, um ihre Funktionsweise als Bild und Denkprozess sowie ihre Beziehung zu den wissenschaftlichen Visualisierungsmethoden ihrer Zeit zu begreifen.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Sinneserfahrungen im Ersten Weltkrieg

    Kriegserfahrungen sind Körpererfahrungen. Jedoch sind diese oft schwierig zu erfassen. Um diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen, werden in der kommenden Tagung die Sinne in den Mittelpunkt gestellt. Definiert werden sie im Wörterbuch Le Littré als „Funktionsweise, die den Menschen und die Tiere mit den Objekten der Außenwelt verbindet, dank der Eindrücke, die diese Objekte auf ihn machen“. Von der Académie Française werden sie beschrieben als „Fähigkeit des Menschen und der Tiere, Eindrücke wahrzunehmen, die durch äußere Objekte hervorgerufen werden“. Während des Ersten Weltkrieges, wurden Sinne nicht nur neu erfahren, sondern führten zur Überschreitung von extremen Toleranzgrenzen. Diese Tagung hat das Ziel, die Entwicklung der Sinnesgeschichte des Ersten Weltkrieges zu fördern. Zu diesem Zwecke werden die Forschungsergebnisse von jungen Forschern und jungen Forscherinnen zusammengeführt, um einen neuen Blick auf die Kriegserfahrung zu werfen.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Kunst als Philosophie?

    Die Rezeption der klassischen deutschen Philosophie von Künstlern, vom 19. Jahrhundert bis heute

    Während die Rezeption der klassischen deutschen Philosophie durch französische Philosophen Gegenstand einer Reihe von Studien gewesen ist, insbesondere dank der Ausweitung der Studien über den Kulturtransfer, hat sich die Forschung noch wenig mit der Frage ihrer Kenntnis und ihrer Verwendung durch Künstler befasst. Die Tagung soll einen interdisziplinären Dialog über die Rolle der Entdeckung der deutschen idealistischen und romantischen Philosophien bei europäischen und amerikanischen Künstlern (visuelle, darstellende und performative Kunst) vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur zeitgenössischen Kunst ermöglichen.

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  • Lyon

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Zu fragen der materialität in schlichten künstlerbüchern

    Le livre, dans toutes ses variations et ses transformations, occupe une place centrale dans presque toutes les cultures : par quels chemins peut-il rejoindre aujourd’hui les expériences de l’art ? Nous proposons un défi : penser la matérialité du livre dans un livre ordinaire comme un champ expérimental de l’art. C’est une invitation à repenser la conception de l’œuvre d’art total sous le régime matériel de sobriété, de soustraction et d’écologie.

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  • Angers

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Vergessene und Unsichtbare

    Die verborgene Seite von Menschen, Ereignissen und Objekten im deutsch-französischen Kontext

    Eine erste Tagung zum Thema „Vergessene und Unsichtbare im deutsch-französischen Kontext“ fand im Juni 2022 in Angers (Frankreich) statt, mit dem Ziel, die Erinnerung an Personen, Geschehnisse und Werke des 19. und 20. Jahrhunderts wachzurufen, die in der Geschichtsschreibung unberücksichtigt geblieben, vergessen, absichtsvoll oder unabsichtlich verborgen geblieben sind. Diese zweite Tagung legt den Akzent auf einen anderen Aspekt: Es geht diesmal darum, bisher unbeachtete Facetten und Aspekte von bekannten Personen, Tatsachen oder Werken aufzudecken, aufzuspüren oder zu enthüllen, weiterhin in einem deutsch-französischen Kontext (im weiten Sinne), aber unabhängig von einer bestimmten Epoche.  In diesem Rahmen ist es auch durchaus möglich, eine neue Herangehensweise an eine vermeintlich erschöpfend bearbeitete Thematik vorzuschlagen.

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  • Toulouse

    Fachtagung - Sprachwissenschaften

    Frontières linguistiques - langue(s) et frontière(s)

    L’art de la traduction, dialecte et littérature, plurilinguisme littéraire

    Ces deux journées d’études doctorales porteront sur l’interaction des notions de langue(s) et de frontière(s). Compte tenu de l’ampleur et la complexité du sujet, elles s’articuleront autour de trois axes thématiques : mouvements et pérégrinations linguistiques à travers les frontières, pratique de la traduction d’hier à aujourd’hui, débats et discours théoriques sur les transferts linguistiques vs. les transferts linguistiques dans les débats et les discours théoriques.

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  • Freiburg

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Perspektiven des Realismus

    Ästhetik & Kritik VI

    Back to the Real! Ob in der Kunst oder in der Philosophie, in den letzten Jahren hat es einen regelrechten Run auf das Reale gegeben, unter Begriffen wie spekulativer Realismus, Neomaterialismus, Dokumentalität, Ökorealismus, spekulative Poetik oder objektorientierte Ästhetik. Erst allmählich wird deutlich, dass das, was diese Ansätze jeweils unter Realismus verstehen, mitunter weit auseinander liegt. Der Workshop setzt sich mit verschiedenen epistemischen und künstlerischen Strategien auseinander, um das sich stets zu entziehen drohende Reale zu erfassen, und fragt nach den Gründen für dieses neu entflammte Begehren nach der „Sache selbst“. Wenn es sich erweisen sollte, dass sich diese Spielarten von Realismus einzig und allein darin einig sind, dass die menschliche Perspektive zu dezentrieren gilt, läge dann möglicherweise in der Perspektivität der Schlüssel zu einem neuen Verständnis von Wirklichkeit?

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  • Paris

    Seminar - Mittelalter

    Quo Vadis. Wissensräume (digital) ergründen

    Das Online-Seminar Quo vadis öffnet einen deutsch-französischen Diskussionsraum für Doktoranden und Doktorandinnen wie für fortgeschrittene Masterstudierende, deren Projekte in der mittelalterlichen Geschichte angesiedelt sind und/oder die Methoden der Digital Humanities als analytische Zugänge nutzen. Auf Grundlage einer ausgewählten wissenschaftlichen Publikation soll die im Projekt angewandte Methode oder verfolgte Theorie vorgestellt werden, um damit einhergehende Probleme im konkreten Arbeiten gemeinsam zu diskutieren und Lösungen zu finden. Ziel ist es, junge Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen miteinander in Kontakt zu bringen: sie stellen ihre Projekte sowie einen Schlüsseltext für ihre Untersuchung vor. 

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  • Wien

    Beitragsaufruf - Europa

    Städte im Umbruch

    Ein Rückblick auf historische Diskurse, Planungsentscheide und Erhaltungsstrategien

    Diese in Zusammenarbeit mit der Universität Bamberg (KDWT) und dem Forschungsverbund UrbanMetaMapping durchgeführte interdisziplinäre Tagung fragt: Welche gesellschaftlichen, planerischen und denkmalpflegerischen Phänomene begleiteten historische Transformationsprozesse von Städten und vor allem: (wie) wirkten sie zusammen? Welche Erkenntnisse lassen sich aus der Beobachtung historischer Prozesse ziehen und was lässt sich daraus für aktuelle Entwicklungen ableiten? Im Zentrum des Interesses stehen historische Bewertungs-, Selektions- und Planungsprozesse im Bestand und die Diskurse unterschiedlicher Akteur:innen – Personen, Institutionen oder Organisationen – die diese Prozesse begleiteten. Gefragt wird auch nach den Auswirkungen von Planungs- und Erhaltungsentscheidungen nicht nur auf das bauliche, sondern auch auf das soziale Gefüge der Stadt.

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  • Beitragsaufruf - Soziologie

    Die Kartografierung des Anderen

    Im westlichen Raum ist die Kartierung des Anderen an sich kein präskriptiver Begriff für die Zuweisung fester Identitäten. Es geht vielmehr darum, die Verbindung zwischen diesen intersektionalen Identitäten des Anderen und den Besonderheiten der verschiedenen westlichen Raumformationen zu hinterfragen. Mit anderen Worten sind wir dazu aufgefordert, die Art und Weise zu überdenken, wie der Andere sich selbst autonom in den dominanten und marginalen Räumen der „normativen Ordnung“ der hegemonialen Gesellschaften definiert, und wie er sich in sie einfügt, um sie sich zu eigen zu machen - und dabei die bestehenden Unterdrückungssysteme in Frage stellt.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Europa

    Judith Schalansky et le livre, mémoire du monde

    Als studierte Kunsthistorikerin und Buchgestalterin schafft Judith Schalansky (1980 in Greifswald geboren) Buchobjekte, die die Buchgeschichte reflektieren und von Monika Schmitz-Emans der sogenannten Buchliteratur zugeordnet werden. Für ihre Bücher hat sie schon zahlreiche renommierte Preise in Deutschland und im Ausland bekommen, kürzlich den Wortmeldungen-Literaturpreis für kritische Kurztexte. Diese Tagung über ihr Werk, die erste in Frankreich, setzt sich zum Ziel, die verschiedenen Fragen, die ihr Schaffen aufwirft, ausgehend vom Buch als „physisches Objekt“ zu erkunden.

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  • Paris

    Fachtagung - Politikwissenschaften

    Paris als Standort der deutschen Diplomatie seit 1868

    Évolution du rôle et de la fonction du service diplomatique au XXe siècle

    Cette journée d’étude explore le potentiel et les défis d’une étude approfondie des activités diplomatiques sur le « site de Paris » et de ses spécificités. Deux approches seront privilégiées : une approche biographique, axée sur les ambassadeurs et les diplomates, qui doit permettre de saisir l’importance de Paris en tant que lieu de la diplomatie allemande, notamment pour les carrières diplomatiques, les expériences professionnelles et la construction de leurs réseaux. Parallèlement, une approche systématique s’interroge sur le rapport de forces institutionnel au sein duquel les ambassadeurs agissaient.

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  • Aubervilliers

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Transnationale Gemeinschaften und neue Soziabilitäten

    Esperanto Paradigme III

    L’atelier a pour but de mettre en perspective les expériences innovantes de constitution de réseaux informels, de pratiques de mobilité et d’échanges internationaux avec celle très précoce des espérantistes. Dans cet esprit, les propositions analysant d’autres organisations, sociétés et réseaux sont vivement encouragées. 

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  • Bern

    Kolloquium - Vorgeschichte und Antike

    Die provinzialrömische Gesellschaft im Fokus

    Formen des Zusammenlebens und der Abgrenzung in den Westprovinzen Roms

    L’Association pour l’archéologie romaine en Suisse (ARS) organise un colloque intitulé « La société provinciale romaine en question - Formes de coexistence et de distinction dans les provinces occidentales de Rome ». Sur ce thème longtemps réservé aux historiens et aux épigraphistes, l’archéologie pose un regard nouveau : quels indices matériels permettent l’identification de l’ordre social, tant à l’échelle du territoire, du site, que de l’individu ? C’est à ces questionnements essentiels que cette rencontre scientifique propose de répondre - ou du moins d’apporter quelques pistes de réflexion. 25 chercheuses et chercheurs originaires de Suisse, d’Allemagne, d’Autriche, de France, d’Espagne, du Royaume-Uni et des États-Unis sont attendus pour ces deux journées qui s’annoncent fructueuses.

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