Startseite



  • Toulouse

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Sprache(n) und Grenze(n) / Sprachgrenzen

    Übersetzen, Dialekt und Literatur, (literarische) Mehrsprachigkeit

    Die geplante Fachtagung visiert einen internationalen und interdisziplinären Austausch an. Deutsch- und französischsprachige Beiträge, die unterschiedliche Aspekte von Sprachgrenzen aus literaturwissenschaftlicher, linguistischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersuchen, sind willkommen.

    Beitrag lesen

  • Freiburg

    Beitragsaufruf - Europa

    Europäische Kulturbeziehungen im Weimarer Dreieck

    Konstellationen – Meilensteine – Zäsuren – Perspektiven

    Die dritte  unter dem Rahmenthema „Europäische Kulturbeziehungen im Weimarer Dreieck“ stattfindende Tagung richtet den Fokus auf kulturelle, historische und politische Konstellationen, die den Kulturtransfer zwischen Frankreich, Polen und Deutschland ermöglichen und fördern. Die kulturwissenschaftliche und interdisziplinäre Ausrichtung der Tagung gründet auf der Tatsache, dass sich seit der Gründung des Weimarer Dreiecks im Jahr 1991 neben dem zivilgesellschaftlichen Engagement vor allem Kultur und Wissenschaft als tragende Säulen der trilateralen Zusammenarbeit erwiesen haben.

    Beitrag lesen

  • Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Sprache(n) und Grenze(n)/Sprachgrenzen

    Übersetzen, Dialekt und Literatur, (literarische) Mehrsprachigkeit

    Die geplante Fachtagung visiert einen internationalen und interdisziplinären Austausch an. Deutsch- und französischsprachige Beiträge, die unterschiedliche Aspekte von Sprachgrenzen aus literaturwissenschaftlicher, linguistischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive untersuchen, sind willkommen. Die Auseinandersetzung mit aktuellen soziopolitischen und sozioökonomischen Krisen und Debatten, insofern sie über Sprache und Literatur ausverhandelt werden, ist ebenso erwünscht wie eine Nutzbarmachung der grundlegend historischen Ausrichtung von Sprach-, Kultur- und Literaturwissenschaft, um das aktuell brisante Verhältnis von Sprache(n) und Grenze(n) im Hinblick auf Phänomene aus früheren Epochen zu perspektivieren.

    Beitrag lesen

  • Freiburg

    Kolloquium - Europa

    Nach der Natur

    Aesthetics & Critique, V

    Seit Jahrhunderten malen Künstler „nach der Natur“. Was bleibt von diesem ästhetischen Projekt in einer Welt, in der sich die Natur als bereits vollständig „anthropisiert“ erweist? Was bleibt von der Natur übrig, wenn sie nicht länger als das „Große Außen” gelten kann? Angesichts des Klimanotstands wird eine andere Politik der Natur dringlich, sowie eine andere Ästhetik. Wie lässt sich Natur denken, die nicht mehr jenseits von uns liegt, sondern uns durchwirkt? Wie vermag Natur umgekehrt jedoch auch als etwas anerkannt werden, dass immer schon durch Rekursivität, kurzum: durch Technik, geprägt ist? Natur nach der Natur bedeutet vielleicht nichts anderes als das: Natur entdeckt sich selbst als jene zweite Natur, die sie immer schon war. Als eine Natur der Kunst. 

    Beitrag lesen

  • Nantes

    Fachtagung - Europa

    Was von der DDR übrigbleibt: eine Bibliothek ostdeutscher Provenienz in Nantes

    Jusqu’en juin 2021, la bibliothèque de Lettres de Nantes Université possédait dans l’un de ses magasins environ 850 ouvrages non répertoriés, liés par leur origine est-allemande. Cet ensemble n’avait encore jamais fait l’objet d’aucune attention. Afin de marquer l’entrée de ce fonds dans les collections de la bibliothèque universitaire de lettres grâce au catalogage des ouvrages, nous souhaitons en proposer une première exploration scientifique lors d’une journée d’études. L’objectif est à la fois de faire revivre le contexte dans lequel ce fonds a été constitué, d’éclairer les thématiques pertinentes pour ce corpus et de présenter certains ouvrages-clé de façon plus approfondie.

    Beitrag lesen

  • Paris

    Seminar - Europa

    Séminaire franco-allemand sur l’histoire de l’époque moderne

    Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit dem Institut Franco-Allemand (IFRA, Francfort) monatlich zum „Séminaire franco-allemand sur l’histoire de l’époque moderne“ ein, in dem aktuelle Forschungsprojekte vornehmlich zur deutschen und französischen Geschichte diskutiert werden. Geleitet wird das Seminar von Thomas Maissen (DHIP) und Falk Bretschneider (EHESS/IFRA).

    Beitrag lesen

  • Paris | Aubervilliers

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Helmuth Plessner und das französische Denken

    Dieser internationale Workshop visiert die Erforschung des Verhältnisses an, in dem die Philosophie Helmuth Plessners zur philosophischen Denken in Frankreich steht. Die Veranstaltung setzt sich das doppelte Ziel, zum einen die faktische Rezeption von Plessners Texten in der französischen Diskussion (sowohl durch Plessners Zeitgenossen als auch innerhalb des gegenwartsphilosophischen Panoramas), zum anderen den virtuellen Dialog zu untersuchen, der zwischen Plessners Denken und der modernen bzw. der zeitgenössischen Philosophie in Frankreich hergestellt werden kann.

    Beitrag lesen

  • Beitragsaufruf - Darstellung

    Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur im Kontext

    Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450

    Anlässlich des Abschlusses des kunsthistorischen DFG-Projekts (Projektnummer 346774044) „Der Wandmalereizyklus zu den Wissenschaften und Künsten in der Brandenburger Domklausur. Kunstproduktion und Wissensorganisation um 1450“ organisieren der Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte am Institut für Kunst | Musik | Textil – Fach Kunst, Kulturwissenschaftliche Fakultät, Universität Paderborn, Prof. Dr. Ulrike Heinrichs und das Domstift Brandenburg, Domkurator Dr. Cord-Georg Hasselmann ein interdisziplinäres Symposium.

    Beitrag lesen

  • Paris

    Beitragsaufruf - Europa

    Auf dem Weg zur Promotion: Einführung in das Verfassen einer Dissertation

    Dieser deutsch-französische Workshop richtet sich gleichermaßen an Masterstudierende, die eine Promotion in Erwägung ziehen und an Promovierende, die vor Kurzem die Arbeit an ihrer Dissertation begonnen haben. An zwei Tagen wird die Vermittlung allgemeiner Informationen über administrative und organisatorische Aspekte des Promovierens mit der konkreten Einführung in das Verfassen einer Doktorarbeit verbunden. Zu diesem Zweck verfolgt der Workshop eine interdisziplinäre Vorgehensweise und wird von deutschen und französischen Experten und Expertinnen geleitet.

    Beitrag lesen

  • Lyon

    Kolloquium - Erziehung

    Politische Bildung: Bildung zur Gesellschaftlichkeit, moralische und religiöse Bildung

    Internationale Ansätze (19. - 21. Jahrhundert)

    Große internationale Erhebungen wie die ICCS-Erhebung der IEA oder die Erhebung des europäischen Eurydice-Netzwerks haben sich der schulischen politischen Bildung in einer vergleichenden Perspektive gewidmet. Allerdings nehmen diese Untersuchungen kaum die nicht-schulischen Akteure der politischen Sozialisation und deren Beziehungen zur Schule in den Blick. Darüber hinaus gehen sie nur am Rande auf die Beziehungen der politischen Bildung zur Moralerziehung oder zu religiösen Segmenten im Komplex der gesellschaftlichen Bildung ein. Das Kolloquium möchte dazu beitragen, in diesem Sinne über die regulativen Texte hinaus den Gesamtprozess der Herstellung von politischer Bildung und Bürgerschaftlichkeit zu diskutieren und politische Bildung auch unter Berücksichtigung dieser Dimensionen zu beleuchten. Die institutionellen, professionsspezifischen, wissenschaftlichen und politischen Herausforderungen der öffentlichen Bildungsmaßnahmen sollen zur Sprache gebracht werden.

    Beitrag lesen

  • Beitragsaufruf - Geographie

    Theoretisch arbeiten in den frankophonen Geographien der Gegenwart

    Revue « Geographische Zeitschrift »

    L’objet de ce numéro thématique est de questionner les géographies francophones à destination d’un lectorat germanophone. Il ne s’agit donc pas tant de dresser un panorama des géographies francophones pour elles-mêmes, ni même pour un lectorat international indéterminé (si tant est qu’il existe), ni d’établir une comparaison entre deux ensembles que l’on présupposerait distincts, relativement clos, homogènes et cohérents. L’objectif de ce numéro est de contribuer à un travail de traduction, de dialogue, déjà entamé entre les géographies francophones et germanophones.

    Beitrag lesen

  • Paris | Saint-Germain-en-Laye

    Kolloquium - Vorgeschichte und Antike

    Wissensproduktion und ihre Verbreitungswege in den Gesellschaften der Frühgeschichte: vergleichende und multidisziplinäre Ansätze

    Ce colloque international souhaite renouveler les regards sur la Protohistoire européenne. Les sociétés protohistoriques ayant laissé peu de textes, les sites ou artefacts peuvent-ils nous renseigner sur la production immatérielle du savoir ? Des recherches récentes sur le comparatisme, en archéoastronomie, ethnomathématiques, paléopathologie ou bioarchéologie, montrent que ces sociétés produisaient du savoir et le transmettaient, soulevant la question des échanges de ces savoirs et technologies.

    Beitrag lesen

  • Wien

    Beitragsaufruf - Epistemologie und Methoden

    Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter

    Das Belvedere Research Center setzt seine Konferenzreihe zur digitalen Transformation von Kunstmuseen mit der Ausgabe zum fünfjährigen Jubiläum fort. Der Fokus liegt diesmal auf dem Metaversum – einer verkörperten Virtual-Reality-Erfahrung – und dessen Verbindung zu Kulturinstitutionen. Ziel dieser Tagung ist, einen ersten Anstoß zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Metaverse im kulturellen Feld zu geben. Der damit verbundene Wertediskurs soll die Diskussion über die Position von Kulturinstitutionen im Metaverse anregen. Wie sieht ein Kunstmuseum im Metaversum aus? Welche Rolle soll es spielen? Wir freuen uns über Ihre Themenvorschläge aus den Bereichen Museum/Museologie, Kunst- und Kulturgeschichte, Medien- und Bildwissenschaft sowie Digital Humanities.

    Beitrag lesen

  • Tours

    Beitragsaufruf - Epistemologie und Methoden

    Lesen des Bodens in der Archäologie: Feldpraxis und interdisziplinäre Perspektiven

    Bodenmerkmale stehen seit einigen Jahren im Mittelpunkt archäologischer Fragestellungen, insbesondere angeregt durch die Arbeiten der Präventivarchäologie. Ihre Identifizierung, vor allem im Feld, ist nach wie vor eine Quelle für neue Daten und neue Ansätze. Ihre Interpretation wird zu einem unverzichtbaren Schritt in der archäologischen Forschung und kann für bestimmte Zeiträume eine zentrale Rolle spielen. Das Symposium hat zum Ziel, die interdisziplinäre Betrachtung der Bodenkomponente in der Feldarchäologie zu fördern und sich dabei insbesondere auf den Beitrag der Geowissenschaften im Allgemeinen zu stützen.

    Beitrag lesen

  • Halle

    Kolloquium - Geschichte

    Moyen Âge versus Mittelalter ? Un Moyen Âge franco-allemand

    Perspectives et objets actuels

    Unser Workshop möchte die Kontaktaufnahme und den Austausch zwischen frankophonen und germanophonen Mediävist:innen befördern und damit die Grundlage für neue Kooperationen über die Sprachgrenzen hinweg legen.

    Beitrag lesen

  • Beitragsaufruf - Europa

    Die Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires (Nr. 17, 2024)

    Haben Sie kürzlich eine Nachwuchstagung mit deutsch-französischer Ausrichtung veranstaltet oder bereiten Sie momentan eine solche vor? Dann könnte Sie das neue Publikationsformat „Echos“ unserer Zeitschrift interessieren! Übernehmen Sie unter professioneller Begleitung der Redaktion die Herausgabe des nächsten Trajectoires-Themenhefts und veröffentlichen Sie die Beiträge Ihrer wissenschaftlichen Veranstaltung!

    Beitrag lesen

  • Frankfurt am Main

    Beitragsaufruf - Soziologie

    Das Unbewohnbare bewohnen

    Sous la direction du Labo junior Habiter/Wohnen (ENS de Lyon / Goethe Universität Frankfurt), ce colloque a pour objectif de définir la notion d’« inhabitable » dans l’histoire franco-allemande dès la fin du XIXe siècle et jusqu’à nos jours. Nous nous interrogerons aussi sur des représentations de l’inhabitable et les pratiques d’habiter l’inhabitable en France et en Allemagne.

    Beitrag lesen

  • Berlin

    Beitragsaufruf - Politikwissenschaften

    Regards interdisciplinaires sur l’état d’exception

    Théories, pratiques, discours

    Depuis une vingtaine d’années, la problématique de l’état d’exception suscite un intérêt particulier, à la fois en tant que sujet de recherche et de controverse publique. L’actualité ne cesse de confirmer cette tendance, que ce soit à l’occasion d’attentats terroristes (l’état d’urgence déclaré en France en 2015), de coups d’État ratés ou réussis (Turquie en 2016, Birmanie en 2021), d’émeutes (le blocage d’Ottawa par les opposants aux mesures sanitaires) ou encore de la lutte contre la pandémie du covid-19. L’objectif de l’atelier est de faciliter les échanges entre des chercheur·euses travaillant sur l’état d’exception dans les différentes perspectives méthodologiques. L’appel est ouvert prioritairement aux doctorant·es et post-doctorant·es en sciences humaines et sociales.

    Beitrag lesen

  • Hamburg

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Die Konsulargerichtsbarkeit – zur Geschichte der gerichtlichen Funktionen von Konsulaten (12.-20. Jahrhundert)

    Die Konsulargerichtsbarkeit war eine Sondergerichtsbarkeit, bei der die konsularischen Auslandsvertretungen eines Staates die zivil- und strafrechtliche Jurisdiktionsgewalt über ihre Staatsangehörigen im Ausland wahrnahmen. Sie entzog daher die im Ausland lebenden Staatsangehörigen bzw. die einheimischen „Protegés“ der Jurisdiktion des Gastlandes. Ausgehend von den mittelalterlichen Hafenstädten, entwickelte sich diese Form der Gerichtsbarkeit im Windschatten des modernen Konsulatswesen.  Ihren Höhepunkt erreichte die Konsulargerichtsbarkeit im Laufe des 19. Jahrhunderts, wo sie sich primär in allen „halbkolonialisierten“ Ländern (Osmanisches Reich, China, Japan, Siam) wiederfindet, aber auch als kostengünstige Alternative einer Kolonialgerichtsbarkeit eingesetzt wurde. Im Kontext der Dekolonialisierung und der Emanzipation von westlicher Bevormundung im Laufe des 20. Jahrhunderts verschwindet die Konsulargerichtsbarkeit sukzessive. Wissenschaftlich haben sich zunächst die Zeitgenossen mit der Konsulargerichtsbarkeit beschäftigt. Trotz der ansehnlichen Menge von Forschungsansätzen und -ergebnissen und trotz der Bedeutung dieser Fragestellungen für die aktuellen Debatten über die Ausübung staatlicher Souveränität und das tatsächliche Ausmaß kolonialer Herrschaft außerhalb Europas, sind diverse Aspekte der Konsulargerichtsbarkeit noch nicht ausreichend in den Fokus der Forschung gerückt.

    Beitrag lesen

  • Beitragsaufruf - Darstellung

    Max Liebermann und italien im Kontext der deutsch-italienischen künstlerischen Mobilität der 1860er bis 1930er Jahre

    Obwohl Liebermann die Niederlande als sein „Adoptivvaterland“ bezeichnete und oft dorthin reiste, spielte auch Italien eine wichtige Rolle für seine künstlerische Entwicklung. Zwischen 1878 und 1913 unternahm der Maler mindestens sechs Reisen dorthin, knüpfte Kontakte zu italienischen Kunstschaffenden und Kritikern und beteiligte sich an internationalen Kunstaustellungen. Außerdem fanden seine Werke Eingang in italienische Sammlungen. Diese wissenschaftliche Konferenz utersucht die deutsch-italienische künstlerische Mobilität der 1860er bis 1930er Jahre. Von der monografischen Liebermann-Ausstellung ausgehend, soll im Rahmen der Konferenz der Blick auf den deutsch-italienischen Kulturaustausch am Beispiel von Liebermann und anderen zeitgenössischen Persönlichkeiten gerichtet werden.

    Beitrag lesen

RSS Gewählte Filter

  • Deutsch

    Filter löschen

Filter auswählen

Veranstaltungen

@eventformat

  •  (60)
  •  (37)
  •  (10)

Sprachen

Sekundäre Sprachen

Jahre

Kategorien

Orte

Suche in OpenEdition Search

Sie werden weitergeleitet zur OpenEdition Search