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  • Münster

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Deutsch-französische Schnittstellen in Populärkultur und Medien

    Interkulturelle Vermittlungsprozesse und Fremdwahrnehmung

    Bilder des Anderen entstehen nicht nur durch die klassischen Mittlerfiguren und –institutionen, vor allem Massenmedien gehören auch zu den zentralen Vektoren des interkulturellen Wissens- und Kulturtransfers. Diese „nicht intentionalen Mittler“ (Umlauf / Colin) greifen häufig populäre Formen von Kultur auf und erschließen damit Kontexte und Räume für interkulturelle Vermittlungsprozesse, in denen sich traditionelle Mittler aufgrund ihres zuweilen exkludierenden Kulturbegriffs schwer tun. In dieser Sektion sollen in diachronischer Perspektive Konstanten und Wandlungen derartiger nicht intentionaler Vermittlungsprozesse beleuchtet werden. Als Beiträge sind z.B. Fallstudien willkommen, die interkulturelle Vermittlungsprozesse ausgehend von Medienprodukten beleuchten und in historische Konstellationen einbetten.

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  • Paris

    Fachtagung - Geschichte

    Weggehen und gleichzeitig da sein. Das deutschsprachige Exil vom 19. Jahrhundert bis 1945 aus transnationaler Perspektive.

    Journée d'études internationale consacrée aux recherches sur l'exil germanophone du XIXe siècle à 1945 dans une persepctive transnationale. Dans une démarche réflexive, les intervenants se proposeront de discuter des apports et limites de la théorie transnationale pour les mouvements migratoires contraints antérieurs à 1945.

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Darstellung

    „Volk“ und „Macht“ Repräsentationen

    Skandinavisch-nordischen und deutschsprachigen Raum im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit

    Die Unterzeichnung des Kieler Vertrags am 14. Januar 1814 besiegelte den letzten Konflikt zwischen Schweden und Dänemark und markierte somit einen Wendepunkt in der europäischen Geschichte. Anlässlich seines zweihundertsten Jubiläums möchte diese Tagung die vielfältigen Repräsentationen von „Macht“ und „Volk“ in einer europäisch kontextualisierten Geschichte Skandinaviens hinterfragen. Der betrachtete Zeitraum vom 13. Jahrhundert bis 1814 umfasst die lange Phase der Stabilisierung der skandinavischen Königreiche und der Herausbildung nationaler Zugehörigkeiten bis hin zu den Nationalismen des frühen 19. Jahrhunderts.

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  • Graz

    Fachtagung - Vermittlung

    Digitale Geisteswissenschaften in Österreich: Nationale Kooperationen und europäische Perspektiven

    This workshop is aimed at Austrian protagonists of the "digital humanities." In addition to a localization of the digital humanities as a discipline and the promotion of DARIAH, Austrian initiatives and projects in the field of digital humanities will be presented. A Project Slam will offer participants the opportunity to present and discuss their research projects. The final discussion will aim at developing common perspectives for future national cooperation in the field of digital humanities in Austria.

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  • Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geistesgeschichte

    Erasmus Mundus EuroPhilosophie

    Devenez boursier de la Commission Européenne

    Der Erasmus Mundus Master "Deutsche und französische Philosophie im europäischen Kontext" (EuroPhilosophie) bietet Studenten aus der ganzen Welt eine zweijährige Ausbildung. Diese Ausbildung auf Exzellenzniveau hat die deutsche und französische Philosophie und ihre Wechselwirkungen im intellektuellen und kulturellen europäischen Raum zum Inhalt.

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  • Beitragsaufruf - Geistesgeschichte

    Das Spinozismus: Über das Thema Empfangs und Kritikus

    Anlässlich des Vortrags „Das Spinozismus:  Über das Thema Empfangs und Kritikus”, an der École Normale Superiéure in Paris am 11. Februar 2013, gibt die Zeitschrift Interpretationes eine besondere Ausgabe heraus.

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  • Frankfurt am Main

    Kolloquium - Geschichte

    « Krumme Touren » in der Wirtschaft

    Zur Geschichte ethischen Fehlverhaltens und seiner Bekämpfung in der Privatwirtschaft und Unternehmen

    Le colloque est organisé par un groupe d’historiens qui, depuis plusieurs années, mène des recherches dans le domaine de l’histoire de la corruption politique depuis le XIXe siècle. Il repose sur deux postulats: la critique de la corruption ne concerne pas uniquement le politique, mais aussi les acteurs de l'économie, dans leurs liens avec l'État. De plus, une histoire de l’éthique managériale et économique avant la lettre fait encore défaut à ce jour.

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  • Bern

    Kolloquium - Geschichte

    Geschichtswissenschaften und Verlage im digitalen Zeitalter

    infoclio.ch Tagung 2013

    Am 15. November 2013 findet in Bern die infoclio.ch-Tagung zum Thema „Geschichtswissenschaften und Verlage im digitalen Zeitalter“ statt. Die Tagung ist die fünfte Veranstaltung der Reihe „Digitale Medien und Geschichtswissenschaften“. Forschende, Verleger, Vertreterinnen wissenschaftlicher Institutionen und weitere Akteure, die am Prozess des wissenschaftlichen Publizierens beteiligt sind, referieren und diskutieren über die aktuellen Entwicklungen im geschichtswissenschaftlichen Verlagswesen und die Zukunft des digitalen Publizierens.

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  • Beitragsaufruf - Erziehung

    Welches Geschlecht? Unterricht, SchülerInnen, LehrerInnen

    Revue internationale d'ethnographie n°4

    Das Fachjournal «Internationale Ethnographie» betrachtet die Geschlechtsproblematik in der Erziehung und Ausbildung von drei Aspekten her: Unterricht, SchülerIn, LehrerIn. Das Ziel des Fachjournals ist es, Artikel zu diesen drei Bereichen – ob gemeinsam betrachtet oder getrennt – zusammenzutragen. Es stellt dabei die Dynamik, die sie mit der Geschlechterfrage verbinden, in den Vordergrund, um auf diese Weise die Kenntnisse auf den verschiedenen Gebieten auf den neusten Stand zu bringen. Erwartet werden Beiträge ethnografischen aber auch sozial- und geisteswissenschaftlichen Ursprungs.

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  • Metz

    Fachtagung - Vermittlung

    Rahmenbedingungen grenzübergreifender Informationsströme in der Großregion SaarLorLux

    Seit drei Jahren befassen sich acht Wissenschaftler der Geisteswissenschaften aus dem Raum Lothringen, Saarland und Luxemburg mit der Erforschung grenzüberschreitender Informationsströme in den Medien der Großregion. In mehreren, eng miteinander verknüpften Forschungsarbeiten wurden die Bedingungen zur Schaffung eines „gemeinsamen Medienraums“ in der Großregion („espace médatique grand régional“) über die immer neu zu definierenden nationalen, kulturellen und sozialen Grenzen hinweg mit den damit verbundenen Hürden und Herausforderungen analysiert und herausgearbeitet. Während dieser Forschungsatelier werden die Ergebnisse mit Forscher undNachwuchswissenschaftler diskutieren.

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  • Beitragsaufruf - Mittelalter

    Reich der Schriften und Tiger aus Pergament

    International Medieval Congress

    Schrift ist kein neutrales Medium. Während des ganzen Mittelalters dienten die Schriften  u.a. der Inszenierung des Begriffes von „Reich“, Macht und Herrschaft. Die Schrift vermag also, Autorität und Reich zu konnotieren, und Ehrfurcht zu erregen. Das Schrifttum darf aber auch als eine geschlossene Welt, als ein „Reich der Schriften“ mit innerer Kohärenz und mit eigener Geschichte betrachtet werden. Beide Dimensionen des Reiches der Schriften werden in den von Apices und Cap Digital gesponsorten Sessions im Rahmen des International Medieval Congress 2014 in Leeds ehandelt.

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  • Neuilly-sur-Seine

    Beitragsaufruf - Vermittlung

    Travail et loisirs

    Ou comment le travail se transforme par et dans le divertissement et comment le divertissement se requalifie en travail

    Le colloque propose de questionner ce que le travail fait au divertissement et ce que le divertissement fait au travail ou, plus précisément, de s’arrêter sur la production contemporaine de formes hybrides entre travail et divertissement, et plus généralement travail et loisir (serious games, usages des réseaux sociaux au travail, Fab labs, médiations du travail des amateurs, etc.). Il s’agit ainsi d’étudier : comment le travail se transforme par et dans le divertissement, et comment le divertissement est qualifié en travail.

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  • Beitragsaufruf - Geschichte

    Mit allen Sinnen

    traverse, Zeitschrift für Geschichte, Heft 22, Nr. 2 (2015)

    L’histoire des sens constitue actuellement l’un des champs les plus dynamiques de la recherche historique à dimension anthropologique. Se situant certes dans le sillage du visual / iconic / pictorial turn, les interrogations portent désormais davantage sur les possibilités d’historiciser l’ouïe, l’odorat, le goût et le toucher, tout en continuant à explorer la vue ; par ailleurs, l’histoire des sens propose une relecture critique de certains questionnements, plus anciens, issus de l’anthropologie historique, de l’histoire des sensibilités et de celle des mentalités. 

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  • Le Havre

    Fachtagung - Europa

    La diversité religieuse. Approche pluridisciplinaire

    Dans toutes les sociétés humaines, la « diversité religieuse » constitue un fait social : toutes présentent une pluralité de croyances et de formes d’appartenance, de lieux et de pratiques cultuels. La façon dont  cette pluralité est vécue et / ou perçue est elle-même complexe, variant selon les contextes historiques et politiques. Actuellement, alors même que l'égalité est un principe juridique universel, que la tolérance est une valeur morale pluriséculaire, cette diversité est parfois menacée, notamment par le risque de mise au ban de certaines croyances et populations, au motif qu’elles sont trop éloignées de celles majoritaires.

     

     

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  • Paris

    Beitragsaufruf - Geographie

    Essen und Wetter

    Ce colloque pluridisciplinaire vise à combler une lacune dans la recherche, en étudiant les nombreuses interdépendances entre les conditions météorologiques et l’alimentation humaine. Il s’appuie sur deux réseaux : celui de l’IEHCA, qui travaille sur l’histoire et les cultures de l’alimentation, et celui qui se consacre aux représentations du temps météorologique (Réseau Perception du climat). Bien qu’ils partagent centres d’intérêts, sujets, méthodes, ils n’ont jamais vraiment réuni leurs expériences.

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  • Munich

    Stipendien, Preise und Stellenangebote - Geschichte

    2 PhD Stipendienangebot, 1 Post-Doc, München, Ludwig-Maximilians-Universität

    Internationale Nachwuchsforschergruppe "Vormoderne Objekte. Eine Archäologie der Erfahrung"

    Im Rahmen der Internationalen Nachwuchsforschergruppe „VORMODERNE OBJEKTE. EINE ARCHÄOLOGIE DER ERFAHRUNG“ (Elitenetzwerk Bayern) sind an der Ludwig-Maximilians-Universität München die Stellen dreier wissenschaftlicher Mitarbeiter/innen (2 Doktorand/inen und 1 Post-Doktorand/in) zu besetzen.

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  • Sierre

    Beitragsaufruf - Europa

    Verkörperung von Freiheit und Zwang in der Sozialen Arbeit

    Obwohl in sozialen Einrichtungen menschliche Körper und Emotionen allgegenwärtig sind – ob es sich dabei um kindliche, jugendliche, erwachsene, betagte, behinderte Körper handelt – wird diese Tatsache bei der Gewinnung und Weiterentwicklung von Wissen allzu oft ausgeblendet. Die Körperlichkeit und alle damit verbundenen Normen, Praktiken, Affekte und Erscheinungsformen sind sowohl in der Sozialarbeit, wie auch der Sozialpädagogik und der Soziokulturellen Animation zentral, sie bilden Kerngehalte des Beziehungsaufbaus zwischen Fachkräften und Leistungsempfangenden. Nachdem sie lange aus den berufsbildenden Prozessen ausgeklammert wurden, gewinnen sie derzeit an Bedeutung. Es fehlt jedoch vielfach an vertieften Analysen und einer kritischen Diskussion. Die Reflexion über die Inszenierung der Körperlichkeit in der Sozialen Arbeit muss weiter entwickelt und verbreitet werden, um den professionellen Umgang mit schwierigen Situationen einerseits weiter zu verbessern, andererseits aber auch kritisch zu diskutieren.

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  • Eichstätt

    Beitragsaufruf - Darstellung

    Vision en mouvement : configurations du temps

    Le Réseau international d'histoire de l'art, en collaboration avec le master « Aisthesis. Arts et littératures » (universtité de Augsburg, université Ludwig Maximilian de Munich, université de Ratisbonne et université catholique de Eichstätt-Ingolstadt) organise, du 30 au 4 octobre 2013, un atelier de recherches sur le thème Vision en mouvement : configurations du temps. Pour traiter de la temporalité inscrite dans l'image, l'histoire de l'art a longtemps fixé son attention sur la narration propre à la peinture ou à la sculpture d'histoire. Cet atelier de recherche souhaite aborder la question différemment. Plutôt que de traiter des œuvres comme synthèses d'une narration, il entend viser les manières par lesquelles l'art configure le temps.

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  • Frankfurt am Main

    Fachtagung - Mittelalter

    La paternité à la fin du Moyen Âge et au début de l’époque moderne (XIVe-XVIe siècle) : formes, réformes ?

    Die Vaterschaft im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit (14.-16. Jahrhundert): Formen, Reformen?

    Cette journée d’études portera sur l’histoire de la paternité en Allemagne, en Suisse et en Italie entre le XIVe siècle et le XVIe siècle, et sur l’articulation possible entre l’évolution des formes de la paternité et les réformes du temps. En partant de l’étude de sources variées (textes littéraires, livres de famille, images, textes doctrinaux, testaments, etc.) émanant de milieux divers (clercs, patriciens, marchands, lettrés, etc.), on proposera de s’interroger sur la redéfinition des droits et des devoirs des pères, sur les formes de la transmission, sur les mots et les images de la paternité, comme sur les représentations de la masculinité et de la féminité que ces formes de la paternité mettent en jeu.

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  • Gravelotte

    Beitragsaufruf - Geschichte

    Von einem Krieg zum nächsten: Was wirkt 1914 von 1870/71 fort?

    Internationale Beziehungen, Armeen, Gesellschaften

    In seinem Buch Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers beschreibt Stefan Zweig die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg in Österreich-Ungarn als »das goldene Zeitalter der Sicherheit«, in dem »niemand an Kriege glaubte«. Kriege gehörten scheinbar der Vergangenheit an. Und tatsächlich stellt sich heute, kurz vor dem Gedenkjahr 2014, als Erstes die Frage, welche Vorstellung die Europäer vom Krieg hatten, welchen Sinn sie darin sahen, von welchen Erinnerungen und Kenntnissen sich ihre Furcht angesichts der neuen Sachlage speiste, mit der sie im Sommer 1914 konfrontiert waren.

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