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„Quo Vadis“. Forum für eine deutsch-französischsprachige Wissengeschichte in der Mediävistik
Quo vadis ist ein deutsch- und französischsprachiges Forum, das seit 2021 einen Diskussionsraum für Studierende, Forschende und am Mittelalter Interessierte mit eigenen Forschungserfahrungen aller Qualifikationsstufen aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Österreich und der Schweiz bietet. In diesem Online-Arbeitsraum werden interdisziplinäre Ansätze mediävistischer Forschungsprojekte vorgestellt und diskutiert. Dadurch können sich neue Forschungsperspektiven oder auch unerwartete Ergebnisse ergeben. Wir richten uns an ein breites Publikum mit unterschiedlichen Interessen an den vielfältigen Themenbereichen der Mediävistik. Unser Ziel ist es, abseits gewohnter Formate offen miteinander in Kontakt zu treten.
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Augsburg
Europäische Kommunikationskulturen Summer School
La première Europäische Kommunikationskulturen Summer School offre aux étudiants en master et aux doctorants l’opportunité de découvrir et d’explorer l’évolution des pratiques épistolaires et communicatives de la Première Modernité à l’époque contemporaine. À travers une approche comparative et interdisciplinaire, des intervenants spécialistes de cette thématique dans le domaine des sciences humaines retraceront le parcours qui conduit de l’écriture épistolaire de l’Ancien Régime aux formes actuelles de communication numérique. Cette perspective permettra d’interroger l’évolution des pratiques communicatives au fil des siècles, en mettant en lumière analogies et différences dans les stratégies narratives de self-fashioning et de diffusion culturelle.
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Paris
Oraturen / Kreaturen: Tiernarrative und Performanzen des Dekolonialen
Im 19. und 20. Jahrhundert wurden zahlreiche Erzählungen aus mündlichen Traditionen von kolonialen Akteuren gesammelt und in die europäischen literarischen und wissenschaftlichen Systeme integriert. Häufig als Zeugnisse eines zu "rettenden" verschwindenden Kulturerbes präsentiert, zirkulierten diese "Oraturen" (Ngũgĩ wa Thiong’o, 1986) in unterschiedlichen editorischen Formaten (Märchensammlungen, Fabeln, Sprichwörter), wobei ihre performative Dimension verloren ging und ihre ursprünglichen sozialen Kontexte ausgelöscht wurden. Diese Extraktion trug dazu bei, die Vermittlungsprozesse (Übersetzung, Auswahl, Umschreibung, Illustration) sowie die Netzwerke der beteiligten Akteurinnen und Akteure unsichtbar zu machen.Die Tagung Oraturen/Kreaturen möchte diese Prozesse am Beispiel eines konkreten Untersuchungsfeld hinterfragen: Oraturen mit Tierfiguren als Protagonisten.
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Paris
Thematische Schule - Mittelalter
Relektüren, (Re)Emergenzen, Appropriationen: Was tun mit der Kunst der Vergangenheit?
Dieser Dialog zwischen verschiedenen Epochen, der sowohl im Zentrum des künstlerischen Schaffens als auch der Erzählung der Disziplin Kunstgeschichte steht, wird Thema der École de Printemps 2026 sein. Die Vorschläge für Vorträge können Fallstudien präsentieren, in denen ein Werk oder eine Werkgruppe frühere Bilder, Objekte oder Denkmäler zitiert, wiederholt, übernimmt oder neu adaptiert. In den Vorträgen können außerdem historiografische Neuinterpretationen analysiert werden, indem sie diese als transhistorische Interventionen und Wiederaneignungen betrachten – sei es in textueller, visueller oder musealer Form.
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Wien
Kolloquium - Studien zur Wissenschaft
Das Kunstmuseum im Digitalen Zeitalter (2026)
In ihrer mittlerweile achten Auflage nimmt die internationale Online-Konferenz die komplexen Wechselwirkungen von Wahrheit, Fake und Wissenshoheit im Kontext digitaler Transformationsprozesse in den Blick. Angesichts wachsender Desinformation, KI-generierter Inhalte und algorithmischer Verzerrungen stehen Museen vor der Herausforderung, ihre Rolle als vertrauenswürdige Orte der Wissensvermittlung neu zu denken. Gleichzeitig eröffnen digitale Technologien neue Wege der Partizipation, der Kontextualisierung und der Übersetzung. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Museen digitale Verantwortung übernehmen und aktiv zur Stärkung einer offenen, reflektierten Informationskultur beitragen können.
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Paris
Beitragsaufruf - Epistemologie und Methoden
Gegenkartografien und Paradigmenwechsel
Notre intention est de tracer les contours des dynamiques cartographiques alternatives telles qu’elles se manifestent aujourd’hui et de comprendre ce qu’elles révèlent des enjeux de la cartographie à l’aune des défis contemporains. Nous croiserons donc les épistémologies et les différentes manières de faire.
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Augsburg
Der Zeitgeist bei Spielzeug und Spielen
The overarching theme for the 10th ITRA World Conference is The Zeitgeist in Toys & Games is designed to decipher and understand the many ways toys and games have shaped and reflected who we are, and have changed throughout history. Looking at the past, present, and future of playthings, the question is not so much what the zeitgeist in toys and games should be – but rather how and what they contribute to the multiple and potentially conflicting constellations of ideas, values and norms that come to characterize particular epochs.
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Poitiers
Beitragsaufruf - Politikwissenschaften
Prinzipien, Praktiken und Herausforderungen in einer globalisierten Welt
Diese Tagung soll die Demokratie an der Universität als Prinzip, Wert und Praxis in Frankreich und international untersuchen. Sie gliedert sich in zwei Teile – einen nationalen und einen vergleichenden – sowie in zwei thematische Achsen: einerseits die Ausübung der Demokratie in institutionellen Strukturen (Governance, Wahlen, erweiterter Zugang, Reformen), andererseits nicht-institutionelle Formen (studentische Mobilisierungen, partizipative Demokratie, akademische Freiheiten). Ziel ist es, Herausforderungen, Akteure und demokratische Dynamiken im Kontext einer globalisierten Universität zu analysieren.
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Paris
Ein „totaler“ Ansatz für den Dritten Mithridatischen Krieg (73-63 v. Chr.)
Dieses Symposium bietet eine Aufarbeitung des Dritten Mithridates-Krieges (73-63 v. Chr.), um die kriegerischen, politischen, kulturellen und sozialen Realitäten in ihrem systemischen Aspekt zu rekonstruieren.
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Paris
Kolloquium - Vorgeschichte und Antike
Nec ut interpres sed ut... philosophus
Warum neue Ausgaben und neue Kommentare von Ciceros philosophischen Werken?
Par le colloque international « Nec ut interpres sed ut… philosophus : pourquoi éditer et commenter encore les textes philosophiques cicéroniens ? », nous nous fixions un objectif novateur dans l’univers philologique au sens large du terme : offrir un point de rencontre de différents horizons méthodologiques avec une approche kaléidoscopique du Corpus Leidense (De natura deorum, De divinatione, De fato, Timaeus, De legibus, Topica, Paradoxa Stoicorum, Lucullus), des Academici libri, des Tusculanae Disputationes, du De finibus bonorum et malorum et du De officiis.
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Seminar - Epistemologie und Methoden
40. Jubiläum des Seminars
Das transnationale Forschungsseminar besteht aus Vorträgen internationaler Gäste, die sich der Analyse von Kulturtransfers zwischen unterschiedlichen Regionen der Welt widmen. Den roten Faden der verschiedenen Sitzungen bildet die Frage nach den Vektoren, die die unterschiedlichen Verschiebungen intellektueller Inhalte in Raum und Zeit erklären und fördern, sowie nach den Resemantisierungen, die notwendigerweise mit diesen Verschiebungen einhergehen. Die behandelten Themen sind bewusst vielfältig, um Kontakte zwischen den Disziplinen und methodische Diskussionen zu begünstigen. Ein verbindendes Thema bilden die Geschichte und die Erkenntnistheorie der Humanwissenschaften mit einem Schwerpunkt auf Fragen der Verräumlichung in historiographischen Konstruktionen.
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Quo Vadis. Wissensräume (digital) ergründen
Das Online-Seminar Quo vadis öffnet einen deutsch-französischen Diskussionsraum für Doktoranden und Doktorandinnen wie für fortgeschrittene Masterstudierende, deren Projekte in der mittelalterlichen Geschichte angesiedelt sind und/oder die Methoden der Digital Humanities als analytische Zugänge nutzen. Auf Grundlage einer ausgewählten wissenschaftlichen Publikation soll die im Projekt angewandte Methode oder verfolgte Theorie vorgestellt werden, um damit einhergehende Probleme im konkreten Arbeiten gemeinsam zu diskutieren und Lösungen zu finden. Ziel ist es, junge Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen miteinander in Kontakt zu bringen: sie stellen ihre Projekte sowie einen Schlüsseltext für ihre Untersuchung vor.
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Beitragsaufruf - Studien zur Wissenschaft
Konservierung und Restaurierung bestickter Textilien von der Renaissance bis zum 19. Jahrhundert
Technè, n°60, 2025-2
Die Erforschung bestickter Textilien ist aus mehreren Gründen interessant: Sie kann sich auf die Stickerei selbst beziehen (Materialien, Techniken, Motive ...), auf den Stickgrund (Art, Zusammensetzung der Materialien, Webart ...) sowie auf die Verbindungen zwischen Stickerei und Stickgrund.
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Paris
« Quo Vadis ». La fabrique des savoirs à l’ère numérique
Quo Vadis. Wissensräume (digital) ergründen
Das Online-Seminar Quo vadis öffnet einen deutsch-französischen Diskussionsraum für Doktoranden und Doktorandinnen wie für fortgeschrittene Masterstudierende, deren Projekte in der mittelalterlichen Geschichte angesiedelt sind und/oder die Methoden der Digital Humanities als analytische Zugänge nutzen. Auf Grundlage einer ausgewählten wissenschaftlichen Publikation soll die im Projekt angewandte Methode oder verfolgte Theorie vorgestellt werden, um damit einhergehende Probleme im konkreten Arbeiten gemeinsam zu diskutieren und Lösungen zu finden. Ziel ist es, junge Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen miteinander in Kontakt zu bringen: sie stellen ihre Projekte sowie einen Schlüsseltext für ihre Untersuchung vor.
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Paris
Séminaire franco-allemand sur l'histoire de l'époque moderne (2023-2024)
Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit dem Institut Franco-Allemand (IFRA, Frankfurt am Main) und dem Centre de Recherches en Histoire Européenne Comparée (CRHEC) monatlich zum Séminaire franco-allemand sur l'histoire de l'époque moderne ein. In diesem Jahr steht das Seminar unter dem gemeinsamen Thema “Komplexität”.
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Cagliari
Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften
“Imago Mundi”. Ein Überblick über Metaphern: Kreativität, Phraseologie und Diskurs
The guiding question of the conference will therefore be to try to specify the linguistic and conceptual functioning of the metaphor. More generally, the conference will welcome any contribution aimed at bringing out the relationships between metaphor and the three concepts in question: creativity, lexicalization and discourse. The analysis of metaphor can proceed from both a diachronic and synchronic perspective and address different types of corpora and texts. The conference will pay particular attention to the analysis of different types of discourse, in particular scientific, technological, media, tourism, advertising, political, legal, philosophical, historical, literary, artistic and educational/didactic discourse.
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Paris
Séminaire franco-allemand sur l'histoire de l'époque moderne (2023-2024)
Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit dem Institut Franco-Allemand (IFRA, Frankfurt am Main) und dem Centre de Recherches en Histoire Européenne Comparée (CRHEC) monatlich zum Séminaire franco-allemand sur l'histoire de l'époque moderne ein. In diesem Jahr steht das Seminar unter dem gemeinsamen Thema “Komplexität”.
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Paris
« Quo Vadis ». La fabrique des savoirs à l’ère numérique
Quo Vadis. Wissensräume (digital) ergründen
Quo vadis ouvre un espace de discussion franco-allemand pour les doctorantes et doctorants et les étudiants de master dont les projets s’inscrivent en histoire médiévale et/ou utilisent les méthodes des humanités numériques comme approches analytiques. Sur la base d’une publication scientifique sélectionnée, la méthode utilisée ou la théorie suivie dans le projet doit être présentée afin de discuter ensemble des problèmes qui découlent de son utilisation dans le cadre d’un travail scientifique, dans l’objectif de trouver des solutions à ceux-ci. L’objectif est de mettre en contact les jeunes chercheurs et chercheuses : les chercheurs présentent leurs projets ainsi qu’un article scientifique de la littérature, essentiel à leur recherche.
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Heidelberg | Bochum
Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte
Der Aggressor: Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Akteurs zwischen den Nationen - Promotionsstellen
Am Historischen Seminar der Universität Heidelberg und an der Fakultät für Geschichtswissenschaften der Ruhr-Universität Bochum sind zum Winter 2023/24 fünf Doktorandenstellen (Teilzeit: 65%) im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts „Der Aggressor: Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Akteurs zwischen den Nationen“ zu besetzen. Das interdisziplinäre Projekt untersucht europaweit die identitätsstiftende Konstruktion von nationalen Feindbildern, die durch Aggressoren aus den Nachbarländern geprägt werden. Ausgehend von historischen Fallbeispielen soll die Wahrnehmung und Deutung von konkreten feindlichen Akteuren als Aggressoren vergleichend erforscht und systematisiert werden.
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Straßburg
Die visionäre Zeichnung und ihr Wissen: Künstlerdiagramme
Wenn es eine grafische Linie gibt, die den Wunsch nach einer Visualisierung des Unsichtbaren in sich trägt, dann ist es das Diagramm. Dieser Workshop will untersuchen, wie Künstler im 19. und 20. Jahrhundert mit Diagrammen gearbeitet haben. Durch die Verwendung von Fallstudien soll die Untersuchung von Diagrammen bereits identifizierter Künstler und Schriftsteller erneuert und neue künstlerische Korpora aufgedeckt werden, um ihre Funktionsweise als Bild und Denkprozess sowie ihre Beziehung zu den wissenschaftlichen Visualisierungsmethoden ihrer Zeit zu begreifen.
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