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  • Freiburg

    Kolloquium - Geschichte

    Rêves de lectures. Lire et rêver au XVIIIe siècle

    Im 18. Jahrhundert wird Lesen in Europa in bis dahin nicht gekanntem Ausmaß betrieben, aber auch vielfach problematisiert. Lesen, insbesondere Romanlesen, rückte in eine besondere Nähe zum Traum. Die Tagung Leseträume. Lesen als Traum im 18. Jahrhundert will ‚Lesen und Traum‘ im 18. Jahrhundert als Zusammenhang in seinen vielfältigen Aspekten untersuchen, auf Grundlage persönlicher (Egodokumente, Traumprotokolle), literarischer, normativer, autobiographischer, publizistischer und bildlicher Quellen.

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  • Paris

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Mitarbeiter/in für die Redaktion des Onlinejournals « Francia-Recensio »

    Das Deutsche Historische Institut Paris, ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland, sucht, zum 1. Januar 2022 (oder nach Vereinbarung), eine/n Mitarbeiter/in für die Redaktion des Onlinejournals « Francia-Recensio » (w/m/d).

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  • Paris

    Seminar - Geschichte

    Forschungsseminar zum Zeitalter der Aufklärung

    Die Abteilung Frühe Neuzeit des Deutschen Historischen Instituts Paris (DHIP) lädt in Kooperation mit der École des hautes études en sciences sociales (EHESS) monatlich zum „Séminaire de recherche sur les Lumières“ ein, in dem aktuelle Projekte zur Aufklärungsforschung, vornehmlich aus Deutschland und Frankreich, diskutiert werden.

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  • Wien

    Beitragsaufruf - Soziologie

    Der Islam in der Populärkultur. Rekonfigurationen und neue Sichtbarkeiten

    Sektion im Rahmen des 13. Kongresses des Frankoromanistenverband

    Les formes et les dynamiques de la perception et de la représentation de l’islam en France ont fait l’objet d’un intérêt scientifique accru depuis le début des années 1990. L’analyse des pratiques de contrôle et de marginalisation de la religiosité musulmane, ainsi que ses généalogies coloniales, se sont imposées comme un champ de recherche vivant et prolifique dans les études françaises. En revanche, beaucoup moins d’attention a été accordée au phénomène parallèle d’un islam qui trouve progressivement sa place dans la culture populaire. Dans le cadre du treizième congrès des francoromanistes de Vienne, une réflexion conjointe sera structurée autour des représentations populaires de l’islam en France et dans le monde francophone, des nouvelles formes d’expressions de l’islam dans la culture populaire, des espaces virtuels de religiosité musulmane, des discours anti-hégémoniques sur le genre et des discours récents sur le voile et le dévoilement.

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  • Basel

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    Startstipendien der Basel Graduate School of History

    Die Basel Graduate School of History (BGSH) nimmt Bewerbungen für zwei einjährige Startstipendienentgegen.

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  • Dijon

    Fachtagung - Geschichte

    Gerichtsberichterstattung und Erinnerung an den Nationalsozialismus

    Teil 2: Die NS-Prozesse der 2000-2010er Jahre

    Cette journée d’étude s’inscrit dans un projet interdisciplinaire de l’université Bourgogne-Franche-Comté visant à analyser l’impact des procès de criminels nazis peu connus du grand public sur la transmission de la mémoire du nazisme en France, en Allemagne et ailleurs à partir de la chronique judiciaire (comptes rendus dans la presse, la radio, la télévision et sur internet). Le projet est centré sur deux moments peu investis par la recherche, les années 1950 (volet 1) et les années 2000 et 2010 (volet 2).

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  • Beitragsaufruf - Epistemologie und Methoden

    Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2022

    The Belvedere Research Center is continuing its international conference series on the digital transformation of art museums with its fourth event on the topic. The 2022 edition centers on the convergence of analog and digital media and will take place between January 17 and 21, 2022 as an online conference.

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  • Tours | Leeds

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Die mehrsprachige Stadt, ca. 1250-ca. 1800

    Approches historiennes

    Städte waren und sind Räume der Mehrsprachigkeit. Bislang haben Historiker*innen der vormodernen Stadt ihre Aufmerksamkeit jedoch kaum darauf gerichtet, wie Sprachen die städtische Gesellschaftsordnung mitbestimmten. Auch die Sozialgeschichte der Sprache(n), wie sie sich seit den 1990er Jahren entwickelt, hat die räumliche Dimension von Mehrsprachigkeit nur wenig berücksichtigt. Doch befördert gerade die Stadt als Ort von Macht, von kulturellem Austausch sowie als Schnittstelle ökonomischer und symbolischer Zirkulation den Kontakt zwischen Sprachen und damit auch, wie die historische Soziolinguistik unterstrichen hat, von Sprachwandel. Der Workshop möchte nun Historiker*innen des Mittelalters und der frühen Neutzeit dazu einladen, in einer sozial- und kulturhistorischen Perspektive die Interaktionen zwischen Mehrsprachigkeit und städtischem Wandel zu diskutieren.

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  • Berlin

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Masse et individu dans la modernité capitaliste

    Die jüngsten großen Massendemonstrationen, die außerordentliche Bedeutung sozialer Netzwerke, die erneute Anziehungskraft von Verschwörungstheorien sowie die sogenannten „populistischen“ Phänomene haben den Begriff der „Masse“ wieder zur Diskussion gestellt. Seit seinem Aufkommen zu Beginn der kapitalistischen Moderne impliziert der Begriff „Masse“ eine gewisse reaktionäre Auffassung von kollektivem Handeln, in der die Urteilsfähigkeit des Einzelnen zugunsten eines irrationalen Verhaltens angeblich in den Hintergrund tritt. Diese Darstellung hatte bereits während des Ersten Weltkriegs und vor allem durch den Aufstieg des Faschismus in Europa eine erschreckende Realität gewonnen, wo das durch die gesellschaftliche Atomisierung geschwächte Individuum einer tyrannisierten Masse zu erliegen schien.

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  • Lugano

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Savoir - pouvoir - agir

    Congrès de la Société Suisse de Philosophie

    Das Verhältnis von "Wissen", "Macht" und "Handeln" betrifft viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens und der individuellen Existenz. Denken wir zum Beispiel an die Politik, das Gesundheitswesen oder die Bildung: Welches Wissen wird durch und für Machtkonstellationen genutzt? Wo in der klinischen Praxis ist der Schnittpunkt zwischen "wissen müssen" und "nicht wissen wollen"? Wie lehrt man "handeln zu können"? In all diesen Bereichen kann die Philosophie eine sorgfältige Reflexion über die drei Begriffe begleiten, mit dem Ziel mehr zu erfahren: über das Wissen in seinen verschiedenen Formen (theoretisches Wissen und praktisches Wissen, universelles Wissen und Wissen des Einzelnen, rationales Wissen und sinnliches Wissen); über die Macht als Fähigkeit zu handeln und Wirkungen zu erzeugen oder auch als Autorität und Herrschaft; über das Handeln in seinen vielfältigen Implikationen, vorallem auch über die in ihr immer liegende Verantwortung gegenüber dem Anderen.

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  • Fachtagung - Geistesgeschichte

    Interdisziplinarität als Herausforderung für kritische Theorien

    Ces deux journées d’étude visent à mettre en lumière les travaux en cours de doctorant-e-s et jeunes docteur-e-s allemand-e-s et français-e-s travaillant sur la théorie critique d’un point de vue philosophique mais dans une perspective interdisciplinaire. L’interdisciplinarité est, désormais, sur toutes les lèvres. Mais elle est la plupart du temps évoquée dans un cadre particulier qui ne dit pas son nom : celui du processus de Bologne et de la restructuration néolibérale des universités européennes. Contre ce type d’interdisciplinarité qui se pense en tant qu’accumulation de différents savoirs sans se soucier de la manière de les articuler, nous nous posons la question suivante : comment penser aujourd’hui, grâce à la théorie critique, une interdisciplinarité et pluridisciplinarité qui ne soit pas un flatus vocis formaliste, mais dont l’approche inter- et pluridisciplinaire permet l’esquisse d’une théorie sociale contemporaine véritablement critique ?

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  • Kolloquium - Frühe Neuzeit

    Zwischen Bewunderung und Ablehnung: ausländische Wahrnehmung französischer Kunst am Übergang vom 17. zum 18. Jahrhundert

    In der Epoche des Sonnenkönigs hat Frankreich erstmals versucht (und es auch geschafft), einer der unumgänglichen kulturellen „Trendsetter“ in Europa zu sein. Wie verhielten sich die Deutschen dazu? Die Online-Tagung fokussiert auf die Reisenden als wichtige Kulturvermittler*innen. Jener Pendelschlag zwischen Bewunderung und Ablehnung, den der Titel der Tagung bereits ankündigt, soll dabei in quantitativer und qualitativer Hinsicht genauer ausgelotet und an konkreten Beispielen fassbar werden. Die international ausgerichtete Tagung vereint Expert*innen aus Frankreich, Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Belgien. Das Methodenspektrum reicht von komparativen Herangehensweisen bis hin zu Netzwerkanalysen. Die Tagung will auf dem Gebiet der deutsch-französischen Transferforschung Zwischenbilanz ziehen, vor allem aber innovative Forschungen vorstellen.

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  • Beitragsaufruf - Vorgeschichte und Antike

    Kairos und Erscheinung

    Zeitschrift „Thaumazein“

    Ziel des Bandes ist, die Begriffe von Kairos und Erscheinung einzeln sowie in ihrer gegenseitigen Verflechtung zu fokussieren. Beide Konzepte sollen hinsichtlich ihrer theoretischen, praktischen und poetologischen Implikationen untersucht werden. Die Begriffe Kairos und Erscheinung beinhalten eine räumliche und eine zeitliche Dimension: So ist beispielsweise der lateinische Begriff occasio (wörtlich das „aus Zufall vorfallende“) eine Art „sichtbarer Manifestation“ des kairos.

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  • Fachtagung - Soziologie

    Les rapports de pouvoir en littérature

    Manifestations et mises en scène des formes de stigmatisation, de domination et de résistance dans l'espace littéraire

    Diese pluridisziplinäre Tagung versammelt junge Wissenschaftler:innen aus der französischen und deutschen Wissenschaftskultur sowie Schriftsteller:innen, Übersetzer:innen und Verleger:innen, um kritisch über die Mechanismen der Strukturierung und die Funktionsweisen des literarischen Bereichs zu reflektieren. Ausgehend von einem Verständnis von Literatur gleichzeitig als Schreibpraxis und als Textmaterial, das als literarisch anerkannt wird, möchten wir Formen der Herrschaft und der Stigmatisierung in diesem Bereich untersuchen sowie auch Widerstandsformen, die ihnen entgegengesetzt werden konnten. Auf diese Weise sollen der implizite Charakter der Norm und deren Performativität auf die Konstruktion von künstlerischen und professionellen Werdegängen erforscht werden.

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  • Seminar - Mittelalter

    Deutsch-französisches Kolloquium zur mittelalterlichen Geschichte

    Dieses Kolloquium zielt darauf hin, einen Raum zu schaffen, in dem wir den deutsch-französischen Austausch unserer beiden Geschichtswissenschaften fortsetzen können. Es orientiert sich an vier Forschungsbereichen, in denen jeweils zwei Kolleg*Innen von französischen oder deutschen Universitäten einen Überblick über ihre Arbeit geben. 

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  • Saarbrücken

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Trans-Europe-Express. Verbreitung populärer Musik in Westeuropa während der "langen" 1960er Jahre

    Die Geschichte populärer Musik in Westeuropa (Chanson, Schlager, Pop, Rock, Jazz ...) wurde bisher je nach Ländern, Disziplinen und Forschungsperspektiven unterschiedlich intensiv behandelt. Während die Geschichte der populären Musik in Großbritannien ein fester Bestandteil der historischen Forschung ist und in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnt, steckt sie in Frankreich, Italien, Spanien und anderen europäischen Ländern noch in den Kinderschuhen. Das Ziel dieses Workshops besteht darin, den transnationalen Aspekt der Geschichte populärer Musik in Europa zu beleuchten. Ohne amerikanische Einflüsse auszuschließen, die für die Entwicklung diverser populärer Genres von zentraler Bedeutung sind, soll hier der innereuropäische Austausch im Vordergrund stehen sowie die Vielfalt musikalischer Einflüsse und Wechselwirkungen in Europa während der „langen“ 1960er Jahre.

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  • Beitragsaufruf - Europa

    Die Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires (Nr. 16, 2023)

    Trajectoires ist eine vom Centre interdisciplinaire d’études et de recherche sur l’Allemagne (CIERA) geförderte Zeitschrift, die gezielt deutsch- und französischsprachigen NachwuchswissenschaftlerInnen eine Veröffentlichungsplattform bietet. Ihr Ziel ist die Heraus- und Ausbildung einer jungen interdisziplinären Forschungsgeneration, die den Austausch zwischen den Geistes- und Sozialwissenschaften Deutschlands und Frankreichs vorantreibt. Die neue Rubrik „Echos“ der Zeitschrift Trajectoires erlaubt es DoktorandInnen und Post-DoktorandInnen, die Ergebnisse einer von ihnen organisierten und geleiteten wissenschaftlichen Tagung oder eines Workshops in Form eines Themenhefts zu veröffentlichen.

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  • Beitragsaufruf - Ethnologie, Anthropologie

    Anthropologisches Wissen und Machtverhältnisse

    En anthropologie, la relation complexe entre savoir et pouvoir est questionnée depuis plusieurs décennies, en particulier par des voix « subalternisées » – celles, par exemple, des féministes, celles des personnes altérisées et/ou racisées, ou celles des autochtones. Si ces voix ont contribué à des réorientations épistémologiques, la nécessité de décoloniser tant le savoir anthropologique que son enseignement et ses objets reste un chantier ouvert. Comme le soulignent Escobar et Restrepo : « les anthropologies hégémoniques non seulement disqualifient, au profit de prétentions disciplinaires, les savoirs soumis et subalternes de la population étudiée par l’anthropologue, mais de plus elles opèrent une série de distinctions qui instituent ce qui est “pensable” » (2010, p. 87) et ce qui ne l’est pas. Au-delà de repenser à qui inclure autour de la table, il s’agit de questionner « ce qui figure au menu » (Bilge, 2020), c’est-à-dire qu’il ne suffit pas d’intégrer des personnes subalternisées dans les équipes, mais bien de modifier en profondeur les critères de ce qui fait que quelque chose devient « bon à penser » en recherche et ce qui définit son intérêt.

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  • Paris

    Seminar - Neuere und Zeitgeschichte

    Neue Perspektiven auf den Ersten Weltkrieg

    Das Deutsche Historische Institut Paris und das Netzwerk »Une Plus Grande Guerre« organisieren mit Unterstützung des DAAD ein Seminar, das jeweils zwei Nachwuchswissenschaftlern oder -wissenschaftlerinnen Gelegenheit zum Austausch geben soll.

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  • Zuerich

    Beitragsaufruf - Sprachwissenschaften

    « Praesentia / Absentia », nouveaux espaces d'échanges dans le domaine des études romanes

    Praesentia/Absentia, neue Räume für Austausch in der Romanistik

    Das Romanische Seminar der Universität Zürich organisiert den XI. Dies Romanicus Turicensis. Dieser Anlass richtet sich an junge Forscherinnen und Forscher der romanistischen Disziplinen (Literatur-, Kultur-, und Sprachwissenschaften) und bietet ein Forum für den wissenschaftlichen Austausch in einem internationalen Kontext.

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