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  • Dijon

    Fachtagung - Geschichte

    Gerichtsberichterstattung und Erinnerung an den Nationalsozialismus

    Teil 2: Die NS-Prozesse der 2000-2010er Jahre

    Cette journée d’étude s’inscrit dans un projet interdisciplinaire de l’université Bourgogne-Franche-Comté visant à analyser l’impact des procès de criminels nazis peu connus du grand public sur la transmission de la mémoire du nazisme en France, en Allemagne et ailleurs à partir de la chronique judiciaire (comptes rendus dans la presse, la radio, la télévision et sur internet). Le projet est centré sur deux moments peu investis par la recherche, les années 1950 (volet 1) et les années 2000 et 2010 (volet 2).

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  • Tours | Leeds

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Die mehrsprachige Stadt, ca. 1250-ca. 1800

    Approches historiennes

    Städte waren und sind Räume der Mehrsprachigkeit. Bislang haben Historiker*innen der vormodernen Stadt ihre Aufmerksamkeit jedoch kaum darauf gerichtet, wie Sprachen die städtische Gesellschaftsordnung mitbestimmten. Auch die Sozialgeschichte der Sprache(n), wie sie sich seit den 1990er Jahren entwickelt, hat die räumliche Dimension von Mehrsprachigkeit nur wenig berücksichtigt. Doch befördert gerade die Stadt als Ort von Macht, von kulturellem Austausch sowie als Schnittstelle ökonomischer und symbolischer Zirkulation den Kontakt zwischen Sprachen und damit auch, wie die historische Soziolinguistik unterstrichen hat, von Sprachwandel. Der Workshop möchte nun Historiker*innen des Mittelalters und der frühen Neutzeit dazu einladen, in einer sozial- und kulturhistorischen Perspektive die Interaktionen zwischen Mehrsprachigkeit und städtischem Wandel zu diskutieren.

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  • Berlin

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Masse et individu dans la modernité capitaliste

    Die jüngsten großen Massendemonstrationen, die außerordentliche Bedeutung sozialer Netzwerke, die erneute Anziehungskraft von Verschwörungstheorien sowie die sogenannten „populistischen“ Phänomene haben den Begriff der „Masse“ wieder zur Diskussion gestellt. Seit seinem Aufkommen zu Beginn der kapitalistischen Moderne impliziert der Begriff „Masse“ eine gewisse reaktionäre Auffassung von kollektivem Handeln, in der die Urteilsfähigkeit des Einzelnen zugunsten eines irrationalen Verhaltens angeblich in den Hintergrund tritt. Diese Darstellung hatte bereits während des Ersten Weltkriegs und vor allem durch den Aufstieg des Faschismus in Europa eine erschreckende Realität gewonnen, wo das durch die gesellschaftliche Atomisierung geschwächte Individuum einer tyrannisierten Masse zu erliegen schien.

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  • Fachtagung - Geistesgeschichte

    Interdisziplinarität als Herausforderung für kritische Theorien

    Ces deux journées d’étude visent à mettre en lumière les travaux en cours de doctorant-e-s et jeunes docteur-e-s allemand-e-s et français-e-s travaillant sur la théorie critique d’un point de vue philosophique mais dans une perspective interdisciplinaire. L’interdisciplinarité est, désormais, sur toutes les lèvres. Mais elle est la plupart du temps évoquée dans un cadre particulier qui ne dit pas son nom : celui du processus de Bologne et de la restructuration néolibérale des universités européennes. Contre ce type d’interdisciplinarité qui se pense en tant qu’accumulation de différents savoirs sans se soucier de la manière de les articuler, nous nous posons la question suivante : comment penser aujourd’hui, grâce à la théorie critique, une interdisciplinarité et pluridisciplinarité qui ne soit pas un flatus vocis formaliste, mais dont l’approche inter- et pluridisciplinaire permet l’esquisse d’une théorie sociale contemporaine véritablement critique ?

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  • Kolloquium - Frühe Neuzeit

    Zwischen Bewunderung und Ablehnung: ausländische Wahrnehmung französischer Kunst am Übergang vom 17. zum 18. Jahrhundert

    In der Epoche des Sonnenkönigs hat Frankreich erstmals versucht (und es auch geschafft), einer der unumgänglichen kulturellen „Trendsetter“ in Europa zu sein. Wie verhielten sich die Deutschen dazu? Die Online-Tagung fokussiert auf die Reisenden als wichtige Kulturvermittler*innen. Jener Pendelschlag zwischen Bewunderung und Ablehnung, den der Titel der Tagung bereits ankündigt, soll dabei in quantitativer und qualitativer Hinsicht genauer ausgelotet und an konkreten Beispielen fassbar werden. Die international ausgerichtete Tagung vereint Expert*innen aus Frankreich, Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Belgien. Das Methodenspektrum reicht von komparativen Herangehensweisen bis hin zu Netzwerkanalysen. Die Tagung will auf dem Gebiet der deutsch-französischen Transferforschung Zwischenbilanz ziehen, vor allem aber innovative Forschungen vorstellen.

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  • Beitragsaufruf - Vorgeschichte und Antike

    Kairos und Erscheinung

    Zeitschrift „Thaumazein“

    Ziel des Bandes ist, die Begriffe von Kairos und Erscheinung einzeln sowie in ihrer gegenseitigen Verflechtung zu fokussieren. Beide Konzepte sollen hinsichtlich ihrer theoretischen, praktischen und poetologischen Implikationen untersucht werden. Die Begriffe Kairos und Erscheinung beinhalten eine räumliche und eine zeitliche Dimension: So ist beispielsweise der lateinische Begriff occasio (wörtlich das „aus Zufall vorfallende“) eine Art „sichtbarer Manifestation“ des kairos.

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  • Fachtagung - Soziologie

    Les rapports de pouvoir en littérature

    Manifestations et mises en scène des formes de stigmatisation, de domination et de résistance dans l'espace littéraire

    Diese pluridisziplinäre Tagung versammelt junge Wissenschaftler:innen aus der französischen und deutschen Wissenschaftskultur sowie Schriftsteller:innen, Übersetzer:innen und Verleger:innen, um kritisch über die Mechanismen der Strukturierung und die Funktionsweisen des literarischen Bereichs zu reflektieren. Ausgehend von einem Verständnis von Literatur gleichzeitig als Schreibpraxis und als Textmaterial, das als literarisch anerkannt wird, möchten wir Formen der Herrschaft und der Stigmatisierung in diesem Bereich untersuchen sowie auch Widerstandsformen, die ihnen entgegengesetzt werden konnten. Auf diese Weise sollen der implizite Charakter der Norm und deren Performativität auf die Konstruktion von künstlerischen und professionellen Werdegängen erforscht werden.

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  • Seminar - Mittelalter

    Deutsch-französisches Kolloquium zur mittelalterlichen Geschichte

    Dieses Kolloquium zielt darauf hin, einen Raum zu schaffen, in dem wir den deutsch-französischen Austausch unserer beiden Geschichtswissenschaften fortsetzen können. Es orientiert sich an vier Forschungsbereichen, in denen jeweils zwei Kolleg*Innen von französischen oder deutschen Universitäten einen Überblick über ihre Arbeit geben. 

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  • Saarbrücken

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Trans-Europe-Express. Verbreitung populärer Musik in Westeuropa während der "langen" 1960er Jahre

    Die Geschichte populärer Musik in Westeuropa (Chanson, Schlager, Pop, Rock, Jazz ...) wurde bisher je nach Ländern, Disziplinen und Forschungsperspektiven unterschiedlich intensiv behandelt. Während die Geschichte der populären Musik in Großbritannien ein fester Bestandteil der historischen Forschung ist und in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnt, steckt sie in Frankreich, Italien, Spanien und anderen europäischen Ländern noch in den Kinderschuhen. Das Ziel dieses Workshops besteht darin, den transnationalen Aspekt der Geschichte populärer Musik in Europa zu beleuchten. Ohne amerikanische Einflüsse auszuschließen, die für die Entwicklung diverser populärer Genres von zentraler Bedeutung sind, soll hier der innereuropäische Austausch im Vordergrund stehen sowie die Vielfalt musikalischer Einflüsse und Wechselwirkungen in Europa während der „langen“ 1960er Jahre.

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  • Beitragsaufruf - Europa

    Die Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires (Nr. 16, 2023)

    Trajectoires ist eine vom Centre interdisciplinaire d’études et de recherche sur l’Allemagne (CIERA) geförderte Zeitschrift, die gezielt deutsch- und französischsprachigen NachwuchswissenschaftlerInnen eine Veröffentlichungsplattform bietet. Ihr Ziel ist die Heraus- und Ausbildung einer jungen interdisziplinären Forschungsgeneration, die den Austausch zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften Deutschlands und Frankreichs vorantreibt. Die neue Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires erlaubt es DoktorandInnen und Post-DoktorandInnen, die Ergebnisse einer von ihnen organisierten und geleiteten wissenschaftlichen Tagung oder eines Workshops in Form eines Themenhefts zu veröffentlichen.

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  • Beitragsaufruf - Ethnologie, Anthropologie

    Anthropologisches Wissen und Machtverhältnisse

    En anthropologie, la relation complexe entre savoir et pouvoir est questionnée depuis plusieurs décennies, en particulier par des voix « subalternisées » – celles, par exemple, des féministes, celles des personnes altérisées et/ou racisées, ou celles des autochtones. Si ces voix ont contribué à des réorientations épistémologiques, la nécessité de décoloniser tant le savoir anthropologique que son enseignement et ses objets reste un chantier ouvert. Comme le soulignent Escobar et Restrepo : « les anthropologies hégémoniques non seulement disqualifient, au profit de prétentions disciplinaires, les savoirs soumis et subalternes de la population étudiée par l’anthropologue, mais de plus elles opèrent une série de distinctions qui instituent ce qui est “pensable” » (2010, p. 87) et ce qui ne l’est pas. Au-delà de repenser à qui inclure autour de la table, il s’agit de questionner « ce qui figure au menu » (Bilge, 2020), c’est-à-dire qu’il ne suffit pas d’intégrer des personnes subalternisées dans les équipes, mais bien de modifier en profondeur les critères de ce qui fait que quelque chose devient « bon à penser » en recherche et ce qui définit son intérêt.

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  • Paris

    Seminar - Neuere und Zeitgeschichte

    Neue Perspektiven auf den Ersten Weltkrieg

    Das Deutsche Historische Institut Paris und das Netzwerk »Une Plus Grande Guerre« organisieren mit Unterstützung des DAAD ein Seminar, das jeweils zwei Nachwuchswissenschaftlern oder -wissenschaftlerinnen Gelegenheit zum Austausch geben soll.

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  • Zuerich

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    « Praesentia / Absentia », nouveaux espaces d'échanges dans le domaine des études romanes

    Praesentia/Absentia, neue Räume für Austausch in der Romanistik

    Das Romanische Seminar der Universität Zürich organisiert den XI. Dies Romanicus Turicensis. Dieser Anlass richtet sich an junge Forscherinnen und Forscher der romanistischen Disziplinen (Literatur-, Kultur-, und Sprachwissenschaften) und bietet ein Forum für den wissenschaftlichen Austausch in einem internationalen Kontext.

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  • Paris

    Kolloquium - Geschichte

    Welche politische Bildung für welche Demokratie?

    Transnationale Perspektiven vom 19. bis 21. Jahrhundert

    Welchen Bürger, welche Bürgerin für welche Demokratie? Wie lassen sich der Einzelne, die Einzelne und das Kollektiv zueinander in Verbindung setzen? Wie kann die politische Bildung gefördert werden, ohne ihre Inhalte vorzuschreiben? Geht es darum, die Unterstützung der Bürger und Bürgerinnen für das demokratische Projekt mit all seinen Unvollkommenheiten zu gewinnen oder die Kritik desselben und damit die politische Emanzipation zu fördern? Um die verschiedenen Antworten auf diese demokratische Herausforderung zu historisieren, bringt die Tagung Fachleute aus verschiedenen Ländern und Disziplinen wie Geschichte, Philosophie, Erziehungswissenschaften, Politikwissenschaften und Soziologie zusammen.

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  • Konferenzzyklus - Europa

    Junge französische Mediävisten zu Gast in Münster

    Depuis 2009, chaque semestre, nous invitons au département d’histoire médiévale de la Westfälische Wilhelms-Universität de Münster (Allemagne) sous la chaire de monsieur le professeur Kintzinger quatre médiévistes francophones à présenter leurs travaux devant des chercheurs et étudiants allemands.

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  • Basel

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Vorgeschichte und Antike

    Doctorat en égyptologie à l'université de Bâle (Suisse)

    Le département des sciences de l'antiquité de l'université de Bâle (SuiSSE) propose dès le 1er février 2021 deux postes de doctorant en égyptologie dans le cadre du projet du Fond national suisse PRIMA « Au-delà du texte. Les nouvelles compositions funéraires d’époque gréco-romaine : textualités et archéologie à Thèbes » dirigé par le Dr Sandrine Vuilleumier.

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  • Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Ipseität and Alterität: Neudenken der Subjektivität mit Levinas

    AUC Interpretationes 2020/1

    Philosophien, die sich um das Konzept der Subjektivität drehen, scheinen in der aktuellen philosophischen Debatte bereits veraltet zu sein, während Philosophien „nach“ der Subjektivität ihren Platz eingenommen haben. Wenn wir es jedoch wagen, die Lebendigkeit einer Philosophie zu betonen, welche die Subjektivität als zentrales Thema betrachtet, in welchem Sinne könnte dies mehr als ein einfacher Anachronismus sein? Was macht eine solche Lebendigkeit aus, zu welchen philosophischen Debatten könnte uns eine solche Philosophie führen, und könnte sie die Probleme unserer Zeit beleuchten? Um einige mögliche Antworten auf diese Fragen zu finden, widmet sich die nächste Ausgabe von Interpretationes Emmanuel Levinas und seinen Innovationen auf dem Gebiet der Subjektivitätsforschung, insbesondere in Bezug auf die Begriffe „Ipseität“ und „Alterität“.

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  • Guadalajara

    Beitragsaufruf - Erziehung

    Situierte Lehre

    Wissenschaftlichen Zeitschrift "Verbum et Lingua"

    In Ausgabe 18 der Zeitschrift Verbum et Lingua werden Forschungs-und Reflexionsartikel zum Thema "Situierte Lehre" veröffentlicht. Von den Artikeln wird erwartet, dass sie die verschiedenen neu entstehenden pädagogischen Praktiken im Sprachunterricht vorstellen: darunter zählen zum Beispiel erfahrungsorientierte und reflektierende Praxis, situierte Projekte,problembasiertes Lernen, etc. Dieses Paradigma stellt Schulen, Lehrende und Lernende vor neue Herausforderungen: Welche Konsequenzen hat dieser pädagogische Vorschlag für Lehrende sowohl in ihrer Ausbildung als auch in ihrer Praxis, welche Auswirkungen sind für Lernende zu erwarten, wie verändert ein neuer pädagogischer Ansatz die Schule in ihrer Beziehung zur Gesellschaft, sind seine Grundlagen gültig, um auf die Lern- und Wissensgesellschaft zu reagieren?

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  • Beitragsaufruf - Europa

    Rubrique « Perspectives » - revue « Trajectoires » n°15

    Promoting young researchers' findings

    La rubrique « Perspectives » de la revue Trajectoires permet à de jeunes chercheur·e·s de publier des articles inédits issus de leur travail de recherche (doctorat, post-doctorat ou, exceptionnellement, master). Les articles pourront traiter de tous les sujets des champs disciplinaires des sciences humaines et sociales ayant une dimension franco-allemande. Si les contributions comparatives sont particulièrement bienvenues, tout article contenant un aspect franco-allemand, de par son objet ou son terrain bien sûr, mais également à travers les concepts mobilisés ou la bibliographie utilisée, pourra faire l’objet d’une publication.

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  • Beitragsaufruf - Europa

    Rubrique « SynThèses » - revue « Trajectoires » n°14

    Promoting research work

    Trajectoires la revue franco-allemande des jeunes chercheur·e·s du Centre interdisciplinaire d'études et de recherches sur l'Allemagne (CIERA) invite les docteur·e·s ayant récemment soutenu une thèse en sciences humaines et sociales avec une dimension franco-allemand à publier un résumé dans la rubrique  « SynThèses ».

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