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Metz
Fachtagung - Neuere und Zeitgeschichte
Dringlichkeit(en) und Grenzziehung(en) : Klima- und Energiekrise im deutsch-französischen Sprachraum
Le colloque explorera comment les urgences énergétique et climatique redéfinissent notre rapport au temps, à l’espace, et influencent notre capacité de mobilisation et de créativité à l’ère de l’Anthropocène. L'événement s'inscrit dans une perspective interdisciplinaire réunissant géographie et littérature germanique, en mettant l'accent sur les frontières dans l'espace franco-allemand.
Cette manifestation constitue le troisième jalon d’un cycle plus large portant sur « Urgences et frontières : perspectives littéraires et géographiques dans l’aire franco-allemande », lequel s’inscrit au sein d’un « Programme-Formations-Recherches » du CIERA (2023-2025).
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Munich
Die Demokratie (ab)schaffen. Praktiken der Partizipation und des Protests (19.–21. Jahrhundert)
17. Kolloquium des Deutsch-Französischen Komitees für die Erforschung der deutschen und französischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts e.V (DFHK)
Die Krise der Demokratie ist heute in aller Munde. Vor diesem Hintergrund soll das 17. Kolloquium ddie Ambivalenz von Partizipation und Protest ausleuchten und ihr Spannungsverhältnis zu Demokratisierungsprozessen und demokratisch verfassten Staatswesen in historischer Perspektive diskutieren. Obwohl Partizipation und Protest für demokratisches Denken und Handeln unverzichtbar sind, können sie nämlich auch zur Bedrohung für repräsentative Demokratien darstellen. Indem untersucht wird, wie „Demokratie“ durch konkrete Praktiken immer wieder hervorgebracht, transformiert, erweitert, aber auch in Frage gestellt wurde bzw. wird, soll die Tagung einen Beitrag zu einer (selbst)kritischen Problemgeschichte demokratischer Legitimität vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart leisten. Ein Schwerpunkt wird dabei auf Deutschland und Frankreich liegen.
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Straßburg
Les gauches dans les minorités allemandes de l’Europe de l’Entre-deux-guerres (1918-1939)
Die Linken in den deutschen Minderheiten im Europa der Zwischenkriegszeit
Nous étudierons les gauches germanophones dans les différents pays d’Europe centrale et orientale où elles étaient présentes (Tchécoslovaquie, Pologne, Hongrie, Roumanie...), mais aussi en Europe occidentale (France, Danemark). Nous rechercherons leur positionnement par rapport à leurs États respectifs, aux pays germanophones, aux autres minorités nationales et aux gauches germanophones et non germanophones. Nous nous intéresserons notamment aux stratégies développées face au national-socialisme, à l’austrofascisme et aux divers régimes autoritaires européens.
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Paris
La violence dans l’espace politique
Perceptions, discours et émotions en Allemagne et en France (XIXe–XXIe siècles)
Les formes et les pratiques de la violence peuvent différer d’un contexte à l’autre, tout comme la perception et les émotions qu’elle suscite. La violence peut provoquer de la douleur, de la terreur, de l’horreur, de la tristesse ou au contraire générer de l’indifférence ou un sentiment de triomphe et de satisfaction. La perception et les émotions qu’elle induit dépendent de nombreux facteurs, notamment de la perspective adoptée (victimes, agresseurs ou témoins), de sa supposée légitimité ou illégitimité, de la distance temporelle et spatiale qui nous sépare d’elle ainsi que de sa médiatisation. La visée du colloque est ainsi d’interroger l’histoire complexe du rapport entre la pratique de la violence et sa perception dans l’espace franco-allemand et européen, espace considéré dans ses ramifications globales.
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Namur
Mobilität und Austausch zwischen Rhein und Maas (9.-15. Jh.)
Vom Regnum Lotharii bis zum Auftreten der ersten frühneuzeitlichen Staatsgrenzen war die Region zwischen Rhein und Maas eine Berührungszone zwischen zwei großen Sprach- und Kulturräumen. Politische Spannungen, künstlerische Strömungen und spirituelle Reformbewegungen haben dieses weitläufige Gebiet von Utrecht bis Basel, von Cambrai bis Köln und Straßburg fortlaufend geprägt. Nach einer ersten Tagung, die im April 2022 an der Universität Trier stattfand, hat sich dieses zweite interdisziplinäre Treffen zum Ziel gesetzt, Nachwuchswissenschaftler/innen (Promovierende und Postdocs), die sich mit diesem Gebiet auseinandersetzen, zum Thema Mobilität und Austausch zusammenzubringen.
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Angers
Die verborgene Seite von Menschen, Ereignissen und Objekten im deutsch-französischen Kontext
Eine erste Tagung zum Thema „Vergessene und Unsichtbare im deutsch-französischen Kontext“ fand im Juni 2022 in Angers (Frankreich) statt, mit dem Ziel, die Erinnerung an Personen, Geschehnisse und Werke des 19. und 20. Jahrhunderts wachzurufen, die in der Geschichtsschreibung unberücksichtigt geblieben, vergessen, absichtsvoll oder unabsichtlich verborgen geblieben sind. Diese zweite Tagung legt den Akzent auf einen anderen Aspekt: Es geht diesmal darum, bisher unbeachtete Facetten und Aspekte von bekannten Personen, Tatsachen oder Werken aufzudecken, aufzuspüren oder zu enthüllen, weiterhin in einem deutsch-französischen Kontext (im weiten Sinne), aber unabhängig von einer bestimmten Epoche. In diesem Rahmen ist es auch durchaus möglich, eine neue Herangehensweise an eine vermeintlich erschöpfend bearbeitete Thematik vorzuschlagen.
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Paris
Séminaire franco-allemand sur l’histoire de l’époque moderne
Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit dem Institut Franco-Allemand (IFRA, Francfort) monatlich zum „Séminaire franco-allemand sur l’histoire de l’époque moderne“ ein, in dem aktuelle Forschungsprojekte vornehmlich zur deutschen und französischen Geschichte diskutiert werden. Geleitet wird das Seminar von Thomas Maissen (DHIP) und Falk Bretschneider (EHESS/IFRA).
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Paris | Aubervilliers
Beitragsaufruf - Geistesgeschichte
Helmuth Plessner und das französische Denken
Dieser internationale Workshop visiert die Erforschung des Verhältnisses an, in dem die Philosophie Helmuth Plessners zur philosophischen Denken in Frankreich steht. Die Veranstaltung setzt sich das doppelte Ziel, zum einen die faktische Rezeption von Plessners Texten in der französischen Diskussion (sowohl durch Plessners Zeitgenossen als auch innerhalb des gegenwartsphilosophischen Panoramas), zum anderen den virtuellen Dialog zu untersuchen, der zwischen Plessners Denken und der modernen bzw. der zeitgenössischen Philosophie in Frankreich hergestellt werden kann.
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Halle
Moyen Âge versus Mittelalter ? Un Moyen Âge franco-allemand
Perspectives et objets actuels
Unser Workshop möchte die Kontaktaufnahme und den Austausch zwischen frankophonen und germanophonen Mediävist:innen befördern und damit die Grundlage für neue Kooperationen über die Sprachgrenzen hinweg legen.
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Paris
Forschungsseminar zum Zeitalter der Aufklärung
Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit der École des hautes études en sciences sociales (EHESS) monatlich zum „Séminaire de recherche sur les Lumières“ ein, in dem aktuelle Projekte zur Aufklärungsforschung, vornehmlich aus Deutschland und Frankreich, diskutiert werden.
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Paris
Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte
Souveränität: Konzept und Schlagwort im Wandel. Frankreich und Deutschland, 14.–21. Jahrhundert
Reisekostenzuschuss für die Tagung
Le colloque La souveraineté : mutations d’un concept et d’une formule politique. France et Allemagne, XIVe–XXIe siècle aura lieu du 6 au 8 avril 2022 à l’Insitut historique allemand (IHA). Afin de familiariser les jeunes chercheurs et chercheuses (à partir du master) avec ce sujet, l’IHA accorde des subventions pour les déplacements d’une valeur maximale de 500 euros sur présentation des justificatifs correspondants.
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Angers
* Beziehungen zwischen Frankreich und den deutschsprachigen Ländern
Diese Tagung setzt sich zum Ziel, die Unsichtbaren und Vergessenen der deutsch-französischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie deren Rolle im sozialen, politischen oder auch kulturellen Bereich (wieder) zu entdecken. Dabei geht es nicht um eine bloße Darstellung der einzelnen Lebensläufe, sondern um die Hinterfragung von Ursachen, Absichten und Strategien des Vergessens bzw. Vergessen-Werdens und der Unsichtbarkeit bzw. des Unsichtbar-Machens.
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Paris
Forschungsseminar zum Zeitalter der Aufklärung
Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit der École des hautes études en sciences sociales (EHESS) monatlich zum „Séminaire de recherche sur les Lumières“ ein, in dem aktuelle Projekte zur Aufklärungsforschung, vornehmlich aus Deutschland und Frankreich, diskutiert werden.
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In der Epoche des Sonnenkönigs hat Frankreich erstmals versucht (und es auch geschafft), einer der unumgänglichen kulturellen „Trendsetter“ in Europa zu sein. Wie verhielten sich die Deutschen dazu? Die Online-Tagung fokussiert auf die Reisenden als wichtige Kulturvermittler*innen. Jener Pendelschlag zwischen Bewunderung und Ablehnung, den der Titel der Tagung bereits ankündigt, soll dabei in quantitativer und qualitativer Hinsicht genauer ausgelotet und an konkreten Beispielen fassbar werden. Die international ausgerichtete Tagung vereint Expert*innen aus Frankreich, Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Belgien. Das Methodenspektrum reicht von komparativen Herangehensweisen bis hin zu Netzwerkanalysen. Die Tagung will auf dem Gebiet der deutsch-französischen Transferforschung Zwischenbilanz ziehen, vor allem aber innovative Forschungen vorstellen.
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Reims
Beitragsaufruf - Politikwissenschaften
Verankern, auswählen, verteidigen - wie überlebt eine Demokratie (1918-1960)?
Diese internationale Tagung ist Teil des Ausbildungs- und Forschungsprogramms « Welche Demokratie(n)? Reflexionen über die Krise, Modernisierung und Grenzen der Demokratie in Deutschland, Frankreich, England und Mitteleuropa zwischen 1919 und 1939 ». Das Ziel des Forschungsprojektes ist es, auf die Demokratietheorien und -debatten der Zwischenkriegszeit zurückzukommen, mit einer Fokussierung auf kritische Diskurse und Reformprojekte aus dem demokratischen Lager im weiteren Sinne. Es soll versucht werden, diese in ihren historischen, ideologischen und soziokulturellen Kontext einzubetten und ihre politische und gesellschaftliche Tragweite zu untersuchen. Vor diesem Hintergrund wird die Tagung in Reims der Frage nach der demokratischen Verankerung nachgehen, d.h. nach jenen Mitteln, die ein Überleben der Demokratie in einer feindlich gesinnten Umwelt ermöglichen.
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Bergerac
Soteriologie, mit Bezug auf Theologie, Philosophie, Liturgie, Hagiographie, Ikonographie, Musik, Zahlen, Farben, etc
Les colloquia Aquitana VII – 2020, intitulés « Cur Deus homo » : Sotériologie, en rapport avec la théologie, la philosophie, la liturgie, l’hagiographie, l’iconographie, la musique, les nombres, les couleurs, etc. », se tiendront du vendredi 31 juillet au dimanche 2 août 2020 en France à Bergerac, dans le département de la Dordogne.
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Straßburg
Alltag im deutsch-französischen Grenzraum in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Perspectives transnationales
Ziel des Studientags ist es, durch alltagsgeschichtliche Zugänge jene Erfahrungsräume im Grenzraum stärker in den Blick zu nehmen, die in den „großen“ Nationalgeschichten tendenziell unberücksichtigt bleiben. Neben methodischen Überlegungen werden hierfür laufende Forschungsarbeiten zu Praktiken der Grenzkontrolle, zur Sexualität, der Alltagskommunikation während der Evakuierungen 1939/40, zu Formen der Gewalt im KZ Natzweiler-Struthof sowie zum Wirtschaftshandeln und zum Sport vorgestellt und diskutiert. Die Veranstaltung verfolgt dabei nicht zuletzt das Ziel, französische und deutsche (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen stärker zu vernetzen und den internationalen Austausch zu Themen der Alltagsgeschichte zu fördern.
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Lyon
Die gregorianische Reform, eine „totale Revolution“?
Eine vergleichende Bilanz der Forschungen im deutsch- und französischsprachigen Raum
La période post-carolingienne a donné lieu ces dernières décennies à des approches très différentes des deux côtés du Rhin : cette période, longtemps très étudiée en Allemagne selon une approche institutionnelle, y a été globalement délaissée ces dernières décennies. À l’inverse, les chercheurs francophones ont réinvesti récemment le moment grégorien, désormais interprété comme une « révolution totale », pour reprendre l’expression de F. Mazel, alors que la césure grégorienne est au contraire très peu soulignée dans les travaux portant sur l’espace germanique. L’objectif de cet atelier est de faire se rencontrer de jeunes chercheurs issus de champs disciplinaires très différents, de l’histoire religieuse à la diplomatique, en passant par l’histoire de l’art et l’histoire politique, la littérature et l’histoire du droit.
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Straßburg
L’Alsace et le tournant de 1918
Expulsions, migrations, mobilités
Zwischen 1918 und den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts fanden im Elsass mehrfach Bevölkerungsbewegungen statt: Die einen waren erzwungen (Ausweisung von Deutschen nichtelsässischer Herkunft, bzw. von Elsässern, die als deutschfreundlich galten, nach 1918; Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Dritten Reich in den 1930er Jahren), andere erfolgten freiwillig (Zuzug französischer Beamter, Einwanderung von italienischen und polnischen Arbeitern). Diese Bewegungen warfen immer wieder die Frage von Zugehörigkeit und nationalem Selbstverständnis auf und trugen dazu bei, den Platz des Elsasses im geopolitischen Raum Zentraleuropas neu zu definieren.
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Autobiographische Quellen aus Kriegen digital untersuchen
Zweite Deutsch-Französische Master Class Digital Humanities
Die zweite deutsch-französische Master Class in Digital Humanities am Deutschen Historischen Institut Paris widmet sich der digitalen Bereitstellung, Edition und Analyse von autobiographischen Quellen (Briefe und Tagebücher) aus Kriegen, mit Schwerpunkt auf den Kriegen des 19. und 20. Jahrhunderts, in denen Deutschland und Frankreich als Feinde aufeinander trafen. Expert/innen erläutern methodische Aspekte und Standards in den Bereichen Transkription, Annotation, Erschließung und Online-Präsentation von autobiographischen Quellen. Der Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Einüben dieser digitalen Methoden, auf ihrer kritischen Reflexion sowie auf einem deutsch-französischen Transfer in diesen Bereichen. Teilnehmer/innen erhalten die Möglichkeit, eigene Forschungsprojekte vorzustellen und an diesen weiterzuarbeiten.
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