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  • Berlin

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Europa

    Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in im Akademienvorhaben „Alexander von Humboldt auf Reisen, Wissenschaft aus der Bewegung“

    Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 20 Mio. Euro.

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  • Potsdam

    Fachtagung - Epistemologie und Methoden

    Humboldtsche Wissenschaft im Spannungsfeld zwischen Polen, Brasilien und Deutschland

    Ein transareales Symposion

    Die Tagung widmet sich Alexander von Humboldt sowie in einem weiten Sinne den Kontexten und Bedingungen der Humboldtschen Wissenschaft zwischen Polen, Brasilien und Deutschland. Der Name Humboldt steht hier sowohl für den gemeinsamen Gegenstand unterschiedlicher kulturwissenschaftlicher Arbeiten als auch für ein Modell transdisziplinär und transareal ausgerichteter Wissenschaft. Forschungskonstellationen, die sich der transarealen Herausforderung stellen, sind nicht nur auf die interkulturelle Kompetenz der einzelnen Forscherinnen und Forscher, sondern auch auf eine Zusammenarbeit von Institutionen angewiesen, die über den bilateralen Austausch hinaus geht. 

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  • Potsdam

    Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Mensch und Gesellschaft zwischen Natur und Geschichte

    Zum Verhältnis von Philosophischer Anthropologie und Kritischer Theorie

    Das Tagungsprojekt versteht sich als ein Versuch, zwei zentrale Traditionen der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts in ein Gespräch miteinander zu setzen: Zur Disposition steht der (ebenso auf Differenzen wie auf Komplementaritäten abhebende) Austausch zwischen der maßgeblich durch Max Horkheimer und Theodor W. Adorno geprägten „Kritischen Theorie“ und der „Philosophischen Anthropologie“ in Gestalt der Entwürfe Max Schelers, Helmuth Plessners und (zeitversetzt) Arnold Gehlens.

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  • Marburg

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Herder – Raynal – Merkel

    Transformationen der Antikolonialismusdebatte in der europäischen Aufklärung

    Die Rezeption der Schriften von Guillaume-Thomas Raynal zeigt eine facettenreiche Transformation seiner auf die außereuropäische Welt bezogenen Autonomiekonzeption durch die Geschichtsphilosophie Johann Gottfried Herders sowie die Schriften von Garlieb Merkel, der seine Kolonialismuskritik gegen die bedrückenden Verhältnisse in den russischen Ostseeprovinzen wendet. Im Zentrum der Arbeitstagung stehen deshalb der von Raynal initiierte Paradigmenwechsel in der Sicht der Europäer auf die außereuropäische Welt, Herders theologisch grundierte historische Anthropologie sowie Merkels sozialpolitisch motiviertes Befreiungsnarrativ, das die nationalkulturelle Selbstfindung in den baltischen Ländern maßgeblich beeinflusst hat.

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  • Münster

    Fachtagung - Geschichte

    Oppositionelle Märtyrer

    Die Konstruktion und Instrumentalisierung von Märtyrern von der Antike bis ins 20. Jahrhundert

    In der bisherigen Forschungsdiskussion wurde primär die Bedeutung von Märtyrern für die Identitätsstiftung innerhalb von Gemeinschaften betont. Oppositionelle Gruppen scheinen dabei ein besonderes Bedürfnis zu haben, eigene Märtyrer zu konstruieren. Ziel der Tagung der koordinierten Projektgruppe „Martyrium und Märtyrerkult“ des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Universität Münster ist es deshalb, die Formen und Funktionen dieser Märtyrerkonstruktionen anhand von Fallbeispielen von der Antike bis ins 20. Jahrhundert zu untersuchen. Insbesondere die Instrumentalisierung von oppositionellen Märtyrern soll, über die Epochen hinweg, in den Fokus genommen werden. Sowohl im politischen als auch im religiösen Kontext wurden vorhandene Märtyrer „umgenutzt“ oder neu erfunden, um sich als oppositionelle Gruppe zu stilisieren. Welche unterschiedlichen Aspekte des Martyriums in der jeweils spezifischen Oppositionssituation maßgebend waren und ob diese zu einer erfolgreichen Implementierung von Kult und einer Rezeption führten, soll in den einzelnen Vorträgen beleuchtet werden.

     

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  • Potsdam

    Konferenzzyklus - Epistemologie und Methoden

    Horizonte der Humboldt-Forschung

    1. Potsdamer Alexander von Humboldt-Tag

    Es handelt sich um eine Veranstaltung der Universität Potsdam. Sie entsteht im Kontext des mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Kennzeichen 01UO1302B geförderten Forschungsprojekts „ Alexander von Humboldts Amerikanische Reisetagebücher: Genealogie, Chronologie und Epistemologie“.Konzept & Organisation: Ottmar Ette – Universität Potsdam Tobias Kraft – Universität Potsdam.

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  • Potsdam

    Thematische Schule - Sprachwissenschaften

    Romanistik in Bewegung

    Erstmalig findet in diesem Jahr die literaturwissenschaftliche Sommerschule des Deutschen Romanistenverbandes statt. Sie wird 2014 von RomanistInnen der Universitäten Halle-Wittenberg, Köln und Potsdam in Zusammenarbeit mit dem DRV ausgerichtet. Unter dem Titel „Romanistik in Bewegung“ ist die Potsdamer Sommerschule die Auftaktveranstaltung zu einer Reihe von DRV Sommerschulen, die nach dem Motto „Vom Nachwuchs für den Nachwuchs“ fortan im jährlichen Bewerbungsverfahren zu unterschiedlichen Themen durchgeführt werden können.

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  • Beitragsaufruf - Geschichte

    Persönlicher Einfluss auf den Herrscher in der römischen Kaiserzeit und dem frühen Mittelalter

    Since rulers of the Imperial Roman Period and the Early Middle Ages occupied the highest (secular) position, individuals who exerted influence on them enjoyed a great extent of power. As a consequence, there was bitter rivalry between the various agents, which is reflected in discourses on legitimate and illegitimate influence. The goal of the conference is to establish interpersonal influence as a subject of historical research. Furthermore the study of influence on rulers is to make a contribution towards political history as well as the history of mentalities and discourse.

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  • Bielefeld

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Das junge ZiF

    Zentrum für interdisziplinäre Forschung

    Das Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld lädt junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachgebiete ein, sich für das ZiF-Nachwuchsnetzwerk zu bewerben. Die Mitgliedschaft beträgt fünf Jahre und ist mit einem vierwöchigen Fellowship verbunden. Darüber hinaus ist es den Mitgliedern möglich, interdisziplinäre Workshops durchzuführen. Außerdem treffen sie sich dreimal jährlich, um ein gemeinsam gewähltes, interdisziplinäres Thema zu bearbeiten.

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  • Mainz

    Seminar - Geschichte

    Kontrollierte Vokabulare für Typen historischer Orte

    DARIAH-DE-Expertenworkshop

    Das Ziel des Workshops war es, Experten aus verschiedenen Disziplinen an einen Tisch zu holen und Prinzipien für die Entwicklung eines kontrollierten Vokabulars für historische Ortstypen und eine ersten Version eines Grundvokabulars zu entwickeln.

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  • Wurzburg

    Fachtagung - Sprachwissenschaften

    Introduction to the TXM Content Analysis Platform

    DARIAH-DE Workshop

    The Department for Literary Computing, Würzburg University, will organize a DARIAH-DE Workshop called "Introduction to the TXM Content Analysis Platform".

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  • Potsdam

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    5 Stellen Akademische Mitarbeiter/innen BMBF

    Projekt "Alexander von Humboldts Amerikanische Reisetagebücher"

    An der Universität Potsdam, Philosophische Fakultät, Institut für Romanistik, Professur für französisch- und spanischsprachige Literaturen (Prof. Dr. Ottmar Ette) sind befristet für 3 Jahre im Rahmen des neuen BMBF-Projektes „Alexander von Humboldts Amerikanische Reisetagebücher: Genealogie, Chronologie und Epistemologie“ möglichst zum 01.02.2014 insgesamt 5 Stellen für akademische Mitarbeiter/innen zu besetzen. Im Rahmen des transdisziplinären Gesamtprojekts unter der Leitung von Prof. Dr. Ottmar Ette sind folgende Schwerpunkte in den jeweiligen Teilprojekten erwünscht: Literaturwissenschaft, Bildwissenschaft, Wissenschaftsgeschichte, Geographie. Die Teilprojekte sehen Promotionen bzw. – im Fall der Postdoc-Stellen – Einzelmonographien vor.

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  • Cologne

    Fachtagung - Epistemologie und Methoden

    Dariah-Dozentenworkshop "Curricula in DH-Studiengängen"

    Die Digital Humanities sind ein Forschungsfeld, ein weit gespannter Fächer an Methoden und ein universitäres Lehrfach – das an etlichen Standorten als Studienprogramm „Digital Humanities“ oder „als spezialisierteres Studienprogramm, das dem Bereich der DH zuzurechnen ist“, angeboten wird. Vertreter dieses Faches haben ein natürliches Interesse daran, ihr Fachgebiet als solches besser sichtbar zu machen. Ein Mittel zu diesem Zweck ist die Abstimmung über curriculare Fragen mit dem Fernziel eines abgestimmten Referenzcurriculums, das ein gemeinsamen Verständnis der Ausbildung in den Digital Humanities stärkt, die Durchlässigkeit verbessert und Standortwechsel für Studierende erleichtert sowie die Erkennbarkeit des Faches z.B. auf Seiten potentieller Studierender, der Politik und des Arbeitsmarktes fördert.

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  • Berlin

    Konferenzzyklus - Politikwissenschaften

    Veranstaltungsreihe des Projekts „Symbolik der Demokratie“

    Veranstaltungen des Projekts „Symbolik der Demokratie“

    Das Projekt fragt nach der grundsätzlichen Bedeutung der symbolischen Repräsentation für die Konstitution des politischen Imaginären und nach den Veränderungen ihrer Modulierung und Strukturen angesichts der aktuellen massenmedialen Bedingungen. Im Rahmen dieses Projektes findet im WS 2013/14 eine Veranstaltungsreihe zu diesem Thema statt. 

    Alle Vertreter der Politikwissenschaften und benachbarter Disziplinen wie der Philosophie, Geschichts- und Kulturwissenschaften sind dazu herzlich eingeladen, um über zentrale Anliegen symbolischer Repräsentation in modernen Demokratien nachzudenken.

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  • Berlin

    Konferenzzyklus - Politikwissenschaften

    Politische Repräsentation und das Symbolische

    Die Tagung „Politische Repräsentation und das Symbolische“ lädt Vertreter der Politikwissenschaften und benachbarter Disziplinen wie der Philosophie, Geschichts- und Kulturwissenschaften dazu ein, über zentrale Anliegen politischer Repräsentation in modernen Demokratien nachzudenken und diese mit genuinen politikwissenschaftlichen Fragen zu verknüpfen. 

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  • Wurzburg

    Seminar - Vermittlung

    Grundlagen der digitalen Textedition

    Im Rahmen des Romanistentags in Würzburg wird ein Workshop zum Thema "Grundlagen der digitalen Textedition" angeboten. Der praxisnahe Workshop richtet sich an RomanistInnen, die auf der Basis von Textmaterialien forschen und Interesse haben, aktuelle Methoden der Erschließung und Edition von Primärquellen kennenzulernen oder diese Methoden möglicherweise in einem eigenen Projekt anwenden möchten. Ziel des Workshops ist es, mit der Theorie und Praxis der digitalen Textedition, d.h. der digitalen Repräsentation von Text und dessen Eigenschaften, vertraut zu machen. Besondere technische oder fachwissenschaftliche Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

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  • Wurzburg

    Fachtagung - Vermittlung

    Forschungen der Digital Humanities und Computerphilologie

    Innerhalb der Workshopreihe philtag kommen Wissenschaftler der Geistes- und Kulturwissenschaften zusammen, die verstärkt digitale Methoden in ihren Forschungen anwenden. Dabei werden aber nicht nur Forschungen mit primär philologischen Inhalt vorgestellt, sondern das Vortragsspektrum reicht von digitalen Editionen bis hin zu „Vektorzeichnungen von Keilschrifttafeln aus 3D-Modellen“ (Hubert Mara, Universität Heidelberg) der Informatik  und „Geovisualisierung und Dialektlexikographie“ (Eveline Wandl-Vogt, Österreichische Akademie der Wissenschaften) der Korpuslinguistik. Einen besonderen Höhepunkt stellt der Abendvortrag von Hugh Craig (University of Newcastle) zu „Traditional, experimental, typical, aberrant: a distant reading of 376 late twentieth-century British novels“ dar.

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  • Aachen

    Kolloquium - Geistesgeschichte

    Zwischen Kahlschlag und Rive gauche. Deutsch-französische Kulturbeziehungen 1945-1960

    50 Jahre nach Abschluss der Elysée-Verträge mustert dieses Kolloquium die ersten eineinhalb Jahrzehnte der deutsch-französischen Kulturbeziehungen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Neben einer Vergewisserung über theoretische und methodische Herausforderungen dieses Themas stehen vor allem bisher in der Forschung weniger beachtete Begegnungen, Konstellationen und Mittlerfiguren im Mittelpunkt.

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  • Trient

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    12 Stipendien für die 55. Studienwoche des Italienisch-Deutschen Historischen Instituts

    Die Begründungen der Moderne

    An der Studienwoche können junge Historiker und Doktoranden der deutschsprachigen und italienischen Kulturbereiche teilnehmen (Nachwuchswissenschaftler und qualifizierte Studenten in fortgeschrittenen Semestern). Es werden 12 Stipendien in Form einer Reisekostenvergütung (bis höchstens 200 €), freier Unterkunft und Verpflegung gewährt. 

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  • Clermont-Ferrand

    Beitragsaufruf - Neuere und Zeitgeschichte

    Parenthetische Einschübe

    Am 28. und 29. März 2014 wird das Laboratoire de Recherche sur le Langage (LRL EA 999) der Université Blaise Pascal das im Jahresrhythmus stattfindende internationale Kolloquium der germanistischen Sprachwissenschaftler Frankreichs in Clermont-Ferrand organisieren. Das Kolloquium soll zur Diskussion dieses in allen linguistischen Perspektiven wichtigen Phänomens einen Betrag leisten und zur präziseren Erfassung des Forschungsobjekts selbst, seiner Relationen zum Ko(n)text und seiner kommunikativen und diskursiven Implikationen dienen.

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