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  • Guadalajara

    Beitragsaufruf - Erziehung

    “Verbum et Lingua”, 21 (Januar-Juni 2023) – Varia

    Verbum et Lingua: Didáctica, lengua y cultura ist eine wissenschaftliche Zeitschrift der Abteilung für moderne Sprachen des Centro Universitario de Ciencias Sociales y Humanidades der Universität Guadalajara. Es handelt sich um eine Publikation, die sich auf das Studium der Sprachen unter linguistischen, didaktischen und kulturellen Gesichtspunkten spezialisiert hat. Diese Zeitschrift ist auf die Bedürfnisse der mexikanischen Fachwelt ausgerichtet und erscheint halbjährlich, von Januar bis Juni und von Juli bis Dezember. Darüber hinaus werden Artikel, Essays, Interviews und Rezensionen in fünf Sprachen veröffentlicht: Spanisch, Englisch, Französisch, Deutsch und Italienisch, ohne dass das Studium oder die Einbeziehung anderer Sprachen eingeschränkt wird. Aus diesem Anlass erweitern wir den offenen Aufruf zur Einreichung von Artikeln für die Ausgabe 21  der Zeitschrift und laden Forscher und Fachleute aus den Bereichen Didaktik, Linguistik und Kulturwissenschaften ein, ihre Beiträge (Reflexionsartikel oder aus der Forschung hervorgegangene Essays sowie Interviews und Buchbesprechungen).

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  • Freiburg

    Fachtagung - Geschichte

    Rückkehr des Politischen: Inszenierung, Legitimierung und Herausforderung von Macht in der Geschichte

    Pour sa prochaine journée annuelle, la Société suisse d’histoire économique et sociale (SSHES) entend se pencher sur la manière dont le pouvoir politique et la domination sont mis en scène, mais aussi défiés à travers l’histoire, et sur les moyens avec lesquels les différentes parties en présence articulent leurs revendications et défendent leurs intérêts. Ce questionnement sera posé de manière diachronique et interdisciplinaire.

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  • Montpellier

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Auf der Suche nach einer europäischen Identität?

    Mechanismen, Konzepte und Transfer eines kulturellen Erbes und seines kommunikativen Aushandlungsprozesses

    Ziel des Forschungstages für Doktoranden und Doktorandinnen ist es, das Konzept der europäischen Identität im Zeitraum von Beginn der Aufklärung im 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart zu hinterfragen. Die Analyse dieses literarischen, politischen, sozialen und historischen Begriffs verfolgt einen synchronen und diachronen Ansatz, der ermöglicht Transfermechanismen eines Begriffs in permanenter Anpassung an den historischen, geografischen und kulturellen Kontext aufzuzeigen. Angesichts der Vielfalt an Konnotationen des Konzepts der europäischen Identität ermöglicht dies ein differenzierteres Verständnis des kommunikativen Aushandlungsprozesses innerhalb einer transdisziplinären Veranstaltung. Folglich bietet der Forschungstag Gelegenheit zum Dialog zwischen verschiedenen Disziplinen und bringt Referenten aus wie Geschichte, Neuere Literatur, Kunstgeschichte, Übersetzungswissenschaft, Linguistik, Anthropologie, Geographie, Philosophie, Soziologie oder Politikwissenschaft zusammen.

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  • Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Hybridity: Text, Translation, Teaching

    Im globalen Kontext ist das Leben mit oder in mehreren Sprachen zur gesellschaftlichen Realität geworden und nimmt einen immer größeren Raum ein, von spontaner Sprachmischung bis hin zu systematischer Diglossie, Mehrsprachigkeit und virtuellen Lehrformen.Diesem Jahr wird sich das Symposium mit der Thematik auseinandersetzen, wie Forschung und Didaktik einen Beitrag zu übergreifenden Fragestellungen und Zusammenhängen dieses aktuell wenig erforschten Phänomens zu leisten vermögen. Wir hoffen, damit einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit theoretischen und didaktischen Fragen der Vielsprachigkeit in der Pluralität unserer Gesellschaft zu leisten.

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  • Caen

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Die Figur des mehrsprachigen Kindes in der Literatur

    Aufruf zur Beteiligung an dem Sammelwerk

    Dieses Sammelwerk soll den veranstalteten Studientag mit dem Titel "Die Figur des mehrsprachigen Kindes in der Literatur" fortsetzen. In diesem Sammelband sollen kindliche Erzähler (oder solche, die eine kindliche Erzählung aus zeitlicher Distanz rekonstruieren) untersucht werden, die sich in und zwischen mehreren Sprachen bewegen - sei es, dass sie zwei oder mehrere Sprachen sprechen, sei es, dass ihr familiäres, schulisches oder nationales Umfeld aus einem Gewebe von Sprachen besteht. Ihre Identität ist aus all ihren Sprachen gewoben, die sie gleichzeitig oder nacheinander in der Andersartigkeit ihrer einsprachigen Altersgenossen erworben haben - ungeachtet dessen, ob die mehrsprachigen Kinder autobiografische oder autofiktive Doppelgänger ihres Autors oder ob sie reine Papierwesen sind.

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  • Paris

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Wissenschaftliche/r Forschungskoordinator/in Das Deutsche Historische Institut Paris

    L’Institut historique allemand (IHA) est un centre de recherche de la fondation publique Max Weber – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Il joue un rôle de premier plan dans la médiation entre l’Allemagne et la France. L’Institut historique allemand recrute pour le 1er octobre 2022 (négociable) un·e coordinateur·trice de recherche scientifique.

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  • Paris

    Seminar - Geistesgeschichte

    Forschungsseminar zum Zeitalter der Aufklärung

    Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit der École des hautes études en sciences sociales (EHESS) monatlich zum „Séminaire de recherche sur les Lumières“ ein, in dem aktuelle Projekte zur Aufklärungsforschung, vornehmlich aus Deutschland und Frankreich, diskutiert werden.

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  • Augsburg

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Rhythmus, Körper, Narration: Wechselbeziehungen zwischen Literatur, Tanz und Musik

    Une « musique dansante » comme un « poème » : c’est en ces termes que Noverre expose dans ses Lettres sur la dance ses idées nouvelles sur la composition du ballet. Du texte à la corporéité, de la partition musicale à la diction, de la voix au mouvement, comment ces disciplines artistiques cohabitent-elles et s’entremêlent- elles dans les pratiques des artistes qui s’y engagent ? Si les cas de figure dans lesquels une danse puise son inspiration au sein d’une textualité (livret, poème , etc.) et s’appuie sur une composition musicale préalable sont désormais largement identifiés, d’autres rencontres artistiques paraissent encore peu documentées : comment, par exemple, des figures kinésiques ou chorégraphiques peuvent-elles susciter des formes musicales ou nourrir une narration littéraire ? Comment une harmonie mélodique peut-elle s’écrire ou se gestualiser ? Ces pratiques transversales et les analyses qu’elles suscitent ouvrent à de nouvelles perspectives.

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  • Beitragsaufruf - Europa

    Die Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires (Nr. 17, 2024)

    Trajectoires ist eine vom Centre interdisciplinaire d’études et de recherche sur l’Allemagne (CIERA) geförderte Zeitschrift, die gezielt deutsch- und französischsprachigen NachwuchswissenschaftlerInnen eine Veröffentlichungsplattform bietet. Ihr Ziel ist die Heraus- und Ausbildung einer jungen interdisziplinären Forschungsgeneration, die den Austausch zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften Deutschlands und Frankreichs vorantreibt.

    Die neue Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires erlaubt es DoktorandInnen und Post-DoktorandInnen, die Ergebnisse einer von ihnen organisierten und geleiteten wissenschaftlichen Tagung oder eines Workshops in Form eines Themenhefts zu veröffentlichen.

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  • Paris

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Souveränität: Konzept und Schlagwort im Wandel. Frankreich und Deutschland, 14.–21. Jahrhundert

    Reisekostenzuschuss für die Tagung

    Le colloque La souveraineté : mutations d’un concept et d’une formule politique. France et Allemagne, XIVe–XXIe siècle aura lieu du 6 au 8 avril 2022 à l’Insitut historique allemand (IHA). Afin de familiariser les jeunes chercheurs et chercheuses (à partir du master) avec ce sujet, l’IHA accorde des subventions pour les déplacements d’une valeur maximale de 500 euros sur présentation des justificatifs correspondants.

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  • Lyon

    Beitragsaufruf - Erziehung

    Politische Bildung: Bildung zur Gesellschaftlichkeit, moralische und religiöse Bildung

    Internationale Ansätze (19. - 21. Jahrhundert)

    Im Rahmen eines internationalen Vergleichs will das Kolloquium die formellen und informellen Bildungspolitiken und -praktiken im Bereich der politischen Bildung untersuchen und dabei die Frage nach den (institutionellen, epistemologischen, pädagogischen, beruflichen) Beziehungen zwischen Bürgerbildung, Moralerziehung und Religionsunterricht (konfessionelle oder interkonfessionelle Perspektiven) oder religiösen Fakten (säkulare Ansätze) in den Mittelpunkt stellen.

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  • Beitragsaufruf - Geschichte

    Schicksal(e) der Großregion » (Wallonien, Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxemburg, Lothringen)

    Der Aufruf « Schicksal(e) der Großregion » zielt darauf ab, durch bisher unveröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten, individuelle oder kollektive Lebenswege zu beleuchten, welche epochenübergreifend die Beziehungen zwischen den Gebieten der heutigen Großregion, und im weiteren Sinne Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Luxemburg, Belgien und den Niederlanden, illustrieren. In der Summe der Beiträge soll ein neuer Blick auf die Geschichte der Großregion ermöglicht werden, welcher der Vielfalt und der Entwicklungen der Beziehungen zwischen den Teilgebieten und Bevölkerungsgruppen der Großregion, sowie ihrer Konsequenzen für den europäischen Kontinent Rechnung trägt.

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  • Kolloquium - Darstellung

    Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter

    Das Belvedere Research Center setzt seine Tagungsreihe zur digitalen Transformation der Kunstmuseen mit der vierten Veranstaltung zum Thema fort. Während der pandemiebedingten Lockdowns stellten digitale Formate nicht mehr bloß eine mögliche Erweiterung des Ausstellungsraums, sondern schlicht den einzigen Weg zur Öffentlichkeit dar. Während die Schwerpunktsetzung unserer Konferenz von 2021 der Prämisse einer krisenbedingten Rückbesinnung auf die eigenen Sammlungsobjekte nachging, soll es diesmal jenseits binärer Konzepte um Fragen wie Medienspezifizität, Hybridität und Mixed Reality gehen. In fünf Themenblöcken setzen sich die Beiträge der Online-Konferenz damit auseinander, wie das Digitale und das Analoge der Museumswelt produktiv, konzeptuell und ästhetisch miteinander verwoben werden können.

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  • Straßburg

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Isst Du noch oder genießt Du schon? Identitäten und Praktiken der Ernährung gestern und heute

    Plaisir ou subsistance. Ces deux notions paraissent souvent diamétralement opposées, mais sont néanmoins amenées à se rencontrer dans une multitude de contextes. Par des sujets tels que l’ascèse, les troubles alimentaires ou même les tabous religieux, cette opposition vise à jeter un nouveau regard sur les pratiques alimentaires et les identités qu’elles traduisent, tout en essayant de redonner à la notion du « plaisir » toute sa légitimité scientifique. Cette journée d’étude s’inscrit dans la tradition interdisciplinaire et transnationale des ateliers organisés par le Groupe interdisciplinaire de recherche Allemagne-France (GIRAF-IFFD), association franco-allemande de jeunes chercheurs. Les contributions, en allemand ou en français, pourront être aussi bien issues de l’histoire ou de l’archéologie, de la sociologie, de l’anthropologie, de la géographie ou encore de la psychologie, sans exclure la littérature et les arts.

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  • Glux-en-Glenne

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Vorgeschichte und Antike

    Vierter Europäischer Archäologiepreis Joseph Déchelette

    Joseph Déchelette (1862-1914), ein Archäologe von internationalem Ruf, war einer der Gründerväter der vorgeschichtlichen Archäologie in Europa. Auf Anregung seines Großneffen, Édouard Déchelette(†), wurde 2010 die Association Joseph Déchelette gegründet, welche die Erinnerung an diesen großen Wissenschaftler und Wegbereiter der Archäologie lebendig halten möchte. In Kooperation mit den unten aufgeführten Partnern möchte die Association einen Archäologiepreis Joseph Déchelette vergeben, mit dem die Forschungen einer/s jungen Archäologin/en nach ihrer/seiner Promotion gefördert werden sollen.

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  • Angers

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Die Vergessenen und die Unsichtbaren im deutsch-französischen* Kontext des 19. und 20. Jahrhunderts. Hintergründe, Intentionen und Strategien.

    * Beziehungen zwischen Frankreich und den deutschsprachigen Ländern

    Diese Tagung setzt sich zum Ziel, die Unsichtbaren und Vergessenen der deutsch-französischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie deren Rolle im sozialen, politischen oder auch kulturellen Bereich (wieder) zu entdecken. Dabei geht es nicht um eine bloße Darstellung der einzelnen Lebensläufe, sondern um die Hinterfragung von Ursachen, Absichten und Strategien des Vergessens bzw. Vergessen-Werdens und der Unsichtbarkeit bzw. des Unsichtbar-Machens.

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  • Freiburg

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Le retour du politique. Mettre en scène, légitimer et défier le pouvoir à travers l’histoire

    Rückkehr des Politischen: Inszenierung, Legitimierung und Herausforderung von Macht in der Geschichte

    Lors de sa prochaine journée annuelle, la société suisse d’histoire économique et sociale entend se pencher sur la manière dont le pouvoir politique et la domination sont mis en scène, mais aussi défiés à travers l’histoire, et sur les moyens avec lesquels les différentes parties en présence articulent leurs revendications et défendent leurs intérêts. Ce questionnement sera posé de manière diachronique et interdisciplinaire.

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  • Paris

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für unsere Abteilung Digitale Geschichtswissenschaft

    Das Deutsche Historische Institut Paris, ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht, zum 1. März 2022 (oder nach Vereinbarung), eine/n Mitarbeiter/in für die Abteilung Digitale Geschichtswissenschaft.

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  • Beitragsaufruf - Europa

    Trajectoires n°16 Rubrique « Perspectives »

    Trajectoires ist eine vom Centre interdisciplinaire d’études et de recherche sur l’Allemagne (CIERA) geförderte Zeitschrift, die gezielt deutsch- und französischsprachigen Nachwuchsforschenden eine Veröffentlichungsplattform bietet. Ihr Ziel ist die Heraus- und Ausbildung einer jungen interdisziplinären Forschungsgeneration, die den Austausch zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften Deutschlands und Frankreichs vorantreibt.

    Die Rubrik „Perspectives“ der Zeitschrift Trajectoires erlaubt es Nachwuchsforschenden, Ergebnisse aus ihrer Forschungsarbeit (Dissertationen oder in einzelnen Fällen auch Masterarbeiten) zu veröffentlichen. Die Beiträge können alle Themen der Geistes- und Sozialwissenschaften behandeln. Da Trajectoires sich vor allem der Erforschung der deutsch- und französischsprachigen Räume widmet, begrüßen wir insbesondere vergleichende Ansätze, freuen uns aber über alle Vorschläge, die die erwünschte deutsch-französische Dimension über das Thema, das Untersuchungsfeld oder auch die theoretische und bibliografische Einordnung herstellen.

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  • Guadalajara

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    Bewertung des Lernens in nationalen und ausländischen Sprachen und Kulturen befasst

    Elektronische Zeitschrift Verbum et Lingua der Universität von Guadalajara

    Im Juli 2022 wird die elektronische Zeitschrift Verbum et Lingua: Didaktik, Sprache und Kultur der Abteilung für moderne Sprachen der Universität Guadalajara (Mexiko) eine thematische Ausgabe veröffentlichen, die sich mit der Bewertung des Lernens in nationalen und ausländischen Sprachen und Kulturen befasst. Dieser komplexe Wissensbereich, der durch eine Vielzahl von Ansätzen gekennzeichnet ist, versucht, auf unterschiedliche Kontexte, Bedürfnisse und Realitäten zu reagieren. Mit der Veröffentlichung von Standards für das Lehren, Lernen und Bewerten von Sprachen und Kulturen wie dem europäischen (CEFR) und dem amerikanischen (ACTFL) Referenzrahmen hat sich eine neue Sichtweise der Bewertung durch streng definierte Richtlinien durchgesetzt, und die Forschung in diesem Bereich wird heute in institutionellen Rahmen durchgeführt.

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