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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Politik der Aufklärung - Stelle eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters / Mitarbeiterin

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Politik der Aufklärung“ (GRK 2999/1) ist am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der Europäischen Aufklärung (IZEA)  eine befristete Stelle zum 01.04.2025 bis 31.03.2030 (60 Monate) als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d) in Vollzeit zu besetzen.

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  • Halle

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Politik der Aufklärung - 8 Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter

    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (65 %, 48 Monate)

    An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Politik derAufklärung“ (GRK 2999/1), sind am Interdisziplinären Zentrum für die Erforschung der EuropäischenAufklärung (IZEA), 8 befristete Stellen zum 01.04.2025 bis 31.03.2029 (48 Monate) als Wissenschaftliche*r Mitarbeiterin*Mitarbeiter (m-w-d). Das GRK untersucht die „Politik der Aufklärung“ vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Es fragt einerseits – im Sinne des genitivus subjectivus –, wie sowohl die historische Aufklärung des 18. Jahrhunderts als auch spätere Projekte der Aufklärung politisch denken und handeln, andererseits – im genitivus objectivus –, wie die Vorstellung von Aufklärung durch politische Absichten und Entscheidungen konstituiert und immer neu besetzt wird: Wie macht die Aufklärung Politik? Und wie macht Politik die Aufklärung?

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  • Löwen

    Beitragsaufruf - Mittelalter

    Kartäuser und Bilder. Neue Perspektiven auf religiöse Kunst und An- dachtskultur in der Kar- tause des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit

    Malgré les affirmations de simplicité des fondateurs de l’ordre des chartreux, images et œuvres d’art sont très largement présentes dans les monastères cartusiens, en particulier à la fin du Moyen Âge et durant la première modernité. Dans le cadre de cette conférence, nous souhaitons explorer plus avant de nouvelles pistes de recherche et ouvrir de nouvelles voies afin de mieux cerner le rôle des œuvres d’art et des images dans les chartreuses européennes.

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  • Beitragsaufruf - Studien zur Wissenschaft

    Konservierung und Restaurierung bestickter Textilien von der Renaissance bis zum 19. Jahrhundert

    Technè, n°60, 2025-2

    Die Erforschung bestickter Textilien ist aus mehreren Gründen interessant: Sie kann sich auf die Stickerei selbst beziehen (Materialien, Techniken, Motive ...), auf den Stickgrund (Art, Zusammensetzung der Materialien, Webart ...) sowie auf die Verbindungen zwischen Stickerei und Stickgrund.

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  • Paris

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Max Scheler und das Ressentiment

    Ce colloque porte sur le thème du « ressentiment » dans la philosophie du phénoménologue allemand Max Scheler (1874-1928), en particulier dans son ouvrage consacré à cette notion, traduit en français dès 1933, ainsi que sur l’actualité, notamment politique, de ce concept, qui revient aujourd’hui sur le devant de la scène. Ainsi, la dernière réédition de la traduction française du livre de Scheler a fait l’objet d’importantes recensions dans les journaux Le Monde et Libération en 2022.

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  • Metz

    Kolloquium - Europa

    Kontakte, Austausch und Auseinandersetzung von Theoretiker*innen und Praktiker*innen aus den Bereichen Architektur, Kunst und Denkmalpflege in Europa vom 18. Jahrhundert bis

    Le colloque a pour vocation de proposer une approche critique des contacts entre les différents acteur·ice·s du patrimoine, de l’art et de l’architecture, afin d’étudier un champ encore peu investi par la recherche. Cette manifestation sera l’occasion de faire entendre les voix de jeunes chercheur·se·s, afin de permettre le dialogue sur les sources, les méthodologies et l’avancement des recherches de chacun·es. En donnant la possibilité de présenter leurs travaux dans un cadre international, nous souhaitons pouvoir offrir aux jeunes chercheur·se·s des regards complémentaires sur leur sujet.

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  • Paris

    Seminar - Geschichte

    « Quo Vadis ». La fabrique des savoirs à l’ère numérique

    Quo Vadis. Wissensräume (digital) ergründen

    Das Online-Seminar Quo vadis öffnet einen deutsch-französischen Diskussionsraum für Doktoranden und Doktorandinnen wie für fortgeschrittene Masterstudierende, deren Projekte in der mittelalterlichen Geschichte angesiedelt sind und/oder die Methoden der Digital Humanities als analytische Zugänge nutzen. Auf Grundlage einer ausgewählten wissenschaftlichen Publikation soll die im Projekt angewandte Methode oder verfolgte Theorie vorgestellt werden, um damit einhergehende Probleme im konkreten Arbeiten gemeinsam zu diskutieren und Lösungen zu finden. Ziel ist es, junge Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen miteinander in Kontakt zu bringen: sie stellen ihre Projekte sowie einen Schlüsseltext für ihre Untersuchung vor.

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  • Paris

    Seminar - Frühe Neuzeit

    Séminaire franco-allemand sur l'histoire de l'époque moderne (2023-2024)

    Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit dem Institut Franco-Allemand (IFRA, Frankfurt am Main) und dem Centre de Recherches en Histoire Européenne Comparée (CRHEC) monatlich zum Séminaire franco-allemand sur l'histoire de l'époque moderne ein. In diesem Jahr steht das Seminar unter dem gemeinsamen Thema “Komplexität”.

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Gastprofessur an der Bergischen Universität Wuppertal

    Ausschreibung Maurice Halbwachs

    Die Maurice Halbwachs-Gastprofessur an der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal, die nun zum zweiten Mal ausgeschrieben und jährlich neu besetzt wird, richtet sich an Wissenschaftler*innen französischer Universitäten bzw. vergleichbarer Forschungseinrichtungen mit unterschiedlichen Fachrichtungen (Komparatistik, Germanistik, Geschichte, Philosophie und Frankoromanistik). Eine interdisziplinäre Ausrichtung zwischen den Fachrichtungen, ggf. mit einer Öffnung zu den Wirtschaftswissenschaften ist willkommen.

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  • | Paris 02 Bourse

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Kunst als Philosophie? Die Rezeption der Klassischen Deutschen Philosophie bei Künstlern, vom 19. Jahrhundert bis heute

    Während die philosophische Rezeption des Deutschen Idealismus und der Frühromantik bereits Gegenstand einer Reihe Untersuchungen gewesen ist, hat sich die Forschung bisher nur wenig mit der Frage ihrer Kenntnis und ihrer Verwendung durch Künstler befasst. Die Konferenz soll einen interdisziplinären Dialog über die Rolle der Entdeckung der Klassischen Deutschen Philosophie in der europäischen und amerikanischen bildenden Kunst vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis heute ermöglichen.

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  • Frankfurt am Main

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Konfigurationen weiblicher Autorität. Neue Perspektiven auf die Macht von Frauen in Spätantike und Frühmittelalter (4.-8. Jahrhundert).

    Selon le juriste romain Paul, les femmes ne peuvent exercer de charges publiques, non à cause de leur manque de jugement mais selon le mos maiorum. Cet écartement du pouvoir ne date pas de la période romaine et est encore visible aujourd’hui. Cependant, cela n’a pas empêché aux femmes d’exercer une autorité dans différentes sphères, accompagnées d’un homme ou seule. L’histoire des femmes et du genre ont justement permis de mettre en lumière cette agency féminine et il est nécessaire de poursuivre les recherches pour dégager toute la teneur de la capacité d’action de ces femmes au sein de différentes configurations sociales, politiques et religieuses. Dans ce contexte, ce colloque se consacrera aux autorités féminines dans l’Europe latine durant l’Antiquité tardive et le haut Moyen Âge. Il vise à faire dialoguer des chercheurs des espaces francophones et germanophones ainsi que des sous-disciplines de l’histoire ancienne et médiévale.

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  • Namur

    Kolloquium - Europa

    Mobilität und Austausch zwischen Rhein und Maas (9.–15. Jh.)

    Nachwuchstagung

    Vom Regnum Lotharii bis zum Auftreten der ersten frühneuzeitlichen Staatsgrenzen war die Region zwischen Rhein und Maas eine Berührungszone zwischen zwei großen Sprach- und Kulturräumen. Politische Spannungen, künstlerische Strömungen und spirituelle Reformbewegungen haben dieses weitläufige Gebiet von Utrecht bis Basel, von Cambrai bis Köln und Straßburg fortlaufend geprägt. Nach einer ersten Tagung, die im April 2022 an der Universität Trier stattfand, hat sich dieses zweite interdisziplinäre Treffen zum Ziel gesetzt, Nachwuchswissenschaftler/innen (Promovierende und Postdocs), die sich mit diesem Gebiet auseinandersetzen, zum Thema Mobilität und Austausch zusammenzubringen.

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  • Cagliari

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    “Imago Mundi”. Ein Überblick über Metaphern: Kreativität, Phraseologie und Diskurs

    The guiding question of the conference will therefore be to try to specify the linguistic and conceptual functioning of the metaphor. More generally, the conference will welcome any contribution aimed at bringing out the relationships between metaphor and the three concepts in question: creativity, lexicalization and discourse. The analysis of metaphor can proceed from both a diachronic and synchronic perspective and address different types of corpora and texts. The conference will pay particular attention to the analysis of different types of discourse, in particular scientific, technological, media, tourism, advertising, political, legal, philosophical, historical, literary, artistic and educational/didactic discourse.

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  • Beitragsaufruf - Politikwissenschaften

    Antifeminismen

    Zeitschrift “Traverse” 2025/3

    Die periodenübergreifende und zweisprachige deutsch-französische Zeitschrift Traverse sucht nach Beiträgen, die Antifeminismen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und so unterschiedliche analytische Einblicke ermöglichen. Obwohl Antifeminismen hauptsächlich in der Moderne (19. bis 21. Jahrhundert) virulent und wirkmächtig sind, begrüssen wir Vorschläge, die sich mit frauenfeindlichen Manifestationen in früheren Perioden befassen und insofern als Vorläuferbewegungen angesehen werden können. Dasselbe gilt für konzeptionelle Beiträge, die sich mit Definitionsfragen beschäftigen und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Antifeminismus, Misogynie und Sexismus problematisieren.

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Prix franco-allemand d’histoire attribué aux mémoires de master

    L’Institut historique allemand (IHA) décerne en 2024 le dixième prix franco-allemand d’histoire attribué aux mémoires de master. Peuvent concourir des étudiants ou étudiantes ayant soutenu leur mémoire de master 2 entre le 1er janvier et le 31 décembre 2023, en histoire ou une discipline apparentée à l’histoire dans un établissement d’enseignement supérieur de France ou d’Allemagne et ayant reçu la mention « bien » ou « très bien ». Pour les travaux soutenus dans un établissement allemand, le mémoire doit porter sur un moment de l’histoire française. À l’inverse pour les travaux soutenus dans un établissement français, le mémoire doit porter sur l’histoire allemande. Dans les deux cas, le mémoire peut aussi porter sur l’histoire franco-allemande. La période étudiée peut aller de l’Antiquité tardive à l’histoire du temps présent.

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  • Paris 05 Panthéon | Paris 14 Observatoire

    Kolloquium - Sprachwissenschaften

    Judith Schalansky oder das Buch als Gedächtnis der Welt

    En prenant appui sur une conception du livre comme réceptacle de savoir et emblème de la mémoire, les livres de Judith Schalansky renouvellent les questionnements qui traversent la littérature contemporaine de langue allemande : le rapport entre fiction et nonfiction, la question de la mémoire, les relations entre texte etimage, les liens entre littérature et science, les formes de l’éco-et de la « zoopoétique ».

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  • Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Nachhaltige Entwicklung antizipieren und planen?

    Zum konstruktiven Umgang mit Ungewissheit und Unsicherheit

    Im Rahmen des deutsch-französischen Projektes „Gesellschaftliche Transformation auf dem Weg zu einer Nachhaltigen Entwicklung“ laden mehrere Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen zum inter- und transdisziplinären Austausch mit Blick auf die Bedeutung und Entwicklung von Transformationsprozessen ein. 

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Europa

    Les gauches dans les minorités allemandes de l’Europe de l’Entre-deux-guerres (1918-1939)

    Die Linken in den deutschen Minderheiten im Europa der Zwischenkriegszeit

    Nous étudierons les gauches germanophones dans les différents pays d’Europe centrale et orientale où elles étaient présentes (Tchécoslovaquie, Pologne, Hongrie, Roumanie...), mais aussi en Europe occidentale (France, Danemark). Nous rechercherons leur positionnement par rapport à leurs États respectifs, aux pays germanophones, aux autres minorités nationales et aux gauches germanophones et non germanophones. Nous nous intéresserons notamment aux stratégies développées face au national-socialisme, à l’austrofascisme et aux divers régimes autoritaires européens.

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  • Aubervilliers | Créteil

    Beitragsaufruf - Neuere und Zeitgeschichte

    Extreme Gewalt sagen Übersetzungen, Verbalisierungen und Figuren des Schweigens

    Ziel dieser Tagung ist es, neue Einblicke in die Untersuchung extremer Gewalt im 20. Jahrhundert insbesondere aus einer Genderperspektive zu bieten und gemeinsam das dazugehörige konzeptuelle Instrumentarium zu hinterfragen. Die Tagung befasst sich mit Zeugnissen extremer Gewalt (kolonialer Gewalt, geschlechtsspezifischer Gewalt, Folter, Massenmord und Völkermord) aus einer multidisziplinären und mehrsprachigen Perspektive. Es geht darum, die Bedingungen für die Entstehung von Aussagen und deren Korrelat, einen Rahmen des Zuhörens, der sie innerhalb spezifischer Zeitlichkeiten und sozialer Orte hörbar macht, zu befragen. Im Mittelpunkt der Überlegungen steht das Paradoxon von Erfahrungen, die gleichzeitig intim und kollektiv, unaussprechlich und dennoch ausgesprochen, tabuisiert und umfassend dokumentiert sind.

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  • Brünn

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Mehrsprachigkeit erforschen, praktizieren und leben

    Third edition

    Die Forschungen zur Sprachdidaktik und zur Entwicklung mehrsprachlicher Identitäten – bisher mehrheitlich auf institutionalisierte Lehr- und Lernorte wie Schulen und Universitäten fokussiert –, könnten, wie die drei Verben des Titels es andeuten, weitere Bereiche und Ansätze, sowie zusätzliche Berufe und Profile einbeziehen, die sich mit interkulturellen Realitäten und der Planung resp. Steuerung mehrsprachiger Räume beschäftigen. Das Kolloquium hat zum Ziel, Beiträge von Fachleuten aus den Bereichen Sprachdidaktik, Mehrsprachendidaktik und Sprachenpolitik zusammenzuführen.

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