Startseite



  • Mainz

    Thematische Schule - Darstellung

    Distanz und/oder Close-up

    Visualität, Gemeinschaft und Affekt in Geschichtsdarstellungen

    Das Romanische Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz veranstaltet vom 4.-9. Oktober 2015 in Kooperation mit ZIS, dem Zentrum für Interkulturelle Studien (JGU), und gefördert von der VolkswagenStiftung eine interdisziplinäre Herbstschule zum Thema Distanz und/oder Close-up: Visualität, Gemeinschaft und Affekt in Geschichtsdarstellungen.

    Beitrag lesen

  • Paris

    Kolloquium - Neuere und Zeitgeschichte

    Formation artistique transnationale au XIXe siècle

    Transnationale Künstlerausbildung im 19. Jahrhundert

    L’équipe du projet de recherche ArtTransForm (Technische Universität Berlin / université François-Rabelais Tours, 2010-2015) organise un colloque conclusif sur le phénomène de la formation artistique transnationale au XIXe siècle. La mobilité des artistes au moment de leur formation joue un rôle crucial dans la construction biographique mais aussi dans le regard posé sur d'autres pratiques, d'autres milieux artistiques et professionnels et d'autres possibilités d'expression personnelle. Elle redessine enfin une géographie artistique différente des écoles nationales habituellement décrites dans les manuels.

    Beitrag lesen

  • Beitragsaufruf - Neuere und Zeitgeschichte

    Identität im Spiegel der Interdisziplinarität

    Aujourd’hui, les réflexions autour des « enjeux identitaires » sont au cœur de l’actualité politico-médiatique. Tandis que d’aucuns craignent un « repli identitaire » créateur de communautarismes, d’autres suggèrent que la création d’une identité européenne favoriserait l’intégration. Or, si chaque discipline s’est approprié la notion, l’usage qui en est fait paraît parfois hermétique. Prenant acte de la relative imperméabilité des frontières disciplinaires entre sciences sociales, linguistique et littérature, cette journée d’études franco-allemande pour jeunes chercheur(e)s se propose de réinterroger le concept d’identité en convoquant simultanément des outils communs à l’ensemble des disciplines et aux deux traditions scientifiques concernées.

    Beitrag lesen

  • Paris

    Kolloquium - Mittelalter

    Adel und Herrschaft im 10. Jahrhundert, westlich und östlich des Rheins

    Herrschaft im frühen Mittelalter war keine Frage von Befehl und Gehorsam, sondern geprägt vom Zusammenspiel aus Ansprüchen, Interessen und Rücksichtnahmen verschiedener Gruppen. Gelingen konnte sie nur durch die Einbindung der Eliten, Herrschaft musste also einen „konsensualen“ Charakter besitzen. Das Forschungsatelier widmet sich dieser Problematik auf den Ebenen des Königtums, der Herzogtümer sowie des Adels. Zentral sind dabei die Fragen nach der Konstruktion königlicher Herrschaft, der Entstehung der Herzogtümer, des Zugriffs der Großen auf Ressourcen, des Verhältnisses des Adels untereinander sowie dessen soziale Entwicklung. Die Ausdehnung des Untersuchungsfeldes auf die Regionen beiderseits des Rheines sowie auf die verschiedenen sozialen Ebenen erlaubt dabei den Vergleich über die territorialen, kulturellen und sozialen Grenzen hinweg und damit die Herausarbeitung von Mustern in den Strategien zum Erwerb und Erhalt von Macht und Herrschaft.

    Beitrag lesen

  • Reims

    Fachtagung - Epistemologie und Methoden

    Geschichte schreiben

    Rekonstruktion, Erzählung, Fiktion?

    Les questions de méthodologie sont souvent considérés comme arides et ne suscitent que rarement l’enthousiasme, mais elles sont un élément sine qua non de la recherche scientifique et le manque de conscience méthodologique est une tare pour toute science. Pour la recherche historique, l’interrogation méthodologique est par essence interdisciplinaire et doit porter aussi bien sur les objets d’étude et les modalités de leur construction que sur la nature linguistique des outils mobilisés pour les aborder et les disséquer. Depuis le linguistic turn, les réflexions post-modernes sur le statut de la parole historienne et les analyses de Foucault sur l’« ordre du discours », l’horizon d’une telle interrogation est donc toujours nécessairement le langage et la nature textuelle de la réalité abordée par les sciences historiques.

    Beitrag lesen

  • Angers

    Beitragsaufruf - Europa

    Processus de transmission dans les familles de migrants ou issues de l'immigration

    Regards croisés dans les États de l'Union européenne

    Mit Blick auf das „Vermittlungs“-Konzept im Forschungsfeld der Soziologie und der Migrationsgeschichte kann folgende Beobachtung von Max Weber aufgegriffen werden: „Alle Unterschiede in den „Sitten“ können ein besonderes Gefühl der „Ehre“ und der „Würde“ bei denjenigen hervorbringen, die diese praktizieren. Dabei werden die Urgründe vergessen, welche die verschiedenen Lebensgewohnheiten und Gegensätze hervorgebracht haben, die fortan als „Normen“ fortgeführt werden.“ (Economie et Société, Bd. 2, Pocket 1995, S. 128). Gilt diese Feststellung immer noch, nach nahezu einem Jahrhundert? Dies soll diese Tagung zu klären versuchen, indem sie die verschiedenen Disziplinfelder der Migrationsforschung zur Ergründung des Begriffes der „Vermittlungsprozesse“ einlädt.

    Beitrag lesen

  • Beitragsaufruf - Europa

    9. Ausgabe von Trajectoires – Varia

    Call for papers für die Rubrik "Perspectives"

    Die Rubrik « Perspectives » der Zeitschrift Trajectoires erlaubt es den Nachwuchswissenschaftlern, unveröffentlichte Artikel aus ihrer Forschungsarbeit (Dissertation oder in einzelnen Fällen auch Masterarbeiten) zu veröffentlichen. Die Beiträge können alle Themen der Geistes- und Sozialwissenschaften behandeln. Wir begrüßen insbesondere vergleichende Ansätze, freuen uns aber auch über alle Vorschläge, die eine deutsch-französische Dimension beinhalten, sei es über das Thema, das Untersuchungsfeld oder auch die theoretische und bibliografische Einordnung.

    Beitrag lesen

  • Beitragsaufruf - Europa

    Lüge und Manipulation. Die Unwahrheit im Spektrum der Geistes- und Sozialwissenschaften

    Die neunte Themenausgabe von Trajectoires hat sich das Ziel gesetzt, den Status und die verschiedenen Bedeutungen der Lüge und der Manipulation in den Geistes- und Sozialwissenschaften aus einer interdisziplinären Perspektive zu beleuchten. Die Lüge wird dabei gleichermaßen als theoretischer wie als empirischer Untersuchungsgegenstand betrachtet, der auf unterschiedlichen Ebenen zu verorten ist: von der ideologischen und institutionalisierten Lüge bis hin zu Alltagsphänomenen wie Höflichkeitsfloskeln oder Werbung.

    Beitrag lesen

  • Berlin

    Kolloquium - Geschichte

    Gewalträume einer Grenzregion – Lothringen 1870 – 1962

    Ce colloque s'inscrit dans les recherches historiques et sociologiques qui s'attachent à produire une « description dense » des pratiques de la violence physique. L'objectif principal de cette entreprise est de dévoiler les logiques, les effets structurants de la violence et les formes de communications qui lui sont propres. Nous concentrant sur les différents espaces marqués par la violence en Lorraine entre 1870 et 1962 ainsi que sur les discours qui leur sont liés, nous traiterons notamment la question des ruptures et des continuités d'exercice de la violence physique dans cette région.

    Beitrag lesen

  • Paris

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Die Nürnberger Prozesse

    Neue Ansätze aus der Sozialgeschichte und Berufssoziologie

    In jüngerer Zeit sind neue Ansätze entstanden, die auf der einen Seite von der Sozialgeschichte und der Berufssoziologie, auf der anderen Seite von der Soziologie der internationalen Organisationen und post-Konflikt Situationen angeregt wurden. Die entsprechenden Forschungen konzentrieren sich auf die Angestellten der Gerichtshöfe, die für Kriegsverbrechen zuständig waren (bzw. auf die Mitarbeiter der verschiedenen „Säuberungskommissionen“, die von den Alliierten instituiert wurden); sie interessieren sich für die Entstehung neuer Expertenkenntnisse und für die Strukturierung entsprechender transnationaler Berufsgruppen; sie fragen, ob die Berufskulturen während und nach den Nürnberger Prozessen nachhaltig verändert wurden.

    Beitrag lesen

  • Paris

    Beitragsaufruf - Europa

    Krieg und europäische Erfahrungen: Konvergenzen, Transferts und Öffentlichkeiten (1900–1950)

    Nationalgesellschaften agieren nicht im geschlossenen Raum. Die Verbreitung neuer Kommunikations- und Transportmittel im 19. Jahrhundert hat entfernte Regionen des europäischen Kontinents einander angenähert und neue Wirtschafts- und Informationsräume geschaffen. Dieser transkontinentale Konvergenzprozess als Ausgangspunkt einer "Gemeinschaft der Europäer" steht einer entgegengesetzten Entwicklung gegenüber, dem Erstarken nationaler Bewegungen und der Gründung sogenannter "Nationalstaaten" in Ostmittel- und Südosteuropa nach 1918 sowie der damit verbundenen Verschärfung der Minderheitenproblematik. Es ist in diesem Sinne ein auf den ersten Blick in sich widersprüchlicher Wandel der europäischen Gesellschaften zu beobachten zwischen Annäherung auf transnationaler Ebene und Rückzug ins Nationale.

    Beitrag lesen

  • Neuendettelsau

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Deutsche Missionswerke : ihre Auflösung und Widerstandsfähigkeit von 1914 bis 1939

    Ce 36e colloque du CREDIC s'inscrit dans le cycle des commémorations de la « Grande Guerre ». Quel a été son impact sur les missions chrétiennes allemandes, catholiques et protestantes, et sur les Églises et les œuvres locales suscitées par leur action ? Dès le déclenchement des hostilités les personnels missionnaires de nationalité allemande ont dû cesser leurs activités et quitter leurs postes. Leurs possessions et leurs instruments de travail ont été séquestrés ou réquisitionnés. La liquidation des missions allemandes n'a pas empêché l'héritage allemand de se faire sentir et parfois même d'être reconnu par les nouveaux maîtres des territoires. De plus, les sciences missionnaires allemandes déjà très avancées avant la guerre ont continué à se développer ; elles ont été entendues dans le débat international sur la mission à travers les grandes conférences missionnaires mondiales (Jérusalem 1928, Tambaram 1938) et dans le développement de la pensée missionnaire catholique. On peut parler de résilience des missions allemandes au-delà et à travers leurs tribulations.

    Beitrag lesen

  • Roubaix

    Fachtagung - Europa

    Entreprises et patrons dans l’économie de guerre

    Unternehmen und Unternehmen in der Kriegswirschaft

    Cette journée d’études est consacrée à la manière dont les entreprises et les patrons s’inscrivent dans l’économie de guerre, à la manière dont elles associées aux politiques dirigistes menées par l’État, dans quelle mesure leurs dirigeants participent aux différents comités ou organismes mis en place, ou sont à l’inverse affectés dans leurs fonctions privées par les interventions publiques. Comment concilient-ils les exigences stratégiques de court terme et la rentabilité à long terme de leurs entreprises ? Comment se font les arbitrages entre les productions de guerre et les productions superflues ? À quel point profitent-ils de la période pour s’enrichir ? La localisation de la journée amène intéresser au cas particulier des entreprises du Nord-Est de la France qui se trouvent en zone occupée par les Allemands : dans quelle mesure les patrons gardent-ils le contrôle de leurs entreprises et collaborent-ils avec l’occupant ?

    Beitrag lesen

  • Amiens

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Entre menace et idéalisation : la création imaginaire des vallées dans la fondation du patrimoine mondial de l'UNESCO

    Zwischen Mythos und Verdammung: Die Entstehung und Tradierung von Bildern von Flusstälern bei UNESCO Weltkulturerbezonen

    Im Rahmen der Tagung wollen wir uns Flußtalzonen zuwenden, die eine besondere historische oder litterarisches Aufmerksamkeit im 19. Jahrhundert gefunden haben (Mittelrheintal in Deutschland, Wachautal in österreich, das Duerotal in Portugal und Spanien, das Loiretal in Frankreich). Es ist besonders dank ihre langen Vorgeschichte, dank der Schaffung von Mythen, welche diese Täler umgeben, dass sie zu Weltkulturerbezonen der UNESCO geworden sind. Sie mèssen daher, besonders in der éffentlichen Wahrnehmung und in Rücksicht auf das spezielle Bild, welches sie gewonnen haben - sei es aufgrund ihrer "Romantik", oder ihrer "Schönheit", ihrer "unberührten Natur", erhalten, da der Erhaltungszustand der historischen Gebäude ihnen ihre Identität verleiht, deren Ursprünge eben genau in die Zeit ihrer Ausbildung am Anfang des 19. Jahrhunderts zurück verfolgt werden kann.

    Beitrag lesen

  • Montpellier

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Die Kartographie des Raumes: Reisende im Ostsee- und Mittelmeerraum vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert

    L'intérêt que la recherche historique récente porte à la notion de « l'espace » est étroitement liée aux changements politiques, économiques et culturels qui dépassent dans le contexte de la mondialisation les processus traditionnels d'identification et de structuration de l'État national. L'objectif du colloque présenté ici est d'analyser, au-delà des catégories traditionnelles de l'État nation, les conceptions et descriptions spatiales du passé qui se rapportent à la région de la Mer baltique et/ou la Méditerranée (ou à des espaces différement circonscrits tels le « Nord », le « Sud », le « Levant », etc.) tout en essayant de définir et de décrire ces espaces en tant que tels sur un plan historique, géographique et culturel.

    Beitrag lesen

  • Oberhausen

    Kolloquium - Europa

    Eurovision 1914: eine Zwischenbilanz

    Le début de la première guerre mondiale et ses répercussions sur l'Europe ont souvent été traités lors d'expositions, de congrès, de publications ou de films. Les groupes scolaires sont également très investis dans ce travail de la mémoire. C'est pourquoi, conjointement à une appropriation créative de l'histoire et de l'actualité dans des projets scolaires, l'année du souvenir 2014 sera abordée sous un angle analytique et critique.

    Beitrag lesen

  • Sierre

    Kolloquium - Geschichte

    L’histoire, enjeu de notre société, entre instrumentalisation et médiatisation

    14e forum valaisan des chercheurs : société, territoire, patrimoine

    Le 14e forum valaisan des chercheurs propose de courtes présentations permettant de faire un tour d’horizon des projets de recherche ou de valorisation de matériaux d’études en cours et d’une conférence inaugurale. Cette année, Monsieur Christophe Vuilleumier, président de la Société d'histoire de la Suisse romande, vous invitera à une réflexion autour du thème « L’histoire, enjeu de notre société, entre instrumentalisation et médiatisation ».

    Beitrag lesen

  • Bern

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Élections et corruption électorale à l’époque moderne (1500-1800)

    Les élections et la corruption sont deux champs de recherche qui font l’objet de plusieurs manifestations scientifiques et publications au cours de la dernière décennie sans être vraiment mis en relation. En rassemblant des chercheurs sur ces deux objets d’étude, le colloque a pour objectif d’aborder une thématique encore peu explorée, celle de la corruption électorale.

    Beitrag lesen

  • Lorsch

    Kolloquium - Geschichte

    Auf dem Weg zu einer Geschichte der Sensibilität

    Empfindsamkeit und Sorge für Katastrophenopfer (13.-18. Jahrhundert)

    Dans le contexte contemporain, le discours et la gestion des situations de catastrophe ou de mort de masse s'organisent en priorité autour de la place et du traitement des victimes. Cette attitude de la société contemporaine face à la dévastation, qualifiée tantôt de « compassionnelle », tantôt d' « humanitaire » ou bien encore de « tragique », reflète une forme de sensibilité qui suppose en amont la définition de l'événement catastrophique comme un drame. Le succès actuel de la notion de catastrophe, applicable comme grille de lecture à des réalités très différentes, met bien en lumière la valeur anthropologique fondamentale de la condition de victime, laquelle constitue de nos jours une figure centrale de notre rapport au monde. Ce colloque voudrait interroger dans une perspective historique ce lien éthique entre catastrophe et victime.

    Beitrag lesen

  • Metz | Saarbrücken

    Beitragsaufruf - Neuere und Zeitgeschichte

    Die Ökologie im rechten und linken Spektrum: Konvergenzen und Divergenzen zwischen Deutschland und Frankreich von den 1970er Jahren bis heute

    Deutsch-­französischer Workshop für NachwuchswissenschaftlerInnen, Université de Lorraine / Universität des Saarlandes, Herbst 2015

    Ziel des Workshops ist die Auseinandersetzung mit den Spielarten der Ökologie in der deutschen und französischen Politik, von den Anfängen der politischen Ökologie in den 1970ern bis heute. Auf der Suche nach parallelverlaufenden, konvergierenden oder auseinanderdriftenden Entwicklungen in Frankreich und Deutschland erschöpft sich die Tagung nicht in einer engen Begriffsbestimmung von „Ökologie“ und „Politik“, sondern ist bestrebt, diese Kategorien neu zu definieren. Diese Fragestellung kann aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden: Akteure, Strömungen, Bewegungen, Netzwerke / Institutionen, Strukturen, Parteien / Ideologien, Programme, Forderungen, Werte / Ausdrucksarten und Verbreitungskanäle / Körper, Symbole und Vorstellungen.

    Beitrag lesen

RSS Gewählte Filter

  • Deutsch

    Filter löschen

Filter auswählen

Veranstaltungen

@eventformat

  •  (63)
  •  (40)
  •  (11)

Sprachen

Sekundäre Sprachen

Jahre

Kategorien

Orte

Suche in OpenEdition Search

Sie werden weitergeleitet zur OpenEdition Search